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    Anruf

Open-End Faktor-Optionsschein 10x short mit Knock-Out: Deutsche Boerse

DU5HBQ / DE000DU5HBQ8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.04. 16:34:06, Brief 01.04. 16:34:06
DU5HBQ DE000DU5HBQ8 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.04. 16:34:06, Brief 01.04. 16:34:06
0,31 EUR
Geld in EUR
0,31 EUR
Brief in EUR
6,90%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 249,40 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Reset-Schwelle 271,188 EUR
  • Abstand zur Reset-Schwelle in % 8,74%
  • Knock-Out-Barriere 256,1837 EUR
  • Faktor 10,00x
  • Kurs-Schwelle 200,88 EUR
  • Bezugsverhältnis 0,009991
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Chart

Open-End Faktor-Optionsschein 10x short mit Knock-Out: Deutsche Boerse

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.04. 16:34:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU5HBQ / DE000DU5HBQ8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Faktor-Optionsschein
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,009991
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 17.11.2025
Erster Handelstag 17.11.2025
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Fälligkeitsdatum N/A
Basispreis 276,2018 EUR
Reset-Preis 251,10 EUR
Reset-Schwelle 271,188 EUR
Kurs-Schwelle 200,88 EUR
Knock-Out-Barriere bezogen auf den Inneren Wert 0,20 EUR
Knock-Out bei Basiswert Kurs 256,1837 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Knock-Out-Barriere erreicht am --
Anpassungsprozentsatz p.a. -1,06300% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie
ZeitpunktReset-PreisBasispreis
31.03.2026251,10 EUR276,2018 EUR
30.03.2026245,70 EUR270,2461 EUR
27.03.2026238,90 EUR262,7822 EUR
26.03.2026237,90 EUR261,6823 EUR
25.03.2026238,90 EUR262,7822 EUR
24.03.2026241,50 EUR265,6422 EUR
23.03.2026240,30 EUR264,3066 EUR
20.03.2026243,30 EUR267,6221 EUR
19.03.2026249,20 EUR274,1119 EUR
18.03.2026248,90 EUR273,7819 EUR
17.03.2026251,00 EUR276,0918 EUR
16.03.2026247,60 EUR272,3359 EUR
13.03.2026243,00 EUR267,2921 EUR
12.03.2026241,00 EUR265,0922 EUR
11.03.2026236,40 EUR260,0323 EUR
10.03.2026240,80 EUR264,8722 EUR
09.03.2026242,30 EUR266,5064 EUR
06.03.2026242,10 EUR266,3021 EUR
05.03.2026241,80 EUR265,9721 EUR
04.03.2026240,70 EUR264,7622 EUR
03.03.2026238,20 EUR262,0123 EUR
02.03.2026233,30 EUR256,6073 EUR
27.02.2026232,40 EUR255,6326 EUR
26.02.2026226,50 EUR249,1428 EUR
25.02.2026218,60 EUR240,453 EUR
24.02.2026220,30 EUR242,323 EUR
23.02.2026219,70 EUR241,649 EUR
20.02.2026219,90 EUR241,883 EUR
19.02.2026216,40 EUR238,0331 EUR
18.02.2026217,00 EUR238,6931 EUR
17.02.2026216,10 EUR237,7031 EUR
16.02.2026215,20 EUR236,6995 EUR
13.02.2026218,10 EUR239,9031 EUR
12.02.2026208,50 EUR229,3434 EUR
11.02.2026203,30 EUR223,6235 EUR
10.02.2026209,70 EUR230,6633 EUR
09.02.2026211,50 EUR232,6298 EUR
06.02.2026214,50 EUR235,9432 EUR
05.02.2026213,10 EUR234,4032 EUR
04.02.2026205,90 EUR226,4835 EUR
03.02.2026204,20 EUR224,6135 EUR
02.02.2026213,50 EUR234,8296 EUR
30.01.2026213,30 EUR234,6232 EUR
29.01.2026209,70 EUR230,6633 EUR
28.01.2026209,30 EUR230,2233 EUR
27.01.2026207,10 EUR227,8034 EUR
26.01.2026213,00 EUR234,2796 EUR
23.01.2026213,40 EUR234,7332 EUR
22.01.2026214,00 EUR235,3932 EUR
21.01.2026209,30 EUR230,2233 EUR
20.01.2026215,40 EUR236,9331 EUR
19.01.2026210,30 EUR231,3098 EUR
16.01.2026211,10 EUR232,2032 EUR
15.01.2026211,90 EUR233,0832 EUR
14.01.2026211,50 EUR232,6432 EUR
13.01.2026209,00 EUR229,8933 EUR
12.01.2026214,00 EUR235,3795 EUR
09.01.2026212,40 EUR233,6332 EUR
08.01.2026213,80 EUR235,1732 EUR
07.01.2026213,90 EUR235,2832 EUR
06.01.2026220,90 EUR242,9829 EUR
05.01.2026222,20 EUR244,3987 EUR
02.01.2026218,90 EUR240,769 EUR
30.12.2025223,70 EUR246,0629 EUR
29.12.2025224,20 EUR246,5773 EUR
23.12.2025223,80 EUR246,1729 EUR
22.12.2025221,90 EUR244,0689 EUR
19.12.2025220,10 EUR242,103 EUR
18.12.2025220,80 EUR242,873 EUR
17.12.2025217,10 EUR238,8031 EUR
16.12.2025217,40 EUR239,1331 EUR
15.12.2025216,40 EUR238,0194 EUR
12.12.2025214,60 EUR236,0532 EUR
11.12.2025215,10 EUR236,6032 EUR
10.12.2025219,50 EUR241,443 EUR
09.12.2025224,00 EUR246,3929 EUR
08.12.2025223,80 EUR246,1587 EUR
05.12.2025222,30 EUR244,5229 EUR
04.12.2025220,50 EUR242,543 EUR
03.12.2025224,00 EUR246,3929 EUR
02.12.2025224,90 EUR247,3829 EUR
01.12.2025223,60 EUR245,9387 EUR
28.11.2025230,50 EUR253,5421 EUR
27.11.2025225,50 EUR248,0423 EUR
26.11.2025221,50 EUR243,6424 EUR
25.11.2025221,10 EUR243,2024 EUR
24.11.2025216,00 EUR237,5777 EUR
21.11.2025218,90 EUR240,7825 EUR
20.11.2025208,40 EUR229,2328 EUR
19.11.2025209,90 EUR230,8828 EUR
18.11.2025209,30 EUR230,2228 EUR
17.11.2025203,60 EUR223,953 EUR
14.11.2025206,10 EUR226,71 EUR

