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Aktienanleihe Classic 5% 2026/09: Basiswert Sanofi

DU3J0V / DE000DU3J0V0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.05. 18:42:02, Brief 12.05. 18:42:02
DU3J0V DE000DU3J0V0 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.05. 18:42:02, Brief 12.05. 18:42:02
97,43 %
Geld in %
97,83 %
Brief in %
0,30%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,22 EUR
Quelle : Paris , 11.05.
  • Basispreis 70,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 4,40%
  • Zinssatz in % p.a. 5,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 14,286
  • Max Rendite in % p.a. 11,45% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 3,99%
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Chart

Aktienanleihe Classic 5% 2026/09: Basiswert Sanofi

  • Intraday
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.05. 18:42:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU3J0V / DE000DU3J0V0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 23.09.2025
Erster Handelstag 23.09.2025
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bezugsverhältnis 14,286
Basispreis 70,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 31,369863 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,00% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.05.2026, 18:42:02 Uhr mit Geld 97,43 % / Brief 97,83 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,027999 %
Spread in % des Briefkurses 0,41%
Abstand zum Basispreis in % 4,40%
Max Rendite 3,99%
Max Rendite in % p.a. 11,08% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,99%
Seitwärtsrendite p.a. 11,08% p.a.
Performance seit Auflegung in % -2,57%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,22 EUR
Diff. Vortag in % 0,16%
52 Wochen Tief 72,74 EUR
52 Wochen Hoch 94,10 EUR
Quelle Paris, 11.05.
Basiswert Sanofi S.A.
WKN / ISIN 920657 / FR0000120578
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.09.2026, eine Zinszahlung von 5,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Sanofi SA an der maßgeblichen Börse am 18.09.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 21.04.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 103,51 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SANOFI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.04.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.04.2026 bei einem Kurs von 81,02 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -7,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.04.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.04.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,35% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 02.09.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,80 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,80% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 43,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,68 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,9%
Volatilität der über 12 Monate 23,8%

News

12.05.2026 | 07:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Einigung: Mehr wichtige Medikamente in Europa herstellen

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Kampf gegen Engpässe bei lebenswichtigen Medikamenten in der EU haben sich Unterhändler in Brüssel auf Regeln geeinigt, um die Produktion von Arzneimitteln leichter mit öffentlichen Geldern unterstützen zu können. Das teilten die Vertreter des Europäischen Parlaments und der Mitgliedstaaten mit. Europa soll dadurch weniger abhängig von einzelnen Lieferanten und der Herstellung außerhalb des Kontinents werden.

Menschen in Europa konnten in den vergangenen Jahren manche Medikamente zeitweise nicht mehr in der Apotheke kaufen. Betroffen waren etwa Schmerzmittel, Antibiotika oder Fiebersäfte für Kinder. "Die Patienten sollten sich keine Sorgen darüber machen müssen, ob wichtige Arzneimittel wie Antibiotika in ihrer Apotheke oder ihrem Krankenhaus verfügbar sind", teilte der zyprische Gesundheitsminister, Neophytos Charalambides, mit. Sein Land hat derzeit die rotierende EU-Ratspräsidentschaft inne.

Bevor die Regeln in Kraft treten können, müssen sie noch vom Europaparlament und den EU-Staaten bestätigt werden. Normalerweise gilt das als Formsache, wenn sich die Unterhändler der Institutionen zuvor auf einen Kompromiss geeinigt haben.

EU will Anreize für heimische Produktion setzen

Ein Baustein der neuen Regeln betrifft die Vergabe öffentlicher Aufträge. Im Fall von wichtigen Arzneimitteln, bei denen es eine hohe Abhängigkeit von einem oder wenigen Ländern gibt, sollen hierbei künftig grundsätzlich in Europa hergestellte Medikamente bevorzugt werden. So sollen Anreize für sichere Lieferketten geschaffen werden. Die vorläufige Einigung sieht vor, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, diese Medikamente zu bevorzugen. "Dazu gehört, dass Lieferanten proportional zu dem Anteil der in der EU hergestellten Arzneimittel und deren pharmazeutischer Wirkstoffe vergütet werden", teilte das Parlament mit.

Sogenannte strategische Projekte sollen zudem schneller genehmigt werden und schneller Zugang zu Förderung bekommen. Mehrere Länder können sich zudem zusammenschließen und gemeinsam wichtige Medikamente beschaffen. Das betrifft unter anderem Arzneimittel für seltene Erkrankungen, bei denen sonst laut Kommission der Markt versagt.

Mit kritischen Arzneimitteln sind laut EU-Kommission Medikamente gemeint, "bei denen es nur wenige oder gar keine Alternativen gibt und bei denen die Patientinnen und Patienten durch Versorgungsengpässe ernsthaft geschädigt würden". Dazu gehören demnach unter anderem Antibiotika und Antithrombotika, Krebstherapeutika und Herz-Kreislauf-Mittel. Sie sind in einer Liste aufgeführt.

Vor allem in Asien hergestellt

Die EU-Kommission hatte die Anpassung im März 2025 vorgeschlagen. Nach Kommissionsangaben gibt es viele Gründe, warum es in der EU in den vergangenen Jahren Versorgungsprobleme gab. Darunter seien etwa Engpässe bei Wirkstoffen. Aber auch, dass sich die Produktion in einigen wenigen Ländern konzentriere, trage zu den Problemen bei. In der Corona-Pandemie seien Schwachstellen in den Lieferketten deutlich geworden.

Nach Angaben von EU-Gesundheitsministern aus dem vergangenen Jahr stammen etwa 80 bis 90 Prozent der Medikamente in Europa aus Asien, vor allem aus China. Gleichzeitig sind in der EU im Arzneimittelsektor laut Kommission rund 800.000 Menschen beschäftigt./wea/DP/zb

12.05.2026 | 06:33:16 (dpa-AFX)
EU-Einigung: Mehr wichtige Medikamente in Europa herstellen
05.05.2026 | 11:14:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pharmabranche: Warkens Sparpaket bedroht Arznei-Standort
05.05.2026 | 05:58:33 (dpa-AFX)
Pharmabranche: Warkens Sparpaket bedroht Arznei-Standort
01.05.2026 | 07:23:38 (dpa-AFX)
Merck setzt auf Urgestein: Kai Beckmann übernimmt Chefposten in Darmstadt
23.04.2026 | 13:51:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Vor Chefwechsel: Überraschend starker Jahresstart bei Sanofi
23.04.2026 | 08:08:45 (dpa-AFX)
Pharmahersteller Sanofi startet überraschend stark ins Jahr