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Deutsche Boerse AG

581005 / DE0005810055 //
Quelle: Xetra: 17.04.2026, 21:09:46
581005 DE0005810055 // Quelle: Xetra: 17.04.2026, 21:09:46
Deutsche Boerse AG
261,10 EUR
Kurs
0,62%
Diff. Vortag in %
200,10 EUR
52 Wochen Tief
294,30 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
14,2%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,39 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BOERSE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 211,10 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 0,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,0% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 13.02.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.02.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,9 0,74% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 0,74% Aufschlag.
KGV 17,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 31,18% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -75 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,23 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 14,2% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 29,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 29,07 EUR oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 29,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,5%
Volatilität der über 12 Monate 22,9%

News

19.04.2026 | 12:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wer bekommt die Entlastungsprämie? Konzerne warten ab

BERLIN (dpa-AFX) - Viele große Unternehmen halten sich bei der neuen Entlastungsprämie für ihre Beschäftigten noch zurück. Die meisten Konzerne gaben in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur an, zunächst die konkrete Regelung abwarten zu wollen. Keiner der Befragten wollte sich vorher festlegen, die vorgeschlagene Prämie von bis zu 1.000 Euro zu zahlen. Teils gab es auch Kritik. Handwerkspräsident Jörg Dittrich forderte gar die Rücknahme der Pläne. "Diese Prämie ist sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch falsch", sagte Dittrich der "Bild"-Zeitung. Es drohe eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen denen, die zahlen, und denen, die es nicht können.

Verdi-Chef Frank Werneke sprach von einem "Rohrkrepierer". "Damit werden große Erwartungen geweckt. Aber welcher Arbeitgeber wird das Geld freiwillig bezahlen?", sagte Werneke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Länder, Bund und Kommunen hätten als Arbeitgeber von mehr als 5 Millionen Beschäftigten bereits erklärt, sie wollten nicht zahlen. "Wenn nicht mal der Staat seine eigenen Gesetze umsetzen will, warum sollten das dann private Arbeitgeber tun?", sagte der Gewerkschafter.

Weil Energie- und andere Preise infolge des Iran-Kriegs gestiegen sind, hatte die Bundesregierung vorgeschlagen, dass Arbeitgeber den Mitarbeitern eine steuer- und abgabenfreie Krisenprämie auszahlen können. Die Drogeriemarktkette Rossmann kündigte an, allen Beschäftigten eine Prämie zu zahlen, sobald die Entscheidung dazu rechtskräftig sei - in der Regel 500 Euro, bei Verkaufshilfen 250 Euro.

Thyssenkrupp <DE0007500001>: nicht zielführend

Dem Beispiel folgt keines der durch die dpa befragten Unternehmen, es gibt vor allem zurückhaltende bis kritische Reaktionen. "Aus Unternehmenssicht ist es nicht zielführend, zusätzliche pauschale Zahlungen in den Mittelpunkt der Energiepreisdebatte zu stellen", hieß es etwa vom Industriekonzern ThyssenKrupp. Bosch-Arbeitsdirektor Stefan Grosch sagte bei der Bilanzvorlage des Konzerns: "Das Gesetz liegt noch nicht vor. Und insofern, wenn es dann vorliegt, dann prüfen wir das."

So wie Bosch wollen viele Unternehmen erst die konkrete Regelung durch die Bundesregierung abwarten. Darunter sind die Autobauer Volkswagen <DE0007664039> und Mercedes-Benz <DE0007100000>, der Industriekonzern Siemens <DE0007236101>, der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck <DE000DTR0CK8>, der Energieversorger Eon <DE000ENAG999>, der Rüstungskonzern Rheinmetall <DE0007030009> und der Elektronikhändler MediaMarktSaturn. Auch der Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303>, die Lufthansa <DE0008232125> und die Deutsche Börse <DE0005810055> haben noch keine Entscheidung getroffen. Die Lebensmittelhändler Edeka und Aldi Nord verwiesen auf den Handelsverband Deutschland (HDE).

