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Teva Pharmaceutical (ADR)

883035 / US8816242098 //
Quelle: NYSE: 19.09.2026, 01:00:00
883035 US8816242098 // Quelle: NYSE: 19.09.2026, 01:00:00
Teva Pharmaceutical (ADR)
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Quelle: New York Stock Exchange, Inc: 19.09. 01:00:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Hebelfinder

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 04.09.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
24,9%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 46,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TEVA PHARMACEUTICAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 04.09.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 04.09.2026 bei einem Kurs von 36,36 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 1,9% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 1,9% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 31.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,4 37,82% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,82%.
KGV 10,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 15,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.06.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -118 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 0,85 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 24,9% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,11 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,11 USD oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,11 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,5%
Volatilität der über 12 Monate 39,1%

News

09.09.2026 | 01:10:00 (dpa-AFX)
Paracetamol in der Schwangerschaft: Möglicher Einfluss auf Töchter

KOPENHAGEN (dpa-AFX) - Die Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft könnte einer Studie zufolge bei Mädchen womöglich die Fruchtbarkeit und den Zeitpunkt der Menopause beeinflussen. Mädchen, deren Mütter während der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen hatten, wiesen im Alter von drei Monaten kleinere Eierstöcke, weniger Eibläschen, kleinere Gebärmütter und niedrigere Spiegel an Fortpflanzungshormonen auf, wie das Forschungsteam im Fachjournal "Human Reproduction Open" berichtet.

Die Ergebnisse stünden im Einklang mit Befunden aus Tierstudien, denen zufolge Paracetamol während der Trächtigkeit eine eingeschränkte Fruchtbarkeit sowie eine verkürzte reproduktive Lebensspanne der weiblichen Nachkommen zur Folge haben kann, erläutert das Team um Margit Bistrup Fischer vom Rigshospitalet in Kopenhagen. Bei der aktuellen Analyse handle es sich aber um eine Beobachtungsstudie, die Daten belegten den Zusammenhang nicht ursächlich, wird auch betont. Ob die Unterschiede tatsächlich Folgen für die Fruchtbarkeit oder den Zeitpunkt der Menopause haben, müsse in längerfristigen Nachbeobachtungen geklärt werden.

Die Grundlage der späteren Fortpflanzung wird bereits im Mutterleib gelegt: Mädchen kommen mit der gesamten Zahl an Eizell-Anlagen zur Welt, die ihnen lebenslang zur Verfügung steht. Ist der Vorrat erschöpft, kommt es zur Menopause. Das ist der Zeitpunkt der letzten Regelblutung, anschließend endet die Fruchtbarkeit dauerhaft.

Müssen die Empfehlungen überarbeitet werden?

In einem begleitenden Kommentar in "Human Reproduction Open" betont Christian De Geyter vom Universitätsspital Basel die große Bedeutung der Ergebnisse. Die Empfehlungen zur Anwendung von Paracetamol während der Schwangerschaft müssten nun überarbeitet werden, meint er.

Paracetamol ist das am häufigsten genutzte Schmerzmittel in der Schwangerschaft. Die Wissenschaftler um Fischer hatten Daten von 685 Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel analysiert. Die werdenden Mütter gaben ihre Paracetamol-Nutzung im Zwei-Wochen-Rhythmus an, zusätzlich wurden Urinproben analysiert. Nach Ende der Schwangerschaften wurden 302 Töchter im Alter von im Mittel 106 Tagen untersucht.

Folgen unterschieden sich je nach Schwangerschaftsphase

Eine frühe Einnahme vor der 17. Schwangerschaftswoche war mit einem geringeren Eierstockvolumen und einem geringeren Gebärmuttervolumen bei den Töchtern verbunden. Eine Einnahme ab der 17. Schwangerschaftswoche stand mit einer geringeren Zahl an Eibläschen - der Strukturen, die unreife Eizellen enthalten - in Zusammenhang. In einer Untergruppe von Mädchen, die ausschließlich früh exponiert waren, waren zudem die Werte des Hormons AMH niedriger, das als Marker für die Eizellreserve gilt.

Bei der Einnahme in der frühen Phase ergab sich den Autoren zufolge konkret ein um rund 40 Prozent geringeres Eierstockvolumen und ein um 13 Prozent geringeres Gebärmuttervolumen bei den Mädchen. Bei Paracetamol-Einnahme in der späten Schwangerschaftsphase waren es 23 Prozent weniger Eibläschen. Die Auswertungen deuteten zudem auf einen Dosis-Wirkungs-Zusammenhang hin, also eine stärkere Ausprägung bei stärkerer Paracetamol-Verwendung.

