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Aktienanleihe Classic 15,5% 2026/06: Basiswert GEA Group

DU2S1Q / DE000DU2S1Q8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.12., Brief
DU2S1Q DE000DU2S1Q8 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.12., Brief
85,10 %
Geld in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 59,25 EUR
Quelle : Xetra , 18:59:02
  • Basispreis 70,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -18,14%
  • Zinssatz in % p.a. 15,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 14,286
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Chart

Aktienanleihe Classic 15,5% 2026/06: Basiswert GEA Group

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  • 1J
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.12. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2S1Q / DE000DU2S1Q8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 26.08.2025
Erster Handelstag 26.08.2025
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Bezugsverhältnis 14,286
Basispreis 70,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 106,589041 EUR
Zinssatz in % p.a. 15,50% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.12.2025, 21:59:59 Uhr mit Geld 85,10 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -18,14%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -14,90%

Basiswert

Basiswert
Kurs 59,25 EUR
Diff. Vortag in % 1,72%
52 Wochen Tief 54,05 EUR
52 Wochen Hoch 66,80 EUR
Quelle Xetra, 18:59:02
Basiswert GEA Group AG
WKN / ISIN 660200 / DE0006602006
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.06.2026, eine Zinszahlung von 15,50% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts GEA Group AG an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 13.03.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,91 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist GEA GROUP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 13.03.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 13.03.2026 bei einem Kurs von 62,30 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.04.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.04.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 13,53% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 13,53%.
KGV 15,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.12.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,90 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 57,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,00 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,00 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,00 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,6%
Volatilität der über 12 Monate 20,4%

News

03.05.2026 | 09:31:48 (dpa-AFX)
Gea-Chef: 'Der Leidensdruck muss wohl noch höher werden'

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Ob Pasta-Produktionslinie, Keks-Fertigung, Brauerei-Zentrifuge oder Zerstäuber für Milchpulver: Bei industriellen Lebensmitteln ist die Düsseldorfer Firma Gea <DE0006602006> mit ihren Maschinen und Anlagen häufig involviert. Die Firma hat in der schwachen Konjunktur eine erstaunliche Entwicklung genommen: Es läuft immer besser. Firmenchef Stefan Klebert im dpa-Interview über Klimaschutz-Bemühungen in Trump-Zeiten, Bürokratie-Ballast und wie deutsche Firmen auch ohne starken Exportmotor gute Geschäfte im Ausland machen können.

Frage: Die Bundesregierung hat ihre Wirtschaftsprognose halbiert, der Maschinenbau steht besonders unter Druck - bei Gea steigen Umsatz und Gewinn hingegen. Was machen Sie, was andere deutsche Firmen nicht tun?

Antwort: Food, Pharma und Beverage machen 80 Prozent unseres Geschäfts aus. Solange es Menschen auf dem Planeten gibt, die essen und trinken müssen und medizinische Versorgung brauchen, sind unsere Absatzmärkte stabil. Es gibt eine wachsende Weltbevölkerung, einen wachsenden Mittelstand und eine wachsende Urbanisierung - diese Megatrends spielen uns in die Karten. Daher sind wir resilienter als andere Maschinenbauer, die etwa mit der Autoindustrie Geschäft machen.

Frage: Als Sie 2019 CEO wurden, hatte Gea sieben Gewinnwarnungen nacheinander ausgegeben. Danach ging es aufwärts. Was haben Sie verändert?

Antwort: Unsere verschiedenen Bereiche sehe ich als kleine Schnellboote, die hohe unternehmerische Freiheitsgrade haben, aber auch die Verantwortung für die Zielerreichung übernehmen. Wir haben die Entlohnung unserer Führungskräfte stärker an ihrer Performance ausgerichtet, das hat viele gute Leute angezogen. Wir haben uns einen ambitionierten Klimaplan auferlegt, den wir konsequent umsetzen. Das Streben hin zu mehr Nachhaltigkeit kommt auch in der Belegschaft gut an: Die Menschen wollen einen sinnvollen Mehrwert in ihrer Arbeit haben, den bieten wir ihnen.