Auch andere Großkonzerne zögern bei der Entlastungsprämie, wie eine Umfrage der "Bild am Sonntag" bei Dax <DE0008469008>-Unternehmen weiter ergab. Sobald die Bundesregierung die konkreten gesetzlichen Rahmenbedingungen festgelegt hat, werde man das Thema "sorgfältig prüfen und entsprechend bewerten", hieß es demnach beim Chemie-Riesen BASF <DE000BASF111> und fast gleichlautend bei anderen Unternehmen - vom Sportartikel-Riesen Adidas <DE000A1EWWW0> bis zum Online-Händler Zalando <DE000ZAL1111>. Die Commerzbank <DE000CBK1001> erteilte der Prämie bereits eine Absage: "Für die Commerzbank planen wir die Umsetzung einer solchen Prämie aktuell nicht", teilte eine Sprecherin auf Anfrage der Zeitung mit.

Handel: Viele können Erwartung nicht erfüllen

Nach Angaben des Branchenverbandes lässt sich bislang nicht absehen, wie viele Handelsunternehmen die Prämie auszahlen. Der Verband sieht sie kritisch. Bei Beschäftigten werde eine Erwartung geweckt, die viele Unternehmen wegen der schwierigen wirtschaftlichen Ausgangslage nicht erfüllen können, sagte Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Otto Group kündigte an, die Regelung der Bundesregierung zu prüfen, wenn sie konkret ausgestaltet ist, der Elektronikhändler Expert verwies auf laufende interne Abstimmungen. "Ob und in welcher Form eine mögliche Prämie umgesetzt werden kann, prüfen wir, sobald eine konkrete gesetzliche Ausgestaltung vorliegt", sagte auch ein Sprecher der Rewe-Group. Ähnlich äußerte sich der Autozulieferer Continental <DE0005439004>.

Regierung: Prämien-Regelung soll möglichst schnell kommen

Nach Angaben von Vize-Regierungssprecher Steffen Meyer läuft die regierungsinterne Abstimmung zur Entlastungsprämie. Diese solle möglichst schnell in Kraft treten. In den Gesprächen geht es auch darum, den zunächst für 2026 geplanten Begünstigungszeitraum auf das Jahr 2027 auszudehnen.

Der Konsumgüterkonzern Henkel <DE0006048432> erklärte, man begrüßte es grundsätzlich, dass die Bundesregierung verschiedene Entlastungen in den Blick nehme. "Wir werden uns die gerade beschlossene Entlastungsprämie intern anschauen und können uns daher dazu noch nicht konkret äußern."

Tui <DE000TUAG505>: Unternehmen haben kaum Luft zum Atmen

Vom Reisekonzern Tui, der auf einen Beitrag des Vorstandschefs Sebastian Ebel auf der Plattform LinkedIn verwies, kamen andere Töne: "Jede Woche eine zusätzliche bürokratische Hürde. Und dazu eine potenzielle 1000 Euro steuerfreie Zahlung je Mitarbeiter seitens der Bundesregierung zulasten der deutschen Unternehmen, die eh kaum noch Luft zum Atmen haben. Bekommt keiner der Verantwortlichen mehr mit, wie die Situation in Deutschland ist?"

Andere Unternehmen wollten sich gar nicht äußern, etwa der Logistikkonzern DHL, dessen Stammgeschäft des Briefversands Deutsche Post heißt, die Deutsche Telekom <DE0005557508>, der Autobauer Opel und die Deutsche Bahn.

Große Vorbehalte im Mittelstand

Auch für die Beschäftigten im Mittelstand gibt es derzeit wenig Aussicht auf die Prämie. Nach einer Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft kann sich nur ein Fünftel der befragten gut 2.000 Unternehmen vorstellen, den Krisenbonus draufzulegen. Die Hälfte hat sich demnach schon dagegen entschieden, wie das ZDF berichtete. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband teilte mit, viele seiner Unternehmen könnten die Prämie nicht stemmen.

