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Aktienanleihe Protect 6,5% 2027/06: Basiswert Vonovia

DN2DBJ / DE000DN2DBJ8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.10., Brief 02.10.
DN2DBJ DE000DN2DBJ8 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.10., Brief 02.10.
93,26 %
Geld in %
93,76 %
Brief in %
-0,16%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,815 EUR
Quelle : Xetra , 02.10.
  • Basispreis 17,857 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -6,20%
  • Barriere 13,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 22,69%
  • Zinssatz in % p.a. 6,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 56,00
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Chart

Aktienanleihe Protect 6,5% 2027/06: Basiswert Vonovia

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.10. 21:59:17
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN2DBJ / DE000DN2DBJ8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Protect
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 10.06.2026
Erster Handelstag 10.06.2026
Letzter Handelstag 15.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2027
Zahltag 23.06.2027
Fälligkeitsdatum 23.06.2027
Bezugsverhältnis 56,00
Basispreis 17,857 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 20,30137 EUR
Zinssatz in % p.a. 6,50% p.a.
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 10.06.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Protectlevel verletzt Nein
Protectlevel / Barriere 13,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.10.2026, 21:59:17 Uhr mit Geld 93,26 % / Brief 93,76 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,008929 %
Spread in % des Briefkurses 0,53%
Max Rendite absolut 109,057534 EUR
Max Rendite 11,63%
Max Rendite in % p.a. 16,57% p.a.
Seitwärtsrendite in % 11,39%
Seitwärtsrendite p.a. 16,21% p.a.
Abstand zum Protectlevel Absolut 3,815 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 22,69%
Performance seit Auflegung in % -6,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,815 EUR
Diff. Vortag in % 0,45%
52 Wochen Tief 16,595 EUR
52 Wochen Hoch 28,900 EUR
Quelle Xetra, 02.10.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 23.06.2027, eine Zinszahlung von 6,50% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (10.06.2026 bis 16.06.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 13,00 EUR oder der Schlusskurs des Basiswerts Vonovia SE liegt an der maßgeblichen Börse am 16.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 17,857 EUR. In diesem Fall erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis. In diesem Fall erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.

Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,01 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.08.2026 bei einem Kurs von 20,06 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -9,5% Unter Druck vs. STOXX600. Erscheint technisch überverkauft Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,5% hinter dem STOXX600 zurück. Der Kurs erscheint technisch überverkauft.
Mittelfristiger Trend Scheint überverkauft aus technischer Sicht Aus technischer Sicht erscheint die Aktie aufgrund ihrer jüngsten Verluste überverkauft. Sie wird seit 14.08.2026 unterhalb ihres dividendenbereinigten technischen 40-Tage Trends gehandelt.
Wachstum KGV 1,4 37,00% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,00%.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 5,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,7% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 73,58% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 02.10.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 96 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,54 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,54% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 68,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,04 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,04 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,04 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,2%
Volatilität der über 12 Monate 29,3%

News

30.09.2026 | 12:53:17 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Start der Dreiergespräche zur Regierungsbildung in Berlin

BERLIN (dpa-AFX) - Der Wahlsieger Linke, die Grünen und die SPD starten an diesem Donnerstag mit Gesprächen über eine Regierungsbildung in Berlin. Das muss man dazu wissen.

Worum geht es?

Bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September wurde die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft. Sie will eine Koalition mit den Grünen (14,3 Prozent) und der SPD (12,1 Prozent) schmieden. Gelingt das, könnte die Linke mit ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp erstmals eine Regierende Bürgermeisterin in Berlin stellen.

Wie laufen die Gespräche ab?

Nach Wahlen treffen sich mögliche Koalitionspartner üblicherweise zu Sondierungsgesprächen. Dabei loten sie aus, ob es eine gemeinsame Grundlage für Koalitionsverhandlungen gibt und welche zentralen Themen und Konflikte sie in den Blick nehmen wollen. Das Dreiertreffen in Berlin wollen die Beteiligten indes noch nicht als Start der Sondierungen verstanden wissen. Die Rede ist von einem "Vorgespräch", dessen Ziel in erster Linie eine gemeinsame Verständigung zum Thema Antisemitismus ist.

Warum ist das nötig?

Grüne und SPD fordern vor der Aufnahme von Sondierungsgesprächen klare und verbindliche Festlegungen zum Umgang mit Antisemitismus und zum Schutz jüdischen Lebens - sowohl innerhalb der Linken als auch in einer möglichen Koalition. "Außerdem wird es um Themen wie Rassismus, Organisierte Kriminalität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gehen", erklärten Grüne und SPD. "Die Einigung darüber ist eine Grundvoraussetzung für Sondierungen." Die Linke hat dem Verfahren zugestimmt.

