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Discount Optionsschein Long 40 - 45 2027/03: Basiswert Salzgitter

DN456S / DE000DN456S7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.10. 08:16:54, Brief 09.10. 08:16:54
DN456S DE000DN456S7 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.10. 08:16:54, Brief 09.10. 08:16:54
2,89 EUR
Geld in EUR
3,14 EUR
Brief in EUR
9,06%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 44,040 EUR
Quelle : Xetra , 08.10.
  • Basispreis 40,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -9,17%
  • Cap 45,00 EUR
  • Maximale Auszahlung 5,00 EUR
  • Hebel 14,03x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount Optionsschein Long 40 - 45 2027/03: Basiswert Salzgitter

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.10. 08:16:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN456S / DE000DN456S7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.09.2026
Erster Handelstag 01.09.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Basispreis 40,00 EUR
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.10.2026, 08:16:54 Uhr mit Geld 2,89 EUR / Brief 3,14 EUR
Spread Absolut 0,25 EUR
Spread Homogenisiert 0,25 EUR
Spread in % des Briefkurses 7,96%
Max Rendite absolut 1,86 EUR
Max Rendite 59,24%
Max Rendite in % p.a. 168,38% p.a.
Seitwärtsrendite in % 28,66%
Seitwärtsrendite p.a. 70,71% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 0,96 EUR
Abstand zum Cap in % 2,18%
Performance seit Auflegung in % -26,46%

Basiswert

Basiswert
Kurs 44,040 EUR
Diff. Vortag in % -3,38%
52 Wochen Tief 26,660 EUR
52 Wochen Hoch 67,60 EUR
Quelle Xetra, 08.10.
Basiswert Salzgitter AG
WKN / ISIN 620200 / DE0006202005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Cap und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Cap - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN456S berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN456S halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN456S, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 03.07.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,26 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist SALZGITTER ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 03.07.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 03.07.2026 bei einem Kurs von 51,65 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -17,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -17,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 14,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 3,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 101 zu verstärken.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,4%.
Beta 2,69 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 18,44 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 18,44 EUR oder 0,38% Das geschätzte Value at Risk beträgt 18,44 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,38%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,5%
Volatilität der über 12 Monate 60,5%

News

28.09.2026 | 18:36:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Mut für Deutschland': Merz und Rehlinger loben grünen Stahl

DILLINGEN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz sieht den Umbau der Stahlindustrie hin zu "grünem Stahl" auf einem guten Weg. "Das macht Mut für Deutschland", sagte der CDU-Politiker bei einem Besuch der Dillinger Hütte im Saarland. Im Saarland ist die Transformation zur Herstellung von klimafreundlicherem Stahl in vollem Gange.

"Wenn wir Industrieland bleiben wollen - und wir müssen Industrieland bleiben, um den Wohlstand unseres Landes zu erhalten - dann brauchen wir in Deutschland eigene Stahlerzeugung", sagte er. "Wir können diese Grundstoffindustrien klimafreundlich modernisieren und wir können sie so auch wettbewerbsfähig halten."

Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) bezeichnete den Umbau der Saar-Stahlindustrie als "Musterbeispiel von Transformation". Das Saarland spiele dabei eine Führungsrolle.

Weg von Kohle, hin zu Wasserstoff: Im Saarland läuft der Umbau der Stahlindustrie zur Produktion von klimafreundlicherem grünen Stahl. Ziel ist es, die CO2-Emissionen zu verringern. Die Transformation an der Saar kostet rund 4,6 Milliarden Euro. Bund und Land fördern das Vorhaben mit 2,6 Milliarden Euro - den Rest zahlen die Unternehmen selbst.

Neben der Stahl-Holding-Saar (SHS) arbeiten große Stahlhersteller wie Thyssenkrupp <DE0007500001> in Duisburg und die Salzgitter AG <DE0006202005> in Niedersachsen an Umstellungsprojekten. Die Stahlbranche ist einer der größten CO2-Emittenten in Deutschland, ihr Umbau spielt daher eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Klimaziele.

Im Saarland liege die Transformation "aktuell im Zeitplan", sagte eine Sprecherin der SHS. Auf den Baufeldern in Völklingen und Dillingen sei viel in Bewegung: "Erste Bauwerke sind fertiggestellt und der Hochbau hat begonnen." Die Inbetriebnahme sei für 2028/29 geplant.

Grüner Stahl aus Wasserstoff

Als "grün" wird Stahl meist dann bezeichnet, wenn er mit möglichst klimafreundlich erzeugtem Wasserstoff statt Kohlenstoff hergestellt wird. Heißt: Statt Kohle als Energiequelle kommt Wasserstoff zum Einsatz, der aus erneuerbaren Energien wie Windkraft oder Solarstrom gewonnen wird.

