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Aktienanleihe Classic 4,4% 2027/03: Basiswert LEG Immobilien

DU8ENA / DE000DU8ENA8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.09., Brief 25.09.
DU8ENA DE000DU8ENA8 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.09., Brief 25.09.
88,97 %
Geld in %
89,22 %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 45,260 EUR
Quelle : Xetra , 25.09.
  • Basispreis 50,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -10,47%
  • Zinssatz in % p.a. 4,40% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 20,00
  • Max Rendite in % p.a. 30,97% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 3,83%
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Chart

Aktienanleihe Classic 4,4% 2027/03: Basiswert LEG Immobilien

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.09. 21:43:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8ENA / DE000DU8ENA8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 17.02.2026
Erster Handelstag 17.02.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bezugsverhältnis 20,00
Basispreis 50,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 26,520548 EUR
Zinssatz in % p.a. 4,40% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.09.2026, 21:43:00 Uhr mit Geld 88,97 % / Brief 89,22 %
Spread Absolut 0,25 %
Spread Homogenisiert 0,0125 %
Spread in % des Briefkurses 0,28%
Abstand zum Basispreis in % -10,47%
Max Rendite 14,15%
Max Rendite in % p.a. 30,02% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,83%
Seitwärtsrendite p.a. 7,74% p.a.
Performance seit Auflegung in % -11,03%

Basiswert

Basiswert
Kurs 45,260 EUR
Diff. Vortag in % 0,44%
52 Wochen Tief 45,000 EUR
52 Wochen Hoch 71,01 EUR
Quelle Xetra, 25.09.
Basiswert LEG Immobilien AG
WKN / ISIN LEG111 / DE000LEG1110
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 30.03.2027, eine Zinszahlung von 4,40% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts LEG Immobilien SE an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,97 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist LEG IMMOBILIEN ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 47,24 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.07.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.07.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 4,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 6 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 6 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,31% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 29.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,23 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,44 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,44 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,44 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 9,3%
Volatilität der über 12 Monate 26,6%

News

25.09.2026 | 16:29:26 (dpa-AFX)
Forscher: Vergesellschaftung könnte Mieten in Berlin bremsen

BERLIN/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die von der Linken in Berlin geplante Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen kann nach Einschätzung von Wirtschaftsforschern der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung sozialpolitisch sinnvoll und wirtschaftlich tragbar sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.

Demnach werde eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände zwar den Wohnraummangel in Deutschlands Großstädten nicht beheben. Dazu brauche es Neubau in großem Stil. "Dennoch kann die Vergesellschaftung als ergänzendes Element sinnvoll sein, um das Bezahlbarkeitsproblem von Mieten zu vermindern", berichtete die Stiftung in Düsseldorf.

Forscher: Vergesellschaftung könnte Mietanstieg dämpfen

In Berlin verfügten große private Wohnungskonzerne über umfangreiche Bestände, darunter viele Wohnungen im unteren und mittleren Mietpreissegment, hieß es. "Würden diese in öffentliches beziehungsweise gemeinwohlorientiertes Eigentum umgewandelt, könnte der öffentliche Sektor schnell seinen Einfluss auf den Mietmarkt vergrößern."

Gedämpfte Mieterhöhungen in diesem Bestand würden über die Wirkung auf den Mietspiegel auch den Mietanstieg insgesamt dämpfen. "Außerdem könnte die öffentliche Hand besser für soziale Durchmischung und für gesellschaftlich ausgerichtete Sanierung sorgen, als es die privaten großen Wohnungskonzerne tun", hieß es in einer Mitteilung.

IMK schätzt Entschädigungshöhe auf 13,5 Milliarden Euro

Die bei einer Überführung von rund 210.000 Wohnungen in Gemeineigentum fällige Entschädigung für die privaten Wohnungsunternehmen veranschlagen die Forscher auf rund 13,5 Milliarden Euro. "Bei kluger Ausgestaltung der Vergesellschaftung wäre das ohne Kürzungen im Berliner Landeshaushalt finanzierbar", hieß es weiter.

Zur Höhe einer solchen Entschädigung gibt es je nach Berechnungsmethode unterschiedliche Schätzungen. So hatte sich im Wahlkampf SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach klar gegen eine Vergesellschaftung ausgesprochen und dies auch mit geschätzten Entschädigungen in Höhe von 20 bis 30 Milliarden Euro begründet. Laut IMK reicht die Spannweite der Schätzungen von etwa 10 Milliarden bis zu 36 Milliarden Euro.

Übertragung der Bestände auf die sechs Landesunternehmen

Die IMK-Forscher sprachen sich in ihrer Studie dafür aus, bei einer etwaigen Vergesellschaftung vorhandene Strukturen der öffentlichen Wohnungswirtschaft zu nutzen. "Die Wohnungen könnten direkt oder über den Umweg einer vorübergehend eingerichteten Anstalt des öffentlichen Rechts den sechs bestehenden landeseigenen Wohnungsunternehmen übertragen werden."

Diese würden bereits mehrere Hunderttausend Wohnungen bewirtschaften und über die notwendigen Kapazitäten verfügen, "die natürlich ausgebaut werden müssten". Die Entschädigungen könnten über zusätzliches, vom Land bereitgestelltes Eigenkapital dieser Unternehmen sowie Kredite finanziert werden./tob/DP/zb

25.09.2026 | 06:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berliner Linke entscheidet auf Parteitag über Sondierungen
22.09.2026 | 12:57:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Linke: Bund kommt mit Verbot von Enteignung nicht durch
22.09.2026 | 06:41:47 (dpa-AFX)
CSU fordert schnelles Verbot von Immobilien-Enteignungen
21.09.2026 | 12:28:43 (dpa-AFX)
Linke-Chefin Schwerdtner fordert Umsetzung des Volksentscheids zum Wohnen
20.09.2026 | 19:57:49 (dpa-AFX)
Eralp will in Verhandlungen auf Vergesellschaftung bestehen
16.09.2026 | 23:35:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Berliner Spitzenkandidaten streiten in großem TV-Duell