Heute am 7. September, ist der Handel an den US-Börsen eingeschränkt. Dadurch kann es bei Derivaten auf betroffene Basiswerte zu geänderten Handelszeiten kommen. Zudem besteht die Möglichkeit einer Ausweitung der Spanne zwischen Geld-/Briefkursen. Bei Fragen wenden Sie sich an unser Service-Team.
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Aktienanleihe Classic 9,9% 2027/08: Basiswert RWE

DN4WX6 / DE000DN4WX60 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.09. 18:26:43, Brief 08.09. 18:26:43
DN4WX6 DE000DN4WX60 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.09. 18:26:43, Brief 08.09. 18:26:43
99,91 %
Geld in %
100,31 %
Brief in %
-0,20%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 59,26 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:14
  • Basispreis 55,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 7,19%
  • Zinssatz in % p.a. 9,90% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 18,182
  • Max Rendite in % p.a. 9,56% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 9,20%
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Chart

Aktienanleihe Classic 9,9% 2027/08: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.09. 18:26:43
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN4WX6 / DE000DN4WX60
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 21.08.2026
Erster Handelstag 21.08.2026
Letzter Handelstag 19.08.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.08.2027
Zahltag 27.08.2027
Fälligkeitsdatum 27.08.2027
Bezugsverhältnis 18,182
Basispreis 55,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 3,79726 EUR
Zinssatz in % p.a. 9,90% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.09.2026, 18:26:43 Uhr mit Geld 99,91 % / Brief 100,31 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,022 %
Spread in % des Briefkurses 0,40%
Abstand zum Basispreis in % 7,19%
Max Rendite 9,20%
Max Rendite in % p.a. 9,53% p.a.
Seitwärtsrendite in % 9,20%
Seitwärtsrendite p.a. 9,53% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,09%

Basiswert

Basiswert
Kurs 59,26 EUR
Diff. Vortag in % -0,50%
52 Wochen Tief 35,220 EUR
52 Wochen Hoch 62,00 EUR
Quelle Xetra, 17:35:14
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.08.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.08.2027, eine Zinszahlung von 9,90% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts RWE AG St an der maßgeblichen Börse am 20.08.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 31.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
22,6%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 52,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.07.2026 bei einem Kurs von 57,18 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 4,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,2% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 14.08.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 14.08.2026).
Wachstum KGV 1,0 11,50% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,50%.
KGV 15,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,07% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 03.10.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -105 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,51 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,51% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 22,6% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,13 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,13 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,13 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,5%
Volatilität der über 12 Monate 25,5%

News

08.09.2026 | 18:07:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Attacken auf Stromnetz: Polizei nimmt Verdächtigen fest

(neu: NRW-Innenminister, Brandenburgs Innenminister)

WEISWEILER (dpa-AFX) - Nach einer Serie von Sabotage-Angriffen auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern hat die Polizei einen verdächtigen 48-Jährigen festgenommen. Der Mann fiel Polizisten bei einem Großeinsatz in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen auf. Die Ermittler glauben, dass er an mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen versucht hat, Stromleitungen in der Nähe von Kohlekraftwerken zu sabotieren - in einigen Fällen ist ihm das gelungen.

Den Ermittlungen zufolge soll der Mann an mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen Abschussvorrichtungen aufgebaut und mit selbstgebauten Raketen einen Draht über Hochspannungsleitungen geschossen haben. Mindestens zweimal kam es dadurch zu Kurzschlüssen, und einzelne Blöcke von nahegelegenen Kraftwerken wurden lahmgelegt.

NRW-Innenminister: Verdächtiger wollte weitermachen

Der Verdächtige wollte seine Angriffe nach Angaben von Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) fortsetzen. "Der war immer noch unterwegs und wollte weitermachen. Dieses Spiel ist heute beendet worden", sagte Reul in Duisburg. "Im Moment spricht alles dafür, dass es ein Einzeltäter und alles aus seiner Hand war."

Bei seiner Festnahme hatte der Mann laut Polizei Sprengmittel bei sich. "Die Gegenstände werden derzeit durch einen Entschärfer des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen begutachtet", teilte die Polizei Köln mit. Einsatzkräfte hätten in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler ein Zelt gefunden, das mit weiteren Sprengladungen versehen gewesen sei. Der Mann habe bei seiner Festnahme keinen Widerstand geleistet.

Brandenburgs Innenminister: "Fehlgeleiteter Einzeltäter"

Der Mann war laut Reul unterwegs auf einem Feldweg. Autobahnpolizisten seien mit dem Auto unterwegs gewesen. "Denen ist der Mann aufgefallen. Die haben angehalten, haben ihn sich geschnappt, und der hat auch keinen Widerstand geleistet. Und dann war die Sache relativ schnell klar." Ermittelt wird gegen den 48-Jährigen wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und der Störung öffentlicher Betriebe.

