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H & M

872318 / SE0000106270 //
Quelle: STO Equities: 02.04.2026, 12:59:49
872318 SE0000106270 // Quelle: STO Equities: 02.04.2026, 12:59:49
H & M
174,15 SEK
Kurs
-2,41%
Diff. Vortag in %
120,00 SEK
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194,30 SEK
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

H & M

Quelle: NASDAQ Nordic Exchange Stockholm, Equities: 02.04. 12:59:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Redcare Pharmacy N.V. A2AR94

37,220 EUR

21:43:30

0,22%

A2AR94
Kering S.A. 851223

265,25 EUR

17:39:10

0,78%

851223
Walmart Inc 860853

125,78 USD

01:31:28

0,83%

860853
HORNBACH HOLD.ST O.N. 608340

80,30 EUR

17:35:06

0,00%

608340
Ahold Delhaize NV A2ANT0

41,73 EUR

17:36:28

1,29%

A2ANT0
Fielmann Group AG 577220

43,200 EUR

17:35:01

-1,26%

577220
Carrefour S.A. 852362

16,195 EUR

17:35:18

1,44%

852362
Autozone Inc. 881531

3.400,54 USD

01:00:00

-0,76%

881531
Home Depot Inc. 866953

321,63 USD

01:00:00

-2,41%

866953
Costco Wholesale 888351

1.014,92 USD

01:00:28

1,86%

888351
ETSY INC. REGISTERED SHARES DL -... A14P98

51,645 USD

22:00:00

3,37%

A14P98
BayWa AG 519406

2,735 EUR

17:35:41

0,74%

519406

News

27.03.2026 | 13:51:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wirksam gegen Fast Fashion? Schneider plant Textilgesetz

BERLIN (dpa-AFX) - Damit sich die Sammlung und Entsorgung von Altkleidern auch finanziell wieder lohnt, sollen dafür künftig die Hersteller bezahlen. Das plant Bundesumweltminister Carsten Schneider, der dabei besonders Billigware im Blick hat. "Fast-Fashion-Kleidung wird nur kurz getragen, aber macht lange Ärger. Sie überschwemmt den Markt, lässt Altkleider-Container überquellen und kann kaum Secondhand wiederverwendet oder recycelt werden", erklärte der SPD-Politiker.

Schneider stellte bei einem Ortstermin in Berlin Eckpunkte für ein neues Textilgesetz vor, ein ausführlicherer Gesetzentwurf soll später folgen. Das Echo aus der Branche und von Umweltverbänden ist gemischt. Es geht um Bekleidung, Bekleidungszubehör wie Gürtel, Heimtextilien und Schuhe. Damit setzt die Bundesregierung EU-Vorgaben um.

Problem Fast Fashion

"Seit rund einem Jahr zahlen wir drauf, wenn wir Kleidung annehmen", sagt Thomas Ahlmann, Geschäftsführer von Fairwertung, einem Zusammenschluss gemeinnütziger Sammler gebrauchter Textilien. "Die minderwertige Kleidung ist einfach nur noch eine Kostenbelastung." Denn die Sortierung per Hand ergibt weniger verwertbare Kleidung, der Rest muss kostenpflichtig entsorgt werden.

Das Problem heißt Fast Fashion oder auch Ultra Fast Fashion wie sie auf Plattformen wie Temu oder Shein zu haben ist. Gemeint ist Ware, die längst nicht mehr für eine ganze Saison gedacht ist, sondern laut Greenpeace auf großen Verkaufsplattformen teils sogar täglich wechselt - allerdings von so schlechter Qualität ist, dass sie sich auch nur kurz tragen lässt.

Immer mehr Textilabfälle

"Vor zehn, fünfzehn Jahren hatten wir im Container fünf Prozent gut erhaltene Ware. Jetzt ist es vielleicht ein Prozent", erklärt Ulrich Müller, Chef bei der Deutschen Kleiderstiftung, die Kleidung sammelt und an Sozialläden oder Hilfsprojekte weitergibt.

Deutsche Privathaushalte produzieren immer mehr Bekleidungs- und Textilabfälle. Zwischen 2013 und 2023 stieg das Volumen laut Statistischem Bundesamt um 55 Prozent auf rund 175.000 Tonnen. Pro Kopf wurden demnach zuletzt etwa zwei Kilogramm Textilabfälle produziert.

Hersteller in die Pflicht

Hersteller sollen sich nach Schneiders Plänen künftig an Organisationen für Herstellerverantwortung beteiligen, die sich aus ihren Beiträgen finanzieren. Diese Organisationen sollen sich um Sammlung und Verwertung von Alttextilien kümmern. Kleidung von Sammlern müssen sie kostenlos annehmen. Als Hersteller sollen alle gelten, die Kleidung erstmals auf dem deutschen Markt anbieten, also zum Beispiel auch Importeure.

