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Aktienanleihe Classic 4,1% 2026/09: Basiswert LEG Immobilien

DU6NQ8 / DE000DU6NQ89 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.05. 21:59:34, Brief 22.05. 21:59:34
DU6NQ8 DE000DU6NQ89 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.05. 21:59:34, Brief 22.05. 21:59:34
98,98 %
Geld in %
99,23 %
Brief in %
-0,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 57,80 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:05
  • Basispreis 45,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 22,15%
  • Zinssatz in % p.a. 4,10% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 22,222
  • Max Rendite in % p.a. 6,51% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 2,17%
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Chart

Aktienanleihe Classic 4,1% 2026/09: Basiswert LEG Immobilien

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.05. 21:59:34
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU6NQ8 / DE000DU6NQ89
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 23.12.2025
Erster Handelstag 23.12.2025
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bezugsverhältnis 22,222
Basispreis 45,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 16,175342 EUR
Zinssatz in % p.a. 4,10% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.05.2026, 21:59:34 Uhr mit Geld 98,98 % / Brief 99,23 %
Spread Absolut 0,25 %
Spread Homogenisiert 0,01125 %
Spread in % des Briefkurses 0,25%
Abstand zum Basispreis in % 22,15%
Max Rendite 2,17%
Max Rendite in % p.a. 6,41% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,17%
Seitwärtsrendite p.a. 6,41% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,02%

Basiswert

Basiswert
Kurs 57,80 EUR
Diff. Vortag in % 0,00%
52 Wochen Tief 52,65 EUR
52 Wochen Hoch 77,25 EUR
Quelle Xetra, 17:35:05
Basiswert LEG Immobilien AG
WKN / ISIN LEG111 / DE000LEG1110
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.09.2026, eine Zinszahlung von 4,10% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts LEG Immobilien SE an der maßgeblichen Börse am 18.09.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 08.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,03 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist LEG IMMOBILIEN ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.05.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.05.2026 bei einem Kurs von 58,35 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -6,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.05.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.05.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 36,89% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,89%.
KGV 8,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 6 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 6 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,75% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,07 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,07% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,85 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,85 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,85 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,9%
Volatilität der über 12 Monate 27,8%

News

22.05.2026 | 12:37:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Zahl der gebauten Wohnungen fällt auf Tiefstand seit 2012

(neu: Mehr Details und Statement.)

WIESBADEN (dpa-AFX) - Kräftiger Rückschlag im Kampf gegen Wohnungsmangel und steigende Mieten: 2025 wurden in Deutschland so wenige Wohnungen fertiggestellt wie seit mehr als zehn Jahren nicht. 206.600 gebaute Einheiten bedeuteten einen Rückgang um 18 Prozent oder 45.400 Wohnungen zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Das ist der niedrigste Wert seit 2012. Zudem sank die Zahl fertiggestellter Wohnungen im zweiten Jahr in Folge deutlich, nachdem sie von 2021 bis 2023 je bei rund 294.000 gelegen hatte.

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) sprach von schlechten Zahlen, sie seien das "Resultat der vergangenen Krisenjahre". "Rund 206.000 gebaute Wohnungen im letzten Jahr sind zu wenig. Das ist die ehrliche Botschaft an alle, die heute eine Wohnung suchen", sagte sie der "Rheinischen Post" (Samstag). Jedoch zeigten die Baugenehmigungen für 2025 und das erste Quartal nach oben. Der neue Bau-Turbo werde bereits in vielen Kommunen angewendet und Rekordmittel flössen in den sozialen Wohnungsbau.

Bau- und Wohnungswirtschaft sieht Alarmsignal

Besonders stark sank 2025 die Zahl der gebauten Einfamilienhäuser: um knapp ein Viertel auf 41.800. Die Zahl neuer Wohnungen in Zweifamilienhäusern fiel zudem um gut ein Fünftel.

Ein Bündnis von Verbänden aus Bau- und Wohnungswirtschaft sprach von einem Alarmsignal und kritisierte die Politik: "Die Fertigstellungszahlen sind kein Schicksal, sondern das Ergebnis jahrelanger, unzureichender Rahmenbedingungen. Auf verschlechterte Finanzierungsbedingungen wurde mit komplexen, kleinteiligen Förderprogrammen, weiter verschärften Anforderungen und damit Kostensteigerungen reagiert."

Das Bündnis, darunter der Zentrale Immobilien Ausschuss und der Bauindustrieverband HDB, forderte eine Reihe von Maßnahmen, darunter verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten, einen Stopp der Verschärfung bei der Mietenregulierung sowie vereinfachte Bauvorschriften. Zudem sollten Erstkäufer einer Immobilie von der Grunderwerbsteuer ausgenommen werden.

