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Endlos Turbo Short 43,651 open end: Basiswert Bayer

DU6C4E / DE000DU6C4E2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.01., Brief
DU6C4E DE000DU6C4E2 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.01., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 38,805 EUR
Quelle : Xetra , 11:28:22
  • Basispreis
    (Stand 19.01. 04:02 Uhr)
    43,651 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.01. 04:02 Uhr)
    43,651 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 12,49%
  • Abstand zum Knock-Out in % 12,49%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 43,651 open end: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.01. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU6C4E / DE000DU6C4E2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 12.12.2025
Erster Handelstag 12.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 19.01. 04:02 Uhr)
43,651 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 19.01. 04:02 Uhr)
43,651 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 19.01.2026 09:02
Anpassungsprozentsatz p.a. -2,04700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 0,001 EUR
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
19.01.202643,651 EUR43,651 EUR
16.01.202643,6585 EUR43,6585 EUR
15.01.202643,661 EUR43,661 EUR
14.01.202643,6635 EUR43,6635 EUR
13.01.202643,666 EUR43,666 EUR
12.01.202643,6685 EUR43,6685 EUR
09.01.202643,676 EUR43,676 EUR
08.01.202643,6785 EUR43,6785 EUR
07.01.202643,681 EUR43,681 EUR
06.01.202643,6835 EUR43,6835 EUR
05.01.202643,686 EUR43,686 EUR
02.01.202643,6935 EUR43,6935 EUR
31.12.202543,6985 EUR43,6985 EUR
30.12.202543,701 EUR43,701 EUR
29.12.202543,7035 EUR43,7035 EUR
26.12.202543,711 EUR43,711 EUR
24.12.202543,716 EUR43,716 EUR
23.12.202543,7185 EUR43,7185 EUR
22.12.202543,721 EUR43,721 EUR
19.12.202543,7285 EUR43,7285 EUR
18.12.202543,731 EUR43,731 EUR
17.12.202543,7335 EUR43,7335 EUR
16.12.202543,736 EUR43,736 EUR
15.12.202543,7385 EUR43,7385 EUR
12.12.202543,746 EUR43,746 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.01.2026, 21:58:01 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 4,846 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 12,49%
Performance seit Auflegung in % -99,86%

Basiswert

Basiswert
Kurs 38,805 EUR
Diff. Vortag in % -0,83%
52 Wochen Tief 18,378 EUR
52 Wochen Hoch 49,780 EUR
Quelle Xetra, 11:28:22
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in EUR am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 03.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 45,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.02.2026 bei einem Kurs von 45,27 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 0,9 1,43% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 1,43%.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 7,17% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 20.02.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -38 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 1,23 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 43,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,02 EUR oder 0,25% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,25%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 73,3%
Volatilität der über 12 Monate 40,1%

News

13.03.2026 | 09:59:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chemieverband zieht wegen des Iran-Kriegs Prognose zurück

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg hat die Aussichten für die schon seit Jahren schwächelnde deutsche Chemiebranche eingetrübt. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) zog wegen der hohen Unsicherheiten seine Prognose für das laufende Jahr zurück, wie er am Freitag in Frankfurt mitteilte. Zuletzt hatte der VCI für das laufende Jahr für die chemisch-pharmazeutische Branche insgesamt eine stagnierende Produktion und für die Chemie alleine einen Rückgang um ein Prozent erwartet. Bei sinkenden Preisen und stagnierender Produktion sollte das ein Umsatzminus von rund zwei Prozent bedeuten.

"Die Jahresbilanz der Chemie ist unterirdisch - Produktion, Umsatz und Preise sind im roten Bereich", fasste der Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup das vergangene Jahr für die Branche zusammen. 2026 werde nicht leichter. Schon vor dem Iran-Krieg habe es keine Aufbruchsstimmung gegeben. Die Branche leide insgesamt unter einer schwachen Industriekonjunktur, hohem Importdruck und einem intensiven Preiswettbewerb.

Jetzt sorge der Iran-Krieg für weitere Risiken aufgrund der Blockade der Straße von Hormus, sagte der Manager. Die etwa 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman gilt als eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Ölexport. Von der Blockade ist nicht nur die Öl- und Gasversorgung betroffen. "Es besteht die Sorge ernster, zunehmender Versorgungsengpässe bei Rohstoffen - zum Beispiel bei Ammoniak und Phosphat, Helium und Schwefel", sagte Große Entrup. Es gebe erste Hinweise auf Störungen bei internationalen Lieferketten.

Je länger der Krieg dauere, desto heftiger seien die Folgen. Die hohen Preise und die anhaltende Unsicherheit brächte viele Betriebe an ihre Grenzen, sagte der VCI-Hauptgeschäftsführer. "Strategische Planung ist immer weniger möglich. Stattdessen fahren die Unternehmen auf Sicht."

Betroffen von der Blockade der Straße von Hormus seien etwa Düngemittel, denn 20 Prozent des Welthandels mit Ammoniak würden aus Nahost durch die Meerenge geliefert, sagte Große Entrup. Bei Schwefel verlaufe 50 Prozent des Seehandels durch die Straße von Hormus. Schwefelsäure ist essenziell für Düngemittel und Chemikalien sowie für die Raffinerienverarbeitung von Kupfer, Nickel und Zink. "Bei Helium hat die Chipindustrie bereits erhebliche Sorgen, weil 40 Prozent des weltweiten Heliums aus Katar kommt", sagte Große Entrup. "Hier geht es um Elektronikindustrie, Halbleiterfertigung und Luft und Raumfahrttechnik."

In den vergangenen vier Jahren hätten europäische Chemieunternehmen rund 10 Prozent ihrer Produktionskapazitäten stillgelegt, ein Viertel davon in Deutschland, erläuterte Große Entrup. Gleichzeitig seien die Investitionen in neue Anlagen eingebrochen. Zudem würden die Insolvenzen in der chemischen Industrie zunehmen. Seit 2022 gebe es 135 Insolvenzen.

Viele Chemiekonzerne haben wegen der Krise bereits Sparprogramme aufgelegt. So baut der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF als Teil seiner Sparkurses Tausende Jobs ab: Rund 4.800 Beschäftigte haben den Konzern zwischen Ende 2023 und Ende 2025 verlassen. Ein Ende des Beschäftigungsabbaus in der Chemie sei derzeit nicht absehbar, teilte der Verband mit.

Im vergangenen Jahr hatte die Chemie- und Pharmabranche mit 478.000 Beschäftigten unter einer Nachfrageschwäche und billiger Konkurrenz aus China gelitten. Der Umsatz 2025 schrumpfte um 1,4 Prozent auf 219,6 Milliarden Euro. Die Produktion sank um 0,5 Prozent./mne/als/stk

13.03.2026 | 08:35:10 (dpa-AFX)
Chemieverband zieht wegen des Iran-Kriegs Prognose zurück
05.03.2026 | 14:00:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Bayer auf 'Overweight' - Ziel 50 Euro
04.03.2026 | 18:40:51 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Bayer dämmen Minus ein nach Entscheid zu Glyphosat-Vergleich
04.03.2026 | 18:38:15 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3: Bayer erwartet stabilen Gewinn - Glyphosat-Unsicherheit bleibt
04.03.2026 | 18:22:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Bayer erwartet 2026 stabilen Gewinn - Glyphosat-Unsicherheit bleibt
04.03.2026 | 18:20:06 (dpa-AFX)
Gericht genehmigt Bayers Glyphosat-Deal mit Klägern vorerst