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Discount 22 2026/09: Basiswert K+S

DU9B75 / DE000DU9B753 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.04. 21:58:28, Brief 01.04. 21:58:28
DU9B75 DE000DU9B753 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.04. 21:58:28, Brief 01.04. 21:58:28
15,56 EUR
Geld in EUR
15,83 EUR
Brief in EUR
-2,38%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,010 EUR
Quelle : Xetra , 19:49:21
  • Max Rendite 38,98%
  • Max Rendite in % p.a. 97,14% p.a.
  • Discount in % 1,12%
  • Cap 22,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 37,41%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 22 2026/09: Basiswert K+S

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.04. 21:58:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9B75 / DE000DU9B753
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.03.2026
Erster Handelstag 16.03.2026
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Cap 22,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.04.2026, 21:58:28 Uhr mit Geld 15,56 EUR / Brief 15,83 EUR
Spread Absolut 0,27 EUR
Spread Homogenisiert 0,27 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,71%
Discount Absolut 0,18 EUR
Discount in % 1,12%
Max Rendite absolut 6,17 EUR
Max Rendite 38,98%
Max Rendite in % p.a. 97,14% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,14%
Seitwärtsrendite p.a. 2,36% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 5,99 EUR
Abstand zum Cap in % 37,41%
Performance seit Auflegung in % -11,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,010 EUR
Diff. Vortag in % -1,78%
52 Wochen Tief 10,350 EUR
52 Wochen Hoch 18,690 EUR
Quelle Xetra, 19:49:21
Basiswert K+S AG
WKN / ISIN KSAG88 / DE000KSAG888
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts K\+S AG an der maßgeblichen Börse am 18.09.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 22,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 31.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
18,6%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,36 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist K + S ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 31.03.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 31.03.2026 bei einem Kurs von 16,30 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance 16,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 16,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 0,6 42,72% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 42,72% Aufschlag.
KGV 20,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.02.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -135 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,46 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 18,6% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,81 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,81 EUR oder 0,23% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,81 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,23%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 95,4%
Volatilität der über 12 Monate 37,3%

News

28.03.2026 | 08:26:18 (dpa-AFX)
Iran-Krieg lässt Düngerpreise steigen

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg zieht eine Gefahr für Bauern und Lebensmittelpreise rund um den Globus nach sich: Mineraliendünger hat sich auf den Weltmärkten seit Jahresbeginn um rund 30 bis 40 Prozent verteuert. Das sagt Philipp Spinne, der Geschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV). Damit ist eine ähnliche Situation eingetreten wie im Februar 2022: "Die Weltmarktpreise für Stickstoffdünger nähern sich immer mehr dem Höchstniveau an, das wir zu Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine hatten", sagt Spinne.

Je länger der Krieg dauert, desto schlechter für die Landwirtschaft

In Europa sind die Auswirkungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher bisher nicht unmittelbar zu spüren. Denn viele Landwirte hatten ihren Dünger für dieses Frühjahr schon vor Kriegsbeginn gekauft, wie ein Sprecher des Bayerischen Bauernverbands sagt. Doch sollte der Krieg lang dauern, werden die Produktionskosten der deutschen Landwirte voraussichtlich steigen, und damit auch die Erzeugerpreise.

Vor vier Jahren trat die von manchen Fachleuten befürchtete Gefahr für die weltweite Ernährungssicherheit nicht ein. Das lag unter anderem daran, dass Russland - weltweit einer der wichtigsten Düngerproduzenten - vom Angriff auf das Nachbarland profitierte und seine Düngerausfuhren noch steigerte. Mittlerweile hat die EU schrittweise Zollerhöhungen für russischen Stickstoffdünger beschlossen.

Düngerpreis hängt an Gaspreisen

Doch warum lassen Kriege die Düngerpreise weltweit steigen? Das liegt am hohen Energiebedarf der Herstellung: "Die Gaspreise bestimmen zwischen 80 und 90 Prozent der Kosten der Ammoniak- und Stickstoffproduktion", sagt ein Sprecher des Industrieverbands Agrar. Wird Gas teurer, steigen also automatisch auch die Düngerpreise. Und düngen die Bauern weniger, sind Ernteeinbußen die Folge.

