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Aktienanleihe Classic 5% 2026/08: Basiswert Mercedes-Benz Group

DU2DKH / DE000DU2DKH4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.01., Brief
DU2DKH DE000DU2DKH4 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.01., Brief
100,32 %
Geld in %
-- %
Brief in %
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 43,990 EUR
Quelle : Xetra , 10.07.
  • Basispreis 45,455 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -3,33%
  • Zinssatz in % p.a. 5,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 22,00
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Chart

Aktienanleihe Classic 5% 2026/08: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.01. 21:59:47
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2DKH / DE000DU2DKH4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 13.08.2025
Erster Handelstag 13.08.2025
Letzter Handelstag 18.08.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.08.2026
Zahltag 26.08.2026
Fälligkeitsdatum 26.08.2026
Bezugsverhältnis 22,00
Basispreis 45,455 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 45,205479 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,00% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.01.2026, 21:59:47 Uhr mit Geld 100,32 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -3,33%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 0,32%

Basiswert

Basiswert
Kurs 43,990 EUR
Diff. Vortag in % 0,21%
52 Wochen Tief 42,625 EUR
52 Wochen Hoch 62,34 EUR
Quelle Xetra, 10.07.
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 26.08.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.08.2026, eine Zinszahlung von 5,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Mercedes-Benz Group AG an der maßgeblichen Börse am 19.08.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 30.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 48,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 30.06.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 30.06.2026 bei einem Kurs von 43,92 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 05.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 3,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 21.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,08 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,08% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,31 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,31 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,31 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,2%
Volatilität der über 12 Monate 27,1%

News

10.07.2026 | 14:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Sparpläne und sinkende Absätze: Ringen um VWs Zukunft

(neu: Mehr Details und Hintergrund.)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Das Ringen um die Zukunft von VW <DE0007664039> geht weiter. Auch wenn das Sparpaket des Vorstands am Donnerstag einem Bericht zufolge im Aufsichtsrat durchfiel, plant Konzernchef Oliver Blume weiter die "umfassendste Neuausrichtung der Konzerngeschichte". Die jüngsten Absatzzahlen des Konzerns verdeutlichen unterdessen die Dringlichkeit: Es läuft alles andere als gut für die Wolfsburger und ihre deutschen Töchter.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, stimmten die Vertreter der Arbeitnehmer und des Landes Niedersachsen gegen das Paket. Da derzeit ein Sitz der Kapitalseite unbesetzt ist, haben Arbeitnehmer und Niedersachsen zusammen eine Mehrheit von zwölf zu sieben Stimmen im Aufsichtsrat. Und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass das Land keiner Entwicklung zustimmen werde, "die auf Werksschließungen als vermeintlich einfache Lösung setzt".

Vorstand will weiter umbauen

VW äußerte sich am Freitag nicht zu einzelnen Abstimmungen im Aufsichtsrat. Blume betonte aber, der Vorstand treibe die Transformation weiter voran. "Mit unserem Zukunftsplan stellen wir den Konzern auch in einem global massiv herausfordernden Umfeld noch robuster und wettbewerbsfähiger auf."

Blume sprach von der "umfassendsten Neuausrichtung der Konzerngeschichte". Der Vorstand übernehme damit "Verantwortung für die nachhaltige Zukunft des Unternehmens - in einer Zeit, in der die Automobilindustrie weltweit stark unter Druck steht". Direkt nach der Aufsichtsratssitzung hatte er bereits angekündigt, Überkapazitäten abbauen zu wollen. Unter anderem soll die Modellpalette um die Hälfte schrumpfen, die Zahl der Ausstattungsvarianten sogar um drei Viertel.

Finanzvorstand Arno Antlitz betont, man wolle weiter in E-Autos und Software investieren, "gleichzeitig unsere Verbrennerfahrzeuge technologisch wettbewerbsfähig halten und unsere Präsenz auf den großen Weltmärkten stärken." Dafür müsse der Konzern konsequent Kosten senken, Konzernsynergien heben, Komplexität reduzieren und so die Ertragskraft nachhaltig steigern. "Der Zukunftsplan ist dafür ein starker Hebel."

Unklarheit erbost Betriebsrat

Was konkret im abgelehnten Sparpaket steht, ist bisher nur aus Medienberichten bekannt. Den Berichten zufolge droht aber heftiges: Laut "Manager Magazin" könnten bis zu 100.000 Stellen weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant. Laut "Bild" könnten es sogar 120.000 sein. Zudem sind vier Werke des VW-Konzerns in Deutschland sogar von Schließung bedroht: Hannover, Emden, Zwickau und das Audi-Werk in Neckarsulm.

