•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Aktienanleihe Classic 12,8% 2027/03: Basiswert BASF

DU7XKU / DE000DU7XKU4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.06. 10:41:44, Brief 01.06. 10:41:44
DU7XKU DE000DU7XKU4 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.06. 10:41:44, Brief 01.06. 10:41:44
100,61 %
Geld in %
100,71 %
Brief in %
0,75%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,23 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 50,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 2,40%
  • Zinssatz in % p.a. 12,80% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 20,00
  • Max Rendite in % p.a. 11,98% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 9,43%
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Aktienanleihe Classic 12,8% 2027/03: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.06. 10:41:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU7XKU / DE000DU7XKU4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 03.02.2026
Erster Handelstag 03.02.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bezugsverhältnis 20,00
Basispreis 50,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 40,679452 EUR
Zinssatz in % p.a. 12,80% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.06.2026, 10:41:44 Uhr mit Geld 100,61 % / Brief 100,71 %
Spread Absolut 0,10 %
Spread Homogenisiert 0,005 %
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Abstand zum Basispreis in % 2,40%
Max Rendite 9,43%
Max Rendite in % p.a. 11,51% p.a.
Seitwärtsrendite in % 9,43%
Seitwärtsrendite p.a. 11,51% p.a.
Performance seit Auflegung in % 0,61%

Basiswert

Basiswert
Kurs 51,23 EUR
Diff. Vortag in % 0,81%
52 Wochen Tief 40,970 EUR
52 Wochen Hoch 55,05 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 30.03.2027, eine Zinszahlung von 12,80% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BASF SE an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 19.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,0%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 52,81 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.05.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.05.2026 bei einem Kurs von 52,30 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -5,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 24.03.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 24.03.2026).
Wachstum KGV 1,3 29,57% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,57%.
KGV 15,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 14,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 66,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 27.03.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -57 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,88 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,88% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,0% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,25 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,25 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,25 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,9%
Volatilität der über 12 Monate 27,6%

News

29.05.2026 | 08:36:03 (dpa-AFX)
Iran-Krieg bringt Chemiebranche Atempause

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg beschert der kriselnden deutschen Chemieindustrie eine Sonderkonjunktur. Sie profitiert von Hamsterkäufen, da Industriekunden mit dem Konflikt und der gesperrten Straße von Hormus Lieferengpässe fürchten. Im ersten Quartal stiegen Produktion und Umsatz in der Chemie um je 2 Prozent zum Schlussquartal 2025, wie der Branchenverband VCI in Frankfurt mitteilte.

Dabei wuchsen die Erlöse in allen Bereichen, darunter bei Grund- und Spezialchemikalien, in der Petrochemie und bei Körperpflegemitteln. "Zusätzliche Bestellungen zu Jahresbeginn deuten teils auf Vorsichtsbestellungen und Lageraufbau angesichts der Eskalation am Golf hin", hieß es. Auch sei der Abwärtstrend bei den Erzeugerpreisen gestoppt. Insgesamt kletterte der Umsatz in der Chemie- und Pharmabranche saisonbereinigt um 2,1 Prozent auf fast 51 Milliarden Euro zum Vorquartal, die Auslastung der Anlagen stieg von niedrigem Niveau aus.

Branche sieht nur Zwischenhoch

Eine Trendwende für Deutschlands drittgrößte Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau sieht VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup aber nicht. So lägen Umsatz und Produktion in der Chemie deutlich unter Vorjahresniveau und der Pharmabereich der Branche schwächele, der 2025 im Zollstreit mit den USA noch Vorzieheffekte erlebt hatte. "Wir sehen keine Aufbruchstimmung, sondern geopolitisches Hamstern", sagte Große Entrup. "Das ist ein panischer Zwischenpeak, von dem kurzfristig auch Teile der chemischen Industrie profitieren." Im Gesamtjahr dürfte die Produktion sinken.

Weniger Druck aus China

Die Chemieindustrie kämpft seit Jahren mit teurer Energie, hartem Wettbewerb aus Asien, der Konjunkturflaute und Überkapazitäten bei Basischemikalien. Doch die Konkurrenz aus China, die mit niedrigen Preisen Druck macht, ist von dem Iran-Krieg stärker betroffen und mehr von Rohstoffen aus dem Nahen Osten abhängig als Europas Chemiebranche. So ließ die Importschwemme aus Asien nach. Der Branchenriese BASF <DE000BASF111> konnte zuletzt deutliche Preiserhöhungen durchsetzen, der Spezialchemiekonzern Evonik <DE000EVNK013> erwartet ein starkes zweites Quartal.

Da manche Wettbewerber aus Asien nicht liefern können, sinkt das Überangebot an Basischemikalien, die als Ausgangsstoff etwa für Arzneien und Kunststoffe dienen. "Positive Auswirkungen auf die Nachfrage spürt insgesamt gut ein Viertel der Unternehmen", schrieb der VCI. Vor allem Großunternehmen im Grundstoffbereich profitierten. Wenn der Krieg vorbei sei, werde der Druck aber wieder steigen. Zugleich würden Lösemittel und Harze knapp.

Auch das Ifo-Institut sieht für die Chemie keine dauerhafte Besserung. Laut einer Umfrage bewertet die Branche ihre aktuelle Lage im Mai besser, die Geschäftserwartungen sanken aber auf einen Tiefstand seit Oktober 2022. Die Unternehmen sähen lediglich eine vorübergehende Belebung ihrer Geschäfte./als/DP/jha

28.05.2026 | 10:47:14 (dpa-AFX)
Geschäftserwartungen in der Chemie brechen ein
27.05.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Reiche mahnt in China fairen Wettbewerb an
27.05.2026 | 05:26:16 (dpa-AFX)
Reiche wirbt in China für belastbare Wirtschaftsbeziehungen
23.05.2026 | 09:38:46 (dpa-AFX)
Brief an Merz: Chemie macht Druck bei EU-Emissionshandel
22.05.2026 | 11:22:47 (dpa-AFX)
Günstigerer Dünger: EU will Landwirte entlasten
22.05.2026 | 09:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan setzt BASF auf 'Negative Catalyst Watch'