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Express Plus ST 26/32: Basiswert Deutsche Telekom

DU5DUS / DE000DU5DUS3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
DU5DUS DE000DU5DUS3 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
823,91 EUR
Geld in EUR
843,91 EUR
Brief in EUR
-4,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 25,350 EUR
Quelle : Xetra , 23.10.
  • Rückzahlungschwelle 28,40 EUR
  • Rückzahlungsschwelle in % 100,00%
  • Startwert 28,40 EUR
  • Nächster Bewertungstag 09.07.2027
  • Letzter Bewertungstag 09.07.2032
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Express Plus ST 26/32: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 19:58:43
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU5DUS / DE000DU5DUS3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp Express
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 35,211268
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 28.11.2025 - 09.01.2026
Emissionsdatum 09.01.2026
Erster Handelstag 16.02.2026
Letzter Handelstag 08.07.2032
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Rückzahlungsschwellen 09.07.2027 / 100,00%
07.07.2028 / 100,00%
09.07.2029 / 100,00%
09.07.2030 / 100,00%
09.07.2031 / 100,00%
09.07.2032 / 100,00%
Bewertungspunkte 6
Bewertungstage / Rückzahlungslevel 09.07.2027 / 28,40 EUR
07.07.2028 / 28,40 EUR
09.07.2029 / 28,40 EUR
09.07.2030 / 28,40 EUR
09.07.2031 / 28,40 EUR
09.07.2032 / 28,40 EUR
Mögliche Zahlungstermine /
Möglicher Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat*
16.07.2027 / 1.073,00 EUR
14.07.2028 / 1.146,00 EUR
16.07.2029 / 1.219,00 EUR
16.07.2030 / 1.292,00 EUR
16.07.2031 / 1.365,00 EUR
16.07.2032 / 1.438,00 EUR
Letzter Bewertungstag 09.07.2032
Zahltag 16.07.2032
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Startwert 28,40 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins --
Barrierebeobachtung nur 09.07.2032
Barriere 17,04 EUR
* Die Details entnehmen Sie den Endgültigen Bedingungen.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2026, 19:58:43 Uhr mit Geld 823,91 EUR / Brief 843,91 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,568 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,37%
Abstand zum Protectlevel Absolut 8,31 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 32,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 25,350 EUR
Diff. Vortag in % -3,17%
52 Wochen Tief 23,530 EUR
52 Wochen Hoch 34,360 EUR
Quelle Xetra, 23.10.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Das Produkt hat eine maximale Laufzeit. Es kann zu einer vorzeitigen Rückzahlung kommen. In diesem Fall wird es frühestens am 16.07.2027 (nächster vorzeitiger Zahlungstermin) zurückgezahlt. Sofern das Produkt nicht vorzeitig zurückgezahlt wird, erfolgt die Rückzahlung am 16.07.2032 (letzter Zahlungstermin).

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung: Eine vorzeitige Rückzahlung an einem Zahlungstermin erfolgt, wenn der Referenzpreis am jeweiligen Bewertungstag auf oder über dem jeweiligen Rückzahlungslevel liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dabei der Wertentwicklung des Basiswerts multipliziert mit dem Basisbetrag, mindestens jedoch dem festgelegten Mindestbetrag. In diesem Fall endet die Laufzeit des Produkts automatisch. Ist dies nicht der Fall, läuft das Produkt automatisch bis zum nächsten Zahlungstermin weiter.

Sofern das Produkt nicht vorzeitig zurückgezahlt wurde, gibt es für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin folgende Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag auf oder über dem letzten Rückzahlungslevel, entspricht am letzten Zahlungstermin der Rückzahlungsbetrag der Wertentwicklung des Basiswerts multipliziert mit dem Basisbetrag, mindestens jedoch dem Mindestbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag unter dem letzten Rückzahlungslevel, aber auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am letzten Zahlungstermin eine Rückzahlung in Höhe des Basisbetrags.

  3. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am letzten Zahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 18.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,7%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 135,70 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.09.2026 bei einem Kurs von 27,11 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,76% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 24.07.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -24 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,62 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,62% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,7% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,59 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,59 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,59 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,9%
Volatilität der über 12 Monate 29,1%

News

19.10.2026 | 15:21:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Europas Mobilfunker greifen nach Weltraum-Frequenzen

BONN (dpa-AFX) - Damit die Handynutzer überall in Europa Netz bekommen, wollen vier große Telekommunikationsanbieter an einem Strang ziehen. Die Deutsche Telekom <DE0005557508>, der britische Anbieter Vodafone <GB00BH4HKS39>, Telefónica aus Spanien und Orange aus Frankreich gaben bekannt, dass sie sich gemeinsam um Funkfrequenzen bewerben wollen, die Mobilfunk-Verbindungen über den Weltraum ermöglichen. Eine entsprechende Absichtserklärung habe man unterschrieben. Es geht um Frequenzen, die wohl 2029 frei werden und bislang etwa für Internetverbindungen im Flugzeug genutzt werden.

Man wolle eine flächendeckende Versorgung auch in unterversorgten Gebieten erreichen, die Resilienz mobiler Netze stärken, kritische Kommunikation schützen und die Entwicklung einer europäischen Satellitenkonstellation unterstützen, hieß es von den Unternehmen. Mit der Zusammenarbeit wolle man die eigenständige Position Europas im Bereich der Weltrauminfrastruktur sicherstellen. Man plane, zentrale Infrastrukturen am Boden sowie wichtige Koordinierungs- und Steuerungsfunktionen in Europa aufzubauen.

