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Endlos Turbo Long 100,931 open end: Basiswert Merck KGaA

DU9QPR / DE000DU9QPR9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 31.03. 12:14:42, Brief 31.03. 12:14:42
DU9QPR DE000DU9QPR9 // Quelle: DZ BANK: Geld 31.03. 12:14:42, Brief 31.03. 12:14:42
0,70 EUR
Geld in EUR
0,71 EUR
Brief in EUR
14,75%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 107,70 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis
    100,931 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    100,931 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 6,29%
  • Abstand zum Knock-Out in % 6,29%
  • Hebel 15,20x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 100,931 open end: Basiswert Merck KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 31.03. 12:14:42
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9QPR / DE000DU9QPR9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 26.03.2026
Erster Handelstag 26.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
100,931 EUR
Knock-Out-Barriere
100,931 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 5,93700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
31.03.2026100,931 EUR100,931 EUR
30.03.2026100,9144 EUR100,9144 EUR
27.03.2026100,8646 EUR100,8646 EUR
26.03.2026100,848 EUR100,848 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 31.03.2026, 12:14:42 Uhr mit Geld 0,70 EUR / Brief 0,71 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,41%
Hebel 15,20x
Abstand zum Knock-Out Absolut 6,769 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 6,29%
Performance seit Auflegung in % 48,94%

Basiswert

Basiswert
Kurs 107,70 EUR
Diff. Vortag in % 0,28%
52 Wochen Tief 100,70 EUR
52 Wochen Hoch 131,65 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Merck KGaA
WKN / ISIN 659990 / DE0006599905
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 15.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 15.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU9QPR berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU9QPR halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU9QPR, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,0%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 52,60 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCK KGAA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 10.03.2026 bei einem Kurs von 111 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 8,23% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 8,23%.
KGV 11,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,17% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 08.04.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,0% Starke Korrelation mit dem STOXX600 64,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,62 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,62 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,62 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,9%
Volatilität der über 12 Monate 29,1%

News

25.03.2026 | 14:22:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Beschäftigte in Chemie- und Pharmabranche bekommen mehr Geld

(neu: mehr Details und Zitate)

BAD BREISIG (dpa-AFX) - Lohnplus in schwierigen Zeiten: Die rund 585.000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie erhalten mehr Geld. Darauf haben sich die Branchengewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC nach zweitägigen Verhandlungen im rheinland-pfälzischen Bad Breisig geeinigt. Zudem verpflichten sich die Arbeitgeber zu Zahlungen für die Beschäftigungssicherung in der kriselnden Chemieindustrie.

Mit dem neuen Tarifvertrag steigen die Löhne und Gehälter der Beschäftigten in zwei Stufen, allerdings nur moderat: ab Januar 2027 um 2,1 Prozent und ab Januar 2028 um weitere 2,4 Prozent. Von März bis Dezember des laufenden Jahres bleiben die Entgelte auf bisherigem Niveau. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags reicht über 27 Monate bis Ende Mai 2028, der alte war im Februar ausgelaufen. Unternehmen, die nicht wesentlich von der Krise betroffen sind, können eine oder beide Stufen der Tariferhöhung um drei Monate vorziehen.

Geld zur Jobsicherung

Für 2026 und 2027 zahlen die Unternehmen zudem einen Beitrag zur Beschäftigungssicherung von je 300 Euro pro Mitarbeiter und Jahr. Für Auszubildende sind 150 Euro vorgesehen. Rechnerisch kommen damit rund 350 Millionen Euro über zwei Jahre zusammen.

Das Geld fließt in den seit 2010 bestehenden Demografie-Fonds der Branche, der bisher genutzt wird, um etwa Altersteilzeit und betriebliche Altersversorgung zu finanzieren. Er wird nun zur Jobsicherung erweitert: Aus dem Topf können Projekte zur Standortsicherung, Umqualifizierung oder Arbeitszeitreduzierung bezahlt werden. Das sei ein bundesweites Novum in einem großen Flächentarifvertrag, so die IG BCE. "Kein tarifgebundener Betrieb kann sich künftig mehr herausreden, es gebe keine Alternative zum Stellenabbau", sagte Verhandlungsführer Oliver Heinrich.

