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Aktienanleihe Classic 7,6% 2026/12: Basiswert LEG Immobilien

DU5VLP / DE000DU5VLP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09. 15:30:01, Brief 18.09. 15:30:01
DU5VLP DE000DU5VLP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09. 15:30:01, Brief 18.09. 15:30:01
78,90 %
Geld in %
79,50 %
Brief in %
-0,97%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 46,560 EUR
Quelle : Xetra , 15:11:26
  • Basispreis 60,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -28,87%
  • Zinssatz in % p.a. 7,60% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 16,667
  • Max Rendite in % p.a. 147,02% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,24%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 7,6% 2026/12: Basiswert LEG Immobilien

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.09. 15:30:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU5VLP / DE000DU5VLP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 25.11.2025
Erster Handelstag 25.11.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bezugsverhältnis 16,667
Basispreis 60,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 61,424658 EUR
Zinssatz in % p.a. 7,60% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.09.2026, 15:30:01 Uhr mit Geld 78,90 % / Brief 79,50 %
Spread Absolut 0,60 %
Spread Homogenisiert 0,035999 %
Spread in % des Briefkurses 0,75%
Abstand zum Basispreis in % -28,87%
Max Rendite 26,39%
Max Rendite in % p.a. 133,13% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,24%
Seitwärtsrendite p.a. 0,87% p.a.
Performance seit Auflegung in % -21,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 46,560 EUR
Diff. Vortag in % -1,15%
52 Wochen Tief 45,820 EUR
52 Wochen Hoch 71,01 EUR
Quelle Xetra, 15:11:26
Basiswert LEG Immobilien AG
WKN / ISIN LEG111 / DE000LEG1110
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 28.12.2026, eine Zinszahlung von 7,60% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts LEG Immobilien SE an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,1%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,13 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist LEG IMMOBILIEN ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 47,24 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -5,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.07.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.07.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 7,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 4,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 6 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 6 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 29.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,1% Starke Korrelation mit dem STOXX600 61,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,60 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,60 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,60 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,9%
Volatilität der über 12 Monate 26,6%

News

16.09.2026 | 23:35:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Berliner Spitzenkandidaten streiten in großem TV-Duell

BERLIN (dpa-AFX) - Vier Tage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben sich die Spitzenkandidaten von sechs Parteien den Fragen von Bürgern gestellt. In der RBB-"Wahlarena" diskutierten sie fast zwei Stunden teils sehr kontrovers und konfrontativ über Themen, die die Stadt und ihre Bewohner umtreiben.

MIETEN/WOHNEN

Linken-Kandidatin Elif Eralp sagte, sie wolle eine Behörde schaffen, die gegen Mietwucher vorgehe, gegen illegale Ferienwohnungen und gegen illegales möbliertes Wohnen. Zudem brauche es die Vergesellschaftung von rund 220.000 Wohnungen, die im Besitz großer Immobilienkonzerne seien. Nötig sei auch ein Mietendeckel bei landeseigenen Wohnungsunternehmen.

SPD-Mann Steffen Krach konterte, die Entschädigung der Konzerne würde die Stadt zwischen 20 und 30 Milliarden Euro kosten. "Und ich will nicht, dass der größte Scheck in der Geschichte Berlins an Vonovia geht." Die SPD wolle ebenfalls keine Abzocker in der Stadt, daher sei sie für eine "Mietenpolizei".

Auch CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers warnte vor "unverantwortbaren Folgen" der immensen Entschädigungszahlungen. "Wo sollen wir über 30 Milliarden Euro Entschädigung herbekommen?" Folgen wären steigende Mieten. Der Finanzsenator verwies auf Gesetze für einfacheres und schnelleres Bauen und die entschlackte Bauordnung.

AfD-Kandidatin Kristin Brinker ist gegen Enteignungen. Dies schaffe keinen Wohnraum und sei für die Stadt zu teuer. "Insofern ist das völliger Unsinn."

Grünen-Kandidat Werner Graf schlug vor, kurzfristig auch leerstehende Büros zu Wohnraum umzubauen. "Das sind zwei Millionen Quadratmeter, die im Augenblick leer stehen."

BSW-Kandidat Michael Lüders bezeichnete es als Sündenfall, dass Linke und SPD einst Zehntausende Wohnungen in Berlin verkauft haben. "Das hat die Misere erst verursacht."

KITA/FAMILIE

Evers und Krach plädierten dafür, trotz Rückgangs der Kinderzahl im Kita-Bereich nicht zu kürzen, sondern vielmehr den Betreuungsschlüssel zu verbessern. "Ich stehe ganz klar für die Gebührenfreiheit in der Kita", betonte Krach daneben. Für die Grünen ist laut Graf wichtig, den Schlüssel "weiter runterzukriegen", aber auch einen Ausbau der Hortstrukturen. Eralp und Lüders forderten eine gute Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen für die Erzieherinnen und Erzieher. Brinker beklagte zu viel Bürokratie an Kitas.

