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Aktienanleihe Classic 6,5% 2028/01: Basiswert K+S

DN6STZ / DE000DN6STZ5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.10. 14:05:19, Brief 19.10. 14:05:19
DN6STZ DE000DN6STZ5 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.10. 14:05:19, Brief 19.10. 14:05:19
98,12 %
Geld in %
98,22 %
Brief in %
-0,49%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 13,590 EUR
Quelle : Xetra , 13:42:43
  • Basispreis 11,111 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 18,24%
  • Zinssatz in % p.a. 6,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 90,00
  • Max Rendite in % p.a. 7,96% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 10,22%
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Chart

Aktienanleihe Classic 6,5% 2028/01: Basiswert K+S

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.10. 14:05:19
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN6STZ / DE000DN6STZ5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 14.10.2026
Erster Handelstag 14.10.2026
Letzter Handelstag 18.01.2028
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.01.2028
Zahltag 26.01.2028
Fälligkeitsdatum 26.01.2028
Bezugsverhältnis 90,00
Basispreis 11,111 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 0,534168 EUR
Zinssatz in % p.a. 6,50% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.10.2026, 14:05:19 Uhr mit Geld 98,12 % / Brief 98,22 %
Spread Absolut 0,10 %
Spread Homogenisiert 0,001111 %
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Abstand zum Basispreis in % 18,24%
Max Rendite 10,22%
Max Rendite in % p.a. 7,95% p.a.
Seitwärtsrendite in % 10,22%
Seitwärtsrendite p.a. 7,95% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,88%

Basiswert

Basiswert
Kurs 13,590 EUR
Diff. Vortag in % -3,34%
52 Wochen Tief 10,350 EUR
52 Wochen Hoch 18,690 EUR
Quelle Xetra, 13:42:43
Basiswert K+S AG
WKN / ISIN KSAG88 / DE000KSAG888
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 26.01.2028 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.01.2028, eine Zinszahlung von 6,50% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts K\+S AG an der maßgeblichen Börse am 19.01.2028 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 18.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
6,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,83 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist K + S ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.09.2026 bei einem Kurs von 16,35 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance -16,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -16,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 29.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 0,6 42,33% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 42,33% Aufschlag.
KGV 14,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 15,09% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 18.09.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -95 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,21 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 6,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,69 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,69 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,69 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,4%
Volatilität der über 12 Monate 38,2%

News

18.10.2026 | 17:02:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kali-Abwasser: Thüringen für Bischofferode - Nein zur Werra

ERFURT/WITZENHAUSEN (dpa-AFX) - Thüringens Umweltminister Tilo Kummer sieht in der Grube Bischofferode einen Weg, die Umwelt- und Entsorgungsprobleme des Kali-Produzenten K+S <DE000KSAG888>zu entschärfen. Die Anfang der 1990er Jahre stillgelegte Kali-Grube in Nordthüringen habe noch Kapazitäten zur Aufnahme von salzhaltigen Abwässern aus den Werken im hessisch-thüringischen Kali-Revier an der Werra, sagte Kummer (Thüringen.Gerecht) der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. Eine Nutzung dieser Kapazitäten sollte durch die zuständige Bundesgesellschaft weiterhin geprüft werden.

Die Umweltbelastung durch die Abwässer des Bergbauunternehmens K+S AG mit Hauptsitz in Kassel ist seit vielen Jahren ein Thema - vor allem die Salzbelastung von Werra und Weser. Derzeit geht es K+S um eine wasserrechtliche Einleiterlaubnis für salzhaltige Abwässer für die Zeit nach 2027. Dagegen protestierten am Sonntag Vertreter der Grünen aus Hessen, Niedersachsen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen. Bei einer gemeinsamen Aktion im hessischen Witzenhausen forderten sie K+S auf, die Einleitung von Abwasser aus dem Kalibergbau zu beenden.

Der Werksverbund Werra von K+S beschäftigt nach Unternehmensangaben etwa 4.700 Arbeitnehmer aus Hessen und Thüringen. Produziert werden vor allem Düngemittel, aber auch Vorprodukte für technische und industrielle Anwendungen. Im Südwesten Thüringens ist K+S mit den Standorten Unterbreizbach und Merkers (Wartburgkreis) einer der großen Arbeitgeber.

