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Endlos Turbo Long 39,27 open end: Basiswert Mercedes-Benz Group

DN7BR7 / DE000DN7BR78 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.10., Brief 30.10.
DN7BR7 DE000DN7BR78 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.10., Brief 30.10.
0,17 EUR
Geld in EUR
0,19 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 40,680 EUR
Quelle : Xetra , 30.10.
  • Basispreis
    (Stand 31.10. 00:00 Uhr)
    39,27 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 31.10. 00:00 Uhr)
    39,27 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 3,47%
  • Abstand zum Knock-Out in % 3,47%
  • Hebel 21,56x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Long 39,27 open end: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.10. 21:58:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN7BR7 / DE000DN7BR78
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 30.10.2026
Erster Handelstag 30.10.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 31.10. 00:00 Uhr)
39,27 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 31.10. 00:00 Uhr)
39,27 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 6,43400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
30.10.202639,27 EUR39,27 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.10.2026, 21:58:00 Uhr mit Geld 0,17 EUR / Brief 0,19 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 10,53%
Hebel 21,56x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,41 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 3,47%
Performance seit Auflegung in % 13,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 40,680 EUR
Diff. Vortag in % -0,20%
52 Wochen Tief 38,890 EUR
52 Wochen Hoch 62,34 EUR
Quelle Xetra, 30.10.
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 17.11.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 17.11.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN7BR7 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN7BR7 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN7BR7, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 09.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 42,70 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.10.2026 bei einem Kurs von 39,59 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 3,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,70% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 21.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 0,91 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,91% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 46,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,78 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,78 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,78 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,0%
Volatilität der über 12 Monate 25,4%

News

30.10.2026 | 09:19:16 (dpa-AFX)
VW-Tochter Audi rutscht fast in die roten Zahlen - Ziele gesenkt

INGOLSTADT (dpa-AFX) - Der Autobauer Audi hat im dritten Quartal nur knapp die roten Zahlen vermieden. Nach Steuern verdiente die VW <DE0007664039>-Tochter nur noch 95 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Ingolstadt mitteilte. Das waren 87 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, als der Gewinn noch bei 718 Euro Millionen lag. Damit schlittert der Teilkonzern, zu dem neben der Kernmarke auch Lamborghini, Bentley und Ducati gehören, finanziell immer tiefer in die Krise. Währenddessen steht Konzernchef Gernot Döllner weiter wegen eines Auftritts mit US-Präsident Donald Trump kurz vor den Zwischenwahlen in der Kritik.

Nach neun Monaten hat Audi 1,22 Milliarden Euro Gewinn eingefahren, und 42 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Beides sind starke Rückgänge. Angesichts des ausgesprochen schlechten dritten Quartals senkte Audi nun auch seine Prognose für das Gesamtjahr. Der Umsatz dürfte nur noch 55 bis 59 Milliarden Euro betragen, die operative Rendite 3 bis 5 Prozent. Zuletzt waren noch 58 bis 63 Milliarden Erlös bei einer Marge von 5 bis 7 Prozent angepeilt worden. Der Mutterkonzern Volkswagen <DE0007664039> hatte bereits im September seine Erwartungen an Umsatz und Marge gestutzt, Audi ist ein Teil davon. Immerhin lässt sich auch aus der neuen Prognose aber ableiten, dass das vierte Quartal für Audi wieder besser wird, wie Finanzchef Jürgen Rittersberger sagte.

"Die Geschäftsentwicklung wurde insbesondere durch den Markteinbruch in China - vor allem bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor -, die steigende Wettbewerbsintensität sowie den zunehmenden Exportdruck chinesischer Hersteller auf den europäischen Markt belastet", heißt es von Audi. "Hinzu kommen anhaltende Unsicherheiten infolge der Lage im Nahen Osten und dem damit verbundenen Anstieg der Energiekosten sowie durch US-Zölle."

Das ist die Krise, der sich alle deutschen Hersteller gegenübersehen, doch die Ingolstädter werden besonders hart getroffen - auch weil sie kein eigenes Werk in den USA haben und gerade bei wichtigen Modellen Wechsel laufen. Zum Vergleich: Konkurrent Mercedes <DE0007100000> hat im abgelaufenen dritten Quartal 1,52 Milliarden Euro Gewinn gemacht. BMW <DE0005190003> legt erst nächste Woche Zahlen vor.

