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Aktienanleihe Classic 7,7% 2027/06: Basiswert Banco Bilbao Vizcaya Argentaria

DN1BNQ / DE000DN1BNQ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.09., Brief 11.09.
DN1BNQ DE000DN1BNQ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.09., Brief 11.09.
101,74 %
Geld in %
102,24 %
Brief in %
0,21%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 25,41 EUR
Quelle : Bolsa de Madrid , 11.09.
  • Basispreis 16,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 37,03%
  • Zinssatz in % p.a. 7,70% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 62,50
  • Max Rendite in % p.a. 4,76% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 3,62%
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Chart

Aktienanleihe Classic 7,7% 2027/06: Basiswert Banco Bilbao Vizcaya Argentaria

  • Intraday
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  • 1M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.09. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN1BNQ / DE000DN1BNQ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 12.05.2026
Erster Handelstag 12.05.2026
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Bezugsverhältnis 62,50
Basispreis 16,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 25,526027 EUR
Zinssatz in % p.a. 7,70% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.09.2026, 21:58:05 Uhr mit Geld 101,74 % / Brief 102,24 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,008 %
Spread in % des Briefkurses 0,49%
Abstand zum Basispreis in % 37,03%
Max Rendite 3,62%
Max Rendite in % p.a. 4,64% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,62%
Seitwärtsrendite p.a. 4,64% p.a.
Performance seit Auflegung in % 1,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 25,41 EUR
Diff. Vortag in % 1,84%
52 Wochen Tief 15,395 EUR
52 Wochen Hoch 25,44 EUR
Quelle Bolsa de Madrid, 11.09.
Basiswert Banco Bilbao Vizcaya Argentaria
WKN / ISIN 875773 / ES0113211835
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.06.2027, eine Zinszahlung von 7,70% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Banco Bilbao Vizcaya Argentaria SA an der maßgeblichen Börse am 18.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 09.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,8%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 163,97 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BANCO BILBAO VIZCAYA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.06.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.06.2026 bei einem Kurs von 19,36 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 5,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.05.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.05.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,95% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 10.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,1%.
Beta 1,40 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,40% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,8% Starke Korrelation mit dem STOXX600 64,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,05 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,05 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,05 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,2%
Volatilität der über 12 Monate 26,7%

News

09.09.2026 | 11:03:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kampf um Sparer: Immer mehr Banken erhöhen die Zinsen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit der Aussicht auf höhere Leitzinsen können Sparer in Deutschland derzeit so hohe Tages- und Festgeldzinsen bei Banken kassieren wie lange nicht. Um Anleger ist ein harter Wettbewerb ausgebrochen zwischen Digitalbanken wie Trade Republic, etablierten Banken und ausländischen Instituten, die in den deutschen Markt drängen. Sparer profitieren davon, müssen aber manches beachten.

Aktuell erhalten Sparer bei mindestens elf Geldhäusern zeitweise einen Zinssatz über 3,5 Prozent, wenn sie ein neues Tagesgeldkonto eröffnen, wie eine Analyse des Vergleichsportals Verivox zeigt. Bis Mitte Mai habe es gar keine Angebote dieser Größenordnung gegeben. "Die Banken buhlen um neue Tagesgeldanleger", so die Studie, für die Tages- und Festgeldzinsen von mehr als 800 Banken und Sparkassen ausgewertet wurden (Stand 8.9.). "Der Konkurrenzkampf an der Spitze des Marktes nimmt dadurch immer mehr Fahrt auf."

Den höchsten Tagesgeldzins bietet die britische Digitalbank Revolut. Hier erhalten Neukunden für bis zu vier Monate 4,25 Prozent, jedoch gelten mehrere Nebenbedingungen. Zudem streichen Neukunden bei der Renault <FR0000131906> Bank 4,1 Prozent und bei Chase, dem deutschen Ableger der US-Großbank J.P. Morgan, 4 Prozent Zinsen für je vier Monate ein. Die niederländische Ayvens Bank bietet ebenfalls 4 Prozent, aber nur für 3 Monate.

Banken setzen auf Geschäfte nach dem Tagesgeld

Hintergrund sind hohe Kapitalmarktzinsen etwa bei Staatsanleihen, wo die Renditen zuletzt stark gestiegen sind, und die Aussicht auf höhere Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB). Da mit dem Iran-Krieg die Inflation angezogen hat, dürfte die EZB den Einlagenzins an diesem Donnerstag auf 2,5 Prozent erhöhen. Diesen bekommen Banken, wenn sie Gelder bei der Notenbank parken. Manche Banken geben bessere Konditionen an Kunden weiter, was sich auch bei den Lockangeboten bemerkbar macht.