Ohne Dünger wäre die Lebensmittelproduktion viel geringer

Und worin liegt die potenzielle Gefahr für die Lebensmittelproduktion? In einem 2008 publizierten Aufsatz berechneten der niederländische Umweltwissenschaftler Jan Willem Erisman und mehrere Kollegen, dass ein Hektar Ackerland mittlerweile doppelt so hohe Ernten produziert wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, und 48 Prozent der Weltbevölkerung ihre Ernährung dem weltweiten Einsatz von Mineraliendünger verdanken.

Geschätzt ein Drittel des weltweit gehandelten Harnstoffs und etwa zwanzig Prozent des Ammoniaks passieren die Straße von Hormus. Die direkten Auswirkungen auf Europa sind gering: "Europa bezieht seit Jahren kaum Düngemittel aus der Konfliktregion", heißt es beim Industrieverband Agrar.

Europa produziert Dünger selbst - ist aber dennoch betroffen

Nach wie vor können laut IVA etwa 75 Prozent des Stickstoffdüngerbedarfs in Deutschland aus heimischer Produktion gedeckt werden, bei Kalidünger sogar etwas mehr. Sehr wohl spürbar aber sind die indirekten Effekte höherer Gas- und LNG-Preise, die sich auf die europäische Chemie- und Düngemittelindustrie auswirken.

Schon der starke Anstieg der Gaspreise im Westen Europas im Zuge des Ukraine-Kriegs schwächte die hiesige Chemieindustrie. Der Industrieverband fordert daher eine Stärkung der heimischen Produktion. Unter anderem plädiert der Verband für höhere Zölle auch auf russisches Kali.

Russland beschränkt Export

Das sieht der Raiffeisenverband ganz ähnlich: Zölle seien das richtige Instrument, um russische Importe in die EU zu erschweren und zu reduzieren. "Gleichzeitig muss dies ein Signal sein, die eigene Resilienz zu stärken", sagt DRV-Geschäftsführer Spinne. In dieser Woche hat Russland zum Schutz der eigenen Bauern fürs Erste selbst die Düngerausfuhr beschränkt.

Derzeit sind die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Mehrheit der deutschen Landwirte überschaubar: "Rund 80 Prozent der benötigten Menge für das gesamte Frühjahr ist bereits in den Lagern der Genossenschaften, und rund 50 Prozent auch schon direkt bei den Landwirten", sagt Spinne.

Für Bauern, die jetzt kaufen müssen, wird es teuer

"Die Herausforderung liegt derzeit weniger in der Verfügbarkeit als vielmehr in der Preisentwicklung", meint ein Sprecher des Bayerischen Bauernverbands (BBV) in München. "Für Betriebe, die sich nicht frühzeitig eingedeckt haben, führt dies zu einer spürbaren Kostenbelastung."

Den Bauern zusätzlich zu schaffen machen dabei eher niedrige Erzeugerpreise, vor allem für Getreide. "Steigende Betriebsmittelkosten bei gleichzeitig schwachen Erlösen verschärfen die wirtschaftliche Lage und belasten die Liquidität der Betriebe", sagt der BBV-Sprecher./cho/DP/zb

25.03.2026 | 14:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für K+S auf 11,50 Euro - 'Sell'
19.03.2026 | 17:33:13 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: K+S schwach - USA wollen Kali-Sanktionen gegen Belarus aufheben
16.03.2026 | 16:50:41 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: K+S und Konkurrenz geben Rallygewinne ab - Scotiabank skeptisch
13.03.2026 | 18:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt K+S auf 'Verkaufen' - Fairer Wert 14,50 Euro
13.03.2026 | 11:03:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: K+S steigt auf Hoch seit April 2023 - Iran-Krieg treibt Preis
12.03.2026 | 16:03:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: K+S geht positiv ins Jahr 2026 - Iran-Krieg könnte Kalipreise antreiben