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Discount 84 2026/12: Basiswert Pernod Ricard

DN4HVD / DE000DN4HVD6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.09. 21:59:56, Brief 15.09. 21:59:56
DN4HVD DE000DN4HVD6 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.09. 21:59:56, Brief 15.09. 21:59:56
58,66 EUR
Geld in EUR
58,78 EUR
Brief in EUR
-0,86%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 61,20 EUR
Quelle : Paris , 14.09.
  • Max Rendite 42,91%
  • Max Rendite in % p.a. 250,08% p.a.
  • Discount in % 3,95%
  • Cap 84,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 37,25%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 84 2026/12: Basiswert Pernod Ricard

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.09. 21:59:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN4HVD / DE000DN4HVD6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.08.2026
Erster Handelstag 10.08.2026
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Cap 84,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.09.2026, 21:59:56 Uhr mit Geld 58,66 EUR / Brief 58,78 EUR
Spread Absolut 0,12 EUR
Spread Homogenisiert 0,12 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,20%
Discount Absolut 2,42 EUR
Discount in % 3,95%
Max Rendite absolut 25,22 EUR
Max Rendite 42,91%
Max Rendite in % p.a. 250,08% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,12%
Seitwärtsrendite p.a. 15,21% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 22,80 EUR
Abstand zum Cap in % 37,25%
Performance seit Auflegung in % -15,02%

Basiswert

Basiswert
Kurs 61,20 EUR
Diff. Vortag in % 3,00%
52 Wochen Tief 58,60 EUR
52 Wochen Hoch 92,04 EUR
Quelle Paris, 14.09.
Basiswert Pernod Ricard
WKN / ISIN 853373 / FR0000120693
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Konsumgüter

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Pernod Ricard an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 84,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 07.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,1

Erwartetes KGV für 2029

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
34,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 17,31 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist PERNOD-RICARD ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.08.2026 bei einem Kurs von 70,32 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -10,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 35,29% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 35,29%.
KGV 10,1 Erwartetes KGV für 2029 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2029.
Langfristiges Wachstum 6,2% Wachstum heute bis 2029 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2029.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,9% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 79,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 28.08.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,71 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,71% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 34,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 7,14 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,14 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,14 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,1%
Volatilität der über 12 Monate 26,8%

News

12.08.2026 | 13:49:29 (dpa-AFX)
POLITIK/ROUNDUP: Kabinett: Kein Alkohol mehr für 14-Jährige

BERLIN (dpa-AFX) - Für Konsum und Kauf von Bier, Wein und Sekt soll künftig eine strikte Altersgrenze von 16 Jahren gelten. Das Bundeskabinett billigte Pläne von Familienministerin Karin Prien (CDU), das "begleitete Trinken" von 14- und 15-Jährigen unter Aufsicht der Eltern abzuschaffen. Dies ist Teil einer Reform der Kinder- und Jugendhilfe, die Zuständigkeiten neu ordnen und Milliardenkosten dämpfen soll. Das berührt unter anderem Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Schulen. Sozialverbände befürchten Rückschritte.

Die Streichung des "begleiteten Trinkens" hat inhaltlich wenig mit der Strukturreform zu tun, passte für Prien aber in den Gesetzentwurf, der jetzt in den Bundestag geht. Darin heißt es: "Die Ausnahmeregelung im Jugendschutzgesetz, die den Verzehr oder Erwerb alkoholischer Getränke durch 14- und 15-jährige Jugendliche in Begleitung einer personensorgeberechtigen Person erlaubt, wird gestrichen."

Ziel ist, Jugendliche besser vor Gesundheitsgefahren durch Alkohol zu schützen. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse unterstützten das 2025 knapp zwei Drittel der Erwachsenen.

System "zukunftsfest aufstellen"

Der gesamte, 56 Seiten starke Gesetzentwurf hat ein umfassenderes Ziel: Als erster Teil einer Strukturreform sollen die Pläne helfen, die Kinder- und Jugendhilfe insgesamt "zukunftsfest aufzustellen", wie das Familienministerium unterstreicht. "Hilfen sollen schneller und passgenauer bei den Familien ankommen, kommunale Strukturen gestärkt, und unnötige Bürokratie abgebaut werden."

