•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Unilever Rg

A0JNE2 / GB00B10RZP78 //
Quelle: Euronext Ams: 28.01.2026, 17:35:04
A0JNE2 GB00B10RZP78 // Quelle: Euronext Ams: 28.01.2026, 17:35:04
Unilever Rg
55,87 EUR
Kurs
-0,69%
Diff. Vortag in %
52,92 EUR
52 Wochen Tief
64,5525 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  

Sektorvergleich

Unilever Rg

Quelle: Euronext - Euronext Amsterdam: 28.01. 17:35:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
adidas AG A1EWWW

144,55 EUR

08:00:01

-1,70%

A1EWWW
LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton... 853292

542,80 EUR

17:39:22

-7,89%

853292
Beiersdorf AG 520000

97,56 EUR

17:35:02

0,85%

520000
Puma SE 696960

23,350 EUR

08:00:18

-0,98%

696960
HelloFresh SE A16140

5,752 EUR

17:37:22

1,37%

A16140
NIKE Inc. 866993

62,24 USD

01:00:00

-1,35%

866993
Hermes International S.A. 886670

2.050,00 EUR

17:37:39

-3,76%

886670
L'Oreal S.A. 853888

380,45 EUR

17:35:03

0,12%

853888
Johnson & Johnson 853260

227,72 USD

01:00:00

1,46%

853260
McDonald's Corp. 856958

312,80 USD

01:00:00

-0,42%

856958
Danone S.A. 851194

66,54 EUR

17:37:19

0,57%

851194
Starbucks Corp. 884437

95,12 USD

01:40:37

-0,66%

884437
PepsiCo Inc. 851995

148,46 USD

23:23:07

-0,22%

851995
Hugo Boss AG A1PHFF

34,490 EUR

17:43:14

-0,26%

A1PHFF
Coca-Cola Co. 850663

73,06 USD

01:00:00

-0,67%

850663
Pernod Ricard 853373

74,36 EUR

17:39:32

1,97%

853373
Procter & Gamble Corp. 852062

147,34 USD

01:00:00

-0,67%

852062
Südzucker AG 729700

9,925 EUR

18:51:44

3,82%

729700
Anheuser-Busch InBev A2ASUV

58,72 EUR

17:37:31

-0,17%

A2ASUV
3M Co. 851745

155,94 USD

01:00:00

-1,34%

851745
Monster Beverage Corp. A14U5Z

80,905 USD

23:35:48

-0,61%

A14U5Z
Kraft Heinz Co. A14TU4

23,175 USD

23:27:01

-2,19%

A14TU4
CEWE STIFTUNG & CO. KGAA INHABER... 540390

101,00 EUR

17:35:26

-0,79%

540390
Mattel Inc. 851704

20,345 USD

21:59:54

0,59%

851704
Beyond Meat Inc A2N7XQ

0,8316 USD

01:49:45

-2,52%

A2N7XQ
Oatly Group AB A3CQRG

11,155 USD

21:59:53

-4,66%

A3CQRG

News

27.01.2026 | 12:11:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Teure Schokolade - Kunden greifen seltener zu

NÜRNBERG/KÖLN (dpa-AFX) - Eine Tafel Schokolade für zwei Euro oder mehr: Verbraucher in Deutschland nehmen die höheren Preise bei Supermärkten und Discountern nicht achselzuckend hin, sondern kaufen weniger. Das teilte der Marktforscher NIQ vor Beginn der Internationalen Süßwarenmesse (ISM) in Köln auf Nachfrage mit.

Der Umsatz mit Schokoladenwaren stieg 2025 im Vergleich zum Vorjahr zwar um 7,5 Prozent, die Zahl der verkauften Packungen ging jedoch um 5,8 Prozent zurück, bei Weihnachtsschokolade sogar um 12 Prozent.

"Für Konsumenten gibt es beim Preisanstieg Grenzen. Das führte sogar bei beliebten Events wie Ostern und Weihnachten zu Kaufzurückhaltung und Verzicht", sagte NIQ-Süßwarenexperte David Georgi. Die Branche steigerte ihre Erlöse mit Schokoladenwaren vor allem wegen der höheren Preise. Eine Packung kostete 2025 im Schnitt rund 14 Prozent mehr als im Vorjahr.

Tafel fast 70 Prozent teurer als 2020

Schokolade war schon in den Vorjahren teurer geworden. Laut Statistischem Bundesamt verteuerte sich eine Tafel seit 2020 durchschnittlich um knapp 70 Prozent, Pralinen um mehr als 50 Prozent. Daher greifen Verbraucher häufiger zu Sonderangeboten.

Hersteller wie Mondelez (Milka), Ritter Sport oder Lindt & Sprüngli verweisen auf erheblich gestiegene Rohstoffkosten aufgrund schlechter Ernten. Zwar seien die Kakaopreise an den Rohstoffbörsen zuletzt wieder gesunken, dennoch liege der Preis weiterhin auf einem hohen Niveau, teilte der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) vor der ISM mit.

Laut Branchenangaben ist die Nachfrage trotz höherer Preise robust. "Die Verbraucher verzichten nicht auf Schokolade. Der Konsum sinkt, aber deutlich weniger stark als die Preise steigen", sagte Ulrich Zuenelli, Aufsichtsratsvorsitzender des Süßwarenhandelsverbandes Sweet Global Network. Auch wird betont, dass sich Schokolade in Deutschland vergleichsweise weniger stark verteuert habe.

Süßwarenmesse startet am 1. Februar

Insgesamt steigerte die Süßwarenbranche ihren Umsatz in Deutschland im vergangenen Jahr laut NIQ um 4,9 Prozent, die Zahl der abgesetzten Packungen sank um 2,2 Prozent. Für einige Produkte lief es jedoch besser.

Zu den größten Gewinnern zählten Sport- und Energieriegel, salzige Snacks wie Laugengebäck und Stapelchips, Waffeln sowie Frucht- und Weingummis (inklusive Lakritze). Schokolade bleibt die größte Süßwaren-Kategorie, gefolgt von salzigen Snacks, Zuckerwaren und Gebäck.

Der BDSI schaut auf "ein schwieriges Jahr" zurück. Die Unternehmen erlebten drastische Kostensteigerungen bei Rohstoffen, Personal, Energie und Logistik. Die Menge der in Deutschland hergestellten Süßwaren und Knabberartikel sank 2025 nach Angaben des Verbandes auf 3,9 Millionen Tonnen. Dies entspricht einem Rückgang von gut fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch 2026 wird kein einfaches Jahr erwartet. Bei den Kakao- und Haselnusspreisen sei keine Entspannung zu erkennen, hieß es.

Die Branche präsentiert sich vom 1. bis 4. Februar auf der ISM in den Kölner Messehallen. Rund 1.800 Aussteller aus etwa 70 Ländern zeigen auf 100.000 Quadratmetern ihr Angebot und neue Trends, darunter auch vegane und proteinreiche Snacks./cr/DP/mis

27.01.2026 | 11:04:31 (dpa-AFX)
Teure Schokolade - Kunden greifen seltener zu
14.01.2026 | 10:09:04 (dpa-AFX)
Mehr Fertiggerichte in Deutschland hergestellt
06.01.2026 | 13:08:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Höhere Lebensmittelpreise sind für viele ein Sorgenthema
22.12.2025 | 13:51:56 (dpa-AFX)
Bundeslandwirtschaftsminister lehnt Zuckersteuer ab
16.12.2025 | 19:17:18 (dpa-AFX)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: EU will Prävention verstärken
10.12.2025 | 10:10:32 (dpa-AFX)
Foodwatch fordert Nutri-Score-Pflicht