Das Kalkül dahinter: Während manche Sparer als "Zinshopper" alle paar Monate ein neues Konto eröffnen, um sich die optimalen Zinsen zu sichern, bleibt ein großer Teil der Kundschaft hängen. Zugleich gelten Tagesgelder als Einstiegsprodukt, um mit Sparern später weitere Geschäfte zu machen - etwa mit Kreditkarten, Wertpapierhandel oder Konsumentenkrediten.

Allerdings gibt es bei den Lockangeboten so manchen Haken wie eine Beschränkung des Aktionszinses auf bestimmte Guthaben und Zeiträume oder die Voraussetzung, auch ein Girokonto eröffnen zu müssen. "Bei vielen Neukundenangeboten sinken die Zinsen nach den ersten Monaten so stark, dass Sparer dann erneut die Banken wechseln müssen, um weiterhin lukrative Erträge zu erzielen", sagt Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. Es lohne daher, auf die Bestandszinsen zu achten.

Die höchsten Zinsen für Bestandskunden bietet mit 2,5 Prozent die Ascory Bank aus Hamburg, so die Studie (Stand 8.9.2026). Beim Online-Broker Scalable Capital gibt es 2,6 Prozent, allerdings können Spargelder hier auch bei Partnerbanken im Ausland oder in Geldmarktfonds angelegt werden.

Anders als für Neukunden sind Bestandszinsen kaum gestiegen. Bundesweit verfügbare Angebote bringen laut Verivox im Schnitt aktuell 1,4 Prozent, im Juni waren es 1,33 Prozent. Bei Sparkassen und Volksbanken seien es weniger als 0,5 Prozent. "An der Mehrheit der treuen Bestandskunden läuft die Zins-Rally beim Tagesgeld bislang komplett vorbei", sagt Maier.

Festgeldzinsen steigen deutlich

Besser sieht es bei Festgeld aus. Anfang Juni lagen die Zinsen bei im Schnitt 2,32 Prozent für zwei Jahre Laufzeit, aktuell sind es 2,55 Prozent. Die Münchner Finanzplattform Scalable Capital hat zuletzt sogar ein Festgeld mit 3 Prozent Zinsen für 24 Monate eingeführt. Auch etablierte Banken wie die DKB erhöhten ihre Konditionen.

Ausländische Banken drängen nach Deutschland

Verschärft wird der Wettbewerb von ausländischen Banken, die nach Deutschland drängen - so auch die Digitalbank Revolut. "Deutschland ist ein Schlüsselmarkt bei unserem Ziel, die größte und vertrauenswürdigste Bank in Europa und der Welt zu werden", sagte Béatrice Cossa-Dumurgier, Westeuropa-Chefin von Revolut, der Deutschen Presse-Agentur. Inzwischen habe man weit mehr als drei Millionen Kunden in Deutschland, die Schwelle von vier Millionen werde man schon bald erreichen. "Allein 2025 haben wir mehr als 800.000 Kunden in Deutschland gewonnen."

Die 2015 gegründete Finanzplattform hat keine Filialen, aber rund 80 Millionen Kunden weltweit und wird mit rund 115 Milliarden Dollar bewertet, das ist mehr als der Börsenwert der Deutschen Bank.

Bankenschreck Trade Republic

In Deutschland treffen ausländische Anbieter auf starke Konkurrenz von Direktbanken wie ING <NL0011821202> und DKB sowie Neobanken wie Trade Republic. Der Berliner Online-Broker hat mit niedrigen Gebühren für den Aktienhandel und hohen Zinsen schon mehr als fünf Millionen Kunden in Deutschland gewonnen.

Zwar gilt die zersplitterte deutsche Bankenbranche als schwierig für neue Anbieter, auch weil die Bundesbürger als wenig digital-affin und börsenscheu gelten. Ausländische Banken wie die spanische BBVA <ES0113211835>, J.P. Morgan oder Revolut schert das aber nicht - sie setzen auf die Größe des deutschen Marktes.

Revolut kooperiert beim befristeten Tagesgeldangebot mit der Deutschen Bank, das soll Vertrauen schaffen. Man brauche Zeit, um in Deutschland noch bekannter zu werden, sagte Managerin Cossa-Dumurgier. "Hier haben wir noch Luft nach oben". Sie kündigt bereits Produkte für Deutschland an, wo dem Unternehmen etwa noch Kreditkarten im Angebot fehlen. "Wir wollen die Finanz-App für alles sein."/als/DP/jha

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