Heute am 7. September, ist der Handel an den US-Börsen eingeschränkt. Dadurch kann es bei Derivaten auf betroffene Basiswerte zu geänderten Handelszeiten kommen. Zudem besteht die Möglichkeit einer Ausweitung der Spanne zwischen Geld-/Briefkursen. Bei Fragen wenden Sie sich an unser Service-Team.
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Discount 480 2027/03: Basiswert Allianz

DN42UH / DE000DN42UH7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.09. 11:56:27, Brief 07.09. 11:56:27
DN42UH DE000DN42UH7 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.09. 11:56:27, Brief 07.09. 11:56:27
435,82 EUR
Geld in EUR
435,84 EUR
Brief in EUR
-0,41%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 447,20 EUR
Quelle : Xetra , 11:41:45
  • Max Rendite 10,13%
  • Max Rendite in % p.a. 18,85% p.a.
  • Discount in % 2,54%
  • Cap 480,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 7,33%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 480 2027/03: Basiswert Allianz

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.09. 11:56:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN42UH / DE000DN42UH7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 28.08.2026
Erster Handelstag 28.08.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Cap 480,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.09.2026, 11:56:27 Uhr mit Geld 435,82 EUR / Brief 435,84 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,00%
Discount Absolut 11,36 EUR
Discount in % 2,54%
Max Rendite absolut 44,16 EUR
Max Rendite 10,13%
Max Rendite in % p.a. 18,85% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,61%
Seitwärtsrendite p.a. 4,71% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 32,80 EUR
Abstand zum Cap in % 7,33%
Performance seit Auflegung in % 2,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 447,20 EUR
Diff. Vortag in % -0,75%
52 Wochen Tief 338,80 EUR
52 Wochen Hoch 454,60 EUR
Quelle Xetra, 11:41:45
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Allianz SE an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 480,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 14.10.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 198,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.10.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.10.2025 bei einem Kurs von 369,70 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 4,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,2 26,45% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 26,45%.
KGV 12,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 53,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -62 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 0,80 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,80% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 34,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 34,79 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 34,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 9,3%
Volatilität der über 12 Monate 18,0%

News

07.09.2026 | 10:47:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rückversicherer versuchen Preisverfall zu begrenzen - Branchentreffen

MONTE CARLO (dpa-AFX) - Die großen Rückversicherer versuchen bei ihrem Branchentreffen in Monaco den weiteren Preisverfall im Schaden- und Unfallgeschäft in Grenzen zu halten. So warnten die Weltmarktführer Munich Re <DE0008430026>, Swiss Re <CH0126881561> und Hannover Rück <DE0008402215> am Sonntag und Montag vor wachsenden Gefahren etwa durch Überschwemmungen, Dürren, Hagel, schwere Gewitter und Waldbrände. Auch die jüngsten Hitzewellen entwickelten sich "zunehmend zu ökonomischen Risiken", schrieb die Munich Re.

An der Börse wurden die Neuigkeiten negativ aufgenommen: Die Aktien von Munich Re, Swiss Re und Hannover Rück verloren am Morgen jeweils gut anderthalb Prozent an Wert.

Beim traditionellen Branchentreffen in Monte Carlo verhandeln die Rückversicherer seit dem Wochenende wie jedes Jahr mit Erstversicherern wie Allianz <DE0008404005> und Generali <IT0000062072> sowie Maklern über die Preise und Konditionen für die Vertragserneuerung zum Jahreswechsel. Nach kräftigen Prämienerhöhungen vor wenigen Jahren wird Rückversicherungsschutz im Schaden- und Unfallgeschäft für Erstversicherer seit Anfang 2025 wieder schrittweise billiger.

Dass sich dieser Trend 2027 fortsetzen dürfte, räumt auch die Hannover Rück ein. Ihr Vorstandschef Clemens Jungsthöfel erwartet zum 1. Januar leicht sinkende Preise, will die übrigen Konditionen aber "überwiegend stabil" halten. Dabei geht es etwa darum, welchen Anteil der Risiken Erstversicherer in ihren eigenen Büchern behalten - und ab welcher Summe und bis zu welcher Schadenhöhe ein Rückversicherer einspringt.

Während der weltgrößte Rückversicherer Munich Re sein Geschäftsvolumen schon in den jüngsten Erneuerungsrunden zurückfuhr, hatte die Hannover Rück ihr Geschäft zuletzt noch ausgebaut. Auch für die kommende Vertragserneuerung zum 1. Januar - die traditionell größte des Jahres - will Jungsthöfel mindestens so viel Rückversicherungskapazität zur Verfügung stellen wie im Vorjahr. Jedenfalls dann, wenn die Hannover Rück auskömmliche Preise erzielen kann.

Bei den Verhandlungen haben die Rückversicherer schlechtere Karten als noch vor ein paar Jahren. So liegen die Preise für Rückversicherungsschutz im langfristigen Vergleich noch immer auf einem hohen Niveau. Weil sich die Katastrophenschäden aber zuletzt in Grenzen hielten, schrieben viele Anbieter zuletzt Gewinne auf Rekordniveau, und ihr Kapital schwoll immer weiter an.

