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Endlos Turbo Long 14,8616 open end: Basiswert K+S

DU9N0H / DE000DU9N0H7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 31.03. 18:29:41, Brief 31.03. 18:29:41
DU9N0H DE000DU9N0H7 // Quelle: DZ BANK: Geld 31.03. 18:29:41, Brief 31.03. 18:29:41
1,35 EUR
Geld in EUR
1,68 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,260 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis
    14,8616 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    14,8616 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 8,60%
  • Abstand zum Knock-Out in % 8,60%
  • Hebel 9,65x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 14,8616 open end: Basiswert K+S

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 31.03. 18:29:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9N0H / DE000DU9N0H7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 25.03.2026
Erster Handelstag 25.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
14,8616 EUR
Knock-Out-Barriere
14,8616 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 5,93700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
31.03.202614,8616 EUR14,8616 EUR
30.03.202614,8591 EUR14,8591 EUR
27.03.202614,8518 EUR14,8518 EUR
26.03.202614,8494 EUR14,8494 EUR
25.03.202614,847 EUR14,847 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 31.03.2026, 18:29:41 Uhr mit Geld 1,35 EUR / Brief 1,68 EUR
Spread Absolut 0,33 EUR
Spread Homogenisiert 0,33 EUR
Spread in % des Briefkurses 19,64%
Hebel 9,65x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,3984 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 8,60%
Performance seit Auflegung in % 56,98%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,260 EUR
Diff. Vortag in % -0,31%
52 Wochen Tief 10,350 EUR
52 Wochen Hoch 18,690 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert K+S AG
WKN / ISIN KSAG88 / DE000KSAG888
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 14.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 14.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU9N0H berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU9N0H halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU9N0H, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 23.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,2

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
18,6%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,35 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist K + S ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.01.2026 bei einem Kurs von 14 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance 17,4% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 17,4% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,0 9,13% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,13%.
KGV 16,2 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 15,5% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 8,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.02.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -135 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,46 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 18,6% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,82 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,82 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,82 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 95,4%
Volatilität der über 12 Monate 37,3%

News

28.03.2026 | 08:26:18 (dpa-AFX)
Iran-Krieg lässt Düngerpreise steigen

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg zieht eine Gefahr für Bauern und Lebensmittelpreise rund um den Globus nach sich: Mineraliendünger hat sich auf den Weltmärkten seit Jahresbeginn um rund 30 bis 40 Prozent verteuert. Das sagt Philipp Spinne, der Geschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV). Damit ist eine ähnliche Situation eingetreten wie im Februar 2022: "Die Weltmarktpreise für Stickstoffdünger nähern sich immer mehr dem Höchstniveau an, das wir zu Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine hatten", sagt Spinne.

Je länger der Krieg dauert, desto schlechter für die Landwirtschaft

In Europa sind die Auswirkungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher bisher nicht unmittelbar zu spüren. Denn viele Landwirte hatten ihren Dünger für dieses Frühjahr schon vor Kriegsbeginn gekauft, wie ein Sprecher des Bayerischen Bauernverbands sagt. Doch sollte der Krieg lang dauern, werden die Produktionskosten der deutschen Landwirte voraussichtlich steigen, und damit auch die Erzeugerpreise.

Vor vier Jahren trat die von manchen Fachleuten befürchtete Gefahr für die weltweite Ernährungssicherheit nicht ein. Das lag unter anderem daran, dass Russland - weltweit einer der wichtigsten Düngerproduzenten - vom Angriff auf das Nachbarland profitierte und seine Düngerausfuhren noch steigerte. Mittlerweile hat die EU schrittweise Zollerhöhungen für russischen Stickstoffdünger beschlossen.

Düngerpreis hängt an Gaspreisen

Doch warum lassen Kriege die Düngerpreise weltweit steigen? Das liegt am hohen Energiebedarf der Herstellung: "Die Gaspreise bestimmen zwischen 80 und 90 Prozent der Kosten der Ammoniak- und Stickstoffproduktion", sagt ein Sprecher des Industrieverbands Agrar. Wird Gas teurer, steigen also automatisch auch die Düngerpreise. Und düngen die Bauern weniger, sind Ernteeinbußen die Folge.