Weltraum-Funktion kommt erst in den Massenmarkt

Den Handykunden sollen Direct-to-Device-Dienste (D2D) angeboten werden. Das Smartphone wird also da, wo bislang kein Handynetz ist, direkt mit Satelliten im Weltraum verbunden. Die meisten Smartphones haben diese D2D-Funktion bislang nicht integriert, in den kommenden Jahren dürfte sie aber im Massenmarkt ankommen.

Es geht um Funklöcher - also um Gegenden, wo Stand jetzt nicht mal das veraltete 2G-Netz verfügbar ist. Bei der Deutschen Telekom waren das im Juni laut Bundesnetzagentur 1,2 Prozent der Fläche Deutschlands, bei Vodafone 1,7 Prozent und bei O2Telefónica 1,6 Prozent. Auch auf Reisen im europäischen Ausland landen Handynutzer immer mal wieder in Funklöchern.

In solchen Gegenden sollen die Handynutzer künftig mit Satelliten im Weltraum verbunden werden. Bekommt man mit seinem Handy keine Verbindung zum nächstgelegenen Funkmasten, so switcht das Gerät um und stellt eine Verbindung mit dem Internet über einen Weltraum-Satelliten her.

Wer der Satellitenbetreiber ist, ist noch unklar. Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX <US84615Q1031> mit seinem Internetdienst Starlink von Elon Musk dürfte es nicht sein, da es bei dem Vorhaben der vier Firmen um europäische Souveränität geht.

Einige Fragen sind noch offen

Das Vorhaben der Konzerne befindet sich in einem frühen Stadium. Klar ist allerdings, dass es nicht darum geht, dass Verbraucher auch im entlegenen Waldstück hochauflösende Videos streamen oder visuell anspruchsvolle Smartphone-Games spielen können. Vielmehr dürfte ein Minimum an digitalen Datenverbindungen angepeilt werden.

D2D-Satelliteninternet ist nicht zu verwechseln mit dem herkömmlichen Satelliteninternet, bei dem der Nutzer eine Antenne auf dem Hausdach, auf seinem Boot oder seinem Wohnwagen hat - dessen Endgeräte werden nur über den Umweg der Antenne mit dem Internet verbunden.

Europa peilt digitale Souveränität an

Mit dem gemeinsamen Vorhaben übt sich Europas Telekommunikationsbranche im Schulterschluss, um sich von der US-Dominanz in der Internetwelt zu lösen. Damit kommen die Firmen dem Wunsch großer Teile der Politik nach Maßnahmen zur europäischen Souveränität nach. Denn der Einfluss der US-Tech-Riesen und die ungeklärte Frage, wie stark die USA ihren technologischen Vorsprung für politische Zwecke instrumentalisieren wollen, treiben Europas Politikern Sorgenfalten auf die Stirn.

Pikanterweise hat die Deutsche Telekom erst im März eine Partnerschaft mit dem US-Internetdienst Starlink verkündet, um ab 2028 Handynutzer in bisherigen Funklöchern mit Satelliten im Weltall zu verbinden. Wandert dieses Vorhaben nun in den Papierkorb? Das wird verneint. Die Absichtserklärung der Zusammenarbeit von Vodafone, Orange und Telefónica ersetze keine bestehenden Satellitenpartnerschaften, heißt es unisono von den Firmen.

Seit der Verkündung der Partnerschaft ist einiges passiert: Knapp drei Monate später gab die EU-Kommission bekannt, künftig nichteuropäische Anbieter von Satelliten-Mobilfunkdiensten von Teilen des 2-Gigahertz-Frequenzbandes ausschließen zu wollen. Der Frequenzbereich soll gedrittelt werden: Ein Drittel wird der Empfehlung zufolge für die staatliche Nutzung reserviert, etwa für kritische Kommunikation, Sicherheit und Militär - betrieben von einer EU-Firma.

Die zwei anderen Drittel sollen für die kommerzielle Nutzung freigegeben werden, also für Smartphones, Fitness-Tracker und andere Devices (Direct-to-Device). Eins der Drittel soll an EU-Anbieter vergeben werden - dieses Drittel nehmen nun die Telekom & Co. in den Fokus - und das andere Drittel an EU-Betreiber und Betreiber außerhalb der EU.

Daumen rauf, signalisiert ein Bundespolitiker

In der Politik stieß das gemeinsame Vorhaben der vier europäischen Konzerne auf Zustimmung. "Es ist absolut zu begrüßen, dass Europas Telekommunikationsbranche gemeinsam vorgeht und damit unsere digitale Souveränität stärkt", sagt der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Schätzl. Europa sei beim Internet noch immer viel zu abhängig von Amerika.

"Das Vorhaben ist ein Schritt in die richtige Richtung, damit wir global nicht erpressbar sind", sagt der Sozialdemokrat. Es müssten aber noch weitere Schritte folgen. "Wir müssen alle Abhängigkeiten überprüfen, auch im Bereich Software, Cloud-Infrastruktur und Rechenzentren."/wdw/DP/jha

19.10.2026 | 14:01:43 (dpa-AFX)
WDH: Europas Handynetz-Betreiber greifen nach Weltraum-Frequenzen
19.10.2026 | 12:01:22 (dpa-AFX)
Europas Handynetz-Betreiber greifen nach Weltraum-Frequenzen
09.10.2026 | 12:41:23 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Konkurrenz von SpaceX belastet Deutsche Telekom, T-Mobile US
09.10.2026 | 08:21:20 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Konkurrenz von Spacex belastet Deutsche Telekom, T-Mobile US
08.10.2026 | 23:46:50 (dpa-AFX)
Musks SpaceX kauft US-Frequenzen für Mobilfunk-Angebot
05.10.2026 | 08:34:09 (dpa-AFX)
Deutsche Telekom will durch KI-Einsatz Milliarden sparen