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Open-End Faktor-Optionsschein 13x long mit Knock-Out: Continental

DN057B / DE000DN057B9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.08. 18:50:33, Brief --
DN057B DE000DN057B9 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.08. 18:50:33, Brief --
2,04 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-15,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 69,38 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:16
  • Reset-Schwelle 66,124 EUR
  • Abstand zur Reset-Schwelle in % 4,69%
  • Knock-Out-Barriere 65,5291 EUR
  • Faktor 13,00x
  • Kurs-Schwelle 84,552 EUR
  • Bezugsverhältnis 0,416963
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Open-End Faktor-Optionsschein 13x long mit Knock-Out: Continental

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.08. 18:50:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN057B / DE000DN057B9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Faktor-Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,416963
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 07.05.2026
Erster Handelstag 07.05.2026
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Fälligkeitsdatum N/A
Basispreis 65,0495 EUR
Reset-Preis 70,46 EUR
Reset-Schwelle 66,124 EUR
Kurs-Schwelle 84,552 EUR
Knock-Out-Barriere bezogen auf den Inneren Wert 0,20 EUR
Knock-Out bei Basiswert Kurs 65,5291 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Knock-Out-Barriere erreicht am --
Anpassungsprozentsatz p.a. 5,24200% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie
ZeitpunktReset-PreisBasispreis
13.08.202670,46 EUR65,0495 EUR
12.08.202668,44 EUR63,1846 EUR
11.08.202668,84 EUR63,5539 EUR
10.08.202668,04 EUR62,8336 EUR
07.08.202668,30 EUR63,0553 EUR
06.08.202668,08 EUR62,8522 EUR
05.08.202668,58 EUR63,3138 EUR
04.08.202671,24 EUR65,7696 EUR
03.08.202672,36 EUR66,823 EUR
31.07.202671,86 EUR66,3419 EUR
30.07.202672,06 EUR66,5265 EUR
29.07.202670,74 EUR65,3079 EUR
28.07.202672,14 EUR66,6004 EUR
27.07.202670,90 EUR65,4745 EUR
24.07.202670,08 EUR64,6986 EUR
23.07.202669,24 EUR63,9231 EUR
22.07.202671,12 EUR65,6587 EUR
21.07.202671,84 EUR66,3234 EUR
20.07.202671,34 EUR65,8808 EUR
17.07.202672,28 EUR66,7296 EUR
16.07.202672,50 EUR66,9327 EUR
15.07.202672,48 EUR66,9143 EUR
14.07.202671,76 EUR66,2496 EUR
13.07.202672,86 EUR67,2845 EUR
10.07.202672,86 EUR67,2651 EUR
09.07.202671,90 EUR66,3788 EUR
08.07.202670,52 EUR65,1048 EUR
07.07.202672,88 EUR67,2835 EUR
06.07.202674,34 EUR68,6512 EUR
03.07.202675,98 EUR70,1455 EUR
02.07.202674,82 EUR69,0746 EUR
01.07.202672,34 EUR66,785 EUR
30.06.202672,16 EUR66,6184 EUR
29.06.202670,80 EUR65,3809 EUR
26.06.202672,52 EUR66,9508 EUR
25.06.202673,86 EUR68,1879 EUR
24.06.202673,62 EUR67,9663 EUR
23.06.202672,58 EUR67,0062 EUR
22.06.202673,46 EUR67,8373 EUR
19.06.202672,46 EUR66,8954 EUR
18.06.202671,72 EUR66,2122 EUR
17.06.202672,72 EUR67,1354 EUR
16.06.202673,78 EUR68,114 EUR
15.06.202673,54 EUR67,9112 EUR
12.06.202672,30 EUR66,7477 EUR
11.06.202669,76 EUR64,4027 EUR
10.06.202668,54 EUR63,2764 EUR
09.06.202668,34 EUR63,0918 EUR
08.06.202668,62 EUR63,3677 EUR
05.06.202668,68 EUR63,4057 EUR
04.06.202669,12 EUR63,8119 EUR
03.06.202670,82 EUR65,3813 EUR
02.06.202672,86 EUR67,2647 EUR
01.06.202670,72 EUR65,307 EUR
29.05.202671,36 EUR65,8798 EUR
28.05.202671,48 EUR65,9906 EUR
27.05.202671,78 EUR66,2676 EUR
26.05.202669,02 EUR63,7195 EUR
25.05.202668,62 EUR63,3677 EUR
22.05.202667,22 EUR62,0578 EUR
21.05.202665,98 EUR60,913 EUR
20.05.202666,36 EUR61,2638 EUR
19.05.202665,70 EUR60,6545 EUR
18.05.202668,10 EUR62,8875 EUR
15.05.202667,90 EUR62,6856 EUR
14.05.202669,22 EUR63,9042 EUR
13.05.202668,86 EUR63,5718 EUR
12.05.202668,84 EUR63,5534 EUR
11.05.202669,20 EUR63,9033 EUR
08.05.202670,68 EUR65,2521 EUR
07.05.202669,72 EUR64,3658 EUR
06.05.202667,92 EUR62,6954 EUR

