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Fixkupon Expresszertifikat auf BAYER AG

DU9BCR / DE000DU9BCR9
DU9BCR DE000DU9BCR9
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9BCR / DE000DU9BCR9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 19.03.2026 - 17.04.2026
Emissionsdatum 17.04.2026
Erster Handelstag 28.04.2026
Letzter Handelstag 15.10.2027
Handelszeiten Übersicht
Rückzahlungsschwellen 19.10.2026 / 100,00%
18.01.2027 / 100,00%
19.04.2027 / 100,00%
19.07.2027 / 100,00%
Bewertungspunkte 1
Mögliche Zahlungstermine /
Möglicher Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat*
26.10.2026 / 1.000,00 EUR
25.01.2027 / 1.000,00 EUR
26.04.2027 / 1.000,00 EUR
26.07.2027 / 1.000,00 EUR
Letzter Bewertungstag 18.10.2027
Zahltag 25.10.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Startwert --
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 18.04.2026
Letzter Beobachtungstag 18.10.2027
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere --
Barriere gebrochen Nein
Barriere [in %] 50,00%
* Die Details entnehmen Sie den Endgültigen Bedingungen.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Protectlevel Absolut 38,17 EUR
Abstand zum Protectlevel in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 38,170 EUR
Diff. Vortag in % 1,14%
52 Wochen Tief 18,378 EUR
52 Wochen Hoch 49,780 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Bayer AG. Es bietet (vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung) an jedem Zahlungstermin eine Zinszahlung sowie die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung. Sollte keine vorzeitige Rückzahlung erfolgen, wird das Zertifikat spätestens am 25.10.2027 fällig.




Feste Zinszahlungen

Vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung erhalten Sie an jedem Zahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von 35,00 Euro pro Zertifikat. Bei einer vorzeitigen Rückzahlung entfallen die Zinszahlungen an den nachfolgenden Zahlungsterminen.

Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung

Wenn der Schlusskurs der Aktie Bayer AG an der maßgeblichen Börse an einem Bewertungstag (Referenzpreis) auf oder über dem Rückzahlungslevel notiert, erfolgt am dazugehörigen Zahlungstermin eine vorzeitige Rückzahlung. Die vorzeitige Rückzahlung erfolgt zu 1.000,00 Euro pro Zertifikat (Basisbetrag). In diesem Fall endet die Laufzeit des Zertifikats. Ist dies nicht der Fall, läuft das Zertifikat bis zum nächsten Zahlungstermin weiter.

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Wenn keine vorzeitige Rückzahlung erfolgt ist, gibt es am letzten Zahlungstermin folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Der Schlusskurs der Aktie Bayer AG an der maßgeblichen Börse am letzten Bewertungstag notiert auf oder über dem letzten Rückzahlungslevel (100,00 % des Startpreises) oder jeder Kurs der Aktie Bayer AG an jedem üblichen Handelstag vom 18.04.2026 bis 18.10.2027 (Beobachtungspreis) liegt immer auf oder über der Barriere. Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie Bayer AG an der maßgeblichen Börse am letzten Bewertungstag notiert unter dem letzten Rückzahlungslevel (100,00 % des Startpreises) und der Beobachtungspreis liegt mindestens einmal unter der Barriere. Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Bayer AG. Das Bezugsverhältnis wird am 17.04.2026 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Zertifikats keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 03.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 43,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.02.2026 bei einem Kurs von 45,27 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -3,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -3,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 0,9 4,16% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 4,16% Aufschlag.
KGV 7,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,23% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 20.02.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -41 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,21 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 46,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,51 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,51 EUR oder 0,25% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,51 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,25%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 56,8%
Volatilität der über 12 Monate 40,1%

News

25.03.2026 | 14:22:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Beschäftigte in Chemie- und Pharmabranche bekommen mehr Geld

(neu: mehr Details und Zitate)

BAD BREISIG (dpa-AFX) - Lohnplus in schwierigen Zeiten: Die rund 585.000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie erhalten mehr Geld. Darauf haben sich die Branchengewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC nach zweitägigen Verhandlungen im rheinland-pfälzischen Bad Breisig geeinigt. Zudem verpflichten sich die Arbeitgeber zu Zahlungen für die Beschäftigungssicherung in der kriselnden Chemieindustrie.

Mit dem neuen Tarifvertrag steigen die Löhne und Gehälter der Beschäftigten in zwei Stufen, allerdings nur moderat: ab Januar 2027 um 2,1 Prozent und ab Januar 2028 um weitere 2,4 Prozent. Von März bis Dezember des laufenden Jahres bleiben die Entgelte auf bisherigem Niveau. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags reicht über 27 Monate bis Ende Mai 2028, der alte war im Februar ausgelaufen. Unternehmen, die nicht wesentlich von der Krise betroffen sind, können eine oder beide Stufen der Tariferhöhung um drei Monate vorziehen.

Geld zur Jobsicherung

Für 2026 und 2027 zahlen die Unternehmen zudem einen Beitrag zur Beschäftigungssicherung von je 300 Euro pro Mitarbeiter und Jahr. Für Auszubildende sind 150 Euro vorgesehen. Rechnerisch kommen damit rund 350 Millionen Euro über zwei Jahre zusammen.

