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Bonus Cap 5.400 2026/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DU7ZYF / DE000DU7ZYF1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.03. 20:24:54, Brief 13.03. 20:24:54
DU7ZYF DE000DU7ZYF1 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.03. 20:24:54, Brief 13.03. 20:24:54
62,35 EUR
Geld in EUR
62,36 EUR
Brief in EUR
-1,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.716,61 PKT
Quelle : STOXX , 18:00:00
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9.000,00 PKT
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 5.400,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 5,54%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 61,33% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 5.400 2026/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.03. 20:24:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU7ZYF / DE000DU7ZYF1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.02.2026
Erster Handelstag 04.02.2026
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9.000,00 PKT
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 04.02.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5.400,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 9.000,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.03.2026, 20:24:56 Uhr mit Geld 62,33 EUR / Brief 62,36 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 3,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Bonusbetrag 90,00 EUR
Bonusrenditechance in % 44,32%
Bonusrenditechance in % p.a. 61,33% p.a.
Max Rendite 44,32%
Max Rendite in % p.a. 58,69% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 316,61 PKT
Abstand zur Barriere in % 5,54%
Aufgeld Absolut 5,1939 EUR
Aufgeld in % p.a. 12,00% p.a.
Aufgeld in % 9,09%
Performance seit Auflegung in % -14,66%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.716,61 PKT
Diff. Vortag in % -0,56%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 18:00:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (04.02.2026 bis 18.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 5.400,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 90,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 90,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

13.03.2026 | 18:43:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Leichte Verluste - Konjunktursorgen belasten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag unter der Intensivierung des Iran-Kriegs gelitten. Die damit einhergehenden, anhaltend hohen Ölpreise schürten am Markt weiter Konjunktur- und Inflationssorgen. Die Schwankungen im Tagesverlauf am Rohölmarkt und auch an den Börsen zeugten davon, dass vor dem Wochenende eine gewisse Nervosität herrschte vor dem, was die kommenden Tage im Iran-Krieg mit sich bringen könnten.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,56 Prozent im Minus mit 5.716,61 Punkten. Der Eurozone-Leitindex hatte zwischen Gewinnen und Verlusten geschwankt. Mit den schwächelnden US-Börsen aber überwog auch diesseits des Atlantiks wieder die Skepsis. Auf Wochensicht ergibt sich damit nach den starken Verlusten in der Vorwoche nun ein Mini-Minus.

Außerhalb der Eurozone fiel der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> am Freitag um 0,43 Prozent auf 10.261,15 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> gab geringfügig nach auf 12.839,27 Zähler.

Ungeachtet der Sorgen um die Blockade der Straße von Hormus sehen sich die USA im Iran-Krieg weiter auf dem Weg zum Erfolg. Die US-Attacken seien noch mal auf das bisher höchste Niveau gesteigert worden, sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth am 13. Tag des Krieges. Inzwischen sei auch die militärische Infrastruktur der Islamischen Republik zum Bau ballistischer Raketen weitgehend zerstört.

Experten wie Portfoliomanager Rhynhardt Roodt von Ninety One blieben gleichwohl skeptisch: "Die Märkte preisen das Risiko eines länger andauernden Konflikts ein, der Europa und Asien stärker treffen würde als die USA." Bei einem Ölpreis von dauerhaft über 100 US-Dollar seien die Inflationserwartungen wahrscheinlich zu niedrig. Fachleute der US-Investmentbank Goldman Sachs warnten, die Ölpreise könnten über die Höchststände zu Zeiten der Finanzkrise 2008 klettern, falls die Lieferungen über die Straße von Hormus den März hindurch eingeschränkt blieben.

Erneut schwach zeigten sich europaweit die besonders konjunktursensiblen Branchen. Besonders stark unter Druck gerieten Rohstofftitel <EU0009658624>. Angesichts der hohen Ölpreise, die Kerosin verteuern, wurde auch der Reise- und Luftfahrtsektor <CH0019112744> einmal mehr gemieden. So büßten Air France-KLM <FR001400J770> mehr als drei Prozent ein. Ölwerte <EU0009658780> dagegen verzeichneten erneut Kursgewinne.

Unter den Einzelwerten trieben Übernahmespekulationen die Aktien von BE Semiconductor <NL0012866412> um 5,6 Prozent nach oben. Der Ausrüster für die Chipindustrie habe das Interesse mehrerer US-Konzerne auf sich gezogen, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

LVMH <FR0000121014A> büßten im EuroStoxx 4,3 Prozent auf knapp 474 Euro ein. Die US-Bank Morgan Stanley hatte ihr Kursziel für den Luxusgüterkonzern mit Verweis unter anderem auf den Krieg in Nahost von 635 auf 565 Euro gesenkt.

Die Anteilsscheine von Telefonica <ES0178430E18> stiegen um gut ein Prozent. Der spanische Telekom-Konzern habe Pläne für eine Übernahme von 1&1 <DE0005545503> offenbar auf Eis gelegt, zumindest bis die Probleme mit dem Netzausbau behoben werden, kommentierte Frederik Altmann von Alpha Wertpapierhandel unter Bezug auf einen Bericht des spanischen Onlinemediums "Okdiario". 1&1 sackten in Frankfurt um fast neun Prozent ab./la/men

13.03.2026 | 18:13:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Leichte Verluste - Konjunktur- und Inflationssorgen
13.03.2026 | 13:02:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste aufgeholt - Anspannung vor dem Wochenende
12.03.2026 | 18:37:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erneut Verluste - Ölpreis schürt Inflationssorgen
12.03.2026 | 18:10:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erneut Verluste - Hoher Ölpreis schürt Inflationssorgen
12.03.2026 | 12:15:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Bankaktien schwach - Rüstungswerte gefragt
11.03.2026 | 18:28:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - Energiepreis-Unsicherheit belastet