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IndexKlassik mit Kapitalschutz 108 ST 6 26/32: Basiswert EURO STOXX 50

DN0S4U / DE000DN0S4U1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.07. 19:59:15, Brief --
DN0S4U DE000DN0S4U1 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.07. 19:59:15, Brief --
978,39 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-0,82%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.204,91 PKT
Quelle : STOXX , 18:00:00
  • Sicherheitslevel in % 108,00%
  • Partizipationsrate --
  • Basispreis --
  • Abstand zum Basispreis in % --
  • Cap --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

IndexKlassik mit Kapitalschutz 108 ST 6 26/32: Basiswert EURO STOXX 50

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.07. 19:59:15
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN0S4U / DE000DN0S4U1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 15.05.2026 - 15.06.2026
Emissionsdatum 15.06.2026
Erster Handelstag 22.07.2026
Letzter Handelstag 14.06.2032
Letzter Bewertungstag 15.06.2032
Zahltag 22.06.2032
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.07.2026, 19:59:15 Uhr mit Geld 978,39 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -978,39 EUR
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung in % -2,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.204,91 PKT
Diff. Vortag in % -1,82%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.431,42 PKT
Quelle STOXX, 18:00:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf den EURO STOXX 50. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.06.2032 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin erhalten Sie eine Rückzahlung von mindestens 1.080,00 Euro pro Zertifikat (Kapitalschutzbetrag). Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 1.300,00 Euro oder mehr pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 15.06.2026) begrenzt.

Kapitalschutz

Die Höhe des Rückzahlungsbetrags wird am 15.06.2032 (Bewertungstag) ermittelt. Maßgeblich ist dabei die Wertentwicklung des EURO STOXX 50 vom Starttag bis zum Bewertungstag, wobei Sie am Rückzahlungstermin mindestens den Kapitalschutzbetrag und höchstens den Höchstbetrag pro Zertifikat erhalten. Am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Der Schlusskurs des EURO STOXX 50 am 15.06.2032 (Referenzpreis) liegt über dem Schwellenwert. Der Rückzahlungsbetrag errechnet sich nach folgender Formel: Basisbetrag + (Basisbetrag x Wertentwicklung). Das bedeutet, Sie nehmen bis zum Erreichen des Höchstbetrags (1.300,00 Euro oder mehr pro Zertifikat, endgültige Festlegung am 15.06.2026) an der positiven Wertentwicklung des EURO STOXX 50 bezogen auf den Startpreis teil.

  2. Der Referenzpreis liegt auf oder unter dem Schwellenwert. Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.080,00 Euro pro Zertifikat (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

08.07.2026 | 18:15:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verschärfter Nahost-Konflikt löst Kursrutsch aus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Verschärfung des Konflikts im Nahen Osten hat zur Wochenmitte schwer auf den europäischen Aktienbörsen gelastet. Der jüngste Höhenflug der Kurse könnte somit erst einmal beendet sein. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte am Mittwoch 1,82 Prozent auf 6.204,91 Punkte ein. Er fiel damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni zurück. Vom Rekordhoch am Montag ist der Index damit um fast vier Prozent gesunken.

Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump mit weiteren Angriffen gedroht. Das US-Militär habe den Iran mit seinen Attacken vergangene Nacht "hart getroffen" und "wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen", sagte er bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

Außerhalb des Euroraums verlor der schweizerische SMI <CH0009980894> 1,30 Prozent auf 14.174,35 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> fiel um 1,66 Prozent auf 10.489,04 Zähler . Spanische Aktien litten zudem unter Drohungen des US-Präsidenten auf dem Nato-Gipfel, jeglichen Handel mit Spanien einzustellen. Der spanische Ibex-Index <ES0SI0000005> büßte daraufhin fast drei Prozent ein.

Die Entwicklung der einzelnen Sektoren erinnerte an den Höhepunkt des Iran-Konflikts im ersten Börsenhalbjahr. Die von der Konjunktur und den Energiepreisen abhängigen Sektoren standen unter Druck, defensive Branchen wie Versorger <EU0009658962> und Telekommunikation <EU0009658947> hielten sich weit besser.

Der Öl- und Gassektor legte angesichts stark steigender Energiepreise um knapp zwei Prozent zu. Kurz vor Börsenschluss stieg der Brent-Ölpreis über die Marke von 80 US-Dollar. Aktien von Eni <IT0003132476> lagen mit plus 3,7 Prozent an der Spitze des EuroStoxx 50 <EU0009658145>. Papiere von Totalenergies <FR0000120271> legten um 2,3 Prozent zu. In London zeigten BP <GB0007980591> und Shell <GB00BP6MXD84> ebenfalls Stärke.

Zu den schwächsten Sektoren zählten die Automobilbauer <EU0009658681> und damit eine sowohl von den Ölpreisen als auch von funktionierenden Lieferketten abhängige Branche. So verloren Renault <FR0000131906> gut vier und Stellantis <NL00150001Q9> 5,8 Prozent.

Technologiewerte hielten sich dagegen trotz schwacher Vorgaben der US-Halbleiterwerte und wachsender Zweifel am Boom der Künstlichen Intelligenz einigermaßen. Grund dafür war die vergleichsweise solide Entwicklung des Halbleiterschwergewichts ASML <NL0010273215>. Dessen Aktien gewannen 1,3 Prozent.

Papiere des Medienkonzerns Vivendi <FR0000127771> brachen um fast zwölf Prozent ein. Ein Gericht in Frankreich entschied, dass der Großaktionär Vincent Bolloré und der Mischkonzern Bolloré keine faktische Kontrolle über Vivendi ausüben. Damit müssten die großen Anteilseigner den Minderheitsaktionären kein Kaufangebot unterbreiten, hieß es im Handel./bek/he

08.07.2026 | 18:07:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Nahost-Konflikt verursacht hohe Kursverluste
08.07.2026 | 14:26:16 (dpa-AFX)
ANALYSE: HSBC empfiehlt Übergewichtung von Aktien aus Eurozone
08.07.2026 | 12:02:22 (dpa-AFX)
Aktien Europa/Waffenruhe im Iran-Krieg wohl vorbei: Märkte geraten unter Druck
07.07.2026 | 18:13:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwache Tech-Aktien drücken auf EuroStoxx 50
07.07.2026 | 18:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Schwache Tech-Aktien drücken auf EuroStoxx 50
07.07.2026 | 12:14:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Defensive Werte gefragt - Halbleiterwerte unter Druck