Dass es so wenig Offizielles zu den Plänen gibt, erbost auch die Arbeitnehmervertreter. Der Betriebsrat hat der Konzernspitze inzwischen ein Ultimatum gestellt, im Laufe des Freitags der Belegschaft gegenüber Stellung zu beziehen und sich unmissverständlich zu den Gerüchten über die angeblichen Vorstandspläne zu äußern. Schon am Donnerstag hatte es zahlreiche Protestaktionen gegeben.

Vom Ultimatum der Arbeitnehmerseite wollte sich das Unternehmen vor dem Wochenende nicht unter Druck setzen lassen und äußerte sich dazu nicht. Vielmehr betonte das Management, auch die Arbeitnehmerseite umfassend zu informieren. "Wir stehen im regelmäßigen Austausch mit unseren Mitarbeitenden und den Arbeitnehmervertretungen", sagte ein VW-Sprecher. Der Vorstand informiere fortlaufend, unter anderem über das interne Mitarbeiterportal und eine Mitarbeitenden-App. Das stoße auch auf hohes Interesse.

Die Arbeitnehmerseite zeigte sich angesichts der Spekulationen aber nach wie vor erzürnt und nannte die Kommunikation der Unternehmensseite in einem gemeinsamen Brief des Konzernbetriebsrats und der Führungskräftevertretung Volkswagen <DE0007664039> Management Association (VMA) "beschämend".

Die jüngsten Absatzzahlen sehen schlecht aus

Die jüngsten Absatzzahlen zeigen, wie schwer es der Konzern derzeit hat. Weltweit verkaufte er im zweiten Quartal 2,08 Millionen Autos. Das waren fast 9 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang beschleunigt sich damit: Von Januar bis März stand noch ein Minus von 4 Prozent. Vor allem in China lief es schlecht: Dort brachen die Verkäufe um mehr als ein Drittel ein - auf nur noch 424.300 Fahrzeuge.

Und gerade die deutschen Marken im Konzern haben es derzeit schwer: Bei der Kernmarke Volkswagen gingen die Auslieferungen sogar um 14 Prozent nach unten auf 1,02 Millionen Fahrzeuge. Bei Porsche <DE000PAG9113> ging es sogar um 18 Prozent auf noch 61.300 Sport- und Geländewagen nach unten. Audi meldete ein Minus von gut 8 Prozent auf 367.000 Autos. Vor drei Jahren hatte Audi im zweiten Quartal noch fast eine halbe Million Autos ausgeliefert.

Positivere Zahlen gab es dagegen von Skoda, die tschechische Tochter steigerte ihren Absatz um fast 5 Prozent Plus auf knapp 284.000 Autos.

Auch die anderen deutschen Autokonzerne leiden derzeit unter der Schwäche in China, mit Rückgängen um 5 und 6 Prozent kamen BMW <DE0005190003> und Mercedes <DE0007100000> allerdings etwas besser davon.

Zudem sorgt sich die deutsche Autoindustrie, dass die Chinesen auch bald auf dem europäischen Markt Wirbel machen und mit harten Bandagen für Konkurrenz sorgen. Angesichts des derzeit schwachen Marktumfelds in der Volksrepublik versuchen die dortigen Hersteller, ihre Autos verstärkt im Ausland abzusetzen - zuletzt hatten sie sich schon in Märkten wie Italien, Spanien und Großbritannien mit Plug-in-Hybriden zunehmend breitgemacht./ruc/fjo/men

10.07.2026 | 14:24:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Absatzzahlen sinken: Deutsche Autoindustrie im Rückwärtsgang
10.07.2026 | 11:23:20 (dpa-AFX)
Verkäufe von VW-Tochter Audi sinken weiter
10.07.2026 | 10:06:17 (dpa-AFX)
Verband: Autostandort Deutschland braucht Reformen
09.07.2026 | 14:16:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Volkswagen (VW) sinken weiter - Sparpläne im Fokus
08.07.2026 | 16:29:00 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: BMW holt sich Platz zwei bei den Elektroautos zurück
08.07.2026 | 14:57:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BMW holt sich Platz zwei bei den Elektroautos zurück