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Bonus Classic 170 2027/12: Basiswert Siemens

DU99UJ / DE000DU99UJ8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.10. 19:34:52, Brief 27.10. 19:34:52
DU99UJ DE000DU99UJ8 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.10. 19:34:52, Brief 27.10. 19:34:52
272,58 EUR
Geld in EUR
272,66 EUR
Brief in EUR
1,83%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 266,20 EUR
Quelle : Xetra , 18:51:52
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 260,00 EUR
  • Bonuszahlung 260,00 EUR
  • Barriere 170,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 36,14%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -4,09% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Classic 170 2027/12: Basiswert Siemens

  • Intraday
  • 1W
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.10. 19:34:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU99UJ / DE000DU99UJ8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.04.2026
Erster Handelstag 13.04.2026
Letzter Handelstag 16.12.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2027
Zahltag 24.12.2027
Fälligkeitsdatum 24.12.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 260,00 EUR
Bonuszahlung 260,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 13.04.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 170,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.10.2026, 19:34:52 Uhr mit Geld 272,58 EUR / Brief 272,66 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 260,00 EUR
Bonusrenditechance in % -4,64%
Bonusrenditechance in % p.a. -4,09% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 96,20 EUR
Abstand zur Barriere in % 36,14%
Aufgeld Absolut 6,46 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,13% p.a.
Aufgeld in % 2,43%
Performance seit Auflegung in % 16,22%

Basiswert

Basiswert
Kurs 266,20 EUR
Diff. Vortag in % 1,84%
52 Wochen Tief 198,00 EUR
52 Wochen Hoch 291,70 EUR
Quelle Xetra, 18:51:52
Basiswert Siemens AG
WKN / ISIN 723610 / DE0007236101
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (13.04.2026 bis 17.12.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 170,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 260,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 23.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
71,5%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 219,10 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 23.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 23.10.2026 bei einem Kurs von 256,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 20.10.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.10.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,1 15,87% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,87%.
KGV 17,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 15,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,48% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,69 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 71,5% Starke Korrelation mit dem STOXX600 71,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 38,96 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 38,96 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 38,96 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,4%
Volatilität der über 12 Monate 29,9%

News

27.10.2026 | 15:05:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: IG Metall lehnt erstes Angebot ab - Warnstreiks kommen

(Neu: weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Bei den regionalen Tarifverhandlungen für die gut 3,7 Millionen Beschäftigten der deutschen Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall ein erstes Angebot der Arbeitgeber abgelehnt. "Dieses Angebot setzt zu spät ein, ist zu niedrig, die Laufzeit ist zu lang und es steckt wenig Zukunft drin. Es bleibt deutlich hinter den Erwartungen und Bedürfnissen der Beschäftigten zurück", erklärte beispielsweise der NRW-Bezirksleiter Knut Giesler. Man weise es "entschieden" zurück.

In den Augen der IG Metall gleicht das Angebot nicht einmal ansatzweise die aktuelle Preissteigerung aus. Statt die Kaufkraft der Beschäftigten zu stärken, würde es zu weiteren Reallohnverlusten führen - "faktische eine Minus-Runde". Das sei nicht nur unfair gegenüber den Beschäftigten, sondern auch wirtschaftspolitisch falsch.

Warnstreiks zeichnen sich ab

Damit zeichnen sich nach zwei Verhandlungsrunden Warnstreiks ab, die nach dem Ende der Friedenspflicht bereits ab diesem Sonntag (1. November) möglich sind. In NRW soll darüber am Samstag die Tarifkommission entscheiden.

Auch im Südwesten stehen die Zeichen auf Warnstreik. Man werde mit Ablauf der Friedenspflicht mit Warnstreiks den Druck in den Betrieben erhöhen, damit die Arbeitgeber ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen, kündigte die regionale IG Metall an. Bezirksleiterin Barbara Resch erklärte: "Die Arbeitgeber müssen sich bewegen. Sonst sorgen die Beschäftigten in den Betrieben dafür."

Einmalzahlung im ersten Jahr

Erstmals in der Tarifgeschichte hatten die Arbeitgeberverbände in fünf Tarifbezirken gleichzeitig ein abgestimmtes Angebot auf den Tisch gelegt. Eine tabellenwirksame Entgelterhöhung um 1,3 Prozent soll demnach im Juli 2028 greifen, wie der Dachverband Gesamtmetall in Berlin mitteilte. Für das kommende Jahr schlagen sie im Juli eine Einmalzahlung in Höhe von 1 Prozent des durchschnittlichen tariflichen Jahresbruttoentgelts vor.

Diese Zahlung soll dem Vorschlag zufolge bei Unternehmen ausgesetzt werden können, die kaum noch Geld verdienen. Bislang gilt für eine gleichartige "automatische Differenzierung" anderer Entgeltbestandteile eine Grenze von 2,3 Prozent Nettoumsatzrendite. Nach Angaben von Südwestmetall müssten in Baden-Württemberg die knappe Hälfte (45 Prozent) der Betriebe nicht zahlen, weil sie derzeit Verluste machten oder unterhalb der Grenze verdienten.

Gewerkschaft fordert fünf Prozent

Die IG Metall hat für die rund 3,7 Millionen Beschäftigten fünf Prozent mehr Geld bei einer deutlich kürzeren Laufzeit von zwölf Monaten verlangt. Zudem will sie Vereinbarungen zur Sicherung von Betrieben und Arbeitsplätzen treffen.

Die Arbeitgeber legten ihre Offerte zum Auftakt der zweiten Verhandlungsrunde in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und im Norden vor. Die übrigen Tarifgebiete sollen folgen.

Sparrunden mit dem Betriebsrat?

Die Arbeitgeber wollen dem Vorschlag zufolge eine neue Verhandlungsmöglichkeit auf betrieblicher Ebene einführen, wenn Investitionen, Innovationen, Standorte und Beschäftigung gesichert werden müssten. Für solche Verhandlungen wären dann die Betriebsräte und nicht mehr wie bislang die Gewerkschaft zuständig.

NRW-Bezirkschef Giesler kritisierte auch diesen Vorschlag. Nach seiner Auffassung sollen damit Personalkosten reduziert werden. Die Beschäftigten müssten Investitionen in die Zukunft dann selbst erkaufen. "Wer Leistung, Wandel und Zukunft einfordert, muss jedoch bereit sein, in die Menschen zu investieren, die diesen Wandel Tag für Tag tragen und sollte sie nicht zu Sündenböcken der aktuellen wirtschaftlichen Situation machen."/wim/DP/mis

27.10.2026 | 12:38:55 (dpa-AFX)
Arbeitgeber bieten in Metall-Tarifrunde 1,3 Prozent an
21.10.2026 | 14:55:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nvidia-Chef Huang sieht Europa als KI-Schlüsselakteur
21.10.2026 | 13:55:51 (dpa-AFX)
Nvidia-Chef Huang sieht Europa als KI-Schlüsselakteur
20.10.2026 | 13:15:34 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: KI-Sorgen belasten Siemens & Co trotz ABBs Rekordaufträgen
20.10.2026 | 10:40:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/ABB: Rekordaufträge dank Rechenzentren - Investoren dennoch enttäuscht
20.10.2026 | 09:39:09 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Siemens und ABB schwach trotz Rekordaufträgen der Schweizer