Jede Organisation soll eine Sammelquote von 70 Prozent erreichen müssen, gemessen an der Menge der Kleidung, die die angeschlossenen Hersteller im Vorjahr auf den Markt gebracht haben.

Textilbranche alarmiert

Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie sieht in den Plänen mitnichten ein wirksames Mittel gegen Billigprodukte, sondern fürchtet sogar negative Konsequenzen für heimische Hersteller. "Wir riskieren, dass solide Mittelständler die Alttextilien der globalen Billigplattformen mitfinanzieren müssen", fürchtet Hauptgeschäftsführer Uwe Mazura.

Beim Verband fürchtet man, dass ausländische Onlineplattformen durchs Raster fallen, weil diese nur einen Marktplatz für Verkäufer bieten - die man dann aber nicht zu fassen bekomme. Auch der Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren mahnt eine "effektive Marktüberwachung internationaler Onlineplattformen" an.

Umweltfreundlichkeit soll honoriert werden

Wie viel die Hersteller zahlen, soll aber auch davon abhängen, wie viel Kleidung sie auf den Markt bringen und wie hochwertig diese ist. Dabei sollen Kriterien gelten wie Langlebigkeit, Reparierbarkeit, Wiederverwendbarkeit, Recyclebarkeit und das Vorhandensein gefährlicher Stoffe. Je umweltfreundlicher ein Produkt ist, desto geringer soll der zu zahlende Betrag ausfallen.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hält das jedoch für eine zahnlose Regelung. Da gesetzlich festgelegte Kriterien für Umweltfreundlichkeit fehlten, könne sich jede Organisation für Herstellerverantwortung etwas Eigenes ausdenken, erklärte Viola Wohlgemuth von der DUH. "Das Ergebnis wird ein gnadenloser Unterbietungswettbewerb, bei dem es nicht um Umweltschutz geht, sondern um die billigste Abfallentsorgung." Es fehlten auch Anreize zur Wiederverwendung.

Schneider entgegnet, er nehme die Kritik ernst, einen Unterbietungswettbewerb solle es nicht geben. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) kritisiert: "Es ist vollkommen unklar, wie mit den Vorschlägen wirklich Abfall vermieden werden soll."

Wird Kleidung dadurch teurer?

Falls die neuen Regeln auch Billig-Händler wirksam erfassen, könnten diese höhere Kosten an Kundinnen und Kunden weitergeben. Schneider schreckt das nicht ab. Er betont: "Die Kosten sind ja sowieso da." Die Frage sei nur, wer sie zahle. Jetzt zahle die Umwelt oder die Allgemeinheit über Abgaben für Vermüllung oder die Kommunen. Von Verbrauchern wünscht er sich mehr Qualitätsbewusstsein: "Dass es nicht okay ist, ein T-Shirt zweimal zu tragen und wegzuwerfen und zu denken: 'Wird schon'."

Für Second-Hand-Shops, Sozialkaufhäuser und Kleiderkammern sollen die neuen Vorgaben nicht gelten, sofern sie nur tragbare Textilien annehmen, die nicht als Abfall gelten. Ahlmann von Fairwertung begrüßt das, wünscht sich aber weiterreichende Regelungen für Sozialkaufhäuser. Diese sollten unverkaufbare Kleidung kostenlos statt teuer als Gewerbeabfälle entsorgen dürfen, fordert er./hrz/DP/stw

27.03.2026 | 10:53:20 (dpa-AFX)
WDH: Neues Textilgesetz: Hersteller sollen für Altkleider zahlen
27.03.2026 | 06:28:21 (dpa-AFX)
Neues Textilgesetz: Hersteller sollen für Altkleider zahlen
26.03.2026 | 09:36:22 (dpa-AFX)
H&M startet enttäuschend ins neue Geschäftsjahr - Aktie gibt deutlich nach
13.02.2026 | 10:34:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays senkt H&M auf 'Underweight' - Ziel bleibt bei 162 Kronen
29.01.2026 | 13:23:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: H&M überrascht im Schlussquartal - Aber schwacher Jahresauftakt
29.01.2026 | 09:12:58 (dpa-AFX)
Kostenkontrolle zieht: H&M verdient im Schlussquartal überraschend viel

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 28,89 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist H&M HENNES & MAURITZ AB ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.03.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.03.2026 bei einem Kurs von 168,85 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 03.03.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 03.03.2026).
Wachstum KGV 1,0 6,96% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 6,96%.
KGV 18,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 80,06% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 10.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -65 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 0,93 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,93% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 14,12 SEK Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 14,12 SEK oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 14,12 SEK. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,2%
Volatilität der über 12 Monate 29,1%