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Alstom S.A.

A0F7BK / FR0010220475 //
Quelle: Paris: 10.03.2026, 17:38:14
A0F7BK FR0010220475 // Quelle: Paris: 10.03.2026, 17:38:14
Alstom S.A.
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 16.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,3

Erwartetes KGV für 2028

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Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 13,50 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALSTOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 26,08 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 20,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 24.02.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
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Value at Risk 5,84 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,84 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,84 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,4%
Volatilität der über 12 Monate 39,1%

News

10.03.2026 | 15:33:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU setzt auf Mini-AKW - Deutschland bleibt skeptisch

PARIS (dpa-AFX) - Die Europäische Union will für eine klimafreundliche und erschwingliche Stromversorgung wieder stärker auf die Kernenergie setzen. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie sowie niedrigere Strompreise für die Bevölkerung sicherzustellen, wolle die EU die Forschung sowie Investitionen in die Kernenergie unterstützen, kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beim zweiten internationalen Gipfel zur Kernenergie in Boulogne-Billancourt bei Paris an. "In den letzten Jahren erleben wir eine weltweite Renaissance der Kernenergie. Und Europa will an dieser Renaissance teilhaben."

Während 1990 ein Drittel des europäischen Stroms aus Kernenergie stammte, seien es heute nur noch knapp 15 Prozent, sagte von der Leyen. "Diese Verringerung des Anteils der Kernenergie war eine bewusste Entscheidung, und ich glaube, dass es für Europa ein strategischer Fehler war, einer zuverlässigen, bezahlbaren Quelle für emissionsarmen Strom den Rücken zu kehren."

Atomstrom soll Zukunftstechnologien antreiben

Sauberer, bezahlbarer Strom sei wichtig für die Lebenshaltungskosten der Bevölkerung und bilde das Fundament für die Industrien der Zukunft wie Robotik und Künstliche Intelligenz, die beide erschwinglichen Strom in Hülle und Fülle benötigten, sagte von der Leyen. Gerade die aktuelle Krise im Nahen Osten zeige, dass es zudem wichtig sei, nicht von Energieimporten abhängig zu sein.

"Deshalb legen wir heute eine neue europäische Strategie für kleine modulare Reaktoren vor. Unser Ziel ist einfach: Wir wollen, dass diese neue Technologie in Europa bis Anfang der 2030er Jahre einsatzbereit ist", sagte von der Leyen. Die kleinen modularen SMR-Reaktoren (auf Englisch "small modular reactor") sollten neben den herkömmlichen Kernreaktoren eine Schlüsselrolle bei einer flexiblen, sicheren und effizienten Energieversorgung spielen.

Um die Entwicklung der Mini-Atomkraftwerke voranzutreiben, sollten Vorschriften über die Grenzen hinweg angeglichen werden, sagte die EU-Kommissionschefin. Außerdem müssten Investitionen mobilisiert werden. "Heute kann ich verkünden, dass wir Investitionen in innovative Kerntechnologien mit einer Garantie in Höhe von 200 Millionen Euro unterstützen werden", sagte von der Leyen. Ziel sei die Verbesserung der Investitionsbedingungen in der europäischen Kernenergieindustrie.

Nuklearbranche sieht Chancen in Mini-Reaktoren

Als SMR-Reaktoren werden Atomkraftwerke bezeichnet, die eine deutlich geringere Leistung haben als herkömmliche Anlagen und deren Komponenten in einer Fabrik in Serie gefertigt werden. Diese kleineren, modularen Reaktoren gelten Befürwortern als Alternative zu herkömmlichen großen Atomkraftwerken und versprechen eine flexiblere und möglicherweise sicherere Energieerzeugung. Derzeit treiben mehrere Länder wie etwa Großbritannien, Tschechien und Polen die Entwicklung der Mini-Atomreaktoren voran. China und Russland haben erste Anlagen in Betrieb genommen.

Die Nuklearbranche argumentiert, dass SMR einfacher zu bauen und kostengünstiger sowie effizienter sein könnten als traditionelle Großkraftwerke. Atomkraftgegner bezweifeln das und befürchten neue Risiken durch eine Vervielfachung der Anlagenzahl, was Kontrollen erschwere. Befürchtet werden auch neuartige radioaktive Abfälle.

Bundesregierung bei Atomkraft uneins

In der Bundesregierung ist das Thema Atomkraft umstritten, wie sich auch an den Reaktionen auf die EU-Pläne zeigte. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, er persönlich teile die Einschätzung von der Leyens, dass die Abkehr von der Atomkraft ein strategischer Fehler gewesen sei. Die Bundesregierungen zuvor hätten entschieden, aus der Kernenergie auszusteigen, sagte der CDU-Chef. "Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so."

Bundesumweltminister Carsten Schneider indes kritisierte die EU-Pläne zur Förderung der Atomenergie. "Es spricht Bände, dass der Kern dieser rückwärtsgewandten Strategie aus neuen Subventionen für Atomkraftwerke besteht", sagte der SPD-Politiker in Berlin. "Der vor 15 Jahren erreichte Atomkonsens hat unserem Land gutgetan, das sollten wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen." Schneider meldete erneut Zweifel an den neuen Mini-AKW an. "Diese kleinen Atomkraftwerke werden schon seit Jahrzehnten angekündigt, schaffen aber den Durchbruch nicht und ringen stattdessen um Subventionen." Aus der Union hatte es dagegen Stimmen gegeben, die sich offen für die Technologie zeigten./evs/DP/stw

10.03.2026 | 11:59:57 (dpa-AFX)
Von der Leyen kündigt Strategie für Kernenergie-Ausbau an
10.03.2026 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Pariser Gipfel berät über Mini-Atomkraftwerke für Europa
01.02.2026 | 10:17:20 (dpa-AFX)
Neue Züge ab Mai für Pendler zwischen Baden und Elsass
27.01.2026 | 10:53:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Alstom schwach nach Kepler-Analyse - ABB steigen
03.01.2026 | 15:29:44 (dpa-AFX)
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30.12.2025 | 18:15:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Chaos vor Silvester: Zugverkehr durch Eurotunnel gestört

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