* = außerordentlicher Reset

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.08.2026, 18:50:33 Uhr mit Geld 2,04 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -2,04 EUR
Spread Homogenisiert -4,892515 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Faktor 13,00x
Abstand zur Reset-Schwelle absolut 3,256 EUR
Abstand zur Reset-Schwelle in % 4,69%
Abstand zur Kurs-Schwelle absolut -1,08 EUR
Abstand zur Kurs-Schwelle in % -1,56%
Abstand zum Knock-Out bei Basiswert Kurs absolut 3,8509 EUR
Abstand zum Knock-Out bei Basiswert Kurs in % 5,55%
Performance seit Auflegung in % -83,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs 69,38 EUR
Diff. Vortag in % -1,53%
52 Wochen Tief 53,10 EUR
52 Wochen Hoch 77,50 EUR
Quelle Xetra, 17:35:16
Basiswert Continental AG
WKN / ISIN 543900 / DE0005439004
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sobald ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation sowohl an Kursanstiegen als auch an Kursrückgängen des Basiswerts. Das Produkt ist mit einem Faktor von 13 ausgestattet. Dieser Faktor beschreibt die Hebelwirkung, die durch die regelmäßige Anpassung verschiedener Produktparameter wieder auf 13 bereinigt um u.a. etwaige Kosten gesetzt wird.

Grundsätzlich wird an jedem Üblichen Handelstag, an dem auch die Frankfurter Wertpapierbörse für ihren allgemeinen Geschäftsbetrieb geöffnet hat, der Basispreis und das Bezugsverhältnis (maßgebliche Parameter für den Inneren Wert des Produkts) in Abhängigkeit des festgestellten Schlusskurs des Basiswerts an der Maßgeblichen Börse (Reset-Preis) angepasst (Anpassung nach einem Ordentlichen Reset). Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Unter besonderen in den Produktbedingungen definierten Umständen kann der Ordentliche Reset entfallen.

Darüber hinaus kann es bei einem starken Kursrückgang des Basiswerts, d.h. wenn ein Beobachtungspreis auf oder unterhalb der sogenannten Reset-Schwelle notiert, zu einer außerordentlichen untertägigen Anpassung des Basispreises und des Bezugsverhältnisses in Abhängigkeit des innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten niedrigsten Kurses des Basiswerts an der Maßgeblichen Börse (Reset-Preis-AO) kommen. Die untertägige Anpassung zielt darauf ab, das Risiko eines negativen Inneren Werts des Produkts zu vermeiden. Dieser Mechanismus kann jedoch einen Totalverlust oder einen einem Totalverlust nahekommenden Wertverlust des Produkts nicht verhindern.

Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Basiswerts. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern. Daraus resultierende Verluste werden ggf. auch bei anschließenden steigenden Kursen des Basiswerts auf das vorherige Niveau nicht vollständig kompensiert.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 18.05.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens fünf Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Einlösungserklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 18.05.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens fünf Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem zum Zeitpunkt des Referenzpreises maßgeblichen Basispreis, welche mit dem zum Zeitpunkt des Referenzpreises maßgeblichen Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis – zuletzt angepasster Basispreis) x zuletzt angepasstes Bezugsverhältnis).