Laut Daten des Maklers Aon saß die Rückversicherungsbranche Ende März auf einem Kapital von fast 650 Milliarden Dollar. Zusammen mit dem Geld, das Anleger über Katastrophenanleihen und andere Vehikel als alternatives Kapital zur Verfügung gestellt hatten, summierte sich das Rückversicherungskapital auf den Rekordwert von 790 Milliarden Dollar. Dieses Geld ringt um Geschäft - und das hohe Angebot spielt den Erstversicherern in die Karten.

Hatten die Preise für Rückversicherungsschutz 2017 noch einen langjährigen Tiefpunkt erreicht, stiegen sie danach zunächst in kleinen Schritten, bevor sie 2023 kräftig in die Höhe sprangen, wie aus Zahlen des Maklers Guy Carpenter zur Katastrophen-Rückversicherung hervorgeht. Ab 2025 setzte schließlich wieder ein Preisrückgang ein, der sich 2026 verstärkte.

Bei den Vertragserneuerungen seit Anfang 2026 mussten Munich Re, Swiss Re und Hannover Rück im Schnitt Preisrückgänge von rund fünf Prozent hinnehmen, wenn man Inflation und veränderte Risiken berücksichtigt. "Wir glauben, dass wir 2027 eine ähnliche Entwicklung haben werden wie 2026", sagt Branchenexperte Johannes Bender von der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P).

Laut einer Umfrage der Ratingagentur Moody's erwarten 86 Prozent der befragten Erstversicherer einen weiteren Preisrückgang. In der Schadenversicherung etwa für Wohngebäude, Industrieanlagen und Autos rechnen die meisten sogar mit Abschlägen von mehr als 7,5 Prozent. Besonders starke Rückgänge erwarten sie in den USA und der Karibik, wo Hurrikans und andere Wirbelstürme immer wieder Milliardenschäden anrichten.

Zuletzt war diese Region zwar glimpflich davongekommen. Doch die Hurrikansaison im Nordatlantik dauert noch bis November, und wegen des Wetterphänomens El Niño gilt deren Verlauf als besonders unberechenbar. Ein einziger Hurrikan, der auf die US-Küste trifft, kann schnell Schäden im zweistelligen Milliardenbereich anrichten. S&P-Analyst Bender geht jedoch davon aus, dass auch solch größere Ereignisse für die Rückversicherer "nicht ausreichen würden, um die Preise wieder zum Steigen zu bringen".

Ohnehin betonen Munich Re, Swiss Re und Hannover Rück, dass neben den ganz großen Katastrophen vor allem mittelgroße Naturereignisse wie Hagel, Überschwemmungen und Gewitter immer höhere Schäden nach sich ziehen. Nach einem jahrelang zunehmenden Trend hätten solche Ereignisse die Versicherungsbranche im vergangenen Jahr rund 104 Milliarden Dollar (knapp 90 Mrd Euro) gekostet, berichtete die Munich Re.

So richteten die verheerenden Waldbrände in Kalifornien Anfang 2025 volkswirtschaftliche Schäden von insgesamt etwa 54 Milliarden Dollar an. Davon trug die Versicherungsbranche rund 40 Milliarden. Es war die teuerste Katastrophe dieser Art in der Geschichte.

Auch in Europa nahmen große Waldbrände zu. Zuletzt brachen Feuer nahe Bordeaux, Marseille und Madrid aus, und auch Sizilien war betroffen. Dass sich die Versicherungsschäden dabei im überschaubaren Rahmen hielten, erklärte der Munich-Re-Vorstand in Monte Carlo damit, dass die Feuer nur ländliche Regionen getroffen hätten - und keine größeren Wohn- oder Industriegebiete.

Waldbrände seien weltweit das am stärksten wachsende Wetterrisiko, erklärte die Swiss Re. In Europa seien die versicherten Waldbrandschäden in den vergangenen Jahrzehnten um schätzungsweise 8 bis 11 Prozent pro Jahr gestiegen. Dieses Risiko wachse weiter, schreibt die Swiss Re, "weil immer mehr Menschen und Vermögenswerte in waldbrandgefährdeten Gebieten angesiedelt sind".

Die Munich-Re-Führung warnt, dass auch die jüngsten Hitzewellen noch weitere schwere Folgen haben dürften. So hätten die Folgen der hohen Temperaturen zunehmend Menschenleben gefordert. Zudem beeinträchtigten die "außergewöhnlich hohen Temperaturen" ebenso wie Fluten die Infrastruktur und die Lieferketten. Hinzu kämen Schäden in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen sowie an Gebäuden und Anlagen./stw/err/jha/

07.09.2026 | 07:55:47 (dpa-AFX)
Hannover Rück stellt sich auf weiteren Preisrückgang ein
07.09.2026 | 07:37:49 (dpa-AFX)
Swiss Re warnt vor wachsenden Waldbrandschäden
06.09.2026 | 17:35:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Munich Re warnt vor wachsenden Schäden durch Hagel und Hitze
06.09.2026 | 14:36:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Munich Re warnt vor wachsenden Schäden durch Hagel und Hitze
06.09.2026 | 14:32:13 (dpa-AFX)
Munich Re warnt vor wachsenden Schäden durch Hagel und Hitze
04.09.2026 | 06:42:27 (dpa-AFX)
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