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Discount 80 2027/03: Basiswert Fraport

DU8VEJ / DE000DU8VEJ2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.03., Brief 12.03.
DU8VEJ DE000DU8VEJ2 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.03., Brief 12.03.
66,39 EUR
Geld in EUR
67,14 EUR
Brief in EUR
-1,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,30 EUR
Quelle : Xetra , 12.03.
  • Max Rendite 19,15%
  • Max Rendite in % p.a. 18,23% p.a.
  • Discount in % 8,40%
  • Cap 80,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 9,14%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 80 2027/03: Basiswert Fraport

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.03. 21:58:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8VEJ / DE000DU8VEJ2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 02.03.2026
Erster Handelstag 02.03.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Cap 80,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.03.2026, 21:58:49 Uhr mit Geld 66,39 EUR / Brief 67,14 EUR
Spread Absolut 0,75 EUR
Spread Homogenisiert 0,75 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,12%
Discount Absolut 6,16 EUR
Discount in % 8,40%
Max Rendite absolut 12,86 EUR
Max Rendite 19,15%
Max Rendite in % p.a. 18,23% p.a.
Seitwärtsrendite in % 9,17%
Seitwärtsrendite p.a. 8,75% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 6,70 EUR
Abstand zum Cap in % 9,14%
Performance seit Auflegung in % -5,96%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,30 EUR
Diff. Vortag in % -1,35%
52 Wochen Tief 51,20 EUR
52 Wochen Hoch 85,80 EUR
Quelle Xetra, 12.03.
Basiswert Fraport AG
WKN / ISIN 577330 / DE0005773303
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Fraport AG an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 80,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 03.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,9

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,15 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRAPORT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.02.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.02.2026 bei einem Kurs von 78,55 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance -2,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -2,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 18,9 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 7,5% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -79 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,90 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 44,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,88 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,88 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,88 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,8%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

News

12.03.2026 | 16:14:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Piloten streiken: Hunderte Flugausfälle bei der Lufthansa

(neu: weitere Details)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der auf zwei Tage angelegte Pilotenstreik bei der Lufthansa <DE0008232125> hat an den Drehkreuzen München und Frankfurt Hunderte Flüge ausfallen lassen. Das berichten die jeweiligen Flughafenbetreiber für den Donnerstag. Danach fielen am ersten Streiktag in Frankfurt rund 400 von 1.165 geplanten Starts und Landungen aus. In München wurden 230 von rund 800 Flugbewegungen gestrichen. Die Zahlen beziehen sich auf alle Fluggesellschaften, die Ausfälle sind wesentlich der Lufthansa zuzuordnen.

Gewerkschaft sieht mehr Ausfälle als erwartet

Die streikende Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) berichtete von einer hohen Beteiligung der Beschäftigten an der bereits zweiten Streikwelle. Der Arbeitskampf verlaufe wirkungsvoller als erwartet, sagte VC-Präsident Andreas Pinheiro.

Zwischen Gewerkschaft und Unternehmen entspann sich ein Streit um die Wirksamkeit der Streiks, die fortgesetzt werden sollen. Lufthansa bekräftigte ihre Ankündigung, dass auch am Freitag nach dem Sonderflugplan mindestens die Hälfte der sonst üblichen Flüge stattfinde. Von den Fernflügen sollten sogar rund 60 Prozent stattfinden. Hier werden die Flugzeuge häufig auch von Piloten geflogen, die bei der Lufthansa ins Management gewechselt sind, aber ihre Lizenz aufrechterhalten.

VC zweifelt Lufthansa-Angaben an

Die VC beharrte hingegen darauf, dass bis 15.00 Uhr rund 70 Prozent der Flugzeuge am Boden geblieben seien. Dafür gebe es eine solide Datengrundlage. Der Sprecher der Tarifkommission, Arne Karstens, zweifelte die Zahlen der Lufthansa an. Er sagte laut einer Mitteilung: "Welche Grundlage die Lufthansa für ihre Darstellung heranzieht, erschließt sich uns nicht. Dass das Unternehmen seine Zahlen gerne etwas geschönt darstellt, ist ein bekanntes Vorgehen." Vor dem Streik hatte VC-Präsident Pinheiro deutlich gemacht, dass die VC auch bei weniger Flugausfällen eine ausreichende Streikwirkung erwarte.

