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Aktienanleihe Classic 8,3% 2027/03: Basiswert Deutsche Telekom

DU5CEA / DE000DU5CEA7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.01., Brief 30.01.
DU5CEA DE000DU5CEA7 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.01., Brief 30.01.
98,13 %
Geld in %
98,63 %
Brief in %
0,87%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 28,170 EUR
Quelle : Xetra , 30.01.
  • Basispreis 27,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 2,38%
  • Zinssatz in % p.a. 8,30% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 36,364
  • Max Rendite in % p.a. 9,57% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 10,92%
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Chart

Aktienanleihe Classic 8,3% 2027/03: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.01. 21:58:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU5CEA / DE000DU5CEA7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 11.11.2025
Erster Handelstag 11.11.2025
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bezugsverhältnis 36,364
Basispreis 27,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 18,191781 EUR
Zinssatz in % p.a. 8,30% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.01.2026, 21:58:55 Uhr mit Geld 98,13 % / Brief 98,63 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,01375 %
Spread in % des Briefkurses 0,51%
Abstand zum Basispreis in % 2,38%
Max Rendite 10,92%
Max Rendite in % p.a. 9,40% p.a.
Seitwärtsrendite in % 10,92%
Seitwärtsrendite p.a. 9,40% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,87%

Basiswert

Basiswert
Kurs 28,170 EUR
Diff. Vortag in % 2,55%
52 Wochen Tief 26,000 EUR
52 Wochen Hoch 35,910 EUR
Quelle Xetra, 30.01.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 30.03.2027, eine Zinszahlung von 8,30% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Telekom AG an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 09.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
35,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 164,21 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.01.2026 bei einem Kurs von 28,40 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -1,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 30.01.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.01.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,4 33,72% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,72%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 11,6% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,03% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 23.01.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -32 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,55 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,55% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 35,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,36 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,36 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,36 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,8%
Volatilität der über 12 Monate 22,4%

News

01.02.2026 | 10:15:49 (dpa-AFX)
Pakete weg, Internet lahm: Mehr Ärger landet bei Schlichtern

BONN (dpa-AFX) - Aus Ärger über verloren gegangene Pakete oder klappriges Internet wenden sich immer mehr Bundesbürger an eine Aufsichtsbehörde, damit diese schlichtend eingreift. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, gingen im vergangenen Jahr 4.805 Anträge auf Schlichtung im Bereich Postdienste ein. Das war den Angaben zufolge etwa ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor, als es 3.821 Anträge gewesen waren. Nur ein Teil davon wurde als zulässig gewertet. Schon 2024 hatte es einen deutlichen Anstieg der Anträge von Verbrauchern gegeben. Bei der separaten Schlichtungsstelle Telekommunikation gingen 2025 ebenfalls deutlich mehr Schlichtungsanträge ein.

In drei Vierteln der Fälle der Post-Schlichtungsstelle geht es um Beanstandungen bei der Paketzustellung, beim Rest um Päckchen, Einschreiben, Briefe und anderes. Meistens wird über verloren gegangene Sendungen gestritten, in einem Fünftel der Anträge geht es um Beschädigungen.

Viele Schlichtungsversuche bringen nichts

Schlichtungen können beantragt werden, wenn man Streit mit einer Firma hat und nicht weiterkommt. Die Einflussmöglichkeit der Bundesnetzagentur ist aber begrenzt, sie agiert nur als Schlichter - häufig verlaufen die Verfahren im Sande. Die Firmen müssen an den Schlichtungsverfahren zwar teilnehmen, sie können aber einfach Nein sagen und auf ihrer Sicht der Dinge beharren. Von den 2.199 zulässigen Post-Schlichtungsanträgen, die im vergangenen Jahr abschließend bearbeitet wurden, wurde bei 823 eine Einigung erreicht.

Um welche Firmen genau es bei den Schlichtungen geht, darf die Netzagentur aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlichen. Bei den separaten Beschwerden, deren Anzahl zuletzt auf einen Höchstwert gestiegen ist, liegt der Anteil des Marktführers DHL/Deutsche Post bei rund 90 Prozent. Vermutlich ist der Anteil bei den Schlichtungsverfahren niedriger. Im Jahr 2023 hatte der DHL-Anteil an den Schlichtungsanträgen bei 80 Prozent gelegen, danach sah die Netzagentur von einer Veröffentlichung dieses Anteils ab.

Am deutschen Paketmarkt liegt der DHL-Marktanteil <DE0005552004> bei mehr als 40 Prozent und am Briefmarkt bei circa 85 Prozent. DHL tritt im inländischen Briefgeschäft als Deutsche Post auf. Zu den DHL-Konkurrenten am Briefmarkt gehören Hermes, DPD, GLS und Amazon <US0231351067>, das einen Teil seiner Waren selbst zustellt.

Der Verband BPEX, der die DHL-Konkurrenten vertritt, sieht den Anstieg der Schlichtungsanträge vor allem als Folge der gestiegenen Bekanntheit des Verfahrens. Zudem verwies der Verband darauf, dass der Anteil der Schlichtungen an den mehr als vier Milliarden Paketsendungen, die 2025 in Deutschland zugestellt wurden, nur "ein äußerst kleiner Bruchteil" sei. "Auf mehr als eine Million zugestellte Pakete kommt rechnerisch nicht einmal ein Schlichtungsantrag." Die Firmen nähmen aber jede Beschwerde ernst und investierten auch in die Qualitätssicherung. Der Marktführer DHL wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Anstieg der Schlichtungsanträge äußern.

Streit über Internetverträge

Für Frust sorgen auch Internetanbieter. Bei der ebenfalls bei der Bundesnetzagentur angesiedelten Schlichtungsstelle Telekommunikation gingen im vergangenen Jahr 5.524 Anträge auf Schlichtung ein, im Vergleich zu 2024 hat sich diese Anzahl mehr als verdoppelt. Hierbei ging es um Vertragsinhalte, technische Störungen, Rechnungsbeanstandungen, zu langsames Internet und andere Ärgernisse. Im vergangenen Jahr führten im Bereich Telekommunikation 1.274 Schlichtungsfälle zu einer Einigung./wdw/DP/zb

29.01.2026 | 09:50:44 (dpa-AFX)
Merz: Deutschland braucht mehr technologische Souveränität
27.01.2026 | 14:05:27 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt Deutsche Telekom auf 'Buy' - Ziel 35,70 Euro
24.01.2026 | 17:58:49 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Notrufsystem eCall startet mit moderner Mobilfunktechnik
24.01.2026 | 17:58:28 (dpa-AFX)
WDH: Notrufsystem eCall startet mit moderner Mobilfunktechnik
24.01.2026 | 12:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Notrufsystem eCall startet mit moderner Mobilfunktechnik
24.01.2026 | 11:33:59 (dpa-AFX)
Notrufsystem eCall startet mit moderner Mobilfunktechnik