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Bonus Cap 19 2027/12: Basiswert Vonovia

DU8TFX / DE000DU8TFX4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.04. 11:12:22, Brief 29.04. 11:12:22
DU8TFX DE000DU8TFX4 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.04. 11:12:22, Brief 29.04. 11:12:22
23,68 EUR
Geld in EUR
23,75 EUR
Brief in EUR
-2,11%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 22,720 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 19,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 16,37%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 37,54% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 19 2027/12: Basiswert Vonovia

  • Intraday
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.04. 11:12:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8TFX / DE000DU8TFX4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.02.2026
Erster Handelstag 27.02.2026
Letzter Handelstag 16.12.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2027
Zahltag 24.12.2027
Fälligkeitsdatum 24.12.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.02.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 19,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.04.2026, 11:12:22 Uhr mit Geld 23,68 EUR / Brief 23,75 EUR
Spread Absolut 0,07 EUR
Spread Homogenisiert 0,07 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,29%
Bonusbetrag 40,00 EUR
Bonusrenditechance in % 68,42%
Bonusrenditechance in % p.a. 37,54% p.a.
Max Rendite 68,42%
Max Rendite in % p.a. 37,03% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,72 EUR
Abstand zur Barriere in % 16,37%
Aufgeld Absolut 1,03 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,75% p.a.
Aufgeld in % 4,53%
Performance seit Auflegung in % -25,06%

Basiswert

Basiswert
Kurs 22,720 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 20,090 EUR
52 Wochen Hoch 30,690 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (27.02.2026 bis 17.12.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 19,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 40,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 40,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 16.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 22,81 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 25,23 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 4,1% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,1% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 24.04.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.04.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 6,22% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 6,22%.
KGV 13,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 77,44% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 10.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,30 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,30% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,76 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,76 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,76 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,2%
Volatilität der über 12 Monate 29,8%

News

29.04.2026 | 09:00:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kabinett berät über beschränkte Indexmieterhöhungen

BERLIN (dpa-AFX) - Das Bundeskabinett berät an diesem Mittwoch über eine Reform, die Mieterinnen und Mieter vor hohen Kosten schützen und Obdachlosigkeit verhindern soll. Der Entwurf, der den Bundestag noch passieren muss, sieht strengere Vorgaben für Vermieter vor. Er zielt unter anderem darauf ab, weniger Ausnahmen von der Mietpreisbremse zuzulassen.

Die schwarz-rote Bundesregierung hatte die 2015 eingeführte Mietpreisbremse für Neuvermietungen in begehrten Wohngebieten bis Ende 2029 verlängert. Bei Neuvermietung einer Wohnung darf die Miete dort zu Beginn höchstens um zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausnahmen gibt es für die Erstvermietung von Neubauten, bei umfassender Modernisierung, für ältere Verträge und bei Kurzzeitvermietung.

Regeln zum Möblierungszuschlag

Wer eine Wohnung möbliert vermietet, soll laut Entwurf künftig nicht nur verpflichtet werden anzugeben, wie viel Geld er monatlich für die Nutzung der Einrichtungsgegenstände veranschlagt. Vielmehr wird hier eine klare Obergrenze eingezogen, und das Alter der Möbel muss auch berücksichtigt werden. Für voll möblierte Wohnungen sollen Vermieter eine Pauschale von zehn Prozent der Nettokaltmiete ansetzen können. Die Regelung soll es für Mieterinnen und Mieter leichter machen herauszufinden, ob der Vermieter die Vorgaben der Mietpreisbremse einhält.

Spezielle Regel für Indexmietsteigerung bei hoher Inflation

Strengere Regeln beabsichtigt die Regierung zudem bei Indexmietverträgen einzuziehen. Bei solchen Verträgen orientiert sich die Steigerung der Nettokaltmiete an der Entwicklung der Verbraucherpreise. In dem Entwurf heißt es dazu: "Übersteigt die Entwicklung des Preisindexes im Zeitraum von einem Jahr 3 Prozent, bleibt die Hälfte des diesen Wert übersteigenden Teils der Berechnung der Änderung der Miete unberücksichtigt." Allerdings soll diese Einschränkung nur in Gebieten mit Mietpreisbremse gelten.

Kurzzeitmiete im Regelfall für maximal ein halbes Jahr erlaubt

Angeschärft werden sollen außerdem die Regeln für Mietverträge, die für einen kurzen Zeitraum geschlossen werden. Da Kurzzeitmietverträge von der Mietpreisbremse ausgenommen sind, besteht in manchen Fällen die Vermutung, dass Vermieter diese Variante wählen, damit sie eine höhere Miete verlangen können. Künftig soll eine gesetzlich festgelegte Höchstgrenze von sechs Monaten für die Dauer eines solchen Mietverhältnisses gelten. Sie soll unter bestimmten Voraussetzungen auf acht Monate verlängert werden können.

Rauswurf säumiger Mieter soll erschwert werden

Dem Schutz von Mietern vor Obdachlosigkeit soll überdies eine geplante Regelung zur Ausweitung sogenannter Schonfristzahlungen dienen. Danach sollen Mieter, die mit den Mietzahlungen in Verzug geraten sind, die ordentliche Kündigung abwenden können, indem sie die Miete innerhalb von zwei Monaten nach Zustellung der Räumungsklage nachzahlen. Diese Möglichkeit soll es einmalig geben. Wer häufiger die Miete schuldig bleibt, könnte sich also nicht darauf berufen. Der Deutsche Mieterbund (DMB) bewertet die geplante Reform zwar insgesamt positiv, sieht die Beschränkung auf einen einmaligen Anwendungsfall jedoch kritisch. Wer in wirtschaftlich unsicheren Zeiten mehrfach in Schwierigkeiten gerate, dürfe nicht dauerhaft den Schutz vor Kündigung verlieren.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hätte sich an einigen Stellen noch schärfere Regeln für die Vermieter gewünscht. Die Indexmietsteigerung wollte sie auf maximal 3,5 Prozent pro Jahr deckeln, die Kurzzeitmietverträge auf höchstens sechs Monate. Doch das war mit der Union nicht zu machen. "Diese Verständigung in der Bundesregierung war nicht einfach, aber zur Demokratie gehört der Kompromiss", sagt Hubig. Wichtig sei, dass nun "wirksame Grenzen gegen die Umgehung der Mietpreisbremse" gezogen würden./abc/DP/zb

18.04.2026 | 08:03:21 (dpa-AFX)
WWF: Vermieter sollen Extra-Heizkosten tragen
09.04.2026 | 15:11:51 (dpa-AFX)
EQS-News: Dr. Anne-Marie Großmann-Minkwitz für die Wahl in den Aufsichtsrat von Vonovia vorgeschlagen (deutsch)
07.04.2026 | 14:38:48 (dpa-AFX)
Wenn die Türschwelle zu hoch ist: KfW gewährt Umbauzuschuss
06.04.2026 | 08:32:25 (dpa-AFX)
Großstadt-Mieten binnen zehn Jahren um 43 Prozent gestiegen
01.04.2026 | 06:23:28 (dpa-AFX)
Wohnungspreise in Innenstädten steigen überdurchschnittlich
31.03.2026 | 09:00:48 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Vonovia SE (deutsch)