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Aktienanleihe Classic 20,6% 2026/09: Basiswert ThyssenKrupp

DU9VWH / DE000DU9VWH6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
DU9VWH DE000DU9VWH6 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
104,37 %
Geld in %
104,62 %
Brief in %
0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,845 EUR
Quelle : Xetra , 11.06.
  • Basispreis 5,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 49,29%
  • Zinssatz in % p.a. 20,60% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 181,818
  • Max Rendite in % p.a. 4,60% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 1,25%
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Chart

Aktienanleihe Classic 20,6% 2026/09: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.06. 21:58:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9VWH / DE000DU9VWH6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 31.03.2026
Erster Handelstag 31.03.2026
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bezugsverhältnis 181,818
Basispreis 5,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 39,506849 EUR
Zinssatz in % p.a. 20,60% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.06.2026, 21:58:11 Uhr mit Geld 104,37 % / Brief 104,62 %
Spread Absolut 0,25 %
Spread Homogenisiert 0,001375 %
Spread in % des Briefkurses 0,24%
Abstand zum Basispreis in % 49,29%
Max Rendite 1,25%
Max Rendite in % p.a. 4,43% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,25%
Seitwärtsrendite p.a. 4,43% p.a.
Performance seit Auflegung in % 4,37%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,845 EUR
Diff. Vortag in % 1,83%
52 Wochen Tief 6,535 EUR
52 Wochen Hoch 12,475 EUR
Quelle Xetra, 11.06.
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.09.2026, eine Zinszahlung von 20,60% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts ThyssenKrupp AG an der maßgeblichen Börse am 18.09.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 19.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.05.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.05.2026 bei einem Kurs von 10,48 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,3% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 3,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 33,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 7 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 7 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,07% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 1,98 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,98% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 45,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,61 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,61 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,61 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,2%
Volatilität der über 12 Monate 54,9%

News

11.06.2026 | 13:02:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall warnt: Rückschritte bei grünem Stahl kosten Jobs

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die IG Metall warnt davor, den Umbau der kriselnden Stahlindustrie zu einer klimaneutralen Produktion zurückzudrehen. Sollte der Emissionshandel in Europa aufgeweicht werden, würden Unternehmen, die sich bereits auf den Weg gemacht hätten, bestraft, sagte Jürgen Kerner, Zweiter Vorsitzender der IG Metall, in Frankfurt. "Es muss das klare Signal geben: Wir stehen zum Geschäftsmodell grüner Stahl."

Die Politik habe für die Transformation der Stahlbranche rund acht Milliarden Euro Fördergeld zugesagt. Es brauche Planbarkeit für Unternehmen, die schon Schritte zu grünem Stahl getan hätten wie Salzgitter und Saarstahl. Drehe man nun Klimavorgaben zurück, gehe es nicht nur um Steuergeld, sondern auch um betroffene Arbeitsplätze bei den Vorreitern. "Da sprechen wir über 20.000 Jobs." Zugleich kritisierte Kerner, dass nach wie vor mehr als drei Millionen Tonnen Stahl aus Russland nach Europa kämen. Das müsse mit EU-Sanktionen verhindert werden.

Die deutsche Stahlindustrie, die besonders in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland vertreten ist, steckt seit Jahren in der Krise. Ihr machen die Wirtschaftsflaute, hohe US-Zölle auf Stahl sowie Konkurrenz durch Billigstahl, besonders aus Asien, zu schaffen. 2025 war die Produktion der deutschen Stahlindustrie auf 34,1 Millionen Tonnen Rohstahl gefallen - der niedrigste Wert seit der Finanzkrise 2009. Neue Produktionsanlagen für klimafreundlicheren "grünen" Stahl, die mit Erdgas und später mit Wasserstoff betrieben werden, kosten die Stahlbranche viel Geld, während der Markt dafür noch am Anfang steht.

Rolle rückwärts bei Klimavorgaben?

In Brüssel möchte die EU-Kommission im Juli Vorschläge für eine Revision des Emissionshandels vorlegen. Aus Industrie und Teilen der Politik wächst der Druck, das Klimaschutzinstrument aufzuweichen, um Belastungen für die Wirtschaft aus dem Handel mit CO2-Zertifikaten zu senken. Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) sieht damit den Umbau der heimischen Stahlindustrie in Gefahr und warnte kürzlich in einem Brief an Kanzler Friedrich Merz (CDU) vor einer Rolle rückwärts.

Die IG Metall will am Freitag mit einer Kundgebung in Berlin den Druck auf die Bundesregierung erhöhen. Erwartet werden Teilnehmer von etwa 30 Stahlbetrieben aus dem ganzen Bundesgebiet - insgesamt rund Tausend Menschen. Parallel findet im saarländischen Völklingen eine Kundgebung statt, zu der mehrere Tausend Teilnehmer erwartet werden.

Die Politik habe schon einiges für die Stahlindustrie getan, sagte Kerner und nannte den Industriestrompreis und erhöhte EU-Zölle gegen Billigimporte. Die Bundesregierung dürfe aber nicht auf halbem Weg stehen bleiben. "Das Glas ist erst halb voll."

Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) kritisierte, nicht nur Stahlproduzenten stünden unter Druck, sondern auch die Stahlverarbeiter. Die Branche stelle fast für eine halbe Million Jobs, werde aber von den EU-Schutzmaßnahmen gegen Stahlimporte weitgehend vergessen. "Nun drängt der Druck aus Asien Blech- und Massivumformer, Schrauben- und Federnhersteller zunehmend aus dem Wettbewerb." Die Bundesregierung müsse die Arbeitskosten senken, um die meist mittelständischen Unternehmen wieder wettbewerbsfähig zu machen./als/lea/DP/jha

11.06.2026 | 12:01:53 (dpa-AFX)
IG Metall warnt: Rückschritte bei grünem Stahl kosten Jobs
10.06.2026 | 17:23:20 (dpa-AFX)
Neuer Name für Thyssenkrupp-Werkstoffsparte als Marktsignal
10.06.2026 | 14:29:37 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahl- und Rohstoffaktien unter Druck
08.06.2026 | 14:28:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Krise der Stahlbranche: Tausende zu Demo in Berlin erwartet
08.06.2026 | 14:12:03 (dpa-AFX)
EU-Staaten billigen härtere Zollregeln für Stahlimporte
08.06.2026 | 13:30:58 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Krise der Stahlbranche: Tausende zu Demo in Berlin erwartet