•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Bonitätsabhängige Schuldverschreibung bezogen auf LANXESS Aktiengesellschaft 25/31

DW6ALB / DE000DW6ALB0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.05., Brief
DW6ALB DE000DW6ALB0 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.05., Brief
93,68 %
Geld in %
-- %
Brief in %
--
Diff. Vortag in %
  • Zinslaufbeginn 02.12.2025
  • Nächster Kupontermin 29.12.2026
  • Fälligkeitsdatum 29.12.2031
  • Währung des Produktes EUR
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Bonitätsabhängige Schuldverschreibung bezogen auf LANXESS Aktiengesellschaft 25/31

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.05. 17:39:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW6ALB / DE000DW6ALB0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zinsprodukt
Kategorie Bonitätsabhängige Schuldverschreibung
Produkttyp Ein Referenzunternehmen
Währung des Produktes EUR
Nominal 10.000,00 EUR
Emissionsdatum 28.11.2025
Zinslaufbeginn 02.12.2025
Fälligkeitsdatum 29.12.2031
Zinstermin 29.12.2026; 29.12.2027; 29.12.2028; 29.12.2029; 29.12.2030; 29.12.2031
Referenzunternehmen LANXESS Aktiengesellschaft
Aktueller Zins 4,10%
Zinsart Festzins
Berechnung 4.1% p.a.

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird - sofern wir kein Kreditereignis in Bezug auf das Referenzunternehmen feststellen - am 29.12.2031 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Bei diesem Produkt sind die Zinszahlungen und die Rückzahlung an die Bonität des Referenzunternehmens geknüpft. Sofern wir kein Kreditereignis in Bezug auf das Referenzunternehmen feststellen, wird das Produkt am Rückzahlungstermin fällig. In diesem Fall erhalten Sie an den Zinszahlungstagen eine feste Zinszahlung für die jeweils vorangegangene Zinsperiode sowie am Rückzahlungstermin den Nennbetrag. Die Zinszahlung an einem Zinszahlungstag entspricht dem Zinssatz. Stellen wir den Eintritt eines Kreditereignisses in Bezug auf das Referenzunternehmen fest, erfolgt keine weitere Zinszahlung. Es kommt zu einer Beendigung des Produkts. Statt einer Rückzahlung in Höhe des Nennbetrags am Rückzahlungstermin erhalten Sie eine Rückzahlung in Höhe des Abwicklungsbetrags. Der Abwicklungsbetrag kann deutlich unter dem Nennbetrag liegen und im Extremfall Null betragen, d.h. die Zahlung entfällt in diesem Fall vollständig.
Den Eintritt eines Kreditereignisses stellen wir in der Regel auf der Grundlage eines Beschlusses des ISDA (International Swaps and Derivatives Association, Inc.) Entscheidungskomitees fest. Das Komitee setzt sich aus Marktteilnehmern zusammen, die in erheblichem Umfang an Geschäften in Kreditderivaten beteiligt sind. Das Komitee wurde unter anderem zu dem Zweck gegründet, Kreditereignisse verbindlich festzustellen.
Bei den Kreditereignissen handelt es sich im Einzelnen um:
  • Insolvenz: Beinhaltet sämtliche Formen von Insolvenz (z.B. Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung), Konkurs-, Liquidations-, Vergleichsverfahren sowie Vollstreckungsmaßnahmen in das Vermögen des Referenzunternehmens z.B. in Folge der Nichterfüllung von Zahlungsverpflichtungen,

  • Nichtzahlung: Beinhaltet die nicht ordnungsgemäße, nicht fristgerechte oder vollständige Unterlassung von fälligen Zahlungen auf eine oder mehrere Verbindlichkeiten des Referenzunternehmens, ab einem Gesamtbetrag von 1 Mio. US-Dollar oder dem entsprechenden Gegenwert in anderer Währung,

  • Schuldenrestrukturierung: Beinhaltet jegliche Form der Umstrukturierung von Zahlungsverpflichtungen, z. B. Reduzierung vereinbarter Zinssätze oder Zinszahlungen bzw. die Reduzierung zu zahlender Kapitalbeträge auf eine oder mehrere Verbindlichkeiten des Referenzunternehmens ab einem Gesamtbetrag von 10 Mio. US-Dollar oder dem entsprechenden Gegenwert in anderer Währung, ausgenommen sind Anpassungen, die im Rahmen der üblichen Geschäftspraxis vorgenommen werden.

