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Aktienanleihe Classic 6,1% 2027/03: Basiswert Volkswagen

DU8ESZ / DE000DU8ESZ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief 17.09.
DU8ESZ DE000DU8ESZ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief 17.09.
94,82 %
Geld in %
95,24 %
Brief in %
1,85%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,05 EUR
Quelle : Xetra , 17.09.
  • Basispreis 80,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 3,67%
  • Zinssatz in % p.a. 6,10% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 12,50
  • Max Rendite in % p.a. 16,45% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 8,09%
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Chart

Aktienanleihe Classic 6,1% 2027/03: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 21:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8ESZ / DE000DU8ESZ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 17.02.2026
Erster Handelstag 17.02.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bezugsverhältnis 12,50
Basispreis 80,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 35,263014 EUR
Zinssatz in % p.a. 6,10% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2026, 21:59:51 Uhr mit Geld 94,82 % / Brief 95,24 %
Spread Absolut 0,42 %
Spread Homogenisiert 0,0336 %
Spread in % des Briefkurses 0,44%
Abstand zum Basispreis in % 3,67%
Max Rendite 8,09%
Max Rendite in % p.a. 15,84% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,09%
Seitwärtsrendite p.a. 15,84% p.a.
Performance seit Auflegung in % -5,18%

Basiswert

Basiswert
Kurs 83,05 EUR
Diff. Vortag in % 4,73%
52 Wochen Tief 71,00 EUR
52 Wochen Hoch 110,20 EUR
Quelle Xetra, 17.09.
Basiswert Volkswagen AG
WKN / ISIN 766400 / DE0007664005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 30.03.2027, eine Zinszahlung von 6,10% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Volkswagen AG St an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

04.09.2026 | 18:49:32 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Einigung auf Sparplan treibt Volkswagen an die Dax-Spitze

(neu: Schlusskurse, weitere Analystenstimmen, Telefonkonferenz)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die überraschende Einigung auf ein Sparpaket bei Volkswagen hat die Aktien des kriselnden Autobauers am Freitag kräftig angeschoben. Zeitweise ging es für die VW-Vorzugsaktien <DE0007664039> an der Spitze im Dax <DE0008469008> um fast zehn Prozent nach oben. Letztlich stand ein Plus von 6,5 Prozent auf 81,30 Euro zu Buche. Im MDax <DE0008467416> legten die Papiere des VW-Großaktionärs Porsche SE <DE000PAH0038> vor dem Wochenende um 3,6 Prozent zu. Auch die Branchenkollegen BMW <DE0005190003> und Mercedes-Benz <DE0007100000> standen klar im Plus.

Nach viel Unsicherheit und wochenlangen Auseinandersetzungen hatte der VW-Aufsichtsrat dem Vorstand einhellig grünes Licht für sein Sparpaket gegeben. Die Gewerkschaft IG Metall und der Konzernbetriebsrat betonten, dass damit eine Eskalation verhindert worden sei. In den kommenden Jahren sollen nun unter anderem weitere 50.000 Stellen bei Volkswagen gestrichen werden, zudem stehen vier Werke auf der Kippe.

Das deutliche Kursplus hievte die VW-Aktie am Freitag auf den höchsten Stand seit Mitte Juni. Nach einer Erholung vom Vortagestief um gut 15 Prozent bis auf 83,76 Euro ließ der anfängliche Schwung zwar merklich nach. Dennoch schmolz das Minus seit dem Jahreswechsel auf gut ein Fünftel zusammen. Außerdem schaffte es die Aktie zurück über die 100-Tage-Durchschnittslinie, einen Indikator für den mittel- bis langfristigen Trend. Anfang Juli war sie mit rund 69 Euro noch auf das tiefste Niveau seit 2010 abgerutscht.

Analyst Patrick Hummel von der Schweizer Großbank UBS bewertete die Einigung auf das Sparpaket als "ausdrücklich positiv". Das Management habe seine Ziele im Wesentlichen durchsetzen können. Gut sei auch, dass alles rascher vollzogen worden sei als erwartet. Mit den Maßnahmen sichere VW die Profitabilität gegen einen zunehmenden Umsatzdruck seitens chinesischer Hersteller auf dem europäischen Markt.

Auch JPMorgan-Experte Jose Asumendi lobte den Schritt, der die Wettbewerbsfähigkeit der Wolfsburger in einer Zeit massiver Umbrüche in der Autobranche stärke. Eine Telefonkonferenz am Freitagnachmittag habe das Vertrauen in die strategische Neuausrichtung weiter gestärkt. Aus Sicht von Analyst Tom Narayan von der kanadischen Investmentbank RBC müsse Volkswagen nach dem ermutigenden Signal und der positiven Überraschung nun jedoch auch in vielen Punkten abliefern, um die Ziele zu erreichen.

VW habe die unter Anlegern sehr verbreitete Ansicht widerlegt, dass ein massiver Konzernumbau nicht durchsetzbar sei, kommentierte Branchenexperte Tim Rokossa von Deutsche Bank Research. Der Analyst schrieb von einem "grundlegenden Durchbruch" mit einem weitaus besseren Ergebnis als befürchtet. Die Probleme würden nun zwar nicht über Nacht gelöst, aber das größte Anliegen werde jetzt angegangen.

Citigroup-Analyst Harald Hendrikse betonte ebenfalls, dass sich die Anlegerstimmung nicht über Nacht komplett drehen werde. Trotzdem zeige sich, dass die VW-Aktie "investierbar" bleibe. Der Realismus habe gesiegt. Das Management spiele seine strategischen Trümpfe aus, um den aktuellen Konjunktur- und Wettbewerbsbedingungen zu begegnen. Die Entscheidungen seien existenziell. Bernstein-Fachmann Stephen Reitman lobte besonders die geplanten Kürzungen bei Investitionen und Entwicklungskosten, die am Markt gut ankommen dürften.

Die Einigung auf den Sparplan beweise, dass VW trotz komplexer Führungsstrukturen einen Umbaum anstoßen und Hürden in der Belegschaft überspringen könne, stellte Analyst Horst Schneider von der US-Investmentbank Bank of America fest. Auch Daniel Schwarz vom Bankhaus Metzler verwies darauf, dass es dem Volkswagen-Management offenbar gelungen sei, sich gegen kritische Interessensgruppen weitgehend durchzusetzen.

Philippe Houchois vom Analysehaus Jefferies warf allerdings die Frage auf, ob das Drama bei Volkswagen wirklich beendet oder nur pausiert sei. Und Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer kritisierte den Sparplan sogar als "Light-Version". Der Kompromiss sei zwar besser als die quälenden öffentlichen Diskussionen der vergangenen 24 Monate. Werksschließungen seien aber weder beschlossen noch ausgesetzt. In den nächsten Monaten müsse auch über Verbesserungen und Produktpläne gesprochen werden. Aus Sicht von Dudenhöffer dürfte eine bestimmte Entspannung einkehren, aber noch lange kein Frieden./niw/ag/stk/niw/stw

04.09.2026 | 11:44:19 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Einigung auf Sparplan treibt Volkswagen an die Dax-Spitze
04.09.2026 | 08:15:50 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Sparpaket treibt VW und Porsche SE an - Hängepartie endet
29.07.2026 | 12:37:06 (dpa-AFX)
KBA lässt 2025 rund 1,78 Millionen Fahrzeuge zurückrufen
27.03.2026 | 09:17:33 (dpa-AFX)
Formel 1: Audi plant neue Führungsstruktur nach Teamchef-Abschied