Arbeitgeberverband sieht Firmen einseitig belastet

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hatte bereits betont, man rechne damit, dass deutlich weniger Unternehmen die steuerfreie Prämie auszahlten als 2022. Damals hatte die Bundesregierung wegen der steigenden Lebenshaltungskosten infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die sogenannte Inflationsausgleichsprämie beschlossen.

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter sagte der "Bild"-Zeitung, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hätten Erwartungen geschürt und die Erfüllung dieser Erwartung bei anderen abgeladen. "Man kann nicht eine Party bestellen und sie andere Leute zahlen lassen." Das gehöre sich nicht./bf/hgo/DP/zb

18.04.2026 | 13:05:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wer bekommt die Entlastungsprämie? Konzerne warten ab
18.04.2026 | 08:12:46 (dpa-AFX)
Wer bekommt die Entlastungsprämie? Konzerne warten ab
17.04.2026 | 10:29:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Deutsche Börse begehrt nach Kaufempfehlung der Bank of America
16.04.2026 | 15:59:04 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch)
14.04.2026 | 16:50:27 (dpa-AFX)
Deutsche Börse steigt bei Kryptoplattform Kraken ein
08.04.2026 | 10:29:23 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Deutsche Börse und K+S schwach - Kriegsgewinner unter Druck

Aktuell

Datum Terminart Information Information
27.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Deutsche Börse AG: Zwischenbericht Q1 2026 Deutsche Börse AG: Zwischenbericht Q1 2026
13.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung Deutsche Börse AG: Hauptversammlung Deutsche Börse AG: Hauptversammlung
22.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Deutsche Börse AG: Halbjahresfinanzbericht 2026 Deutsche Börse AG: Halbjahresfinanzbericht 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG
Discount DU9GXH

5,57% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Discount DN0F87

8,12% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Discount DN0F86

6,21% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Discount DN0F83

4,21% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Discount DU6TXQ

3,30% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Discount DU6TRG

2,85% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG
Optionsschein long DU92R8

118,68x Hebel

Deutsche Boerse AG
Optionsschein long DY6LK9

13,96x Hebel

Deutsche Boerse AG
Optionsschein long DY4K6V

10,97x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo long DN0FHM

25,05x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo long DU98RP

17,26x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo long DU8TWR

6,19x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo long DQ6JW2

3,95x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo long DJ5T5J

2,82x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo long DJ6CH6

2,19x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG
BonusCap DN0H5X

-- Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
BonusCap DN0H5Z

-- Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
BonusCap DN0H5U

-- Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
BonusCap DU24J3

20,16% Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
BonusCap DU8UXK

7,49% Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
BonusCap DU8HRE

3,85% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG
Optionsschein short DY1K9A

174,07x Hebel

Deutsche Boerse AG
Optionsschein short DU9HK5

12,67x Hebel

Deutsche Boerse AG
Optionsschein short DY92ND

7,02x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG
Aktienanleihe DU80WN

11,83% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Aktienanleihe DU80WZ

9,89% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Aktienanleihe DU5ENA

5,32% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Aktienanleihe DU7XQ6

4,06% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Aktienanleihe DU7XQ4

3,30% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Boerse AG
Aktienanleihe DU5CDZ

3,12% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG
Bonus DU99UV

10,51% Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
Bonus DN0E8W

5,72% Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
Bonus DU99T8

5,55% Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
Bonus DU84AW

5,31% Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
Bonus DU7VQU

-1,86% Bonusrenditechance in %

Deutsche Boerse AG
Bonus DU8RVF

-9,57% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo short DU05GH

32,15x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo short DY9S4K

14,47x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo short DY516X

6,37x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo short DY7PL7

3,72x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo short DY516Y

2,44x Hebel

Deutsche Boerse AG
Endlos Turbo short DY6X59

2,09x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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