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Discount 25 2027/11: Basiswert Mercedes-Benz Group

DN6UHB / DE000DN6UHB7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.10., Brief 16.10.
DN6UHB DE000DN6UHB7 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.10., Brief 16.10.
23,50 EUR
Geld in EUR
23,54 EUR
Brief in EUR
0,26%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 41,085 EUR
Quelle : Xetra , 16.10.
  • Max Rendite 6,20%
  • Max Rendite in % p.a. 5,59% p.a.
  • Discount in % 42,70%
  • Cap 25,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -39,15%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 25 2027/11: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.10. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN6UHB / DE000DN6UHB7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.10.2026
Erster Handelstag 15.10.2026
Letzter Handelstag 18.11.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.11.2027
Zahltag 26.11.2027
Fälligkeitsdatum 26.11.2027
Cap 25,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.10.2026, 21:58:04 Uhr mit Geld 23,50 EUR / Brief 23,54 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,17%
Discount Absolut 17,545 EUR
Discount in % 42,70%
Max Rendite absolut 1,46 EUR
Max Rendite 6,20%
Max Rendite in % p.a. 5,59% p.a.
Seitwärtsrendite in % 6,20%
Seitwärtsrendite p.a. 5,59% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -16,085 EUR
Abstand zum Cap in % -39,15%
Performance seit Auflegung in % -1,47%

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,085 EUR
Diff. Vortag in % 2,87%
52 Wochen Tief 38,890 EUR
52 Wochen Hoch 62,34 EUR
Quelle Xetra, 16.10.
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.11.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Mercedes-Benz Group AG an der maßgeblichen Börse am 19.11.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 25,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 09.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 44,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.10.2026 bei einem Kurs von 39,59 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -13,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -13,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 3,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 21.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,94 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,92 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,92 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,92 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,7%
Volatilität der über 12 Monate 25,4%

News

16.10.2026 | 18:17:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Berlin und Paris einig - 'Verbrenner-Aus damit Geschichte'

(neu: nach Pressekonferenz von Kanzler Merz durchgehend aktualisiert)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die beiden großen Autonationen Deutschland und Frankreich haben sich nach langem Ringen auf gemeinsame Vorschläge zur Zukunft von Verbrennermotoren und E-Autos geeinigt. Sie würden dazu führen, dass die Autoindustrie auch nach 2035 neue Verbrenner und Hybridfahrzeuge verkaufen dürfte, ohne dass Strafzahlungen drohen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fasste in Brüssel zusammen: "Das Verbrenner-Aus ist dann damit Geschichte."

Die Verständigung könnte eine Mehrheit im Rat der EU-Staaten ermöglichen. Merz sprach bereits von positiven Reaktionen aus anderen Ländern.

Deutschland und die Autoindustrie hatten sich lange für ein Aufweichen des eigentlich beschlossenen Verbrenner-Aus eingesetzt. Frankreich und sechs weitere EU-Länder hatten noch im Juni vor einem strategischen Fehler gewarnt. Gemeinsam hatten sie bislang die nötigen Stimmen, um eine Entscheidung zu blockieren. Nun ist Frankreich umgeschwenkt.

"Übergang zu sauberer Mobilität"

"Wir streben eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen an und stärken zugleich Europas Kapazitäten für die Entwicklung und Fertigung der nächsten Generation von Elektrofahrzeugen", hatten die Bundesregierung und der Élysée-Palast über die Ziele mitgeteilt. "Der Übergang zu sauberer Mobilität muss mit Investitionen, Innovationen und Produktion in Frankreich, Deutschland und ganz Europa einhergehen." Dabei gehe es auch um Arbeitsplätze.

Vertreter der EU-Staaten und des Europaparlaments hatten sich 2022 darauf geeinigt, dass Neuwagen in der EU ab 2035 im Betrieb kein klimaschädliches Kohlenstoffdioxid (CO2) mehr ausstoßen dürfen. Andernfalls drohen Strafzahlungen. Die EU-Kommission hatte im Dezember vorgeschlagen, weiter Autos mit Verbrennungsmotor neu zuzulassen.

Darüber beraten derzeit jeweils das Europaparlament und die EU-Staaten. Ohne ihre Zustimmung tritt der Plan nicht in Kraft.