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn eines der in den Produktbedingungen definierten Ereignissen eintritt (Knock-out-Ereignis). Maßgeblich für ein Knock-out-Ereignis ist der Innere Wert des Produkts. Dieser entspricht der mit dem zum Zeitpunkt der jeweiligen Berechnung geltenden Bezugsverhältnis multiplizierten Differenz aus dem Beobachtungspreis und dem zum Zeitpunkt der jeweiligen Berechnung geltenden Basispreis:
((Beobachtungspreis – Basispreis) x Bezugsverhältnis). Ein Knock-out-Ereignis tritt in den nachfolgend beschriebenen Fällen ein:

  1. Der Innere Wert ist einmal kleiner oder gleich null: In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN057B berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN057B halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN057B, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

  2. Der Innere Wert ist einmal kleiner oder gleich 0,20 EUR und größer null:

a) Erfolgt dies anhand des Eröffnungskurses des Basiswerts an der Maßgeblichen Börse oder des Reset-Preises oder des Reset-Preises-AO als Beobachtungspreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem Inneren Wert zum Zeitpunkt des Knock-out-Ereignisses und wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet. Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN057B berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN057B halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN057B, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

b) Trifft a) nicht zu, so entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,20 EUR.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 17.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 15,70 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist CONTINENTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.07.2026 bei einem Kurs von 72,28 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 48,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 31.07.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 2 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,28 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 49,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,73 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,73 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,73 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,0%
Volatilität der über 12 Monate 32,1%

News

14.08.2026 | 12:55:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Jobs in der Autoindustrie verschwinden rasend schnell

WIESBADEN (dpa-AFX) - In der deutschen Autoindustrie schwinden die Arbeitsplätze derzeit schneller als in jeder anderen Industriebranche. Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 waren in der deutschen Leitbranche noch 691.500 Menschen beschäftigt und damit so wenig wie noch nie seit Beginn der vergleichbaren Statistikreihe im Jahr 2005, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Weiterer Stellenabbau steht bevor.

Die aktuelle Zahl entspricht einem Rückgang um 42.300 Beschäftigte oder 5,8 Prozent innerhalb eines Jahres. Auch in anderen Industriezweigen gingen Arbeitsplätze verloren, wenn auch im geringeren Tempo. Im gesamten verarbeitenden Gewerbe sind in der Jahresfrist 144.000 Jobs verschwunden. Die Zahl der Beschäftigten ging damit um 2,7 Prozent auf 5,29 Millionen zurück.

Stellenabbau verschärft sich

Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 sind in der Autoindustrie 16 Prozent der Arbeitsplätze (142.400 Jobs) weggefallen, stellt die Beratungsgesellschaft EY in ihrem aktuellen Industriebarometer fest. Experte Jan Brorhilker erwartet weitere Stellenverluste: "Viele Unternehmen haben ihren Restrukturierungskurs noch lange nicht abgeschlossen. Angesichts hoher Arbeitskosten, einer schwachen Produktivitätsentwicklung und zunehmenden internationalen Wettbewerbs planen viele Unternehmen, den Stellenabbau in Deutschland sogar weiter zu verschärfen."

Die Automobilbranche bleibt hinter dem Maschinenbau (905.900 Beschäftigte) der zweitgrößte Industriezweig Deutschlands. Besonders stark fiel der Stellenabbau mit 7,6 Prozent bei den Zulieferern von Teilen und Zubehör für Kraftwagen aus. Bei den Herstellern selbst gingen 6,1 Prozent der Jobs verloren.

Ringen im VW <DE0007664039>-Konzern

In den Destatis-Zahlen noch gar nicht enthalten sind die neuesten Streichpläne der großen deutschen Autohersteller. Erst vor kurzem hat BMW <DE0005190003> den Abbau von rund 8.000 Jobs weltweit angekündigt. Doch im Vergleich zu anderen Konzernen ist das gar nicht so viel: Im VW-Konzern, zu dem auch Porsche und Audi gehören, wird - grob gerechnet - um eine Verdoppelung der bereits laufenden Kürzung um 50.000 Jobs gerungen. Bosch will weltweit bis zu 22.000 Stellen im Zuliefererbereich streichen, bei ZF sind es 14.000 in Deutschland. Auch Mercedes-Benz <DE0007100000> hat bereits tausende Jobs abgebaut.