Was ist der Hintergrund?

Teile der Berliner Linken stehen wegen ihrer Positionen zu Israel und Palästina und zum Antisemitismus schon seit längerem immer wieder in der Kritik. Kurz vor der Wahl sorgte der Auftritt eines Rappers mit Gewaltaufrufen bei einer Wahlkampfveranstaltung der Neuköllner Linken für Diskussionen. Er soll dabei ein Lied gegen den Krieg Israels in Gaza mit Zeilen wie "Yalla Yalla Intifada Westbank, Palästina, Gaza" sowie "Death to the IDF" (Tod der israelischen Armee) gesungen haben.

Für Wirbel sorgte zuletzt auch eine Wahlparty ebenfalls der Neuköllner Linken, bei der sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren.

Wie geht es nach dem Vorgespräch weiter?

Sollte die angestrebte Einigung zustande kommen, ob nun nach einem oder mehreren Treffen dazu, würden die Sondierungsgespräche beginnen. Die Rede ist von nächster Woche. Die Parteien haben bereits Sondierungsteams benannt. Bei der Linken gehören Fraktionschefin Eralp, der Co-Fraktionsvorsitzende Tobias Schulze sowie die Parteichefs Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer dazu.

Das Grünen-Team besteht aus den Fraktionschefs Bettina Jarasch und Werner Graf sowie den Landesvorsitzenden Nina Stahr und Philmon Ghirmai. Die SPD will ihre Parteichefs Steffen Krach und Bettina König sowie die designierte Co-Fraktionsvorsitzende Derya Caglar in Sondierungen schicken, dazu nach Bedarf Fachpolitiker, die sich bei bestimmten Themen gut auskennen.

Welche Themen dürften in Sondierungen besonders wichtig werden?

Ein großer Brocken wird das Thema Wohnen und Mieten sein, das im Wahlkampf eine enorme Rolle spielte. Zentrale Forderung der Linken ist eine Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, um so 220.000 Wohnungen in kommunale Hand und mehr Einfluss auf den Wohnungsmarkt zu bekommen. Bei einem Volksentscheid stimmte eine Mehrheit der Berliner 2021 dafür. Die Grünen wollen den Volksentscheid ebenfalls umsetzen und ein Gesetz dazu erarbeiten.

SPD-Spitzenmann Krach hat im Wahlkampf dagegen erklärt, mit ihm werde es keine Enteignungen geben. Eine Frage ist, wo die Milliardensummen herkommen sollen, mit denen die Konzerne entschädigt werden müssten.

Gibt es noch andere schwierige Themen?

Ein wichtiger Punkt dürfte die angespannte Haushaltslage des Landes sein, die die Aufstellung der kommenden Etats zu einem komplizierten Unterfangen macht. Allein zur Finanzierung des Haushalts 2028 fehlen nach Berechnungen von Fachleuten mehr als vier Milliarden Euro, etwa ein Zehntel des derzeitigen Gesamtetats. In den Jahren darauf drohen weitere Milliardenlücken. Das dürfte alle drei Parteien bei der Umsetzung teurer Wahlversprechen stark limitieren und womöglich sogar Kürzungen in vielen Bereichen erforderlich machen.

Wie sieht der Fahrplan nach Sondierungen aus?

Sollten die drei Parteien tatsächlich sondieren und die Gespräche zum Erfolg führen, dann könnten die eigentlichen Koalitionsverhandlungen beginnen. Bei der Linken soll zuvor ein Parteitag darüber entscheiden, bei den Grünen ein sogenannter kleiner Parteitag.

Wie lange Sondierungen dauern, ist offen. Dem Vernehmen nach könnten sie bis Mitte Oktober laufen, dem Beginn der Herbstferien in Berlin. Wichtig zu wissen: Sondierungen können immer auch scheitern, ebenso Koalitionsverhandlungen. Der Weg zu Rot-Grün-Rot in Berlin ist also noch sehr lang./kr/DP/mis

--- Von Stefan Kruse, dpa ---

30.09.2026 | 10:00:36 (dpa-AFX)
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25.09.2026 | 16:29:26 (dpa-AFX)
Forscher: Vergesellschaftung könnte Mieten in Berlin bremsen
25.09.2026 | 11:30:56 (dpa-AFX)
Initiative macht Druck auf Linke bei Enteignungs-Frage