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TwinWin Europa

DU5DSC / DE000DU5DSC1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.02. 12:51:51, Brief --
DU5DSC DE000DU5DSC1 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.02. 12:51:51, Brief --
972,97 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
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Basiswertkurs: 5.960,15 PKT
Quelle : STOXX , 12:35:46
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Europa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.02. 12:51:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU5DSC / DE000DU5DSC1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 01.12.2025 - 15.01.2026
Emissionsdatum 15.01.2026
Erster Handelstag 23.02.2026
Letzter Handelstag 14.07.2031
Letzter Bewertungstag 15.07.2031
Zahltag 22.07.2031
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,00% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.010,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.02.2026, 12:51:51 Uhr mit Geld 972,97 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -972,97 EUR
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut -27,03 EUR
Performance seit Auflegung in % -2,70%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.960,15 PKT
Diff. Vortag in % -0,17%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.073,34 PKT
Quelle STOXX, 12:35:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf den EURO STOXX 50. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.07.2031 (Rückzahlungstermin) fällig.

Begrenzter Puffer

Die Höhe des Rückzahlungsbetrags wird am 15.07.2031 (Bewertungstag) ermittelt. Der Rückzahlungsbetrag ist im Falle einer positiven Wertentwicklung auf 1.800,00 Euro oder mehr pro Zertifikat (Höchstbetrag; endgültige Festlegung am 15.01.2026) begrenzt. Im Wesentlichen kommt es darauf an, ob der EURO STOXX 50 vom 16.01.2026 bis 15.07.2031 immer über der Barriere (50,00 % des Startpreises) notiert.
Für die Rückzahlung gibt es folgende drei Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Der Schlusskurs des EURO STOXX 50 am 15.07.2031 (Referenzpreis) liegt auf oder über dem Startpreis. Die Höhe des Rückzahlungsbetrags ist auf den Höchstbetrag begrenzt und wird in diesem Fall berechnet, indem das Ergebnis der folgenden Formel zum Basisbetrag von 1.000,00 Euro addiert wird: (Referenzpreis / Startpreis - 1) x Partizipationsfaktor 1 x 1.000,00 Euro. Das bedeutet, Sie nehmen bis zum Erreichen des Höchstbetrags (1.800,00 Euro oder mehr pro Zertifikat, endgültige Festlegung am 15.01.2026) an der positiven Wertentwicklung des EURO STOXX 50 teil.

  2. Der Referenzpreis liegt unter dem Startpreis und jeder Kurs des EURO STOXX 50 an jedem üblichen Handelstag vom 16.01.2026 bis 15.07.2031 (Beobachtungspreis) liegt immer über der Barriere (50,00 % des Startpreises). Die Höhe des Rückzahlungsbetrags wird in diesem Fall berechnet, indem das Ergebnis der folgenden Formel zum Basisbetrag von 1.000,00 Euro addiert wird: (Referenzpreis / Startpreis - 1) x Partizipationsfaktor 2 x 1.000,00 Euro. Die Anwendung der Formel führt dazu, dass die negative Wertentwicklung des Basiswerts als positiver Wert zum Basisbetrag addiert wird.

  3. Der Referenzpreis liegt unter dem Startpreis und der Beobachtungspreis liegt mindestens einmal auf oder unter der Barriere (50,00 % des Startpreises). Der Rückzahlungsbetrag errechnet sich durch folgende Formel: (Referenzpreis / Startpreis) x 1.000,00 Euro. Das bedeutet, dass Sie an der negativen Wertentwicklung des Basiswerts 1:1 teilnehmen. Der Rückzahlungsbetrag wird in diesem Fall unter 1.000,00 Euro pro Zertifikat (Basisbetrag) liegen.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

05.02.2026 | 12:11:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Volvo Cars brechen ein

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Donnerstag geschwächelt. "Die Marktteilnehmer sehen sich erneut mit erhöhter Volatilität an den Edelmetallmärkten und eher schwachen Unternehmenszahlen konfrontiert", so Marktexperte Andreas Lipkow. "Somit nehmen die Investoren lieber Gewinne mit und positionieren sich an der Seitenlinie."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Mittag 0,16 Prozent auf 5960,82 Zähler. Außerhalb der Eurozone sank der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,32 Prozent auf 10.398,97 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> gab um 0,25 Prozent auf 13.473,81 Punkte nach.

Bei den Quartalszahlen überwogen die Enttäuschungen. Auffallendstes Beispiel waren Volvo Cars <SE0021628898>, dessen Aktienkurs um 22 Prozent abstürzte. Im vierten Quartal waren Umsatz und operatives Ergebnis stark gefallen. Mit beiden Werten verfehlte Volvo die Schätzungen von Analysten deutlich.

Im schwächelnden Telekommunikationssektor <GB00BH4HKS39> gaben Vodafone <GB00BH4HKS39> den Takt vor. Der britische Telekommunikationskonzern hatte im dritten Geschäftsquartal 2025/26 Umsatz und operativen Gewinn zwar gesteigert. Experten hatten sich allerdings mehr erhofft. Die Analysten von JPMorgan <US46625H1005> sprachen von einer leichten Enttäuschung. Der recht deutliche Kursverlust von über vier Prozent sei auch dem vorherigen Anstieg geschuldet.

Im Bankensektor gab es unterdessen Licht und Schatten. Während BBVA <ES0113211835> um 6,7 Prozent nachgaben, legten BNP Paribas <FR0000131104> um 3,7 Prozent zu. Die französische Großbank hatte das Jahr 2025 mit einem überraschend guten Quartal abgeschlossen. Bankchef Jean-Laurent Bonnafe hatte zudem seine Ziele für die kommenden Jahre erhöht.

Nicht ganz so gut sah es bei BBVA aus. Die spanische Großbank hatte im vergangenen Jahr dank guter Geschäfte im Heimatmarkt zwar operativ deutlich mehr verdient. Doch der Ausblick hielt nicht Schritt. Hier deute sich Korrekturbedarf für die Konsensschätzungen an, betonten die Analysten von JPMorgan.

Unter den Werten der zweiten Reihe knickten Moller-Maersk <DK0010244508> ein. Die schrittweise Wiederöffnung der Transportwege durch das Rote Meer dürfte 2026 bei der Reederei für einen Gewinnrückgang sorgen. Grund dafür sind fallende Frachtraten, wenn der kürzere Transportweg durch das Rote Meer demnächst wieder regelmäßig zu befahren sein sollte. Die Aktie gab um rund fünf Prozent nach.

Ähnlich stark fielen die Anteile von Vestas <DK0061539921> nach der Veröffentlichung neuer Geschäftszahlen. Zwar hätten die ausgelieferten Volumina des Herstellers von Windkraftanlagen im vierten Quartal 2025 die Konsensschätzung um 7 Prozent übertroffen, schrieb Analyst Lucas Ferhani von der US-Bank Jefferies. Der Umsatz und das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) hätten die Erwartungen aber um jeweils drei Prozent verfehlt./mf/mis

05.02.2026 | 12:01:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax kommt nicht voran - Zinsaussichten helfen nicht
05.02.2026 | 10:02:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ohne Schwung - Berichtssaison und EZB
05.02.2026 | 09:18:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ohne Schwung - Berichtssaison und EZB
05.02.2026 | 08:18:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax ohne Schwung - Berichtssaison, KI, Edelmetalle
04.02.2026 | 18:29:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekord in London und Zürich - EuroStoxx verliert
04.02.2026 | 17:59:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordhoch in London und Zürich - EuroStoxx schwächelt