Frage: Die Energiepreise sind als Folge des Irankriegs gestiegen. Trifft Sie das nicht?

Antwort: Wir verbrauchen selbst nur wenig Energie - wir geben im Jahr etwa 25 Millionen Euro dafür aus. Unsere Kunden verbrauchen aber viel Gas und Strom, etwa für Erhitzungsprozesse bei Milch. Die Nachfrage nach energieeffizienten Anlagen ist deutlich gestiegen - und die bieten wir an, weil wir schon seit vielen Jahren den Entwicklungsfokus auf nachhaltige Produkte legen. Die Folgen des Irankriegs sind für uns daher eine Chance.

Nehmen wir Sprühtrockner, in denen Milch zu Milchpulver getrocknet wird. Die dafür nötige Wärme kam bislang über Gasbrenner. Wir haben eine Wärmepumpe entwickelt über Strom und sparen dadurch bis zu 50 Prozent Energie. Der Energieversorger eines Kunden rief ganz irritiert an, weil der Energieverbrauch so stark gesunken war - er dachte, es sei etwas kaputt.

Frage: Der Fokus der Bundesregierung liegt nicht mehr auf Ökoenergien. US-Präsident Donald Trump dreht Klimaschutz-Bemühungen wieder zurück. Ist dies nicht Gegenwind für Ihre Geschäfte?

Antwort: Wir müssen alle mehr tun, um diesen Planeten zu retten - davon sind wir bei Gea überzeugt und dafür haben wir ein Geschäftsmodell entwickelt. Wenn ich mit den Kunden rede, dann merke ich, dass Nachhaltigkeit weiterhin ein wichtiger Faktor für sie ist. Übrigens auch für die amerikanischen Kunden: Die, die es vor Trump ernst gemeint haben mit dem Klimaschutz, ziehen es weiter durch. Nachhaltigere Produkte bleiben eine große Chance für uns.

Frage: Die Bundeswirtschaftsministerin möchte fossile Infrastruktur stärken - ist das ein Fehler?

Antwort: Ich sehe das nicht schwarz-weiß. Deutschland hat ein echtes Energieproblem, das viele deutsche Unternehmen erheblich belastet. Das Problem muss man lösen und das geht kurzfristig wahrscheinlich nur über fossile Energien oder Atomenergie. Bei der Energiewende brauchen wir den richtigen Mittelweg, bislang sind wir zu unausgewogen unterwegs gewesen.

Frage: Gea macht nur rund neun Prozent seines Umsatzes in Deutschland. Ist das Ihre Erfolgsformel: möglichst wenig Inlandsgeschäft und möglichst viel im Ausland?

Antwort: Das Wachstum findet außerhalb Europas statt, also in China, Indien, generell in Asien und in den USA. Das hängt auch mit der dortigen Bevölkerungsentwicklung zusammen.

Frage: Wie kann Deutschland zu einem für Sie attraktiveren Markt werden?

Antwort: Ein Hindernis ist die Bürokratie. Es gibt viele Vorschriften, deren Einhaltung Arbeitskräfte bindet und unnötige Kosten erzeugt. Sachverständige müssen Ladekabel von Diensthandys regelmäßig überprüfen. Unternehmen haben die Pflicht, alle sechs Monate zu prüfen, dass der Führerschein eines Mitarbeiters mit Dienstwagens noch gültig ist. Und für Auslandsreisen sind bestimmte Formulare nötig, deren Ausfüllen und Kontrolle viel Arbeitszeit bindet. All das ist ein hoher bürokratischer Aufwand. Das hat für eine Firma null Mehrwert, aber es kostet viel Geld. Und wir kriegen es in Deutschland leider nicht geändert.

