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Aktienanleihe Classic 11,7% 2026/12: Basiswert BNP Paribas

DU66KY / DE000DU66KY7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.07., Brief 17.07.
DU66KY DE000DU66KY7 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.07., Brief 17.07.
99,92 %
Geld in %
100,42 %
Brief in %
-0,26%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 101,94 EUR
Quelle : Paris , 17.07.
  • Basispreis 90,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 11,71%
  • Zinssatz in % p.a. 11,70% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 11,111
  • Max Rendite in % p.a. 11,03% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 4,52%
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Chart

Aktienanleihe Classic 11,7% 2026/12: Basiswert BNP Paribas

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.07. 21:59:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU66KY / DE000DU66KY7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 13.01.2026
Erster Handelstag 13.01.2026
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bezugsverhältnis 11,111
Basispreis 90,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 58,980822 EUR
Zinssatz in % p.a. 11,70% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.07.2026, 21:59:11 Uhr mit Geld 99,92 % / Brief 100,42 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,045 %
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Abstand zum Basispreis in % 11,71%
Max Rendite 4,52%
Max Rendite in % p.a. 10,40% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,52%
Seitwärtsrendite p.a. 10,40% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,08%

Basiswert

Basiswert
Kurs 101,94 EUR
Diff. Vortag in % -0,97%
52 Wochen Tief 65,12 EUR
52 Wochen Hoch 103,60 EUR
Quelle Paris, 17.07.
Basiswert BNP Paribas S.A.
WKN / ISIN 887771 / FR0000131104
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 28.12.2026, eine Zinszahlung von 11,70% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BNP Paribas SA an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 02.06.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 130,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BNP PARIBAS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 02.06.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 02.06.2026 bei einem Kurs von 94,43 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,1% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 1,1% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 43,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 19.06.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 1 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,54 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,54 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,54 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 9,4%
Volatilität der über 12 Monate 26,9%

News

08.07.2026 | 15:34:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Unicredit nähert sich Mehrheit an Commerzbank - Bund dagegen

(neu: Analystenkommentar)

FRANKFURT/MAILAND (dpa-AFX) - Die Unicredit <IT0005239360> kommt einer Commerzbank <DE000CBK1001>-Übernahme näher: Mit ihrem Übernahmeangebot hat die Großbank aus Mailand die Mehrheit an Deutschlands zweitgrößter Privatbank nur knapp verfehlt. Das Management des Dax <DE0008469008>-Konzerns um Chefin Bettina Orlopp will sich einem konstruktiven Dialog mit Unicredit-Chef Andrea Orcel nicht verweigern - erneuert aber Zweifel an den Angaben der Italiener. Die Bundesregierung lehnt deren Vorgehen als "inakzeptabel" ab.

Nach Ablauf ihres Übernahmeangebots sicherte sich die Unicredit nach eigenen Angaben mehr als 44 Prozent der Anteile an der Commerzbank. Die Offerte wurde demnach bis Frist-Ende am 3. Juli für 17,6 Prozent der Commerzbank-Papiere angenommen. Zusammen mit den 26,77 Prozent, die die Unicredit schon zuvor hielt, steigt der Anteil damit rechnerisch auf 44,37 Prozent.

Das ist deutlich mehr als anfangs erwartet. Zudem haben die Italiener über Kaufoptionen Zugriff auf weitere 3,22 Prozent der Commerzbank-Aktien und könnten so auf 47,59 Prozent aufstocken. Die Unicredit sprach von einem "weiteren Schritt bei der Umsetzung der strategischen Investition in die Commerzbank". Für einen Vollzug des Aktientauschs stehen aber noch behördliche Genehmigungen aus.

Commerzbank offen für Gespräche

Die Commerzbank zeigte sich offen für einen konstruktiven Dialog in dem Übernahmekampf, der mit immer härteren Bandagen geführt wird: "Nur mit einer einvernehmlichen Lösung unter Einbindung der Unternehmensführung, der Arbeitnehmer und ihrer Vertreter sowie der Bundesregierung als zweitgrößtem Aktionär ist es aus Sicht der Commerzbank realistisch, Synergien aus einem Zusammenschluss in einem angemessenen Umfang und Zeitrahmen zu erreichen."

Die Unicredit, die im September 2024 bei der Commerzbank eingestiegen war, hatte im Mai ein Angebot für den Dax-Konzern vorgelegt. Sie bot 0,485 eigene Aktien je Commerzbank-Papier. Damit vermied Unicredit-Chef Orcel ein Pflichtangebot, was beim Überschreiten der Schwelle von 30 Prozent gesetzlich vorgeschrieben ist und teurer geworden wäre.