Es besteht die Möglichkeit, dass wir den Eintritt des Kreditereignisses Schuldenrestrukturierung trotz Vorliegen der Voraussetzungen bei dem Referenzunternehmen ausnahmsweise nicht feststellen. In diesem Fall besteht für Sie das Risiko, dass die Feststellung des Eintritts eines weiteren Kreditereignisses in Bezug auf das Referenzunternehmen zu einem geringeren Abwicklungsbetrag führen kann als dies der Fall gewesen wäre, wenn die Abwicklung aufgrund der Feststellung des Eintritts des Kreditereignisses Schuldenrestrukturierung erfolgt wäre.
Sie sollten beachten, dass die Feststellung des Eintritts eines Kreditereignisses bei dem Referenzunternehmen und des Abwicklungsbetrags einige Zeit benötigt. Etwaige Zahlungen können sich daher um bis zu 250 Bankarbeitstage über den Rückzahlungstermin hinaus verschieben. Im Falle der Verschiebung erhalten Sie für diesen Zeitraum keine Verzinsung oder eine andere Entschädigung.

Bei Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie zusätzlich anteilig aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) entrichten.

News

29.05.2026 | 08:36:03 (dpa-AFX)
Iran-Krieg bringt Chemiebranche Atempause

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg beschert der kriselnden deutschen Chemieindustrie eine Sonderkonjunktur. Sie profitiert von Hamsterkäufen, da Industriekunden mit dem Konflikt und der gesperrten Straße von Hormus Lieferengpässe fürchten. Im ersten Quartal stiegen Produktion und Umsatz in der Chemie um je 2 Prozent zum Schlussquartal 2025, wie der Branchenverband VCI in Frankfurt mitteilte.

Dabei wuchsen die Erlöse in allen Bereichen, darunter bei Grund- und Spezialchemikalien, in der Petrochemie und bei Körperpflegemitteln. "Zusätzliche Bestellungen zu Jahresbeginn deuten teils auf Vorsichtsbestellungen und Lageraufbau angesichts der Eskalation am Golf hin", hieß es. Auch sei der Abwärtstrend bei den Erzeugerpreisen gestoppt. Insgesamt kletterte der Umsatz in der Chemie- und Pharmabranche saisonbereinigt um 2,1 Prozent auf fast 51 Milliarden Euro zum Vorquartal, die Auslastung der Anlagen stieg von niedrigem Niveau aus.

Branche sieht nur Zwischenhoch

Eine Trendwende für Deutschlands drittgrößte Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau sieht VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup aber nicht. So lägen Umsatz und Produktion in der Chemie deutlich unter Vorjahresniveau und der Pharmabereich der Branche schwächele, der 2025 im Zollstreit mit den USA noch Vorzieheffekte erlebt hatte. "Wir sehen keine Aufbruchstimmung, sondern geopolitisches Hamstern", sagte Große Entrup. "Das ist ein panischer Zwischenpeak, von dem kurzfristig auch Teile der chemischen Industrie profitieren." Im Gesamtjahr dürfte die Produktion sinken.

Weniger Druck aus China

Die Chemieindustrie kämpft seit Jahren mit teurer Energie, hartem Wettbewerb aus Asien, der Konjunkturflaute und Überkapazitäten bei Basischemikalien. Doch die Konkurrenz aus China, die mit niedrigen Preisen Druck macht, ist von dem Iran-Krieg stärker betroffen und mehr von Rohstoffen aus dem Nahen Osten abhängig als Europas Chemiebranche. So ließ die Importschwemme aus Asien nach. Der Branchenriese BASF <DE000BASF111> konnte zuletzt deutliche Preiserhöhungen durchsetzen, der Spezialchemiekonzern Evonik <DE000EVNK013> erwartet ein starkes zweites Quartal.

Da manche Wettbewerber aus Asien nicht liefern können, sinkt das Überangebot an Basischemikalien, die als Ausgangsstoff etwa für Arzneien und Kunststoffe dienen. "Positive Auswirkungen auf die Nachfrage spürt insgesamt gut ein Viertel der Unternehmen", schrieb der VCI. Vor allem Großunternehmen im Grundstoffbereich profitierten. Wenn der Krieg vorbei sei, werde der Druck aber wieder steigen. Zugleich würden Lösemittel und Harze knapp.

Auch das Ifo-Institut sieht für die Chemie keine dauerhafte Besserung. Laut einer Umfrage bewertet die Branche ihre aktuelle Lage im Mai besser, die Geschäftserwartungen sanken aber auf einen Tiefstand seit Oktober 2022. Die Unternehmen sähen lediglich eine vorübergehende Belebung ihrer Geschäfte./als/DP/jha

28.05.2026 | 10:47:14 (dpa-AFX)
Geschäftserwartungen in der Chemie brechen ein
23.05.2026 | 09:38:46 (dpa-AFX)
Brief an Merz: Chemie macht Druck bei EU-Emissionshandel
22.05.2026 | 09:34:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Lanxess auf 'Neutral' - Ziel 18 Euro
22.05.2026 | 09:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Lanxess auf 'Sell' - Ziel auf 13 Euro
22.05.2026 | 08:49:30 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Chemiewerte im Fokus - JPMorgan und Goldman belasten Lanxess
20.05.2026 | 13:35:49 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Lanxess auf 'Underperform' - Ziel 16 Euro