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DZ BANK AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 03 26/30

DU791B / DE000DU791B4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.10. 09:55:28, Brief 15.10. 09:55:28
DU791B DE000DU791B4 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.10. 09:55:28, Brief 15.10. 09:55:28
895,94 EUR
Geld in EUR
905,94 EUR
Brief in EUR
0,99%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,740 EUR
Quelle : Xetra , 09:39:04
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis --
  • Abstand zum Basispreis in % --
  • Cap --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

DZ BANK AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 03 26/30

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.10. 09:55:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU791B / DE000DU791B4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 27.02.2026 - 31.03.2026
Emissionsdatum 31.03.2026
Erster Handelstag 11.05.2026
Letzter Handelstag 27.09.2030
Letzter Bewertungstag 30.09.2030
Zahltag 07.10.2030
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.10.2026, 09:55:28 Uhr mit Geld 895,94 EUR / Brief 905,94 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses 1,10%
Performance seit Auflegung in % -10,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,740 EUR
Diff. Vortag in % 1,24%
52 Wochen Tief 16,185 EUR
52 Wochen Hoch 28,900 EUR
Quelle Xetra, 09:39:04
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 07.10.2030 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,8%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 15,56 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.08.2026 bei einem Kurs von 20,06 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -8,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 37,72% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,72%.
KGV 9,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 5,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,8% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 73,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 02.10.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 111 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,8% Starke Korrelation mit dem STOXX600 69,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,97 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,97 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,97 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,7%
Volatilität der über 12 Monate 29,6%

News

15.10.2026 | 08:38:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Berliner Sondierungen gehen weiter

(Neu: Zitate von Steffen Krach)

BERLIN (dpa-AFX) - Wer künftig in Berlin regiert, bleibt eine offene Frage. Dreieinhalb Wochen nach der Wahl zum Landesparlament haben Linke, Grüne und SPD noch einige Hürden vor sich. Aber immerhin gehen die am Dienstagabend überraschend unterbrochenen Sondierungsgespräche weiter. Ab Donnerstag gebe es die nächsten Treffen, "um über die zentralen Herausforderungen unserer wundervollen Stadt zu sprechen", wie Linke-Fraktionsvorsitzende Elif Eralp ankündigte.

Linke, Grüne und SPD haben sich nach Eralps Angaben darauf verständigt, ihre gemeinsame Erklärung zum Vorgehen gegen Antisemitismus im Fall einer Regierungsbildung in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. "Wir sind heute mit Grünen und SPD zusammengekommen und haben ein gutes und offenes Gespräch geführt. Wir haben uns verständigt, die Missverständnisse zwischen uns sind ausgeräumt", erklärte die Linke-Politikerin gestern Abend. Zum Abschluss der Sondierungen werde dann der Linke-Parteitag entscheiden, ob Koalitionsverhandlungen beginnen sollen.

Am Dienstag sah es so aus, als sei die Fortsetzung der Gespräche akut gefährdet. Bei der konstituierenden Sitzung der Linke-Fraktion unterzeichneten alle anwesenden Mitglieder eine Erklärung zum Vorgehen gegen Antisemitismus. Darin bekennen sie sich zum Schutz jüdischen Lebens und zum Existenzrecht Israels, lehnen Terrorgruppen wie die Hamas ab genau wie antisemitische Hassparolen. Allerdings entsprach das in vielen Punkten nicht dem, worauf sich Linke, Grüne und SPD in der Woche davor nach langwierigen Beratungen verständigt hatten.

Grüne und SPD kündigten daraufhin an, die Sondierungsgespräche zu unterbrechen. Aus ihrer Sicht kann nur die gemeinsame Vereinbarung aus der vergangenen Woche die Arbeitsgrundlage einer möglichen Regierungszusammenarbeit sein.

In allen Parteien gibt es verschiedene Meinungen zum Sondieren

Darin wird unter anderem auch festgelegt, welche Konsequenzen antisemitische Vorfälle zum Beispiel im Zusammenhang mit Fraktionsmitgliedern haben sollen - bis hin zum Ausschluss. Entscheiden soll darüber jeweils die betroffene Fraktion. Ein Teil der Linke hatte auf die Festlegungen in der gemeinsamen sogenannten Berliner Erklärung mit scharfer Ablehnung reagiert. Der innerparteiliche Streit bei der Linke erschwerte die Gespräche mit Grünen und SPD zusätzlich.

