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International Consolidated Airlines Group

A1H6AJ / ES0177542018 //
Quelle: LSE UK 1 CUR: 17.04.2026, 20:08:49
A1H6AJ ES0177542018 // Quelle: LSE UK 1 CUR: 17.04.2026, 20:08:49
International Consolidated Airlines Group
4,101 GBP
Kurs
6,19%
Diff. Vortag in %
2,465 GBP
52 Wochen Tief
4,64284 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

International Consolidated Airlines Group

Quelle: London Stock Exchange Domestic/UK Market 1st Currency: 17.04. 20:08:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Airbus Group SE 938914

179,48 EUR

17:38:10

4,48%

938914
DHL Group 555200

50,14 EUR

21:44:11

3,08%

555200
Deutsche Lufthansa AG 823212

8,070 EUR

19:56:03

6,86%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

346,10 EUR

20:01:20

5,13%

A0D9PT
Thales S.A. 850842

264,60 EUR

17:35:15

-1,05%

850842
Sixt SE 723132

76,35 EUR

18:26:40

1,60%

723132
Boeing Co. 850471

223,38 USD

01:00:00

2,06%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

71,72 USD

01:00:00

2,62%

A0MQV8

News

17.04.2026 | 15:07:04 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Kerosin für Urlaubsflieger könnte knapp werden

(Im ersten Satz des zweiten Absatzes wird das Zitat dem Verband BDL zugeordnet.)

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Geht dem Luftverkehr zur Reisesaison im Sommer der Treibstoff aus? Die Airlines prüfen bereits einzelne Verbindungen, der Luftverkehrsverband in Berlin schlägt Alarm: Schon bald könne der fehlende Kerosin-Nachschub durch die Straße von Hormus zu Engpässen in Europa und Deutschland führen. Denn ein großer Teil der Importe stammt aus dem Nahen Osten, zahlreiche Öl-Anlagen im Krisengebiet sind zerstört.

"Die Sommerreisesaison steht unmittelbar bevor, das Ökosystem Tourismus ist in der Hauptreise- und Geschäftszeit bei ein- und ausreisenden Touristen auf den Luftverkehr angewiesen", warnt der Branchenverband. Laut einer Umfrage der "Bild-Zeitung" prüfen die Airlines zwar ihre Verbindungen und entwerfen Krisen-Szenarien. Konkrete Absagen von Ferienflügen gab es bislang aber nicht.

Flugtickets werden teurer

Sicher sind hingegen steigende Ticketpreise. Flüge nach Südostasien oder Australien sind allein wegen des kriegsbedingten Ausfalls der Luftdrehkreuze in den Arabischen Emiraten bereits deutlich teurer geworden. Der Ökonom Gabriel Felbermayr erwartet allgemein deutlich höhere Kosten für Flugreisende. "Die Ticketpreise werden stark steigen, damit wird die Nachfrage nach Flugdienstleistungen zurückgehen", sagte der "Wirtschaftsweise" im Interview beim Deutschlandfunk. Das bleibe nicht ohne Folgen: Wenn die Nachfrage sinke, tue das auch das Angebot: Einzelne Flugverbindungen könnten entfallen, weil sie sich nicht mehr rechnen.

Tiefer Einschnitt bei der Lufthansa <DE0008232125>

Einen ersten tiefen Schnitt hat die Lufthansa gesetzt, beschleunigt durch die heftigen Streiks ihres fliegenden Personals, die am Freitag erneut hunderte Abflüge ausfielen ließen. Das sofortige Grounding der Regionaltochter Lufthansa Cityline nimmt 27 Maschinen mit meist ungünstigen Verbrauchswerten aus dem Verkehr, was natürlich Lücken im Zulieferverkehr zu den Drehkreuzen Frankfurt und München hinterlässt. Die streikende Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) prophezeit erhebliche operative und wirtschaftliche Schäden für das Unternehmen.

Zuerst hat sich die Kerosin-Krise an asiatischen Flughäfen gezeigt, die schon vor Wochen keine zusätzlichen Flüge mehr angenommen haben. Ob und wann sich die Versorgungslage in Europa zuspitzt, hängt laut BDL maßgeblich von der Dauer des Iran-Kriegs ab. Selbst bei einem kurzfristigen Ende werde sich die Lage auf den Energiemärkten aber nur langsam entspannen. Die Preise für Kerosin haben sich seit Beginn des Krieges mehr als verdoppelt.