Umgerechnet lag die Offerte der Unicredit lange unter dem Kurs der Commerzbank-Aktie. Zuletzt wurde das Angebot der Italiener aber mit dem deutlich gestiegenen Kurs der Unicredit attraktiver.

Zweifel an Unicredit-Angaben

Die Commerzbank lehnt eine feindliche Übernahme ab und erhält Unterstützung vom Bund. "Das aggressive und feindliche Vorgehen der Unicredit bleibt aus Sicht der Bundesregierung inakzeptabel", sagte ein Sprecher des Finanzministeriums. Der Bund werde seinen Aktienanteil von rund 12 Prozent nicht verkaufen.

Zugleich erneute die Commerzbank Zweifel an der hohen Zustimmung zu dem Übernahmeangebot. Nach eigenen Informationen belaufe sich die Summe der von Profi- und Privatanlegern angedienten Aktien auf weniger als zwei Prozent, schrieb sie. "Die angedienten Aktien stammen überwiegend von mit der Unicredit verbundenen Banken und Parteien." Es sei weiter nicht transparent, "in welchem Umfang geliehene Aktien angedient und welche Absicherungsvereinbarungen in diesem Kontext getroffen wurden".

Noch Hürden bis zu einer Übernahme

Mit dem höheren Anteil der Unicredit wird eine Übernahme der 156 Jahre alten Commerzbank wahrscheinlicher. Die Unicredit kann an der Börse weitere Aktien kaufen, steht dabei aber unter Beobachtung der Finanzaufsicht. Damit eine Übernahme kommt, müssten aber nicht nur mehr Commerzbank-Aktionäre ihre Anteile verkaufen, sondern auch die Aufsichtsbehörden zustimmen, allen voran die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die Wettbewerbshüter der EU-Kommission.

Dennoch ist der Druck auf die Commerzbank nochmals gestiegen. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) appellierte an Commerzbank und Unicredit, sich an einen Tisch zu setzen. "Jetzt geht es darum, einen gemeinsamen Weg zu suchen und einen konstruktiven Dialog auf höchster Management-Ebene zu führen." Der Finanzplatz Frankfurt und die Commerzbank als wichtiger Mittelstandsfinanzierer dürften nicht geschwächt werden.

Kahlschlag befürchtet

Unicredit-Chef Orcel will mit einer Übernahme der 1870 gegründeten Commerzbank eine europäische Großbank schmieden, auch als Gegengewicht zu den US-Häusern. Er sieht Potenzial für Milliardeneinsparungen inklusive des Abbaus von 7.000 Stellen bei der Commerzbank und will deren Auslandsnetz ausdünnen. Mit der Hypovereinsbank (HVB) ist die Unicredit bereits in Deutschland aktiv. Die Arbeitnehmervertreter der Commerzbank fürchten einen Kahlschlag. Allerdings baut auch die Commerzbank Tausende Stellen ab, um profitabler zu werden.

Was macht die Unicredit mit ihrer Macht?

Mit ihrem Anteil hätte die Unicredit nach Umsetzung des Übernahmeangebots wahrscheinlich eine Mehrheit auf der Hauptversammlung der Commerzbank, weil üblicherweise nicht alle Anteilseigner erscheinen. Die Unicredit könnte sogar 49,65 Prozent der Stimmrechte ausüben, weil die eigenen Aktien der Commerzbank nicht stimmberechtigt sind. Beim Aktionärstreffen im Frühjahr 2027 werden acht Aufsichtsräte neu gewählt. Erst zuletzt hatte die Unicredit mit einer Absetzung des Commerzbank-Managements gedroht.

Experten erwarten, dass bald Bewegung in das Übernahmeringen kommt. Analysten der Bank BNP Paribas <FR0000131104> glauben, dass die Unicredit in den nächsten Monaten Verhandlungen mit der Bundesregierung führen wird, um einen Kompromiss zu finden und sich ihre Unterstützung zu sichern. Der Bund kann eine Übernahme zwar nicht verhindern, hat aber das Recht, zwei Kandidaten für den Commerzbank-Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Zuletzt wurde der Übernahmekampf zur Schlammschlacht. Die Commerzbank hat wiederholt kritisiert, dass eine angemessene Übernahmeprämie und ein überzeugender Plan für ein gemeinsames Geschäftsmodell fehlen. So warf die Commerzbank der Unicredit vor, ihre Aktienposition "künstlich aufzublähen" - was die Unicredit zurückwies. Zur Klärung schaltete die Commerzbank die Finanzaufsicht ein, der Gesamtbetriebsrat stellte sogar Strafanzeige wegen des Verdachts der Marktmanipulation./als/DP/jha

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30.04.2026 | 10:37:27 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Europäische Bank-Aktien verlieren nach Zahlen teils deutlich
30.04.2026 | 09:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt BNP Paribas auf 'Outperform' - Ziel 99 Euro
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