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Ryanair Holdings Plc.

A1401Z / IE00BYTBXV33 //
Quelle: Boerse STU: 22.05.2026, 21:57:28
A1401Z IE00BYTBXV33 // Quelle: Boerse STU: 22.05.2026, 21:57:28
Ryanair Holdings Plc.
24,62 EUR
Kurs
3,10%
Diff. Vortag in %
7,772 EUR
52 Wochen Tief
30,80 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

Ryanair Holdings Plc.

Quelle: Boerse Stuttgart GmbH: 22.05. 21:57:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Airbus Group SE 938914

169,52 EUR

17:38:41

2,15%

938914
DHL Group 555200

49,880 EUR

20:29:00

4,11%

555200
Deutsche Lufthansa AG 823212

7,890 EUR

20:16:55

1,05%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

296,00 EUR

17:59:38

3,06%

A0D9PT
Thales S.A. 850842

229,70 EUR

17:36:22

1,28%

850842
Sixt SE 723132

72,25 EUR

17:35:08

1,47%

723132
Boeing Co. 850471

219,02 USD

01:00:00

-0,27%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

76,14 USD

01:00:00

0,65%

A0MQV8

News

22.05.2026 | 10:33:02 (dpa-AFX)
Airlines reicht Senkung der Ticketsteuer nicht aus

BERLIN (dpa-AFX) - Die vom Bundestag beschlossene Absenkung der deutschen Ticketsteuer geht der Luftverkehrsbranche nicht weit genug. Vertreter von Verbänden und Airlines kritisieren zu niedrige Absenkungsbeträge und fordern weitere Entlastungen des Flugverkehrs.

Der neue Eurowings-Chef <DE0008232125> Max Kownatzki bezeichnete die Korrektur als "Tropfen auf den heißen Stein". Er sagte laut Mitteilung: "Die Industrie benötigt deutlich wirksamere Maßnahmen, wenn der Druck auf Kosten und Ticketpreise nachlassen soll - etwa substanzielle Entlastungen bei der Luftverkehrsteuer sowie bei Luftsicherheits- und Flugsicherungsgebühren." Hierzu sind weitere Maßnahmen im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD angekündigt.

Ryanair <IE00BYTBXV33>: Deutscher Markt ist "kaputt"

Es bestehe kein ernsthafter Wille, den "kaputten" deutschen Luftverkehrsmarkt zu reformieren, erklärte der Chef des Billigfliegers Ryanair, Eddie Wilson, nach der Entscheidung. Deutschland werde zu teuer für Wachstum, weshalb man Flugzeuge in andere Länder verlege. Wilson lockte: "Ryanair könnte das Passagieraufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere pro Jahr verdoppeln und Tausende neue Arbeitsplätze schaffen, allerdings nur, wenn die Bundesregierung endlich tiefgreifende Kostenreformen umsetzt."

Der Airline-Verband BDF kritisierte Details des Gesetzes. So seien die Sätze nicht wie versprochen vollständig auf das Niveau vom Mai 2024 abgesenkt worden. Die damals tatsächlich gezahlten Steuersätze waren niedriger ausgefallen, weil das Finanzministerium Einnahmen aus dem Emissionshandel angerechnet hatte. Dieser 2024 abgeschaffte Anpassungsmechanismus sei leider nicht wieder in das Gesetz zurückgeholt worden, klagt der Verband.

Steuer zeitweise ganz aussetzen?

Der Präsident des Bundesverbands der deutschen Luftverkehrswirtschaft, Jens Bischof, schlägt eine zeitweise vollständige Aussetzung der Ticketsteuer vor, um die Airlines angesichts der wegen des Iran-Kriegs stark gestiegenen Kerosinkosten zu stützen. Der begrüßenswerten Absenkung der Steuer müssten weitere Schritte folgen. Die Belastung pro Fluggast sinke aber nur um 2,50 Euro, wo eigentlich 15 Euro benötigt würden, um den Luftverkehrsstandort wieder wettbewerbsfähig zu machen.

Der Bundestag hatte am Donnerstag beschlossen, die Ticketsteuer bei Abflügen aus Deutschland ab Juli zu senken. Mit der Gesetzesänderung sinkt die Abgabe je nach Strecke um einen Betrag zwischen 2,50 Euro und 11,40 Euro pro Flug. Damit wird ein Großteil der letzten Erhöhung zurückgenommen. Im Gesetzentwurf wird für das laufende Jahr ein Einnahmen-Minus von 185 Millionen Euro errechnet. Bis 2030 steigt der jährliche Fehlbetrag auf 355 Millionen Euro./ceb/DP/men

21.05.2026 | 10:37:47 (dpa-AFX)
Flaute an deutschen Flughäfen
21.05.2026 | 07:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundestag ringt um günstigere Flugtickets - Streit um Folgen
21.05.2026 | 05:50:08 (dpa-AFX)
Bundestag entscheidet über Absenkung der Ticketsteuer
20.05.2026 | 13:38:36 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research senkt Ziel für Ryanair auf 27 Euro - 'Buy'
20.05.2026 | 08:08:03 (dpa-AFX)
Eurowings stößt in Lücken im Berliner Flugplan
19.05.2026 | 12:38:51 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt Ryanair auf 'Outperform' - Ziel 32 Euro

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 27,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RYANAIR HOLDINGS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.02.2026 bei einem Kurs von 26,75 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -10,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.02.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.02.2026 negativ.
Wachstum KGV 0,9 3,62% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 3,62% Aufschlag.
KGV 12,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,23% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,17 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,17 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,17 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,8%
Volatilität der über 12 Monate 27,6%