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Endlos Turbo Short 334,6346 open end: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

DU78LB / DE000DU78LB8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.04., Brief
DU78LB DE000DU78LB8 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.04., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 335,42 USD
Quelle : NASDAQ , 23:30:46
  • Basispreis
    (Stand 15.04. 04:01 Uhr)
    334,6346 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 15.04. 04:01 Uhr)
    334,6346 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -0,23%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 334,6346 open end: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.04. 20:56:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU78LB / DE000DU78LB8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 12.02.2026
Erster Handelstag 12.02.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 15.04. 04:01 Uhr)
334,6346 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 15.04. 04:01 Uhr)
334,6346 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 15.04.2026 20:56
Anpassungsprozentsatz p.a. -0,33933% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 0,001 EUR
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
15.04.2026334,6346 USD334,6346 USD
14.04.2026334,6378 USD334,6378 USD
13.04.2026334,641 USD334,641 USD
10.04.2026334,6506 USD334,6506 USD
09.04.2026334,6538 USD334,6538 USD
08.04.2026334,657 USD334,657 USD
07.04.2026334,6602 USD334,6602 USD
06.04.2026334,6634 USD334,6634 USD
03.04.2026334,673 USD334,673 USD
02.04.2026334,6762 USD334,6762 USD
01.04.2026334,6794 USD334,6794 USD
31.03.2026334,6825 USD334,6825 USD
30.03.2026334,6856 USD334,6856 USD
27.03.2026334,6949 USD334,6949 USD
26.03.2026334,698 USD334,698 USD
25.03.2026334,7011 USD334,7011 USD
24.03.2026334,7042 USD334,7042 USD
23.03.2026334,7073 USD334,7073 USD
20.03.2026334,7166 USD334,7166 USD
19.03.2026334,7197 USD334,7197 USD
18.03.2026334,7228 USD334,7228 USD
17.03.2026334,7259 USD334,7259 USD
16.03.2026334,729 USD334,729 USD
13.03.2026334,7383 USD334,7383 USD
12.03.2026334,7414 USD334,7414 USD
11.03.2026334,7445 USD334,7445 USD
10.03.2026334,7476 USD334,7476 USD
09.03.2026334,7507 USD334,7507 USD
06.03.2026334,9698 USD334,9698 USD
05.03.2026334,9729 USD334,9729 USD
04.03.2026334,976 USD334,976 USD
03.03.2026334,9791 USD334,9791 USD
02.03.2026334,9822 USD334,9822 USD
27.02.2026334,9915 USD334,9915 USD
26.02.2026334,9946 USD334,9946 USD
25.02.2026334,9977 USD334,9977 USD
24.02.2026335,0008 USD335,0008 USD
23.02.2026335,0039 USD335,0039 USD
20.02.2026335,0132 USD335,0132 USD
19.02.2026335,0163 USD335,0163 USD
18.02.2026335,0194 USD335,0194 USD
17.02.2026335,0225 USD335,0225 USD
16.02.2026335,0256 USD335,0256 USD
13.02.2026335,0349 USD335,0349 USD
12.02.2026335,038 USD335,038 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.04.2026, 20:56:25 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -99,93%

Basiswert

Basiswert
Kurs 335,42 USD
Diff. Vortag in % -1,14%
52 Wochen Tief 148,41 USD
52 Wochen Hoch 345,15 USD
Quelle NASDAQ, 23:30:46
Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
WKN / ISIN A14Y6H / US02079K1079
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 02.03.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 02.03.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU78LB berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU78LB halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU78LB, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie16.02.2026
0 Monate
16.02.20260 Monate335,42
335,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie20.01.2026
12 Monate
20.01.202612 Monate335,42
345
335,423452,856121UBS
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie20.11.2025
12 Monate
20.11.202512 Monate335,42
335,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie30.10.2025
12 Monate
30.10.202512 Monate335,42
335,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie26.10.2025
12 Monate
26.10.202512 Monate335,42
300
335,4230010,559895JPMORGAN
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie21.10.2025
12 Monate
21.10.202512 Monate335,42
255
335,4225523,975911UBS
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.07.2025
12 Monate
24.07.202512 Monate335,42
335,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie16.07.2025
12 Monate
16.07.202512 Monate335,42
192
335,4219242,758333UBS
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie21.05.2025
12 Monate
21.05.202512 Monate335,42
335,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie25.04.2025
12 Monate
25.04.202512 Monate335,42
335,42--DZ BANK

News

20.04.2026 | 16:00:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Social-Media-Verbote für Kinder? Fachleute dämpfen Erwartung

BERLIN (dpa-AFX) - Stundenlanges Chatten, Zocken und Scrollen: Vielen Eltern macht die Internetnutzung ihrer Kinder Sorge. Damit liegen sie nicht falsch, wie die Expertenkommission beim Bundesfamilienministerium jetzt in ersten Zwischenergebnissen bestätigt. Doch machen die Fachleute wenig Hoffnung auf einfache Lösungen, etwa in Form von Social-Media-Verboten für Kinder und Teenager. "Es ist zu kurz gesprungen, nur über Altersbeschränkungen nachzudenken", sagt der Kommissionsvorsitzende Olaf Köller.