Weitergehend als bisheriger Plan

Der deutsch-französische Kompromiss sieht jetzt unter anderem vor, dass die Hersteller ihre durchschnittlichen Emissionen ab 2035 nur noch um 90 Prozent reduzieren müssten, ohne die verbleibenden 10 Prozent kompensieren zu müssen. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, dass die restlichen 10 Prozent komplett durch CO2-neutrale Kraftstoffe oder grünen Stahl kompensiert werden müssen. Der deutsch-französische Vorschlag gibt Herstellern damit mehr Flexibilität und weniger Anreize für eine Umstellung.

Sie könnten weiter neue Benzin- und Dieselfahrzeuge verkaufen, solange ihre Neuwagenflotte den vorgeschriebenen Grenzwert einhält. Außerdem soll es Regelungen für die Nutzung von alternativen Kraftstoffen oder aus Biomasse gewonnen Kraftstoffen geben. Werden heimischer grüner Stahl und Aluminium verbaut, soll dies zudem besonders günstig auf CO2-Werte der Herstellerflotte angerechnet werden.

Strengere Vorgaben zu europäischen Produkten

Deutschland macht umgekehrt beim Thema Industrieförderung Zugeständnisse an Frankreich. Künftig soll die staatliche Förderung für Autos grundsätzlich auf in den EU-Mitgliedstaaten, Großbritannien und den anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums hergestellte Fahrzeuge beschränkt sein.

Das heißt, staatliche Kaufprämien könnten etwa auch für britische Autos genutzt werden. Deutschland hatte sich bisher für eine weichere Regelung eingesetzt, die Lieferanten aus mehr Handelspartnern einbeziehen würde - etwa aus der Türkei und Marokko, wo viele Autohersteller produzieren.

"Elektroautos werden sich in jedem Fall durchsetzen"

Umweltminister Carsten Schneider (SPD) teilte mit: "Elektroautos werden sich in jedem Fall durchsetzen, weil sie technisch überlegen sind und man beim Fahren viel Geld sparen kann." Das Ziel sei, dass sie in Europa gebaut werden und nicht nur in China. Er verwies unter anderem auf die Anreize dafür, Autos künftig mit klimafreundlichem grünem Stahl zu bauen. "Die klare Erwartung an die deutschen Unternehmen ist, dass sie die neuen Möglichkeiten nutzen für Investitionen und Jobgarantien hier in Deutschland."

Auch Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) appellierte an die Automobilhersteller, in die Zukunft der deutschen Standorte zu investieren und Arbeitsplätze zu sichern. "Wir wollen nicht, dass in Deutschland nur noch Komponenten aus Asien zusammengeschraubt werden, sondern dass entscheidende Komponenten hier entwickelt und hier produziert werden."

"Katastrophal" oder starkes Signal?

Kritiker wie der europäische Verkehrsverband T&E oder der Europaabgeordnete Michael Bloss (Grüne) warnten, dass eine solche Regelung wenig Anreize für die Anpassung der Autoindustrie setze. Nach Modellierungen des Verbands würde das Konzept den Absatz von E-Autos schwächen. "Diese Einigung ist katastrophal für den Industriestandort Europa, unser Klima und Verbraucher", kritisierte Susanne Goetz von T&E Deutschland. Bloss mahnte: "Eine Abschwächung der Regulierung kostet Planungssicherheit, verzögert, dass gute und günstige E-Autos hier produziert werden und riskiert, dass Europa technologisch auf dem Weltmarkt weiter den Anschluss verliert."

Die Europa-Verkehrspolitiker Jens Gieseke (CDU) und Jan-Christoph Oetjen (FDP) sprachen jeweils von einem starken Signal für die Automobilindustrie. "Flexibilität für die Automobilhersteller und Technologieoffenheit bei der Erreichung unserer Klimaziele helfen nicht nur den Herstellern, sondern auch den Zulieferern", argumentierte Oetjen. Gieseke sah einen ausgewogenen Kompromiss zwischen den Interessen der Hersteller und Zulieferer.

Das "Handelsblatt" hatte über das Positionspapier berichtet, dem Deutschland noch final zustimmen musste./wea/DP/nas

16.10.2026 | 13:29:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Berlin und Paris einig über Verbrenner-Aus-Lockerung
16.10.2026 | 13:15:02 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autosektor erholt - Deutsch-französische Auto-Initiative
16.10.2026 | 12:13:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich legen Auto-Vorschläge vor
16.10.2026 | 11:52:26 (dpa-AFX)
Deutschland und Frankreich einig über Auto-Paket
16.10.2026 | 06:22:26 (dpa-AFX)
Wo Elektroautos besonders boomen
14.10.2026 | 07:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ladebordsteine für E-Autos: Welche Städte die Technik testen