Auf der anderen Seite ist die Bürokratie des Staats sehr langsam. In unserem größten Werk im westfälischen Oelde haben wir Photovoltaik auf das Dach installiert. Es war alles fertig - und dann mussten wir 14 Monate warten, bis die Genehmigung zur Netzeinspeisung kam. Diese Ineffizienz bringt mich zum Verzweifeln.

Frage: Wie kann es besser werden für Deutschland?

Antwort: Uns geht es noch zu gut. Der Leidensdruck muss wohl noch höher werden, bis ein Konsens einsetzt, dass wir etwas tun müssen. Wir müssen endlich entbürokratisieren und die Arbeitszeiten flexibilisieren. Das geht, wenn man will. Das würde Unternehmen beflügeln. Und wir müssen die Bildung verbessern, indem wir die Lehrer besser und leistungsorientiert bezahlen und den Schulen bessere Lehrmittel bereitstellen.

Frage: China ist einer Ihrer wichtigsten Auslandsmärkte. Wie können Sie sich dort langfristig behaupten, auch mit Blick auf die Gefahr von Produktkopien?

Antwort: Wir haben heute auf der ganzen Welt Entwicklungsabteilungen und bauen diese aus, auch in China und Indien. Etwas in Deutschland entwickeln und in die Welt exportieren, damit dort alle Beifall klatschen - dieses Exportweltmeister-Modell funktioniert nicht mehr. Wir sind in Deutschland schlechter und weniger wettbewerbsfähig geworden und die Wettbewerber im Ausland sind besser geworden. Um als globales Unternehmen in Auslandsmärkten Erfolg zu haben, muss man vor Ort sein und lokal entwickeln. Man muss den lokalen Markt verstehen und lokal produzieren.

Frage: Also in China für China entwickeln und produzieren?

Antwort: Genau. Wir haben dort eigene Produktlinien, die nur in China und Indien verkauft werden. Wir exportieren noch immer einiges, wir haben ja etwa ein Drittel der Belegschaft in Deutschland. Aber in zehn Jahren wird der Anteil der Belegschaft in Deutschland sicherlich gesunken sein.

Frage: Ist die "Buy Local"-Initiative der EU hilfreich - also Vorgaben, etwa Technologien aus Europa im Einkauf zu bevorzugen?

Antwort: Überhaupt nicht hilfreich. Wenn wir uns durch Protektionismus schützen, werden ganz besonders wir leiden, denn wir sind seit Jahrzehnten der Profiteur des Welthandels, und es leidet die Wettbewerbsfähigkeit - und wir verlieren auf den Weltmärkten weiter an Boden. Jeder muss im globalen Wettbewerb stehen - erst recht eine Nation wie Deutschland, die ganz massiv vom Welthandel lebt. Sich jetzt in Europa einzuschließen und unser eigenes Ding zu machen, wäre nicht zum Nutzen der Bevölkerung. Denn es würde alles nur viel teurer.

Frage: Wie lange kann Ihre Erfolgsgeschichte gutgehen?

Antwort: Wir sind noch lange nicht am Peak. Wir haben noch viele Ideen, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Bis 2030 werden wir pro Jahr mindestens fünf Prozent organisch wachsen und noch profitabler werden. Wir sind auf Kurs./wdw/bvi/am/DP/zb

29.04.2026 | 14:00:45 (dpa-AFX)
EQS-News: Hauptversammlung von GEA beschließt Dividendenerhöhung und bestätigt Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dieter Kempf im Amt (deutsch)
21.04.2026 | 11:46:53 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: GEA Group Aktiengesellschaft (deutsch)
08.04.2026 | 09:58:08 (dpa-AFX)
EQS-DD: GEA Group Aktiengesellschaft (deutsch)
31.03.2026 | 15:09:28 (dpa-AFX)
EQS-DD: GEA Group Aktiengesellschaft (deutsch)
11.03.2026 | 13:49:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Ziel für Gea Group auf 61 Euro - 'Hold'
09.03.2026 | 17:58:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Gea macht mehr Gewinn und will weiter wachsen - Dividende steigt