Familienministerin Karin Prien (CDU) hatte die Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" im September eingesetzt. Sie soll eine wissenschaftliche Grundlage liefern für mögliche neue gesetzliche Regeln. Die Debatte gewann Fahrt, als Australien Ende 2025 ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren erließ. Auch Prien hat nach eigenen Worten eine "gewisse Präferenz für eine Altersregulierung". Empfehlungen gibt die Kommission erst Ende Juni ab. Aber sie lieferte jetzt im ersten Schritt eine "Bestandsaufnahme". Fünf Erkenntnisse aus den Zwischenergebnissen:

1. Das Problem ist real

Der Erziehungswissenschaftler Köller erinnerte daran, dass etwa eine Million Jugendliche digitale Medien auf problematische Weise nutzten, 300.000 zeigten Suchtverhalten. Hinzu kämen Risiken wie Cybermobbing, Hassrede, Pornografie und vieles mehr. Die Folgen können Verstörung, Angst, Schlafstörungen und andere psychische Belastungen sein, wie es im Zwischenbericht heißt.

Wie gefährdet einzelne Kinder und Jugendliche sind, hängt demnach auch von ihrer eigenen Lage ab - ihrer "Vulnerabilität". "Frühe Kindheit, psychische Störungen, Traumaerfahrungen und soziodemografische Faktoren beeinflussen, wie digitale Medien wirken", heißt es. Die unterschiedliche Empfänglichkeit für Risiken gehöre zu den Dingen, die sie am meisten überrascht hätten, sagt die Co-Vorsitzende der Kommission, Nadine Schön.

2. Auch Erwachsene sind das Problem

Die zweite wichtige Erkenntnis aus Schöns Sicht: das Verhalten der Erwachsenen. Dabei geht es zum einen darum, ob Kleinkindern selbst schon - womöglich unbeaufsichtigt - vor Bildschirmen sitzen. "Passive Bildschirmzeit kann deren Sprachentwicklung beeinträchtigen", heißt es in der Bestandsaufnahme. Reizintensive Inhalte könnten Ablenkbarkeit begünstigen. Zum anderen geht es um die Ablenkung der Eltern durchs eigene Handy. Fachleute benutzen den Begriff "Technoference" - die Technik kommt in die Quere, wenn eigentlich volle Aufmerksamkeit dem Kind gehören sollte.

3. Es ist nicht alles nur Problem

"Das Smartphone fungiert als zentraler Zugang zu Kommunikation, Unterhaltung, Information, sozialer Einbindung und zunehmend auch zu produktiven KI-basierten Anwendungen", schreiben die Expertinnen und Experten. Es gebe eben auch große Chancen, sagt Köller. Social Media seien wichtige digitale Räume, zum Beispiel für queere Jugendliche. Die digitalen Medien könnten zu einer positiven Entwicklung der Identität beitragen.

Kinder und Jugendliche haben aus Sicht des Wissenschaftlers selbst einen hohen "Reflexionsgrad", sie wissen um Chancen und Risiken. Sie möchten sich das Medium nicht einfach entziehen lassen. Köller betont, dass "Schutz und Teilhabe keine Gegensätze sind, sondern dass es um geschützte Teilhabe geht im Netz".

4. Es gibt schon viele Vorschriften

"Ein wirkliches Regulierungsdefizit per se sieht man nicht", sagt Schön. Vorschriften, die auch Kinder und Jugendliche schützen könnten, gibt es bereits. Auf EU-Ebene sind das etwa der Digital Services Act (DSA) und Leitlinien zum Schutz Minderjähriger, in Deutschland das Jugendschutzgesetz und der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Doch seien die Regelungen komplex und passten nicht immer zusammen. "Vor allem sehen wir auch Defizite im wirksamen Vollzug", sagt die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete.

Das betrifft auch mögliche Altersbeschränkungen für Social Media: Wie setzt man die eigentlich durch? In Australien etwa zeigt die Erfahrung, dass Jugendliche Umwege finden. Eine auf EU-Ebene entwickelte technische Lösung solle ab Anfang 2027 zur Verfügung stehen, sagt Prien.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband warf ein, auch das "Grundproblem" sei technisch zu lösen: "Süchtig machende Designs, Endlosscrolling, schädliche Personalisierung und ähnliche Funktionen müssen standardmäßig für alle Nutzerinnen und Nutzer ausgeschaltet sein. Das würde die Plattformen für alle besser machen."

5. Ein Verbot allein wird nichts nützen

Eine Altersbeschränkung allein werde nicht helfen, sagt Köller. Man müsse "das Problem in seiner ganzen Breite anpacken". Soll heißen: Eltern, Schulen, Kinder- und Jugendärzte müssen zusammenwirken.

Es gebe Medienbildung und Prävention in Deutschland, aber eben nicht flächendeckend, schreiben die Fachleute. "Familie, Kita, Schule, Jugendhilfe, außerschulische Kinder- und Jugendarbeit sowie Elternbildung spielen eine wichtige Rolle für die Medienbildung und bauen aufeinander auf."

Der Branchenverband Bitkom sieht vor allem die Eltern in der Pflicht. Eine Umfrage zeige, dass nur die Hälfte der Eltern, die ihrem Kind ein Social-Media-Profil erlaubten, dessen Privatsphäre-Einstellungen geändert habe. Ebenfalls nur die Hälfte der Eltern spreche mit dem eigenen Kind darüber, was beim Teilen von Bildern und Videos zu beachten sei./vsr/DP/stw

20.04.2026 | 08:26:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Social-Media-Verbote für Kinder? Fachleute dämpfen Erwartung
16.04.2026 | 18:53:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Kommission: Google soll Daten mit Konkurrenz teilen
16.04.2026 | 15:31:08 (dpa-AFX)
EU-Kommission: Google soll Daten mit Konkurrenz teilen
15.04.2026 | 13:28:49 (dpa-AFX)
Von der Leyen wirbt für Nutzung: App für Alters-Check fertig
13.04.2026 | 11:56:55 (dpa-AFX)
Gutachten: Mehr Aufklärung über Gefahren digitaler Medien
08.04.2026 | 10:57:43 (dpa-AFX)
Griechenland plant Social-Media-Verbot für Kinder unter 15