* = außerordentlicher Reset

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.04.2026, 16:34:06 Uhr mit Geld 0,31 EUR / Brief 0,31 EUR
Spread Absolut 0,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,00%
Faktor 10,00x
Abstand zur Reset-Schwelle absolut 21,788 EUR
Abstand zur Reset-Schwelle in % 8,74%
Abstand zur Kurs-Schwelle absolut --
Abstand zur Kurs-Schwelle in % --
Abstand zum Knock-Out bei Basiswert Kurs absolut 6,7837 EUR
Abstand zum Knock-Out bei Basiswert Kurs in % 2,72%
Performance seit Auflegung in % -97,13%

Basiswert

Basiswert
Kurs 249,40 EUR
Diff. Vortag in % -0,68%
52 Wochen Tief 200,10 EUR
52 Wochen Hoch 294,30 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Deutsche Boerse AG
WKN / ISIN 581005 / DE0005810055
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sobald ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation sowohl an Kursrückgängen als auch an Kursanstiegen des Basiswerts. Das Produkt ist mit einem Faktor von 10 ausgestattet. Dieser Faktor beschreibt die Hebelwirkung, die durch die regelmäßige Anpassung verschiedener Produktparameter wieder auf 10 bereinigt um u.a. etwaige Kosten gesetzt wird.

Grundsätzlich wird an jedem Üblichen Handelstag, an dem auch die Frankfurter Wertpapierbörse für ihren allgemeinen Geschäftsbetrieb geöffnet hat, der Basispreis und das Bezugsverhältnis (maßgebliche Parameter für den Inneren Wert des Produkts) in Abhängigkeit des festgestellten Schlusskurs des Basiswerts an der Maßgeblichen Börse (Reset-Preis) angepasst (Anpassung nach einem Ordentlichen Reset). Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Unter besonderen in den Produktbedingungen definierten Umständen kann der Ordentliche Reset entfallen.

Darüber hinaus kann es bei einem starken Kursanstieg des Basiswerts, d.h. wenn ein Beobachtungspreis auf oder oberhalb der sogenannten Reset-Schwelle notiert, zu einer außerordentlichen untertägigen Anpassung des Basispreises und des Bezugsverhältnisses in Abhängigkeit des innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten höchsten Kurses des Basiswerts an der Maßgeblichen Börse (Reset-Preis-AO) kommen. Die untertägige Anpassung zielt darauf ab, das Risiko eines negativen Inneren Werts des Produkts zu vermeiden. Dieser Mechanismus kann jedoch einen Totalverlust oder einen einem Totalverlust nahekommenden Wertverlust des Produkts nicht verhindern.

Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Basiswerts. Ein steigender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern. Daraus resultierende Verluste werden ggf. auch bei anschließenden fallenden Kursen des Basiswerts auf das vorherige Niveau nicht vollständig kompensiert.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 26.11.2025) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens fünf Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Einlösungserklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 26.11.2025) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens fünf Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem zum Zeitpunkt des Referenzpreises maßgeblichen Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem zum Zeitpunkt des Referenzpreises maßgeblichen Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((zuletzt angepasster Basispreis – Referenzpreis ) x zuletzt angepasstes Bezugsverhältnis).

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn eines der in den Produktbedingungen definierten Ereignisse eintritt (Knock-out-Ereignis). Maßgeblich für ein Knock-out-Ereignis ist der Innere Wert des Produkts. Dieser entspricht der mit dem zum Zeitpunkt der jeweiligen Berechnung geltenden Bezugsverhältnis multiplizierten Differenz aus dem zum Zeitpunkt der jeweiligen Berechnung geltenden Basispreis und dem Beobachtungspreis:
((Basispreis – Beobachtungspreis) x Bezugsverhältnis). Ein Knock-out-Ereignis tritt in den nachfolgend beschriebenen Fällen ein:

  1. Der Innere Wert ist einmal kleiner oder gleich null: In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU5HBQ berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU5HBQ halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU5HBQ, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

  2. Der Innere Wert ist einmal kleiner oder gleich 0,20 EUR und größer null:

a) Erfolgt dies anhand des Eröffnungskurses des Basiswerts an der Maßgeblichen Börse oder des Reset-Preises oder des Reset-Preises-AO als Beobachtungspreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem Inneren Wert zum Zeitpunkt des Knock-out-Ereignisses und wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet. Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU5HBQ berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU5HBQ halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU5HBQ, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

b) Trifft a) nicht zu, so entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,20 EUR.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 50,80 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BOERSE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 211,10 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 16,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 16,0% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 13.02.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.02.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,9 5,59% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 5,59% Aufschlag.
KGV 17,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,95% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -83 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,41 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 27,53 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 27,53 EUR oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 27,53 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,4%
Volatilität der über 12 Monate 23,5%

News

31.03.2026 | 13:43:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Börsenchef Leithner fordert Rentenreform mit mehr Aktien

FRANKFURT/ESCHBORN (dpa-AFX) - Deutsche-Börse-Chef <DE0005810055> Stephan Leithner fordert Tempo bei einer grundlegenden Rentenreform in Deutschland. "Wir können nicht länger zusehen, dass immer größere Milliardenbeträge aus dem Bundeshaushalt aufgebracht werden müssen, um die Löcher in der Rentenkasse zu stopfen", sagte Leithner im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur und der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX am Sitz des Dax-Unternehmens <DE0008469008> in Eschborn.

Klar sei, dass die gesetzliche Rente als eine der drei Säulen der Altersvorsorge erhalten bleibe. "Eine kapitalmarktbasierte betriebliche und private Altersvorsorge muss jedoch eine deutlich stärkere Rolle spielen."

"Druck könnte nicht größer sein"

Die Bundesregierung sei mit der Frühstart-Rente und dem geplanten Altersvorsorgedepot, einem staatlichen Standarddepot aus Wertpapieren, bereits wichtige Schritte gegangen, die "vor kurzem noch undenkbar" gewesen seien, lobte der Börsenchef. Er sei zuversichtlich, dass darauf aufbauend von der Rentenkommission der nächste große Wurf komme. Der Druck, zu einer Lösung zu kommen, "könnte nicht größer sein", sagte Leithner. "Das gilt für Deutschland, aber auch für die europäische Ebene."

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte angekündigt, dass die Bundesregierung eine Neugewichtung der drei Säulen - also gesetzliche Rente sowie private und betriebliche Altersvorsorge - noch in diesem Jahr auf den Weg bringen will. Bis Jahresmitte soll die von Union und SPD eingesetzte Rentenkommission Vorschläge für eine Reform vorlegen.