In sogenannten Direktreduktionsanlagen kann Wasserstoff die in klassischen Hochöfen verwendete Kohle und Koks ersetzen, um dem Eisenerz Sauerstoff zu entziehen. Wenn bei der Produktion kein klimaschädliches Kohlendioxid anfällt, wird der Stahl als "grün" bezeichnet. Wasserstoff spielt eine zentrale Rolle bei der Herstellung von grünem Stahl, da er Kohle und Koks ersetzt.

Das Beispiel Saarland zeigt das Potenzial: Die neuen Anlagen in Dillingen und Völklingen sollen die CO2-Emissionen bis Anfang der 2030er Jahre um bis zu 55 Prozent senken: 4,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 2045 soll CO2-Neutralität erreicht werden. Zu Beginn wird Erdgas genutzt, später dann Wasserstoff.

Es handele sich um das größte Dekarbonisierungsprojekt in Europa, sagte Stefan Rauber als Vorsitzender von SHS. "Es beginnt das Zeitalter der CO2-reduzierten Stahlerzeugung."

Wasserstoff ist derzeit deutlich teurer als fossile Alternativen. Experten gehen davon aus, dass die Kosten zwar sinken werden, aber auch 2030 werde grüner Wasserstoff voraussichtlich noch mindestens doppelt so teuer sein wie grauer Wasserstoff, der aus Erdgas produziert wird.

Grüner Stahl ist daher deutlich teurer als konventionell hergestellter Stahl. Experten stellen - selbst mit staatlicher Förderung - die Wirtschaftlichkeit einer CO2-reduzierten Stahlproduktion infrage. Und: Grüner Wasserstoff ist derzeit nicht ausreichend vorhanden.

Saarland baut Wasserstoffpipeline

Im Saarland hat im August der Bau einer Wasserstoffpipeline zwischen Dillingen und Leidingen an der französischen Grenze begonnen: Der Standort soll an das grenzüberschreitende Wasserstoffnetz "mosaHYc" angebunden werden. Ab 2029 wird die Dillinger Hütte dann mit jährlich 6.000 Tonnen Wasserstoff beliefert. Zudem werde Dillingen 2032/2033 an das deutsche Wasserstoff-Kernnetz angeschlossen, teilt die SHS mit.

Eine Hürde für die deutsche Stahlbranche sind auch Importe von billigem Stahl aus dem außereuropäischen Ausland, der häufig unter weniger strengen Umweltauflagen produziert wird.

Branche fordert mehr "grüne Leitmärkte"

Die EU-Kommission hat zum Schutz der heimischen Stahlindustrie mit Wirkung vom 1. Juli eine Verordnung erlassen, um den europäischen Stahlmarkt vor Billigstahl-Importen zu schützen. Damit sollen diese Importe begrenzt und zugleich teilweise verteuert werden.

Und es brauche International wettbewerbsfähige Energiepreise und Arbeitskosten, sagte Rauber von SHS.

Dringend benötigt werde auch die Schaffung grüner Leitmärkte: Diese sollen mit öffentlichen Aufträgen die Nachfrage nach CO2-reduziertem Stahl fördern, zum Beispiel beim Bau im Schienennetz.

Neues Technologiefeld

Der Kanzler lobte, dass sich die Stahl-Holding-Saar an dem deutschen Startup "Y-SIC" beteiligt. Diese Firma hat ein patentiertes Verfahren für die Produktion von hochreinem Siliziumkarbid entwickelt. Dieser Stoff wird vor allem von der Halbleiterindustrie benötigt und soll schon im nächsten Jahr in Dillingen produziert werden.

Dies sei "ein weiterer Beleg für eine Erkenntnis, die uns allen Mut machen sollte: Die Transformation unserer Wirtschaft findet heute statt, während viele noch überlegen oder gar zweifeln, ob sie überhaupt gelingen kann", sagte Merz./rtt/DP/jha

28.09.2026 | 17:57:28 (dpa-AFX)
Merz: Deutschland braucht eigene Stahlerzeugung
23.09.2026 | 14:50:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Salzgitter auf 'Buy' - Ziel 66 Euro
21.09.2026 | 18:27:44 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Salzgitter Aktiengesellschaft (deutsch)
15.09.2026 | 14:30:25 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahlwerte ziehen an - Initiative der China-Konkurrenz stützt
11.09.2026 | 11:51:44 (dpa-AFX)
Salzgitter ernennt neuen Finanzchef
26.08.2026 | 12:52:47 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahlwerte weiter stark erholt - China-Branche unter Druck