"Einigung spiegelt Krise der Branche wider"

"Die Einigung spiegelt die Krise der Branche wider", sagte BAVC-Präsidentin Katja Scharpwinkel. Damit verbessere man Perspektiven für Standort und Beschäftigung. Matthias Bürk, Verhandlungsführer der Arbeitgeber, betonte, die lange Laufzeit gebe Firmen viel Planungssicherheit. Zudem zahlten die Arbeitgeber erst ab 2027 - "und das zu krisengerechten Konditionen".

Aus Sicht von IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis sind die Arbeitnehmer für den "Krisen-Abschluss" bis an die Schmerzgrenze gegangen. Die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre habe sowohl der Branche als auch ihren Beschäftigten zugesetzt. Mit dem Iran-Krieg habe sich die Lage nochmals zugespitzt.

Zähe Gespräche

Die Gespräche in Bad Breisig waren die dritte Verhandlungsrunde auf Bundesebene. Die IG BCE wollte Jobs in der Konjunkturflaute sichern und höhere Entgelte über der Inflationsrate erreichen, wenngleich sie auf eine konkrete Lohnforderung verzichtete. Sie musste nun Abstriche machen.

Die Arbeitgeber pochten dagegen auf Lohnzurückhaltung angesichts der Krise der Chemie. BAVC-Verhandlungsführer Bürk betonte, die Branche produziere 20 Prozent weniger als 2018, zahle aber deutlich höhere Tariflöhne.

Chemie in der Krise, Pharma legt zu

Die Chemie- und Pharmabranche ist die drittgrößte Industriebranche in Deutschland nach dem Auto- und Maschinenbau. Dem Chemieverband VCI zufolge erzielte sie 2025 einen Umsatz von rund 220 Milliarden Euro. Während die Pharmabranche wächst, steckt die Chemie seit langem in der Flaute. Ihr machen teure Energie, US-Zölle, die schwache Konjunktur und Überkapazitäten am Weltmarkt zu schaffen.

Der Iran-Krieg hatte die Lage verschärft, denn die Branche ist vom Anstieg der Energiepreise stark betroffen. Sie verbraucht viel Öl und Gas, zugleich spielen die Rohstoffe eine zentrale Rolle als Ausgangsstoffe etwa für Kunststoffe, Dünger, Medikamente, Lösungsmittel und Kosmetika.

Sparen und Hoffen auf die Wende

Chemieunternehmen wie BASF <DE000BASF111> und Evonik <DE000EVNK013> haben bereits Sparmaßnahmen samt Stellenabbau verkündet. Der US-Konzern Dow schließt Anlagen in Sachsen und Sachsen-Anhalt und Wacker Chemie <DE000WCH8881> aus München meldete einen Rekordverlust für 2025. BASF-Chef Markus Kamieth zufolge erlebt die Chemieindustrie "wohl ihre schwierigste Zeit seit 25 Jahren". Aus Sicht des Ifo-Instituts drohen der Branche dieses Jahr weitere Produktions- und Jobkürzungen.

Der Chemie-Abschluss ist die erste größere Einigung in der Industrie in diesem Jahr. Für den öffentlichen Dienst der Länder hat Verdi einen Abschluss über 27 Monate erreicht, der Beschäftigten in drei Stufen 5,8 Prozent mehr Geld bringt. Streiks machen den Bürgern vor allem im Verkehr das Leben schwer, wenn Piloten der Lufthansa <DE0008232125> oder Bahn- und Busfahrer die Arbeit niederlegen. Im Herbst verhandelt die IG Metall mit den Arbeitgebern über die Gehälter von rund 3,8 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie.

In der Chemieindustrie haben es die Tarifpartner erneut geschafft, ohne Arbeitskämpfe zu einer Einigung zu kommen. Den letzten Streik in der Branche gab es vor mehr als einem halben Jahrhundert - im Jahr 1971./als/DP/stw

25.03.2026 | 13:21:39 (dpa-AFX)
Mehr Geld für 585.000 Menschen in Chemie- und Pharmabranche
25.03.2026 | 11:26:10 (dpa-AFX)
EQS-DD: Merck KGaA (deutsch)
25.03.2026 | 11:01:13 (dpa-AFX)
EQS-DD: Merck KGaA (deutsch)
24.03.2026 | 13:31:01 (dpa-AFX)
Tarifgespräche für Chemiebranche gehen in heiße Phase
15.03.2026 | 07:23:30 (dpa-AFX)
Krankenkassen: Mehr gegen steigende Arzneimittelpreise tun
10.03.2026 | 15:50:06 (dpa-AFX)
Rückkauf von Magdeburger Intel-Flächen soll zügig erfolgen