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Memory Express StepDown ST mit Airbag 08 26/32: Basiswert Commerzbank

DN3HWH / DE000DN3HWH7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.09., Brief
DN3HWH DE000DN3HWH7 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.09., Brief
984,62 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-0,59%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 42,120 EUR
Quelle : Xetra , 10.09.
  • Rückzahlungschwelle 38,1805 EUR
  • Rückzahlungsschwelle in % 95,00%
  • Nächste Kuponschwelle 24,114 EUR
  • Nächste Kuponschwelle [in %] 60,00%
  • Startwert 40,19 EUR
  • Nächster Bewertungstag 31.08.2027
  • Letzter Bewertungstag 31.08.2032
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Memory Express StepDown ST mit Airbag 08 26/32: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.09. 19:59:19
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN3HWH / DE000DN3HWH7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp Memory Express
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 41,469686
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 31.07.2026 - 31.08.2026
Emissionsdatum 31.08.2026
Zins* 07.09.2027 / 92,00 EUR
07.09.2028 / 184,00 EUR
07.09.2029 / 276,00 EUR
06.09.2030 / 368,00 EUR
05.09.2031 / 460,00 EUR
07.09.2032 / 552,00 EUR
Erster Handelstag 07.10.2026
Letzter Handelstag 30.08.2032
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Rückzahlungsschwellen 31.08.2027 / 95,00%
31.08.2028 / 90,00%
31.08.2029 / 85,00%
30.08.2030 / 80,00%
29.08.2031 / 75,00%
31.08.2032 / 60,00%
Bewertungspunkte 6
Bewertungstage / Rückzahlungslevel 31.08.2027 / 38,1805 EUR
31.08.2028 / 36,171 EUR
31.08.2029 / 34,1615 EUR
30.08.2030 / 32,152 EUR
29.08.2031 / 30,1425 EUR
31.08.2032 / 24,114 EUR
Mögliche Zahlungstermine /
Möglicher Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat*
07.09.2027 / 1.000,00 EUR
07.09.2028 / 1.000,00 EUR
07.09.2029 / 1.000,00 EUR
06.09.2030 / 1.000,00 EUR
05.09.2031 / 1.000,00 EUR
07.09.2032 / 1.000,00 EUR
Letzter Bewertungstag 31.08.2032
Zahltag 07.09.2032
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Startwert 40,19 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
* Bzgl. der Zinszahlung gilt: Abhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Im Falle einer in der Zukunft liegenden Zinszahlung ist zu beachten, dass der angegebene Zinsbetrag abzüglich der Summe der an den vorherigen Zahlungsterminen gezahlten Zinszahlungen ausgezahlt wird. Bzgl. der Rückzahlung gilt: Zeitpunkt, Höhe und ggf. Art der Rückzahlung sind abhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Details zur Funktionsweise des Produktes können den zugehörigen Endgültigen Bedingungen entnommen werden.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.09.2026, 19:59:19 Uhr mit Geld 984,62 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --

Basiswert

Basiswert
Kurs 42,120 EUR
Diff. Vortag in % 0,05%
52 Wochen Tief 29,010 EUR
52 Wochen Hoch 43,200 EUR
Quelle Xetra, 10.09.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Commerzbank AG. Es bietet (vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung) an jedem Zahlungstermin die Möglichkeit einer Zinszahlung sowie die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung. Sollte keine vorzeitige Rückzahlung erfolgen, wird das Zertifikat spätestens am 07.09.2032 fällig.

Möglichkeit einer Zinszahlung

Vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung erhalten Sie an jedem Zahlungstermin eine Zinszahlung von 92,00 Euro oder mehr pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 31.08.2026), wenn der Schlusskurs der Aktie Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse am jeweiligen Bewertungstag (Referenzpreis) auf oder über 60,00 % des Startpreises notiert. In diesem Fall werden auch die bis zu diesem Zeitpunkt möglicherweise entfallenen Zinszahlungen nachträglich gezahlt (Aufholmechanismus).

Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung

Wenn der Schlusskurs der Aktie Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse an einem Bewertungstag auf oder über dem jeweiligen Rückzahlungslevel notiert, erfolgt am dazugehörigen Zahlungstermin eine vorzeitige Rückzahlung. Die vorzeitige Rückzahlung erfolgt zu 1.000,00 Euro pro Zertifikat (Basisbetrag). In diesem Fall endet die Laufzeit des Zertifikats. Ist dies nicht der Fall, läuft das Zertifikat bis zum nächsten Zahlungstermin weiter.

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Wenn keine vorzeitige Rückzahlung erfolgt ist, gibt es am letzten Zahlungstermin folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Der Schlusskurs der Aktie Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse notiert am letzten Bewertungstag auf oder über dem letzten Rückzahlungslevel (60,00 % des Startpreises). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse notiert am letzten Bewertungstag unter dem letzten Rückzahlungslevel (60,00 % des Startpreises). Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Commerzbank AG. Das Bezugsverhältnis wird am 31.08.2026 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / (60,00 % des Startpreises)). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Zertifikats keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 10.07.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,66 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 10.07.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 10.07.2026 bei einem Kurs von 38,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 11,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 11,0% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,21% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,66 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,66% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,15 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,15 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,15 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,8%
Volatilität der über 12 Monate 34,1%

News

11.09.2026 | 06:28:25 (dpa-AFX)
Schluss mit 'Cash only': Läden sollen Karten akzeptieren

BERLIN (dpa-AFX) - Geschäfte und Restaurants sollen künftig zusätzlich zum Bargeld auch digitale Zahlung mit Karte oder Handy akzeptieren müssen. "Cash only"-Schilder sollen damit der Vergangenheit angehören. Ein entsprechendes Vorhaben hat Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) auf den Weg gebracht. Die Eckpunkte werden nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gerade mit den anderen Ministerien abgestimmt.