Der erste Angriff war vor einer Woche nahe dem Kraftwerk Jänschwalde in Brandenburg. Innenminister Jan Redmann (CDU) sprach von einem "fehlgeleiteten Einzeltäter" und kündigte Konsequenzen für mehr Sicherheit an. "Es braucht schon mehr als einen Chaoten, um Deutschland ins Chaos zu stürzen", teilte er mit. Derzeit liegen nach Angaben des Polizeipräsidiums Brandenburg keine Hinweise auf weitere Täter vor. Das sei Bestandteil der Ermittlungen, sagte Sprecherin Beate Kardels.

Konkrete Hinweise am Kraftwerk Weisweiler

Die Arbeit der Ermittler hatte sich zuletzt sehr auf Weisweiler im Rheinischen Braunkohlerevier konzentriert. Schon vergangene Woche hatte die Polizei den Bereich mit vielen Kräften abgesucht, nachdem das Kraftwerk in einem Bekennerbrief erwähnt wurde, der von dem 48-Jährigen aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet stammen soll. Am Montag gab es dann erneut verdächtige Beobachtungen in Weisweiler. Tatsächlich fanden die Beamten dort weitere Abschussvorrichtungen und einen dritten Bekennerbrief.

Schnell stand der Verdacht im Raum, dass der Tatverdächtige kurz zuvor noch einmal dort gewesen sein könnte - und sich womöglich noch in der Nähe aufhält. Mehrere Hundertschaften durchkämmten ab Montagnachmittag das gesamte Gelände. Auch eine Drohne mit Wärmebildkamera, die versteckte Personen aufspüren kann, kam laut Polizei zum Einsatz.

Womöglich Hinweis auf weiteren Kurzschluss

Dabei beobachteten die Beamten am Montagabend gegen 21.00 Uhr plötzlich Blitze und Knallgeräusche, die auch an anderen Tatorten beobachtet worden waren, als der Täter die Hochspannungsleitungen kurzgeschlossen hatte. Schäden seien danach aber nicht festgestellt worden, teilte die Polizei mit.

Am Dienstag ging die Suche in Weisweiler weiter. Dabei sei der 48-Jährige in der Nähe des Kraftwerks erkannt und festgenommen worden, teilten die Ermittler mit. Auf der großangelegten Suche nach dem Mann war zuvor unter anderem der lange Zeit von Klimaaktivisten besetzte Hambacher Forst im Rheinischen Braunkohlerevier nahe Köln durchsucht worden, weil die Polizei ihn dort vermutete.

Kampf gegen fossile Energie als mögliches Motiv

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte zu der Sabotage-Serie zuletzt gesagt, es handele sich offensichtlich um "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. In mehreren Bekennerbriefen, die die Polizei für authentisch hält und dem 48-Jährigen zuordnet, begründete der mutmaßliche Täter die Angriffe auf das Stromnetz mit dem Kampf gegen fossile Energien. "Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ist ein Verbrechen", heißt es in den Briefen, die auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

In den drei von den Taten betroffenen Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen wird noch Braunkohle abgebaut und verstromt.

Die weiteren Ermittlungen führt nun die Staatsanwaltschaft Cottbus, weil die erste Tat in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde in Brandenburg bekannt wurde. Mit mehr als 20 selbst gebauten Raketen soll der Täter dort leitfähiges Material auf die Hochspannungsleitungen geschossen haben. Nach Angaben des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz gab es zwei Kurzschlüsse, die zum Ausfall eines Kraftwerk-Blocks führten.

Kraftwerksblöcke in Bergheim tagelang außer Betrieb

Kurz darauf wurden weitere Abschussvorrichtungen an mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen gefunden. Auch in Ostsachsen entdeckten die Ermittler nach eigenen Angaben 21 Abschussvorrichtungen in der Nähe von Umspannwerken. Auf mehrere Tatorte soll der 48-Jährige die Fahnder durch Hinweise in seinem Bekennerbrief selbst aufmerksam gemacht haben.

An den meisten Orten kam es zu keinen bekannten Beschädigungen. In Bergheim bei Köln funktionierten die Vorrichtungen allerdings offensichtlich. Mehrere Blöcke des Kraftwerks waren durch einen Kurzschluss nach Angaben des Betreibers RWE <DE0007037129> Power für einige Tage lahmgelegt./mhe/trh/vr/DP/stw

08.09.2026 | 16:03:21 (dpa-AFX)
WDH: Haushalte könnten mit flexiblem Stromverbrauch Geld sparen
08.09.2026 | 15:10:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Sabotage am Stromnetz: Polizei nimmt 48-Jährigen fest
08.09.2026 | 14:28:35 (dpa-AFX)
Haushalte könnten mit flexiblem Stromverbrauch Geld sparen
08.09.2026 | 09:36:05 (dpa-AFX)
Stromproduktion: Anteil der Erneuerbaren wächst
07.09.2026 | 11:28:38 (dpa-AFX)
21 Sprengsätze an Stromleitungen entdeckt und entschärft
06.09.2026 | 14:59:08 (dpa-AFX)
Strom-Sabotage: Tätersuche im Hambacher Forst