Das hat Auswirkungen auf viele Punkte von der Unterbringung in Pflegefamilien bis zur vereinfachten Altersfeststellung bei unbegleiteten ausländischen Minderjährigen. Am meisten Unruhe lösten jedoch vorab Neuerungen für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen aus. Sie haben bei Hilfebedarf Anspruch auf eine Assistenz in Kita oder Schule.

Widerspruch vom SoVD

Vorgesehen ist laut dem aktuellen Entwurf, dass dies möglichst als "Gruppenangebote" für mehrere Kinder und Jugendliche geleistet wird. Gibt es ein solches "infrastrukturelles Angebot" vor Ort nicht, "besteht weiter ein individueller Anspruch auf die Anleitung und Begleitung" als Einzelfallhilfe.

Die Formulierung wurde im Vergleich zu einem früheren Entwurf neu gefasst, denn Fachleute hatten Vorbehalte geäußert. "Besonders kritisch sehen wir die Möglichkeit, Schulassistenz stärker gemeinsam für mehrere Kinder zu organisieren", sagte Michaela Engelmeier vom Sozialverband Deutschland der Deutschen Presse-Agentur. "Für manche Kinder kann eine gemeinsame Inanspruchnahme von Assistenz funktionieren." Das gelte aber nicht für Kinder mit komplexeren Behinderungen.

Milliardenkosten im System

Familienministerin Prien betonte, der individuelle Rechtsanspruch auf bedarfsgerechte Hilfen bleibe "uneingeschränkt bestehen". Doch erklärte die CDU-Politikerin auch, Familien müssten sich darauf verlassen können, auch künftig nötige Hilfen zu erhalten. "Dafür brauchen wir ein Unterstützungs- und Schutzsystem, das leistungsfähig, verlässlich und zugleich finanzierbar ist."

Die Gesamtkosten für die Kinder- und Jugendhilfe sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts zuletzt deutlich gestiegen. 2024 gaben Bund, Länder und Gemeinden dafür 78,8 Milliarden Euro aus. Hilfen für behinderte Kinder und Jugendliche sind nur ein kleiner Teil. Zwei Drittel der Kosten entfielen der Statistik zufolge auf die Kindertagesbetreuung, ein weiteres Viertel auf Hilfen zur Erziehung, einschließlich der Unterbringung junger Menschen in Heimen, WGs oder Pflegefamilien.

Priens Reform soll erklärtermaßen das ganze System einfacher, wirksamer und übersichtlicher machen. Einige Beispiele: Den Kommunen soll es ermöglicht werden, Hilfen über einen zentralen Ansprechpartner für junge Menschen mit Behinderungen zu organisieren. Das Verfahren zur Verteilung unbegleiteter ausländischer Minderjähriger und zur Altersfeststellung soll einfacher werden. Familien, die Unterstützung brauchen, sollen zunächst einfach zugängliche Angebote nutzen, bevor eine erzieherische Hilfe greift. Angebote wie Elternkurse, Beratungsstellen oder Familienfreizeiten sollen gestärkt werden./vsr/DP/mis

27.07.2026 | 05:42:46 (dpa-AFX)
Mehrheit für höhere Alkoholsteuer - Zweifel an Wirkung
07.07.2026 | 05:24:38 (dpa-AFX)
Spirituosenfirmen zweifeln an Mehreinnahmen durch höhere: Alkoholsteuer
06.07.2026 | 18:57:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Steuer auf Spirituosen soll um 20 Prozent steigen
28.06.2026 | 09:27:07 (dpa-AFX)
Steuer auf Spirituosen soll Anfang 2027 steigen
10.05.2026 | 14:02:00 (dpa-AFX)
Ärzteverband: Schnaps nur noch in Lizenzshops verkaufen
28.04.2026 | 23:05:04 (dpa-AFX)
Pernod Ricard und Brown-Forman beenden Fusionsgespräche