Schon jetzt wohne weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Wohneigentum, damit sei Deutschland Schlusslicht in der EU. "Der Mangel an Wohnraum ist das größte soziale Problem in Deutschland", sagte HDB-Präsident Olaf Demuth. Kanzler Friedrich Merz müsse das Thema zur Chefsache machen.

Mehr als zwei Jahre von der Genehmigung bis zum Bau

Zwar gab es zuletzt Hoffnung auf ein Ende der Krise im Wohnungsbau. So stiegen die Baugenehmigungen 2025 um fast 11 Prozent auf 238.100 Einheiten - das erste Plus seit 2021. Doch strukturelle Probleme bleiben: Der Bauüberhang aus bereits genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen stagnierte bei 760.700 Einheiten. Davon waren 307.200 Wohnungen schon im Bau.

Viele Bauprojekte mussten aufgegeben werden, weil die Genehmigungen erloschen. Dies war für 35.700 Wohnungen der Fall - der höchste Wert seit 2002. Zudem stieg die Zeit von der Genehmigung bis zur Fertigstellung im Neubau auf 27 Monate. 2020 waren es erst 20 Monate.

Iran-Krieg dämpft Aussichten

Experten fürchten, dass der Wohnungsbau so schnell nicht aus der Krise kommt, auch wenn die Baugenehmigungen im ersten Quartal weiter um 15 Prozent anzogen. Denn mit dem Iran-Krieg haben sich Baumaterialien sowie Transportkosten für Baufirmen verteuert, was diese auf die Preise umlegen - etwa für Stahl, Beton, Dämmstoffen und Folien. Schon im ersten Quartal seien die Baukosten um sechs Prozent gestiegen, sagte HDB-Präsident Demuth. Mit Inflationsängsten im Zuge des Ölpreisschocks haben zudem die Kreditzinsen angezogen, was Projekte für Investoren und Bauherren verteuert.

Verfehlte Ziele und neue Impulse der Politik

Der Wohnungsbau stockt seit Jahren in der Krise, schon mit dem Ukraine-Krieg waren die Baukosten hochgeschossen. Geschätzt fehlen rund eine Million Wohnungen in Deutschland, gerade in Städten. Das treibt die Mieten nach oben, viele Menschen finden hier nur schwer Wohnraum. Die frühere Ampelregierung aus SPD, Grünen und FDP hatte sich das Ziel von 400.000 neuen Einheiten pro Jahr gesetzt, dieses aber stets verfehlt.

Die amtierende Bundesregierung will mit dem "Bau-Turbo" über schnellere Genehmigungen den Wohnungsbau voranbringen und hat zudem die Förderung für energieeffizientes Bauen mit dem beliebten Standard EH 55 reaktiviert.

"In Kürze stellen wir das Baugesetzbuch-Upgrade vor, das Planungs- und Genehmigungsprozesse noch einmal deutlich beschleunigen wird", kündigte Bauministerin Hubertz an. Zudem arbeite die Bundesregierung am Gebäudetyp E für günstiges Bauen, der Bündelung von Förderprogrammen und wolle die Förderung für energieeffizientes Bauen verlängern. "All das wird helfen, auch in einer weiterhin schwierigen Lage die Fertigstellungszahlen wieder nach oben zu bringen."

Kritik kam von der Opposition. Die Bundesregierung habe keinen Plan, um der Baubranche aus der Krise zu helfen, sagte Sylvia Rietenberg, Berichterstatterin der Grünen-Bundestagsfraktion für Stadtentwicklungspolitik. Für das Gesetz zum Gebäudetyps E, der noch auf die Ampel-Regierung zurückgeht, habe die Regierung immer noch keinen Entwurf vorgelegt, "obwohl dieser aus der letzten Legislaturperiode bereits in der Schublade liegen müsste"./ceb/als/DP/men

22.05.2026 | 11:11:37 (dpa-AFX)
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18.05.2026 | 09:32:49 (dpa-AFX)
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15.05.2026 | 08:10:23 (dpa-AFX)
Stimmung in der Wohnungsbaubranche bricht laut Ifo ein
13.05.2026 | 10:49:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: LEG Immobilien profitiert von höheren Mieten - Ziele bestätigt
13.05.2026 | 07:07:47 (dpa-AFX)
LEG Immobilien profitiert von höheren Mieten - Investitionen belasten Ergebnis
11.05.2026 | 09:33:49 (dpa-AFX)
Jeder Neunte in Deutschland lebt in zu kleiner Wohnung