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Bonus Cap 76 2026/09: Basiswert Merck KGaA

DU2TVC / DE000DU2TVC8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.04. 11:36:49, Brief 29.04. 11:36:49
DU2TVC DE000DU2TVC8 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.04. 11:36:49, Brief 29.04. 11:36:49
97,13 EUR
Geld in EUR
97,14 EUR
Brief in EUR
-0,34%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 108,85 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 76,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 30,18%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,74% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 76 2026/09: Basiswert Merck KGaA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.04. 11:36:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2TVC / DE000DU2TVC8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.08.2025
Erster Handelstag 27.08.2025
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
Bonuszahlung 100,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.08.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 76,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 100,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.04.2026, 11:36:49 Uhr mit Geld 97,13 EUR / Brief 97,14 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 100,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,94%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,74% p.a.
Max Rendite 2,94%
Max Rendite in % p.a. 7,37% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 32,85 EUR
Abstand zur Barriere in % 30,18%
Aufgeld Absolut -11,71 EUR
Aufgeld in % p.a. -25,36% p.a.
Aufgeld in % -10,76%
Performance seit Auflegung in % 4,65%

Basiswert

Basiswert
Kurs 108,85 EUR
Diff. Vortag in % -2,33%
52 Wochen Tief 100,70 EUR
52 Wochen Hoch 131,65 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Merck KGaA
WKN / ISIN 659990 / DE0006599905
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (27.08.2025 bis 18.09.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 76,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 100,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 100,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 56,98 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCK KGAA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 10.03.2026 bei einem Kurs von 111 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,9% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,9% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 14.04.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 14.04.2026).
Wachstum KGV 1,0 9,59% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,59%.
KGV 11,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,75% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,40 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,40% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 63,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,44 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,44 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,44 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,5%
Volatilität der über 12 Monate 29,0%

News

29.04.2026 | 10:16:19 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Was bringt der Puffer gegen höhere Krankenkassenbeiträge?

(In einer früheren Version des Artikels hieß es, auf Praxen, Kliniken und Hersteller sollten 59 Prozent des Praxen, Kliniken und Hersteller sollten 59 Prozent des Entlastungsvolumens entfallen. Im Entwurf genannt werden 69 Prozent.)

BERLIN (dpa-AFX) - Patientinnen und Patienten müssen sich auf höhere Zuzahlungen und einige Abstriche einstellen, um Anhebungen der Krankenkassenbeiträge im nächsten Jahr zu verhindern. Das Kabinett soll heute Gesetzespläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) auf den Weg bringen, die dazu auch Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmaherstellern vorsehen. Nach letzten Änderungen soll der "Puffer" gegen höhere Beiträge kleiner ausfallen als zuerst geplant. Die Kassen protestieren gegen Kürzungen von Steuermitteln.

Warken verteidigte die Pläne gegen Kritik. "Wir meinen, ein sehr ausgewogenes Paket vorgelegt zu haben", sagte sie im "heute journal" des ZDF. An Einsparungen sollten sich mit Klinken, Ärzten, Pharmabranche und Versicherten alle beteiligen. Wenn das Milliardenloch bei den gesetzlichen Kassen nicht geschlossen werde, "dann haben alle höhere Belastungen".

Von der Opposition kommt scharfe Kritik. Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte der dpa: "Das ist keine Beitragssatzstabilisierung, das ist Beitragssatzeskalation mit Ansage." Die Regierung entziehe den Kassen mehr Mittel, als sie ihnen zusätzlich verschaffe und wähle den Weg der geringsten eigenen Verantwortung. Versicherte, Betriebe und Beschäftigte zahlten - und die Versorgungsqualität in Praxen und Kliniken gerate absehbar unter Druck.

Das Ministerium betont in einem überarbeiteten Entwurf, zukünftig sei ein effizienter und zielgerichteter Einsatz der Beitragsmittel zwingend erforderlich. Die in den letzten fünf bis sieben Jahren sehr hohen Vergütungssteigerungen in allen Bereichen des Gesundheitswesens würden auf ein Maß begrenzt, das den Lohnzuwächsen der Gesamtwirtschaft entspreche. Kernpunkte im Überblick:

Die Einsparungen

Warken will die Kassen mit dem "Beitragssatzstabilisierungsgesetz" nun im nächsten Jahr um 16,3 Milliarden Euro entlasten. Das ist mehr als die erwartete Lücke von 15,3 Milliarden Euro und soll erneute Anhebungen der Zusatzbeiträge verhindern. Zunächst waren aber noch Einsparungen von 19,6 Milliarden Euro vorgesehen. Und der kleinere Puffer würde sich dann auch in den Folgejahren bemerkbar machen: War ursprünglich angepeilt, die Lücken bis 2030 schließen zu können, würde dies nun 2029 und 2030 absehbar nicht mehr erreicht.