Allerdings gehen die Meinungen auch in den beiden anderen Parteien auseinander: So hatte es - etwa von Jusos - Plädoyers für Rot-Grün-Rot und - etwa von einer Gruppe einflussreicher Berliner SPD-Politiker um den früheren Landeschef Peter Strieder - solche dagegen gegeben.

Bei den Grünen hatte der Vorstand des Grünen-Kreisverbands in Berlin-Mitte die Unterbrechung der Sondierungsgespräche ausdrücklich begrüßt und gefordert, auch andere Koalitionsmöglichkeiten in den Blick zu nehmen. Währenddessen forderten die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg die sofortige Fortsetzung der Sondierungen: "Berlin braucht jetzt den Politikwechsel, und der geht nur mit Linken, Grünen und SPD."

SPD-Landeschef Steffen Krach begründete in der RBB-"Abendschau", warum es überhaupt zur Unterbrechung der Gespräche gekommen war: "Das Papier, was gestern bei den Linken verabschiedet, beziehungsweise unterschrieben wurde, ist schon völlig anders als das, was wir verhandelt haben", sagte er.

"Es geht zum Beispiel in unserem Papier auch um einen Mechanismus, wie man Fraktionsmitglieder ausschließen kann. Das stand bei dem Papier gestern nicht drin." In der gemeinsamen Erklärung stehe auch, dass Polizei und Verfassungsschutz gestärkt werden sollten. Dem Wahlprogramm der Linke entspricht das allerdings nicht - wie die Delegierten beim Linke-Parteitag darüber abstimmen, bleibt abzuwarten. Er war ursprünglich für diesen Freitag vorgesehen - ist aber auf den 31. Oktober verschoben worden.

"Es war ein Knall"

Grünen-Fraktionsvorsitzende Bettina Jarasch bewertet die jüngsten Gespräche mit Linken und SPD positiv. "Wir haben die klare Verabredung, dass unsere Vereinbarung, die wir zum Thema Antisemitismus schon getroffen haben, gilt und dass alle drei künftigen Partner:innen 100 Prozent dahinterstehen", sagte sie in der Spätausgabe der RBB-"Abendschau".

Die Unterbrechung der Sondierungsgespräche am Dienstag wertet Jarasch als heilsame Erfahrung: "Es war ein Knall, Stand heute Abend, würde ich sagen, ein Knall, der uns vielleicht allen auch gutgetan hat", erklärte sie.

Diskussionen um umstrittene Linke-Abgeordnete Vanessa Emde

Für Zündstoff sorgte in den vergangenen Tagen auch die Linke-Abgeordnete Vanessa Emde. Die frisch ins Berliner Landesparlament gewählte Abgeordnete aus dem Bezirksverband Neukölln hatte im Wahlkampf stark auf das Thema Palästina-Solidarität gesetzt und wegen ihrer israelkritischen Positionen mehrfach Diskussionen ausgelöst. Auch sie unterzeichnete die Erklärung der Abgeordneten nach längerer Diskussion und ist nun Teil der Fraktion. Grüne und SPD gingen aber davon aus, dass Emde wegen ihrer Vorgeschichte nicht in die Fraktion aufgenommen wird.

Er wollte sich nicht zu einzelnen Abgeordneten äußern, sagte Krach am Donnerstagmorgen bei "Radio Eins" - auch weil er noch nicht alle kenne. In der Linke-Fraktion säßen 45 Abgeordnete, zahlreiche davon seien neu. "Aber natürlich beobachten wir sehr genau, was dort öffentlich kommuniziert wird."

Ist der SPD-Politiker trotz der Konflikte zwischen den Parteien optimistisch, dass es beim Regieren funktionieren könnte? "Da würde ich einfach mal sagen, besser es kracht mal bei den Sondierungen als dann später beim Regierungshandeln."/ah/DP/mis

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