STEUERN

Auf die Frage der Moderatoren nach möglichen Steuererhöhungen sagte Evers, für ihn habe im Moment Wirtschaftswachstum Vorrang. Krach fordert auf Bundesebene eine höhere Vermögensteuer, Erbschaftsteuer und eine erhöhte Reichensteuer. Eralp will in Berlin unter anderem eine Luxusvillensteuer beim Verkauf millionenschwerer Eigenheime einführen. Graf hält eine Erhöhung der Berliner Grunderwerbsteuer für sachgerecht, dazu höhere Gebühren für das Anwohnerparken. Brinker nannte höhere Steuern kontraproduktiv. Lüders forderte ein "gerechteres" Steuersystem, etwa eine höhere Erbschaftsteuer.

VERKEHR

Der Ausbau des Radwegenetzes muss aus Sicht Grafs Priorität in der Berliner Verkehrspolitik haben. In den vergangenen Jahren sei das Netz der Fahrradwege in der Hauptstadt eher ab- als ausgebaut worden. Evers widersprach: "Natürlich ist die Radinfrastruktur ausgebaut worden."

SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach sprach sich zum Schutz von Kindern für verkehrsberuhigende Maßnahmen aus, vor Schulen solle ein Tempolimit von zehn Stundenkilometern eingeführt werden. Sicherheit müsse immer vor Schnelligkeit gehen.

Alle Spitzenkandidaten antworteten mit Ja auf die Frage, ob es eine zentrale Baustellenkoordinierung geben soll, die mit Daten und ausreichend Personal ausgestattet ist. "Sie sind sich einig, ist doch wunderbar", sagte RBB-Moderator Sascha Hingst.

MÜLL

Evers stellte in Aussicht, gegen die Vermüllung und Verwahrlosung öffentlicher Räume in der Hauptstadt vorzugehen. "Was läuft eigentlich schief aktuell, wenn Menschen sich gar nicht mehr um ihre Stadt kümmern, wenn sie ihnen zunehmend egal wird, wenn wir jeden Morgen über Müllberge steigen auf dem Weg zur Arbeit?", fragte er. "Die Stadt wieder in Ordnung zu bringen", sei ein ganz wichtiges Thema für die nächste Legislaturperiode. Auch alle anderen Parteien wollen mehr gegen Müll und Verwahrlosung tun.

KRIMINALITÄT

Zum Thema jugendliche Intensivtäter sagte Eralp, in diesen Fällen sei der Warnschussarrest zumeist genau das falsche Signal. "Alle Studien beweisen, dass Jugendliche, die in solche Haftanstalten reinkommen, leider krimineller rausgehen, als wie sie reingegangen sind."

Auf eine Frage nach vielen Drogenkonsumenten in der Stadt sagte Brinker, die Polizei müsse sich mehr um die großen Dealer im Hintergrund kümmern. "Und da würde ich mehr Fokus darauf legen." Graf sagte: "Es hilft uns ja nichts, wenn wir nur die Konsumenten von einem Park in den nächsten vertreiben und es dann dort immer wieder schlimmer wird. Also wir brauchen Drogenkonsumräume."

ANTISEMITISMUS

Evers warf Eralp vor, nicht entschieden genug gegen Antisemitismus in ihrer Partei vorzugehen. "Sie haben in ihrer Partei ganz offensichtlich nicht den nötigen Durchgriff", sagte er. "Judenhass ist Menschenhass. Es sind keine Einzelfälle." Eralp entgegnete: "Ich stehe für das Existenzrecht Israels, meine Partei steht klar dahinter." Es gehe ihr aber auch um den Schutz von Moslems in Berlin. "Muslimische Frauen haben auch Ängste, auch diese Menschen müssen wir schützen."

BSW-Spitzenkandidat Michael Lüders sprach von einer "verheerenden Situation" im Nahen Osten. Moderator Sascha Hingst sprach ihn auf einen Anstecker am Revers an, der das Staatsgebiet Israels und der Palästinensischen Gebiete zeigte - allerdings komplett in den schwarz-rot-grünen Farben Palästinas. Auch auf Nachfrage, ob er damit das Existenzrecht Israels infrage stellen wolle, antwortete Lüders unkonkret. Viele israelische Politiker definierten die Grenzen Israel nicht genau, sagte er.

Wahl am Sonntag

In Berlin wird an diesem Sonntag ebenso wie in Mecklenburg-Vorpommern ein neues Landesparlament gewählt. Laut Umfragen kommt keine Zweier-Koalition auf eine Mehrheit, auch nicht das regierende Bündnis aus CDU und SPD. Als wahrscheinliche Optionen gelten Dreier-Koalitionen - also entweder gehen CDU, Grüne und SPD zusammen oder aber Linke, Grüne und SPD. CDU und Linke rangieren in den jüngsten Erhebungen in unterschiedlicher Reihenfolge zwischen 20 und 23 Prozent, etwas dahinter folgen die AfD und die Grünen. Die SPD kann mit 10 bis 15 Prozent nur auf Platz fünf hoffen./toz/uk/kr/DP/zb

16.09.2026 | 21:13:02 (dpa-AFX)
Berliner Kandidaten streiten über Wuchermiete und Enteignung
15.09.2026 | 08:10:45 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: LEG Immobilien SE (deutsch)
12.09.2026 | 09:59:51 (dpa-AFX)
Hubig will Verstöße gegen Mietpreisbremse schärfer ahnden
10.09.2026 | 16:05:16 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: LEG Immobilien SE (deutsch)
09.09.2026 | 16:19:53 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: LEG Immobilien SE (deutsch)
02.09.2026 | 14:53:30 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: LEG Immobilien SE (deutsch)