Die Sparbeiträge

Der größte Teil der Entlastungen soll 2027 mit 11,3 Milliarden Euro oder rund 69 Prozent aus Vergütungsbegrenzen und Einsparungen bei Praxen, Kliniken und Herstellern kommen. Die Patienten sollen 2,5 Milliarden Euro oder 15 Prozent beisteuern - zuvor waren 3,8 Milliarden Euro oder 19 Prozent vorgesehen. Die Arbeitgeber sollen 3,1 Milliarden Euro oder 19 Prozent der Sparsumme tragen, die Kassenmitglieder 1,2 Milliarden Euro oder 7 Prozent. Der Bund würde 2027 unter dem Strich keine Entlastung leisten, sondern 1,8 Milliarden Euro für sich sichern. Ab 2030 soll von Bundesseite dann eine leichte Entlastung eintreten.

Was für Versicherte in Sicht kommt

- Seit 22 Jahren geltende Zuzahlungen von mindestens 5 und höchstens 10 Euro sollen auf 7,50 und 15 Euro angehoben und dann auch jährlich angepasst werden - etwa fürs Abholen verschriebener Medikamente in der Apotheke.

- Homöopathische Leistungen sollen nicht mehr auf Kassenkosten zu bekommen sein. Die bisher alle zwei Jahre mögliche Hautkrebs-Vorsorge für alle Erwachsenen auch ohne Symptome soll überprüft werden.

- Um Gutverdiener stärker heranzuziehen, soll die

Beitragsbemessungsgrenze 2027 zusätzlich um 300 Euro angehoben werden. Aktuell liegt die Grenze, die ohnehin jährlich erhöht wird, bei 5.812,50 Euro. Bis zu dieser Schwelle des Monatsgehalts sind Beiträge fällig, vom darüber liegenden Gehalt nicht mehr.

- Die kostenlose Mitversicherung soll beschränkt werden. Bleiben soll sie für Kinder, Eltern von Kindern bis zum siebten Geburtstag und von Kindern mit Behinderungen sowie Menschen mit pflegebedürftigen Angehörigen und im Regel-Rentenalter. Ab 2028 sollen andere Kassenmitglieder mit mitversicherten Gatten 2,5 Prozent als Zuschlag zahlen, zunächst waren 3,5 Prozent geplant.

- Eine zunächst vorgesehene pauschale Senkung des Krankengelds, das man nach mehrwöchiger Krankheit bekommen kann, soll jetzt doch nicht kommen.

- Um unnötige Operationen zu vermeiden, soll vor bestimmten Eingriffen erst eine zweite Meinung eines anderen Arztes oder einer anderen Ärztin eingeholt werden müssen - etwa bei künstlichen Kniegelenken.

- Angesichts hoher Fehlzeiten im Job soll bei langwierigeren Erkrankungen eine Teilkrankschreibung ermöglicht werden, wenn Beschäftigte und Arbeitgeber es möchten - in Stufen von 25, 50 und 75 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit.

Weitere Bausteine

Bei Ärztinnen und Ärzten sowie bei den Kliniken sollen Vergütungsanstiege begrenzt werden. Praxen sollen für bestimmte Leistungen Zahlungen außerhalb genereller Honorarbudgets gestrichen werden - etwa für das erste Laden von Behandlungsdaten in die elektronischen Patientenakten. Auf Pharmahersteller soll zukommen, dass Medikamente verstärkt mit Rabattverträgen gehandelt werden. Auch bei Apotheken soll ein Rabatt erhöht werden. Bei den Kassen sollen unter anderem Verwaltungs- und Werbeausgaben begrenzt werden.

Kommen soll 2028 dann auch eine Zuckerabgabe für gesüßte Getränke wie Limonaden und Colas - über ein separates Gesetz. Die Mehreinnahmen von 450 Millionen Euro im Jahr sollen den gesetzlichen Kassen zukommen. Ärzte und Verbraucherschützer fordern seit langem einen Aufschlag als Anreiz, um zu weniger Übergewicht und Diabetes beizutragen. Die Unionsfraktion meldete noch Vorbehalte an. "Das wird bei uns eine große Diskussion geben, das geht nicht einfach durch", sagte Haushaltsexperte Christian Haase (CDU) der "Bild"./sam/DP/zb

28.04.2026 | 07:09:37 (dpa-AFX)
Weiterhin wenig Frauen an der Spitze von Familienunternehmen
23.04.2026 | 14:41:23 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Merck KGaA (deutsch)
21.04.2026 | 13:47:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Zahlen und Ausblick von Danaher treiben Merck und Sartorius an
16.04.2026 | 12:15:38 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Ziel für Merck KGaA auf 147 Euro - 'Buy'
25.03.2026 | 14:22:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Beschäftigte in Chemie- und Pharmabranche bekommen mehr Geld
25.03.2026 | 13:21:39 (dpa-AFX)
Mehr Geld für 585.000 Menschen in Chemie- und Pharmabranche