"Rentenniveau von 48 Prozent reicht hinten und vorne nicht"

Ziel muss nach Leithners Ansicht in Summe ein Rentenniveau sein, das auch für untere Einkommensklassen ein akzeptables Niveau habe. "Mit Blick auf die Lebenshaltungskosten kann man ein Rentenniveau von 48 Prozent nicht anders bezeichnen als unsozial", kritisierte Leithner. "Das reicht hinten und vorne nicht." Ein Gesamtniveau von bis zu 65 Prozent sei vermutlich notwendig. "Aber das ist allein aus der Säule der gesetzlichen Rentenversicherung eben nicht zu finanzieren."

Die Bundesregierung hatte im vergangenen Jahr gegen große Widerstände ein Rentenpaket beschlossen, dass die Haltelinie für das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent fixiert. Bei dieser Größe wird eine Standardrente ins Verhältnis zum Durchschnittseinkommen gesetzt. Mit Bundesmitteln werden die Renten jährlich so angepasst, dass das Sicherungsniveau vor Steuern nicht unter die Haltelinie sinkt. Allein 2026 sollen mehr als 120 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt in die gesetzliche Rentenversicherung fließen.

Kinderdepot mit 4.000 Euro Einmalbetrag ab Geburt

Bei der Frühstart-Rente, bei der Kinder ab dem sechsten Lebensjahr monatlich zehn Euro vom Staat für ein Depot bekommen sollen, plädiert Leithner für einen deutlichen Anschub per Einmalbetrag: "Sinnvollerweise sollte man die Frühstart-Rente mit 4.000 Euro bei der Geburt eines Kindes beginnen, vor allem wegen des Zinseszinseffektes. Wichtig ist auf jeden Fall, dass Frühstart-Rente und Altersvorsorgedepot ineinandergreifen, damit man nicht später wieder neue Konten eröffnen muss."

Beim Kinderdepot sollten außerdem steuerfreie Sonderzahlungen möglich gemacht werden, forderte Leithner: "Nehmen wir uns ein Beispiel an den USA: Dort können Großeltern bis zu einem Betrag von 5.000 Euro Zuzahlungen in das Depot leisten. Das ist eine total einfache und wirkungsvolle Geschichte."

Betriebliche Altersvorsorge in jeden Vertrag

Zudem gehört nach Leithners Überzeugung die betriebliche Altersversorgung in "jeden Arbeitsvertrag": "Bisher sind rund 50 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in dem System, es müssten aber 90 Prozent oder mehr sein, wie es in den Niederlanden oder der Schweiz heute schon der Fall ist."

Insgesamt gehe es nicht darum, Gutverdienern Altersvorsorgeprodukte schmackhaft zu machen, sondern "Menschen mit geringen oder mittleren Einkommen dabei zu unterstützen, Vermögen aufzubauen, das nicht dem unmittelbaren Konsum dient, sondern der Absicherung im Alter".

Kritik an Leithners Vorschlägen kam vom Sozialverband Deutschland. Es müsse vor allem die gesetzliche Rente gestärkt werden, sagte die Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier. "Eine betriebliche und private Altersvorsorge können nur eine Ergänzung sein." Nicht alle Menschen hätten ausreichend Geld, um es langfristig in Aktien anzulegen.

Leithner sagte, auch ohne staatliche Anreize habe sich einiges getan: 2022 habe es in Europa 19 Millionen Anleger in börsengehandelte Indexfonds (ETFs) gegeben, inzwischen seien es 33 Millionen, davon mehr als 14 Millionen in Deutschland. "Wir sehen eine ermutigende Dynamik bei jungen Menschen, denen schwant, dass staatliche Vorsorge allein im Alter nicht reichen wird."

"Beste Finanzbildung ist der Depotauszug"

Die Deutschen könnten aber noch viel stärker von der Wertschöpfung an den Kapitalmärkten profitieren. "Der Dax war 2024 und 2025 einer der Indizes weltweit mit der besten Performance. Warum nehmen die Bürger an dieser Wertsteigerung nicht teil? Ich finde das unverständlich", sagte Leithner.

"Die beste Finanzbildung ist der Depotauszug", sagte der Manager. "Zu sehen, da kommen nicht nur 10 Euro hinzu, sondern aus den 10 Euro von vor drei Jahren sind inzwischen 20 geworden." Im Durchschnitt liege die Rendite im Deutschen Aktienindex bei 7 bis 9 Prozent pro Jahr, rechnete Leithner vor. "Selbst, wenn Sie am ungünstigsten Tag gekauft haben, haben Sie 15 Jahre später trotzdem im Durchschnitt eine Rendite von über drei Prozent."/als/ben/zb/DP/stw

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