Kummer: Verhandlung mit Bundesgesellschaft nötig

Er halte die Entsorgung von einem Teil der Produktionsabwässer von K+S in Bischofferode für einen gangbaren Weg - wenn die bundeseigene Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) zustimme, sagte der Thüringer Umweltminister. Die LMBV sei für die sichere Verwahrung der Kali-Grube Bischofferode zuständig.

Geprüft werden sollte, Abwässer von den Kali-Halden im Umfeld von Bischofferode mit relativ geringer Salzkonzentration mit hochkonzentrierter Lauge von der Werra anzureichern und in die stillgelegte Grube einzuleiten. Für die Einleitung ist eine gesättigte Lösung nötig, damit unterirdisch keine vorhandenen Salze ausgewaschen werden.

"Wenn mit der LMBV eine Einigung möglich wäre, könnten nach meiner Information mehr als 300.000 Kubikmeter Produktionsabwässer von K+S auf diesem Weg entsorgt werden. Sollte dies nicht gelingen, müssen wir mit allen Anrainerländern eine Lösung finden, die sowohl der Umwelt als auch dem Unternehmen gerecht wird", sagte Kummer.

Pläne, ab 2022 große Mengen Kali-Lauge über eine untertägige Rohrleitung in der ebenfalls stillgelegten Thüringer Grube Springen zu lagern, waren wegen der geologischen Bedingungen und Sicherheitsbedenken gescheitert. Das hatte die Entsorgungsprobleme von K+S erhöht. Der Einleitung der Abwässer in die Werra sind strenge umweltrechtliche Grenzen gesetzt, auf die die Bundesländer pochen.

Treffen der Bundesländer im Dezember

Kummer hofft auf mögliche Regelungen oder zumindest Vorentscheidungen zur Lösung des Problems noch in diesem Jahr. Im Dezember tage die Flussgebietsgemeinschaft Weser, ein bundesländerübergreifendes Gremium, das sich für den Schutz der Weser einsetzt, einschließlich ihrer Zuflüsse wie die Werra. In Vorbereitung auf die Konferenz hätten sich auf Fachebene der Ministerien die meisten Bundesländer für eine streng befristete Übergangslösung von ein- bis maximal zwei Jahren ausgesprochen, bis zu der die neuen, niedrigeren Zielwerte beim Salzgehalt erreicht werden müssten.

"Ich bin mir sicher, dass wir einen vernünftigen Weg finden, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen", so der Thüringer Umweltminister. Bei einer möglichen Einigung spielten sowohl Bischofferode als auch der Abschluss eines Investitionsprojekts von K+S eine maßgebliche Rolle, um die angestrebten Zielwerte möglichst bald zu erreichen.

Länderübergreifender Protest von Grünen

Nach Unternehmensangaben investiert K+S insgesamt rund 600 Millionen Euro in die Umstellung seiner Produktionsverfahren auf eine trockene Aufbereitung und die weitere Verringerung der Umweltauswirkungen. 2028 soll der Umbau abgeschlossen sein, hatte K+S kürzlich mitgeteilt. Der Kali-Abbau soll nach Prognosen bis 2060 möglich sein.

Umweltorganisation wie der BUND Thüringen oder die Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal" kritisieren die Entsorgungspraxis des Düngemittelproduzenten seit Jahren. Das vorgesehene Ende der Einleitung von salzhaltigen Abwässern müsse Bestand haben, erklärte die Vize-Fraktionschefin der hessischen Grünen-Landtagsfraktion, Kaya Kinkel anlässlich der Aktion in Witzenhausen. Ab 2028 müsse Schluss sein mit der Einleitung von Prozessabwässern, betonte Britta Kellermann von der niedersächsischen Grünen-Fraktion./rot/DP/men

18.10.2026 | 12:00:06 (dpa-AFX)
Minister: Kali-Abwasser in Grube Bischofferode einlagern
30.09.2026 | 11:05:15 (dpa-AFX)
STICHWORT: Rhein ist eine der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt
24.09.2026 | 11:26:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Agrarminister ringen um die Nutzung von Dünger
24.09.2026 | 06:52:21 (dpa-AFX)
Agrarminister ringen um die Nutzung von Dünger
21.09.2026 | 22:37:37 (dpa-AFX)
Trump will Kalidünger aus Belarus - Spitze gegen Kanada
21.09.2026 | 17:30:42 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Kurs von K+S unter Druck - Trump will Kali-Deal mit Belarus