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Aktienanleihe Classic 14,6% 2026/12: Basiswert Commerzbank

DU2LRL / DE000DU2LRL4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
DU2LRL DE000DU2LRL4 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
98,10 %
Geld in %
98,35 %
Brief in %
0,44%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 36,270 EUR
Quelle : Xetra , 23.10.
  • Basispreis 35,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 3,50%
  • Zinssatz in % p.a. 14,60% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 28,571
  • Max Rendite in % p.a. 26,82% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 3,68%
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Chart

Aktienanleihe Classic 14,6% 2026/12: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 21:59:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2LRL / DE000DU2LRL4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 19.08.2025
Erster Handelstag 19.08.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bezugsverhältnis 28,571
Basispreis 35,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 171,60 EUR
Zinssatz in % p.a. 14,60% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2026, 21:59:45 Uhr mit Geld 98,10 % / Brief 98,35 %
Spread Absolut 0,25 %
Spread Homogenisiert 0,00875 %
Spread in % des Briefkurses 0,25%
Abstand zum Basispreis in % 3,50%
Max Rendite 3,68%
Max Rendite in % p.a. 22,49% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,68%
Seitwärtsrendite p.a. 22,49% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,90%

Basiswert

Basiswert
Kurs 36,270 EUR
Diff. Vortag in % 1,14%
52 Wochen Tief 29,320 EUR
52 Wochen Hoch 43,370 EUR
Quelle Xetra, 23.10.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 28.12.2026, eine Zinszahlung von 14,60% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 13.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 44,96 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.10.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.10.2026 bei einem Kurs von 38,62 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 02.10.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.10.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,15% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,67 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,67% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,41 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,41 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,41 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,6%
Volatilität der über 12 Monate 34,4%

News

23.10.2026 | 15:03:53 (dpa-AFX)
Verdi ruft bundesweit zu Warnstreiks bei privaten Banken auf

BERLIN (dpa-AFX) - In den Tarifverhandlungen für rund 150.000 Beschäftigte bei privaten Banken ruft Verdi zu ersten bundesweiten Warnstreiks auf. Damit erhöhe man den Druck vor der zweiten Runde am 2. November, nachdem die Arbeitgeber zum Auftakt Anfang Oktober kein Angebot vorgelegt hatten, teilte die Gewerkschaft in Berlin mit.

"Bei den Gewinnen wird geliefert, beim Gehalt bleiben die Banken ihren Beschäftigten ein Angebot schuldig", sagte Verhandlungsführer Jan Duscheck. "Wer aber täglich zum Erfolg der Branche beiträgt, erwartet zu Recht eine faire Beteiligung." In Hamburg etwa ruft die Gewerkschaft am Montag zu ganztägigen Warnstreiks auf, unter anderem in den Filialen von Deutsche Bank <DE0005140008>, Unicredit <IT0005239360> und Commerzbank <DE000CBK1001>. Weitere Aktionen in der kommenden Woche sollen regional bekanntgegeben werden.

Die Arbeitgeber lehnten die Forderungen als überhöht ab. Man erwarte, dass der Warnstreik überschaubar bleibe und "keine spürbaren Auswirkungen im Bankenbetrieb" habe, sagte Carsten Rogge-Strang, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands AGV Banken, der Nachrichtenagentur dpa. Ob man ein Gehaltsangebot vorlege, hänge auch von der Verhandlungsbereitschaft von Verdi ab. Der Katalog der Forderungen müsse deutlich "verschlankt werden".

Sechs Prozent mehr Geld gefordert

Verdi fordert sechs Prozent mehr Gehalt sowie monatlich 300 Euro mehr für Nachwuchskräfte bei zwölf Monaten Laufzeit. Die Gehaltssteigerungen sollen auch auf übertariflich und außertariflich bezahlte Beschäftigte übertragen werden, so die Gewerkschaft, die auf hohe Gewinne der Bankenbranche und gestiegene Lebenshaltungskosten verweist. Die Arbeitgeber hätten es in der Hand, mit einem ernsthaften Angebot den Weg für einen guten Tarifabschluss freizumachen.

Zum Gesprächsauftakt im Oktober hatten die Arbeitgeber einige Forderungen pauschal abgelehnt. Man sei nicht bereit, über verschärfte Kündigungsschutzregeln zu verhandeln. Auch für Transformationsprozesse bräuchten die Unternehmen keine tarifliche Nachhilfe.

Verdi will neben Gehaltserhöhungen den Einsatz Künstlicher Intelligenz regeln und fordert verbindliche Vereinbarungen zu Beschäftigungsschutz, Personalplanung und Qualifizierung. Zudem sollten Beschäftigte die Möglichkeit erhalten, Gehaltsbestandteile in bis zu 20 zusätzliche freie Tage pro Jahr umzuwandeln. Auch das lehnen die Arbeitgeber ab. Die Forderung entspreche einer Arbeitszeitverkürzung von fast 10 Prozent und führe "jede seriöse Personalplanung ad absurdum"./als/DP/he

22.10.2026 | 06:24:28 (dpa-AFX)
Banken: Vergesellschaftung kann Immobilienkredite verteuern
20.10.2026 | 14:58:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Großausfall bei Google führt zu Störungen bei Banken
20.10.2026 | 08:27:09 (dpa-AFX)
Aufseher verhängen rund um Commerzbank-Ringen Strafe gegen Nomura
20.10.2026 | 06:15:14 (dpa-AFX)
Immobilienkredite so teuer wie seit 2009 nicht mehr
16.10.2026 | 11:24:53 (dpa-AFX)
Klingbeil sieht konstruktive Gespräche zur Commerzbank
16.10.2026 | 10:24:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Unicredit: EZB macht Weg für Commerzbank-Übernahme frei