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Aktienanleihe Classic 17,7% 2027/03: Basiswert TUI

DU7XNC / DE000DU7XNC6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.03., Brief
DU7XNC DE000DU7XNC6 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.03., Brief
80,11 %
Geld in %
-- %
Brief in %
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,194 EUR
Quelle : Xetra , 17:39:45
  • Basispreis 9,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -32,05%
  • Zinssatz in % p.a. 17,70% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 105,263
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Chart

Aktienanleihe Classic 17,7% 2027/03: Basiswert TUI

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.03. 21:58:43
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU7XNC / DE000DU7XNC6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 03.02.2026
Erster Handelstag 03.02.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bezugsverhältnis 105,263
Basispreis 9,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 83,408219 EUR
Zinssatz in % p.a. 17,70% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.03.2026, 21:58:43 Uhr mit Geld 80,11 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -32,05%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -19,89%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,194 EUR
Diff. Vortag in % 3,96%
52 Wochen Tief 6,080 EUR
52 Wochen Hoch 9,558 EUR
Quelle Xetra, 17:39:45
Basiswert TUI AG
WKN / ISIN TUAG50 / DE000TUAG505
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor --

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 30.03.2027, eine Zinszahlung von 17,70% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts TUI AG an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 03.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,99 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI N ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.07.2026 bei einem Kurs von 7,24 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 21.07.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 21.07.2026).
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 11,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 12,58% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 24.07.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,60 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,60% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,21 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,21 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,21 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,7%
Volatilität der über 12 Monate 37,9%

News

27.07.2026 | 13:44:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Rekord-Demo - Mallorca protestiert gegen 'Tourismus-Tsunami'

(neu: Aktualisiert.)

PALMA (dpa-AFX) - Der Unmut über den Massentourismus hat auf Mallorca einen Höhepunkt erreicht. "Tourists go home" und "Mallorca no se vende" (Mallorca steht nicht zum Verkauf) skandierten Zehntausende bei der größten Protestkundgebung dieser Art auf der spanischen Mittelmeerinsel.

Die Polizei bezifferte die Zahl der Demonstranten auf 25.000, die Organisatoren sprachen von 70.000 Teilnehmern. "Mallorca schreit "Es reicht!"", titelte das "Mallorca Magazin", das Konkurrenzblatt "Mallorca Zeitung" bewertete den Protest als "denkwürdig". Das Blatt "Última Hora" sah ein "Menschenmeer".

Die Plattform "Menys Turisme, Més Vida" (Weniger Tourismus, mehr Leben), hinter der rund hundert Organisationen stehen, hatte unter dem Motto "Mallorca am Limit" bereits das dritte Jahr in Folge auf der vor allem bei Touristen aus Deutschland und Großbritannien beliebten Insel zum Protest aufgerufen.

"Der Tourismus-Tsunami ist unser Untergang"

Die zentralen Forderungen sind eine Begrenzung der Besucherzahl und mehr bezahlbarer Wohnraum. Unter den Teilnehmern waren viele Familien mit Kindern, auch viele Rentner. Man trug selbstgebastelte Plakate mit Aufschriften wie "Mallorca overbooked" oder "Der Tourismus-Tsunami ist unser Untergang".

Ein Jahr vor den Regionalwahlen auf den Balearen wolle man seine Meinung kundtun, sagte ein Sprecher der Veranstalter. Der Zeitpunkt sei bewusst mit Blick auf die aktuelle Hauptreisezeit gewählt worden. Ende Juli und Anfang August gelten als die Wochen mit den meisten Urlaubern auf der Baleareninsel.

Die Demonstranten versammelten sich am Abend zunächst auf der Plaza de España im Zentrum der Insel-Hauptstadt Palma. Von dort zog der Zug durch die Innenstadt zur Kathedrale. Viele Touristen schauten zu und filmten mit ihren Handys die Kundgebung. Beschimpfungen von Urlaubern oder Angriffe mit Wasserspritzpistolen auf Touristen, wie sie bei früheren Protesten in Barcelona oder Madrid vorgekommen waren, gab es in Palma nach Medienberichten nicht.