Was gilt bisher?

Scheine und Münzen in Euro sind in Deutschland das gesetzliche Zahlungsmittel. Daraus ergibt sich eine Pflicht, Bargeld anzunehmen. Kartenzahlung müssen die Läden nicht akzeptieren. Vor allem kleinere Geschäfte, Spätis und Restaurants nehmen derzeit keine Kartenzahlung an.

Gleichzeitig gibt es aber auch immer mehr Cafés und Selbstbedienungskassen im Supermarkt, wo man nicht bar zahlen kann. Das ist möglich, wenn Händler und Kunde es vorher vereinbaren. Es hat sich eingebürgert, vor dem Kauf mit einem Schild darauf hinzuweisen, dass nur Kartenzahlung akzeptiert wird.

Was plant das Finanzministerium?

Ziel ist Wahlfreiheit: Der Kunde soll entscheiden können, ob er bar oder digital - also per Karte, Handy oder Uhr bezahlt. "Wir wollen, dass Unternehmen überall dort, wo Waren und Dienstleistungen direkt vor Ort bezahlt werden, eine digitale Bezahlmöglichkeit anbieten", heißt es in den Eckpunkten. Damit wird ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag von Union und SPD umgesetzt.

Die Pflicht soll für Handel, Gastronomie und Dienstleistungssektor gelten. Welches digitale Bezahlverfahren angeboten wird, soll Sache des Inhabers sein. Erlaubt würden die "am Markt verfügbaren und gebräuchlichen digitalen Bezahlverfahren", heißt es in den Eckpunkten. Mindestens aber müsse ein europäisches Verfahren akzeptiert werden.

Umsatzgrenzen oder Zusatzkosten soll es nicht geben. Man soll also den Kaffee oder den Schokoriegel genauso bargeldlos bezahlen können, wie einen größeren Einkauf oder den Friseurbesuch.

Gleichzeitig betont das Ministerium in den Eckpunkten: Bezahlen mit Bargeld soll auch weiterhin möglich sein, es gehe nur um zusätzliche Optionen.

Soll es Ausnahmen von der Pflicht geben?

Ja, die Pflicht soll nur für Unternehmen gelten. Nichtkommerzielle Organisationen wie Amateur-Sportvereine und Wohltätigkeitsverbände sollen auch weiter die Option haben, nur mit Bargeld zu arbeiten. Bei Dorffesten, Flohmärkten und ähnlichen Gelegenheiten packt man also besser weiter die Geldbörse ein. Außerdem will das Ministerium noch prüfen, ob Härtefallregelungen nötig sind.

Warum ist das geplant?

Das Ministerium argumentiert, aktuell wollten viele mit Karte zahlen, das werde vor allem in kleineren Geschäften aber oft nicht oder erst ab einem bestimmten Betrag akzeptiert.

Digitales Zahlen helfe auch bei der Bekämpfung von Steuerhinterziehung, Geldwäsche und anderer Finanzkriminalität, da solche Zahlungen immer dokumentiert würden.

Wie wird bisher bezahlt?

Im vergangenen Jahr haben die Menschen in Deutschland ihre täglichen Einkäufe etwas häufiger digital bezahlt als mit Bargeld. Laut Bundesbank waren 55 Prozent der Transaktionen bargeldlos, der Wert steigt.

Am häufigsten kam dabei die Debitkarte (26 Prozent) zum Einsatz, meist die Girocard, die häufig noch EC-Karte genannt wird. Vor allem werden Karten bei höheren Summen genutzt. Das mobile Bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch legte zu auf zehn Prozent.

In 45 Prozent der Transaktionen griffen die Bürger zu Bargeld. Das gilt vor allem für ältere Menschen, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, niedrigem Einkommen oder geringer digitaler Erfahrung.

Warum bieten manche Geschäfte keine Kartenzahlung an?

Das dürfte an den Kosten liegen. Sie müssen sich dafür nicht nur Lesegeräte anschaffen, sondern teils auch Transaktionsgebühren zahlen. Am günstigsten kommen Geschäfte laut einer Bundesbank-Analyse vom vergangenen Jahr weg, wenn die Kundschaft mit Schein und Münze zahlt oder die Girocard nutzt. Internationale Debitkarten (Visa/Mastercard) und Kreditkarten verursachen höhere Kosten.

Was passiert mit den Plänen des Finanzministeriums?

Zu den Eckpunkten können jetzt die anderen Ministerien Stellung nehmen. Bis ein Gesetzentwurf geschrieben wird, kann es noch einige Änderungen geben, genauso vor einem Beschluss im Bundestag.

Ziel des Finanzministeriums ist, dass der Entwurf noch in diesem Jahr im Kabinett beschlossen und dann 2027 umgesetzt wird./tam/DP/zb

09.09.2026 | 06:44:25 (dpa-AFX)
Vier Prozent aufs Tagesgeld: Zinsen bei Banken steigen
03.09.2026 | 19:27:18 (dpa-AFX)
Ringen um Commerzbank: Boris Rhein trifft Unicredit-Chef
03.09.2026 | 15:42:23 (dpa-AFX)
Commerzbank startet angekündigten Aktienrückkauf - Kurssprung
03.09.2026 | 15:24:41 (dpa-AFX)
EQS-News: Commerzbank startet weiteren Aktienrückkauf über bis zu 1,2 Mrd. Euro (deutsch)
03.09.2026 | 15:23:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Commerzbank beschließt die Durchführung eines Aktienrückkaufprogramms im Volumen von bis zu 1,2 Milliarden Euro (deutsch)
02.09.2026 | 12:30:48 (dpa-AFX)
Orlopp mahnt Unicredit: 'Wir sollten es nicht vermasseln'