Rittersberger: Handlungsbedarf duldet keinen Aufschub

"Die Kennzahlen zeigen deutlich: Der Handlungsbedarf bei Audi ist hoch und duldet keinen Aufschub", sagte Rittersberger. "Vor allem im dritten Quartal hat sich das Umfeld noch einmal erheblich verschärft. Unsere Maßnahmen wirken, aber aufgrund des enormen Wettbewerbsdrucks müssen wir sie verstärken. Deshalb setzen wir auf konsequente Kostendisziplin, reduzieren Komplexität und erhöhen die Effizienz unserer Strukturen."

Dazu, was das für die deutschen Standorte bedeutet, bleibt Audi aber unkonkret. Mit der im vergangenen Jahr geschlossenen Zukunftsvereinbarung, habe man wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, heißt es. "Darauf aufbauend sollen weitere Maßnahmen entwickelt werden, um Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung nachhaltig zu sichern. Die hierfür notwendigen Schritte sollen gemeinsam mit dem Gesamtbetriebsrat im Dialog erarbeitet werden." Die Zukunftsvereinbarung beinhaltete unter anderem den Abbau Tausender Jobs in Deutschland.

Aktuell wird um weitere Einsparungen gerungen. Dabei steht sogar das Aus des Werks in Neckarsulm im Raum. Anfang Oktober hat Audi angekündigt, die sogenannte Schlechtwetterklausel zu ziehen. Das ist eine Vereinbarung aus dem Jahr 2019, die festlegt, dass Geschäftsführung und Betriebsrat in Verhandlungen über Sparmaßnahmen treten müssen, wenn sich wesentliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen deutlich verschlechtern.

Ärger für den Chef

Ausgerechnet der Versuch, die Probleme in den USA in den Griff zu bekommen, hat Audi zudem eine weitere Krise beschert. Denn am Rande von Verhandlungen zum Bau eines Werks im US-Bundesstaat Georgia trat Audi-Chef Gernot Döllner am Wochenende überraschend zusammen mit US-Präsident Donald Trump auf. Dieser verkündete auf einer Wahlkampfveranstaltung Audis Pläne, dort ein Werk zu bauen, bevor er Döllner auf die Bühne rief, der Trump für dessen Unterstützung dankte.

Seither reißt die Kritik an Döllner, die bis hin zu Rücktrittsforderungen geht, nicht ab. Dabei geht es weniger um das Werk - dass sein Bau für Audi sinnvoll ist, wird weitgehend anerkannt

- als um den Auftritt mit Trump kurz vor den wichtigen US-Zwischenwahlen am 3. November. Kritiker werfen Döllner vor, damit gegen Audis eigene Regeln verstoßen zu haben, die solche Auftritte ausschließen.

Döllner hat seinen Auftritt als im Interesse des Unternehmens verteidigt. Im Rahmen der Gespräche zum Werk in Georgia sei man gebeten worden, "unsere Pläne gemeinsam mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika öffentlich vorzustellen". Er hat bereits am Wochenende klargemacht, dass man eine solche Einladung nicht ablehne. Das gebiete alleine der Respekt vor dem Amt.

Zu den genauen Bedingungen für das geplante Werk hielt sich Rittersberger am Freitag bedeckt. Die Entscheidung für Georgia habe viele Gründe gehabt, von der Infrastruktur bis zu den Arbeitskräften, aber auch die Förderkulisse sagt er. Es ist also plausibel, dass größere Summen fließen. Dazu, ob der Deal schon im Vorfeld des Produktionsstarts Auswirkungen auf die von Audi zu zahlenden Zölle in den USA haben wird, sagte er nichts.

Diese Dinge und Döllners Auftritt dürften im weiteren Tagesverlauf auch Thema im Audi-Aufsichtsrat sein, der sich zu einer außerplanmäßigen Sitzung trifft./ruc/DP/men

30.10.2026 | 08:37:04 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2: Mehrheit findet Auftritt von Audi-Chef mit Trump falsch
30.10.2026 | 08:28:28 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Audi veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal
30.10.2026 | 08:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berlin verteidigt Hybridauto-Initiative der EU gegen China
30.10.2026 | 07:11:10 (dpa-AFX)
Wirtschaftsministerium verteidigt Hybridauto-Initiative der EU gegen China
30.10.2026 | 05:50:07 (dpa-AFX)
Audi veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal
29.10.2026 | 13:40:58 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Volkswagen auf tiefem Niveau stabilisiert