Eurowings fliegt

In den Terminals herrsche ganz normaler Betrieb, sagte ein Sprecher des Frankfurter Betreibers Fraport <DE0005773303>. Nur in den Lufthansa-Abschnitten sei es etwas ruhiger. An den übrigen deutschen Flughäfen fielen vor allem die Zubringerflüge an die Drehkreuze aus. Andere Lufthansa-Gesellschaften wie die Eurowings und sämtliche ausländischen Töchter wurden nicht bestreikt.

Lufthansa wollte nach eigener Ankündigung größere Flugzeuge einsetzen, Lufthansa-Flüge von nicht bestreikten Konzernairlines erledigen lassen und freiwillige Crews einsetzen. An diesen Planungen für beide Streiktage habe es keine Änderungen mehr gegeben, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens. Laut VC werden auch Subunternehmen eingesetzt.

Von Ausfällen betroffene Gäste sollten per E-Mail benachrichtigt werden. Gäste, die nicht kontaktiert werden, könnten vorerst davon ausgehen, dass ihr Flug nicht betroffen ist. Flüge ins Krisengebiet Nahost sollen nicht bestreikt werden. Zu einem normalen Flugbetrieb werde man voraussichtlich am Samstag zurückkehren können.

Erste Entspannung am Freitag

Für den Freitag wird eine erste Entspannung erwartet, weil die kleine Teilgesellschaft Lufthansa Cityline nur einen Tag lang bestreikt werden sollte. Die Regionaltochter übernimmt Zubringerflüge von kleineren Flughäfen an die beiden Drehkreuze.

Die Gewerkschaft hat die mehr als 5.000 Piloten der Flugbetriebe Lufthansa, Lufthansa Cargo und Lufthansa Cityline zum Streik aufgerufen. Während es bei der Regionaltochter Cityline um eine Anhebung der Gehälter geht, streiten die Tarifpartner bei der Cargo und der Kerngesellschaft um höhere Betriebsrenten.

Kein neues Angebot

Lufthansa hatte die zweite Streikwelle als unnötige Eskalation bezeichnet und auf die angespannte Ertragssituation bei der Kerngesellschaft Lufthansa verwiesen. Der Gewerkschaft zufolge hat Lufthansa zunächst kein neues Angebot vorgelegt. Der Streik laufe daher weiterhin wie geplant.

Der Flughafenverband ADV appellierte an die Tarifparteien, sich am Verhandlungstisch möglichst schnell zu einigen. Passagiere würden von den Streiks immer zuerst getroffen, sagte Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. In einer ohnehin angespannten Situation werde die deutsche Luftfahrt zusätzlich verunsichert. "Der Standort Deutschland kann sich weitere Belastungen für die Konnektivität und die Zuverlässigkeit des Luftverkehrs kaum leisten."/ceb/DP/nas

12.03.2026 | 13:23:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Piloten streiken: Hunderte Flugausfälle bei der Lufthansa
12.03.2026 | 12:58:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Piloten streiken: Hunderte Flugausfälle bei der Lufthansa
12.03.2026 | 11:24:24 (dpa-AFX)
Pilotenstreik an Drehkreuzen Frankfurt und München deutlich spürbar
11.03.2026 | 21:14:54 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Eine halbe Stunde lang kein Flugbetrieb am BER
11.03.2026 | 20:36:57 (dpa-AFX)
VERMISCHTES/ROUNDUP: Eine halbe Stunde lang kein Flugbetrieb am BER
04.03.2026 | 15:40:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mehrere Flüge aus Konfliktregion erwartet - Lage «volatil»