Der Verband verweist auf Energieexperten, denen zufolge am Persischen Golf mehr als 80 Anlagen teils schwer beschädigt seien. "Die Mineralölwirtschaft geht davon aus, dass noch für längere Zeit 20 Prozent der globalen Öl-Kapazität nicht verfügbar sind", sagt BDL-Hauptgeschäftsführer Lang. Das allein verschärft den Wettbewerb um die verbleibenden Mengen.

Ersatz für Importe aus Nahost gesucht

Der Internationalen Energieagentur (IEA) zufolge könnte Kerosin in Teilen Europas wegen der Lage in der Straße von Hormus in den nächsten Wochen knapp werden. "Mehrere europäische Länder könnten in den kommenden sechs Wochen einer beginnenden Knappheit von Kerosin gegenüberstehen", hieß es von der in Paris ansässigen IEA. Dies hänge davon ab, wie viel der eingebüßten Lieferungen aus dem Mittleren Osten Länder durch andere Importe wettmachen könnten. Bislang seien 75 Prozent der europäischen Kerosin-Nettoimporte aus dem Mittleren Osten gekommen.

Ersatz-Kerosin kommt bislang vor allem aus den USA, so der BDL. Die Lieferungen könnten allerdings bislang nur rund die Hälfte der ausfallenden Mengen ersetzen. Es drohten niedrige Bestände und ein enger Markt mit weiter steigenden Preisen über den Sommer hinaus.

Die EU-Kommission sieht bislang keine Hinweise auf systemische Kraftstoffengpässe, die zu weitreichenden Flugausfällen führen würden. Der Markt sei bislang mit der angespannten Lage zurechtgekommen. Man beobachte die Lage sehr genau, sagt eine Sprecherin Brüssel. Sollte die Situation in der Straße von Hormus anhalten, bereite sich die EU auf koordinierte Maßnahmen vor.

Produktion deutscher Raffinerien

Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Energex Partners ist die Produktion von Flugzeugtreibstoff in Europa einschließlich Großbritannien von 2019 auf 2024 um ein Viertel geschrumpft. Auch in Deutschland wurden Kapazitäten zur entsprechenden Verarbeitung von Rohöl abgebaut. Eine erhebliche Abhängigkeit von der Produktion auf der arabischen Halbinsel sei entstanden.

Der BDL verweist auf Zahlen des Energieverbands en2x, nach denen 2024 von den rund 9 Millionen Tonnen in Deutschland abgesetzten Kerosins rund 5,9 Millionen Tonnen importiert wurden. In deutschen Raffinerien seien 4,8 Millionen Tonnen hergestellt worden, von denen noch 1,6 Millionen Tonnen exportiert worden seien.

Freigabe von Reserven gefordert

An konkreten Gegenmaßnahmen schlägt der Verband wie auch der europäische Airlineverband "A4E" eine enge staatliche Überwachung der vorhandenen Kerosin-Mengen vor. Zudem sollten nationale und europäische Reserven freigegeben werden. Helfen könnten zusätzliche Durchleitungsrechte für die sogenannte Nato-Pipeline, um die Flughäfen in Frankfurt, Köln, München und Zürich besser versorgen zu können.

Weniger Schutz für Passagiere?

Die Branche will zudem in der Krise von Steuern und Abgaben entlastet werden. Ein Vorschlag würde dabei zulasten der Passagiere gehen. Der BDL will erreichen, dass Flugausfälle oder Verspätungen aus Spritmangel als "außergewöhnliche Umstände" bewertet werden, bei denen dann keine Entschädigungen nach der EU-Passagierrechtsverordnung gezahlt werden müssten./ceb/DP/stw

17.04.2026 | 14:29:03 (dpa-AFX)
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AKTIE IM FOKUS: Lufthansa belastet von anhaltender Streikwelle
13.04.2026 | 13:12:28 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Ziel für IAG auf 425 Pence - 'Overweight'

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.04.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,01 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist IAG SA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.04.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 14.04.2026 bei einem Kurs von 395 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 11,5% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 11,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 5,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 25.11.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,59 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,59% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 58,17 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 58,17 GBp oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 58,17 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,8%
Volatilität der über 12 Monate 34,7%