Ohne Dünger wäre die Lebensmittelproduktion viel geringer

Und worin liegt die potenzielle Gefahr für die Lebensmittelproduktion? In einem 2008 publizierten Aufsatz berechneten der niederländische Umweltwissenschaftler Jan Willem Erisman und mehrere Kollegen, dass ein Hektar Ackerland mittlerweile doppelt so hohe Ernten produziert wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, und 48 Prozent der Weltbevölkerung ihre Ernährung dem weltweiten Einsatz von Mineraliendünger verdanken.

Geschätzt ein Drittel des weltweit gehandelten Harnstoffs und etwa zwanzig Prozent des Ammoniaks passieren die Straße von Hormus. Die direkten Auswirkungen auf Europa sind gering: "Europa bezieht seit Jahren kaum Düngemittel aus der Konfliktregion", heißt es beim Industrieverband Agrar.

Europa produziert Dünger selbst - ist aber dennoch betroffen

Nach wie vor können laut IVA etwa 75 Prozent des Stickstoffdüngerbedarfs in Deutschland aus heimischer Produktion gedeckt werden, bei Kalidünger sogar etwas mehr. Sehr wohl spürbar aber sind die indirekten Effekte höherer Gas- und LNG-Preise, die sich auf die europäische Chemie- und Düngemittelindustrie auswirken.

Schon der starke Anstieg der Gaspreise im Westen Europas im Zuge des Ukraine-Kriegs schwächte die hiesige Chemieindustrie. Der Industrieverband fordert daher eine Stärkung der heimischen Produktion. Unter anderem plädiert der Verband für höhere Zölle auch auf russisches Kali.

Russland beschränkt Export

Das sieht der Raiffeisenverband ganz ähnlich: Zölle seien das richtige Instrument, um russische Importe in die EU zu erschweren und zu reduzieren. "Gleichzeitig muss dies ein Signal sein, die eigene Resilienz zu stärken", sagt DRV-Geschäftsführer Spinne. In dieser Woche hat Russland zum Schutz der eigenen Bauern fürs Erste selbst die Düngerausfuhr beschränkt.

Derzeit sind die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Mehrheit der deutschen Landwirte überschaubar: "Rund 80 Prozent der benötigten Menge für das gesamte Frühjahr ist bereits in den Lagern der Genossenschaften, und rund 50 Prozent auch schon direkt bei den Landwirten", sagt Spinne.

Für Bauern, die jetzt kaufen müssen, wird es teuer

"Die Herausforderung liegt derzeit weniger in der Verfügbarkeit als vielmehr in der Preisentwicklung", meint ein Sprecher des Bayerischen Bauernverbands (BBV) in München. "Für Betriebe, die sich nicht frühzeitig eingedeckt haben, führt dies zu einer spürbaren Kostenbelastung."

Den Bauern zusätzlich zu schaffen machen dabei eher niedrige Erzeugerpreise, vor allem für Getreide. "Steigende Betriebsmittelkosten bei gleichzeitig schwachen Erlösen verschärfen die wirtschaftliche Lage und belasten die Liquidität der Betriebe", sagt der BBV-Sprecher./cho/DP/zb

25.03.2026 | 14:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für K+S auf 11,50 Euro - 'Sell'
19.03.2026 | 17:33:13 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: K+S schwach - USA wollen Kali-Sanktionen gegen Belarus aufheben
16.03.2026 | 16:50:41 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: K+S und Konkurrenz geben Rallygewinne ab - Scotiabank skeptisch
13.03.2026 | 18:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt K+S auf 'Verkaufen' - Fairer Wert 14,50 Euro
13.03.2026 | 11:03:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: K+S steigt auf Hoch seit April 2023 - Iran-Krieg treibt Preis
12.03.2026 | 16:03:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: K+S geht positiv ins Jahr 2026 - Iran-Krieg könnte Kalipreise antreiben