Die Frauen hatten den Forschenden zufolge vergleichsweise geringe Mengen Paracetamol eingenommen, keine überschritt die empfohlene Tageshöchstdosis von 4.000 Milligramm. Am häufigsten wurden Kopf- oder Migräneschmerzen als Grund genannt, gefolgt von anderen Schmerzen vor allem des Bewegungsapparats.

Weitere Daten bestätigten Veränderungen

Die Forscher werteten außerdem Daten einer separaten Gruppe von 1.210 Mädchen aus, die von der Säuglingszeit bis in die Jugend begleitet wurden. Dort war eine Paracetamol-Nutzung der Mutter während der Schwangerschaft mit einer kleineren Gebärmutter der Töchter in der Pubertät und einem kleineren Eierstockvolumen in der Adoleszenz, der Übergangsphase von der Kindheit zum Erwachsenenalter, verbunden. Die Autoren sehen darin einen Hinweis darauf, dass die beobachteten Unterschiede über die frühe Kindheit hinaus fortbestehen könnten.

"Frauen, die während der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen haben, sollten sich durch unsere Ergebnisse nicht beunruhigen lassen", betont Fischer aber auch. "Unsere Studie untersuchte Zusammenhänge auf Populationsebene und kann keine Vorhersagen für einzelne Frauen oder Kinder treffen. Viele Frauen, die während der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen hatten, hatten Töchter, deren Eierstockmaße denen von Töchtern ähnelten, deren Mütter kein Paracetamol eingenommen hatten."

Trump behauptete Zusammenhang mit Autismus - den es nicht gibt

US-Präsident Donald Trump hatte schwangere Frauen bei einer Pressekonferenz im September vergangenen Jahres vor der Einnahme von Paracetamol - in den USA unter dem Markennamen Tylenol bekannt - gewarnt. Er stellte dabei allerdings einen Zusammenhang mit Autismus beim Kind her. Experten widersprachen vehement. Eine Übersichtsstudie bestätigte einige Monate darauf erneut, dass die Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft nicht das Risiko für Autismus, ADHS oder geistige Behinderungen erhöht.

Empfohlen auch in Deutschland

Paracetamol ist Experten zufolge das am häufigsten verwendete Schmerz- und Fiebermittel in der Schwangerschaft und wird weltweit als Mittel der ersten Wahl zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung empfohlen. Auf einer Aufklärungsseite des Bundesgesundheitsministeriums heißt es, Paracetamol sei bei leichten bis mittelstarken Schmerzen sowie Fieber während der gesamten Schwangerschaft erlaubt. Bei längerer Einnahme sollten Schwangere aber ärztlichen Rat einholen.

Auch das Portal Embryotox der Charité, auf dem sich Schwangere über verschiedenste Arzneimittel und die Folgen einer Einnahme informieren können, stuft Paracetamol als "grün" ein. Das bedeutet: Es wird als Medikament der Wahl empfohlen - dennoch sei immer eine Kosten-Nutzen-Abwägung nötig. Die Charité weist auch darauf hin, dass die unterschiedlichen Ergebnisse zahlreicher Studien zu Paracetamol in der Schwangerschaft und ihre klinische Relevanz in Fachkreisen kontrovers diskutiert werden.

Fischer betont, dass die neuen Ergebnisse Frauen nicht davon abhalten sollten, Paracetamol einzunehmen, wenn dies medizinisch notwendig sei. Sie sollten vielmehr zu Gesprächen mit dem betreuenden Arzt darüber anregen, "wann eine medikamentöse Behandlung notwendig ist und wann alternative Ansätze in Betracht gezogen werden können"./kll/DP/stw

30.03.2026 | 14:05:08 (dpa-AFX)
GNW-News: Teva gewinnt an Dynamik im Biosimilar-Geschäft mit der FDA-Zulassung für PONLIMSIT (Denosumab-adet) und der Annahme von parallelen Zulassungsanträgen für einen Biosimilar-Kandidaten zu Xolair® (Omalizumab)
30.03.2026 | 14:05:07 (dpa-AFX)
GNW-News: Teva gewinnt an Dynamik im Biosimilar-Geschäft mit der FDA-Zulassung für PONLIMSIT (Denosumab-adet) und der Annahme von parallelen Zulassungsanträgen für einen Biosimilar-Kandidaten zu Xolair® (Omalizumab)

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