Ein Besucherrekord nach dem anderen

Am Ende der friedlich verlaufenen Kundgebung kam es jedoch zu Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizisten, bei denen laut Medien mehrere Menschen verletzt wurden. Die Beamten setzten Schlagstöcke ein. Mehrere Medien berichteten über Vorwürfe einer gezielten "Repression" gegen die Demonstranten. Regionalpräsidentin Marga Prohens bezeichnete die Szenen auch als bedauerlich, machte jedoch die linke Zentralregierung verantwortlich.

Trotz aller Proteste klettern die Urlauberzahlen auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln ungebremst. Im vergangenen Jahr wurde ein Besucherrekord aufgestellt. Erstmals wurde die 19 Millionen-Marke geknackt. Allein aus dem Ausland kamen 15,7 Millionen Touristen, 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon entfielen allein auf Mallorca mit weniger als einer Million Einwohnern 13,2 Millionen.

Warum protestieren so viele Mallorquiner?

Die Kassen klingeln natürlich: Die ausländischen Touristen gaben auf den Balearen nach amtlichen Angaben mehr als 21 Milliarden Euro aus - ein Anstieg um 5,16 Prozent gegenüber 2024. Tourismus macht mehr als 40 Prozent der Wirtschaftsleistung Mallorcas aus.

Warum protestieren dann die Mallorquiner? Die Unzufriedenen räumen ein, dass die Einnahmen aus dem Tourismus nötig sind. Aber sie beklagen, dass die Insel unbewohnbar geworden sei. Und dass die Lage von Jahr zu Jahr schlimmer werde. Die Lage sei "außer Kontrolle geraten", sagte zum Beispiel Isabel zu "Última Hora". Man müsse den Tourismus zwar "nicht mit der Axt" bekämpfen, sondern vielmehr einen Weg finden, ihn zu regulieren.

Die steigende Zahl der Urlauber und der Ferienwohnungen wird für die schlimme Wohnungsnot verantwortlich gemacht. Die Organisatoren der Protestaktion beklagen, dass viele Menschen mit einem normalen Einkommen sich auf der Insel kaum noch eine Wohnung leisten können.

"Elend auf Mallorca breitet sich rasant aus"

Nachbarschaftsverbände, Umweltschutzgruppen und andere Organisationen führen aber auch Probleme wie Verschmutzung, Staus und Lärm sowie die Naturzerstörung auf den Massentourismus zurück. Hinzu kommt, dass in Palma immer mehr Eisdielen, Souvenirshops, Tattoostudios und Waschsalons den traditionellen Einzelhandel verdrängen.

Der Unmut wächst - zumal nicht alle von den Tourismuseinnahmen profitieren. Jeder Fünfte gilt auf Mallorca als armutsgefährdet. Man sieht immer mehr Slums, immer mehr Wohnwagen-Siedlungen. "Elend auf Mallorca breitet sich rasant aus", schrieb bereits im vergangenen Jahr das "Mallorca Magazin".

Die Regionalregierung zeigt Verständnis für die Unzufriedenheit vieler Bürger. "Wir akzeptieren die Kritik, dass mehr Maßnahmen hätten ergriffen werden können", sagte der stellvertretende Regierungschef Antoni Costa vor der Demonstration. Eine Verringerung der Touristenzahlen lehnte er jedoch mit Verweis auf drohende Jobverluste ab.

Lange Kritik-Liste

Mallorquiner wie Clara werden sich aber mit dieser Aussage kaum beruhigen lassen: "Es ist unhaltbar, dass jedes Jahr Strände gesperrt werden müssen, weil das Abwassersystem die Menschenmassen nicht mehr bewältigt", klagte im Interview von "Última Hora" die junge Frau, dir nur deshalb nicht an der Demo teilnahm, weil sie am Sonntagabend arbeiten musste.

Die Liste ihrer Kritik ist lang: Es sei auch unhaltbar, "dass Verwandte von mir die Insel verlassen und aufs spanische Festland ziehen wollen, obwohl sie ihr ganzes Leben hier gelebt haben, weil sie sich die Miete nicht mehr leisten können. Und dass man kaum noch durch die Straßen gehen kann."

Mit Blick auf die Regionalwahlen im kommenden Jahr wird sich die Regierung in Palma etwas einfallen lassen müssen - "weil immer deutlicher wird, dass die Geduld dieser Gesellschaft an ihre Grenzen gelangt ist", wie es im Manifest der Organisatoren heißt./er/DP/men

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