Das Geld fließt in den seit 2010 bestehenden Demografie-Fonds der Branche, der bisher genutzt wird, um etwa Altersteilzeit und betriebliche Altersversorgung zu finanzieren. Er wird nun zur Jobsicherung erweitert: Aus dem Topf können Projekte zur Standortsicherung, Umqualifizierung oder Arbeitszeitreduzierung bezahlt werden. Das sei ein bundesweites Novum in einem großen Flächentarifvertrag, so die IG BCE. "Kein tarifgebundener Betrieb kann sich künftig mehr herausreden, es gebe keine Alternative zum Stellenabbau", sagte Verhandlungsführer Oliver Heinrich.

"Einigung spiegelt Krise der Branche wider"

"Die Einigung spiegelt die Krise der Branche wider", sagte BAVC-Präsidentin Katja Scharpwinkel. Damit verbessere man Perspektiven für Standort und Beschäftigung. Matthias Bürk, Verhandlungsführer der Arbeitgeber, betonte, die lange Laufzeit gebe Firmen viel Planungssicherheit. Zudem zahlten die Arbeitgeber erst ab 2027 - "und das zu krisengerechten Konditionen".

Aus Sicht von IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis sind die Arbeitnehmer für den "Krisen-Abschluss" bis an die Schmerzgrenze gegangen. Die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre habe sowohl der Branche als auch ihren Beschäftigten zugesetzt. Mit dem Iran-Krieg habe sich die Lage nochmals zugespitzt.

Zähe Gespräche

Die Gespräche in Bad Breisig waren die dritte Verhandlungsrunde auf Bundesebene. Die IG BCE wollte Jobs in der Konjunkturflaute sichern und höhere Entgelte über der Inflationsrate erreichen, wenngleich sie auf eine konkrete Lohnforderung verzichtete. Sie musste nun Abstriche machen.

Die Arbeitgeber pochten dagegen auf Lohnzurückhaltung angesichts der Krise der Chemie. BAVC-Verhandlungsführer Bürk betonte, die Branche produziere 20 Prozent weniger als 2018, zahle aber deutlich höhere Tariflöhne.

Chemie in der Krise, Pharma legt zu

Die Chemie- und Pharmabranche ist die drittgrößte Industriebranche in Deutschland nach dem Auto- und Maschinenbau. Dem Chemieverband VCI zufolge erzielte sie 2025 einen Umsatz von rund 220 Milliarden Euro. Während die Pharmabranche wächst, steckt die Chemie seit langem in der Flaute. Ihr machen teure Energie, US-Zölle, die schwache Konjunktur und Überkapazitäten am Weltmarkt zu schaffen.

Der Iran-Krieg hatte die Lage verschärft, denn die Branche ist vom Anstieg der Energiepreise stark betroffen. Sie verbraucht viel Öl und Gas, zugleich spielen die Rohstoffe eine zentrale Rolle als Ausgangsstoffe etwa für Kunststoffe, Dünger, Medikamente, Lösungsmittel und Kosmetika.

Sparen und Hoffen auf die Wende

Chemieunternehmen wie BASF <DE000BASF111> und Evonik <DE000EVNK013> haben bereits Sparmaßnahmen samt Stellenabbau verkündet. Der US-Konzern Dow schließt Anlagen in Sachsen und Sachsen-Anhalt und Wacker Chemie <DE000WCH8881> aus München meldete einen Rekordverlust für 2025. BASF-Chef Markus Kamieth zufolge erlebt die Chemieindustrie "wohl ihre schwierigste Zeit seit 25 Jahren". Aus Sicht des Ifo-Instituts drohen der Branche dieses Jahr weitere Produktions- und Jobkürzungen.

Der Chemie-Abschluss ist die erste größere Einigung in der Industrie in diesem Jahr. Für den öffentlichen Dienst der Länder hat Verdi einen Abschluss über 27 Monate erreicht, der Beschäftigten in drei Stufen 5,8 Prozent mehr Geld bringt. Streiks machen den Bürgern vor allem im Verkehr das Leben schwer, wenn Piloten der Lufthansa <DE0008232125> oder Bahn- und Busfahrer die Arbeit niederlegen. Im Herbst verhandelt die IG Metall mit den Arbeitgebern über die Gehälter von rund 3,8 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie.

In der Chemieindustrie haben es die Tarifpartner erneut geschafft, ohne Arbeitskämpfe zu einer Einigung zu kommen. Den letzten Streik in der Branche gab es vor mehr als einem halben Jahrhundert - im Jahr 1971./als/DP/stw

25.03.2026 | 13:29:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beschäftigte in Chemie- und Pharmabranche bekommen mehr Geld
25.03.2026 | 13:21:39 (dpa-AFX)
Mehr Geld für 585.000 Menschen in Chemie- und Pharmabranche
24.03.2026 | 13:31:01 (dpa-AFX)
Tarifgespräche für Chemiebranche gehen in heiße Phase
24.03.2026 | 11:25:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Bayer wegen Platzierung eines Investors unter Druck
16.03.2026 | 16:09:57 (dpa-AFX)
ANALYSE: UBS sieht für Bayer 'Übergewicht von Chancen' und hebt Aktie auf 'Buy'
16.03.2026 | 11:34:52 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Neuer Schwung für Bayer nach Kaufempfehlung und Studien-Daten