"2030 wird die deutsche Automobilindustrie auf 500.000 Arbeitsplätze oder weniger geschrumpft sein", sagt Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer. Er sieht mächtige Kostennachteile am heimischen Standort. Hierzulande investiere zu den bestehenden Kostenstrukturen niemand mehr, neue Produktionskapazitäten entstünden beispielsweise in Ungarn, Rumänien oder Spanien. Dort seien neben den Arbeitskosten auch die steuerlichen Belastungen geringer und Energie billiger. Auch die Türkei steht bei Herstellern als Produktionsstandort hoch im Kurs. Zuletzt hat der koreanische Konzern Hyundai <KR7005380001> 250 Millionen Euro investiert, um im Werk Izmit das neue Elektroauto "Ioniq 3" zu bauen.

VDA: Unternehmen verabschieden sich

Die Unternehmen müssten sich aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend gegen den Standort Deutschland entscheiden, sagt die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, Hildegard Müller. Investitionen und Arbeitsplätze wanderten ab. Die VDA-Chefin nennt hohe Kosten für Arbeit und Energie, langwierige Verfahren, Bürokratie und marode Infrastruktur als Investitionshemmnisse. Es müssten die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden: "Alles, was den Standort stärkt, Wachstum schafft und hilft, Beschäftigung zu erhalten, muss in Berlin und auch in Brüssel ganz oben auf der Agenda stehen."

Zölle und Local-Content-Vorgaben

Versuche, die Wettbewerbsfähigkeit mit Lohnkürzungen oder Einschnitten bei den Sozialleistungen zu verbessern, gingen am Problem vorbei, meint hingegen der Ökonom Sebastian Dullien vom gewerkschaftlichen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Er sagt: "Wenn die Regierung in Peking beschlossen hat, dass möglichst keine Autos westlicher Hersteller mehr in China verkauft werden sollen oder dass das Energiesystem Chinas ohne ausländische Technologie auskommen soll, dann helfen ein paar Prozent niedrigere Lohnkosten in Deutschland wenig." Gefragt seien deshalb konsequente Local-Content-Klauseln, selektive Schutzzölle für Schlüsselbranchen und die gezielte Förderung von Zukunftstechnologien.

Aufträge fehlen

Die Autoindustrie sei für den Standort Deutschland weiterhin von zentraler Bedeutung, sagt EY-Berater Brorhilker. "Wenn diese Branche schwächelt, trifft das nicht nur die Hersteller, sondern auch zahlreiche Zulieferer und viele weitere Industriebranchen. Die anhaltend schwache Entwicklung der Autoindustrie kann sich daher wie ein Bremsklotz für die gesamte deutsche Industrie auswirken." Unter anderem sind Chemie, Maschinenbau oder Metallerzeugung auf Aufträge aus der Autoindustrie angewiesen.

"Erst wenn die Kosten sinken, werden Investitionen für die Unternehmen wieder attraktiver und somit Arbeitsplätze gesichert", heißt es beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Der Beschäftigungsrückgang in der Metall- und Elektro-Industrie seit 2019 sei dramatisch, sagt Hauptgeschäftsführer Oliver Zander. "Der Wegfall von 340.000 Arbeitsplätzen bedeutet einen Verlust von rund 40 Milliarden Euro Wertschöpfung für unser Land. Jeder verlorene Arbeitsplatz heißt auch weniger Steuereinnahmen und Sozialbeiträge."/ceb/DP/mis

04.08.2026 | 11:28:00 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Adidas bleiben angezählt - UBS stuft ab
04.08.2026 | 10:42:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Conti zehrt noch von starkem Reifengeschäft - Nahost belastet nun
04.08.2026 | 07:35:31 (dpa-AFX)
Continental profitiert von starkem Reifengeschäft und verdient mehr als erwartet
04.08.2026 | 07:30:13 (dpa-AFX)
EQS-News: Continental startet mit gutem zweiten Quartal in die finale Phase der Neuaufstellung (deutsch)
30.07.2026 | 20:17:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Autozuliefer Aumovio beendet Rechtsstreit mit BMW - Aktie zieht an
30.07.2026 | 19:52:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Autozuliefer Aumovio beendet Rechtsstreit mit BMW - Aktie zieht an