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Encavis AG

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Encavis AG
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Sektorvergleich

Encavis AG

Quelle: Xetra: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Deutsche Bank AG 514000

32,405 EUR

21:59:34

-0,90%

514000
Commerzbank AG CBK100
Allianz SE 840400

373,70 EUR

21:50:58

-1,48%

840400
Muenchener Rueckversicherungs AG 843002

523,60 EUR

20:58:15

-0,08%

843002
Adyen A2JNF4

1.381,40 EUR

17:36:10

0,76%

A2JNF4
PAYPAL HOLDINGS INC. A14R7U

55,11 USD

00:05:40

-3,13%

A14R7U
Deutsche Boerse AG 581005
Société Générale S.A. 873403

69,00 EUR

17:38:15

-0,46%

873403
BNP Paribas S.A. 887771

86,42 EUR

17:35:21

-0,50%

887771
ING Groep N.V. A2ANV3

24,325 EUR

17:38:15

-1,38%

A2ANV3
AXA S.A. 855705

38,88 EUR

17:38:15

-1,24%

855705
Coinbase Global Inc. A2QP7J

227,83 USD

00:00:11

-5,55%

A2QP7J
VISA Inc. A0NC7B
Block Inc A143D6

62,63 USD

22:10:00

-5,03%

A143D6
Hannover Rück SE 840221

242,40 EUR

20:54:40

-0,66%

840221
Unicredito Italiano S.p.A. A2DJV6

71,22 EUR

17:39:42

-0,42%

A2DJV6
Erste Group Bank AG 909943

103,70 EUR

17:38:50

-0,67%

909943
flatexDEGIRO SE FTG111
Goldman Sachs Group Inc. 920332
Bitcoin Group I A1TNV9
BAWAG Group AG A2DYJN

136,50 EUR

17:35:17

0,29%

A2DYJN
MasterCard Inc. A0F602

531,74 USD

22:10:00

-1,44%

A0F602
Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 875773

20,78 EUR

17:38:15

-0,72%

875773
Banco Santander S.A. 858872

10,328 EUR

17:39:58

-1,58%

858872
DWS Group GmbH & Co. KGaA DWS100

57,15 EUR

18:41:29

-1,30%

DWS100
Talanx AG TLX100

108,50 EUR

20:15:23

-1,90%

TLX100
mutares Rg A2NB65
Raiffeisen International Bank-Ho... A0D9SU

37,02 EUR

17:40:12

-0,05%

A0D9SU
Intesa Sanpaolo S.p.A. 850605
Crédit Agricole S.A. 982285

17,255 EUR

17:35:20

-0,86%

982285
ABN AMRO Group NV A143G0

30,35 EUR

17:39:17

-0,95%

A143G0
GRAND CITY PROPERTIES S.A. A1JXCV

9,380 EUR

17:35:04

-4,09%

A1JXCV
JPMorgan Chase & Co. 850628

302,74 USD

22:10:00

-3,11%

850628
Morgan Stanley 885836

182,10 USD

22:10:00

-3,70%

885836
Deutsche Pfandbriefbank AG 801900
MLP AG 656990

7,110 EUR

20:58:31

-2,07%

656990
Bank of America Corp. 858388

52,10 USD

22:10:00

-1,64%

858388
AEGON Ltd A3ET99

6,456 EUR

17:35:29

-2,33%

A3ET99
Nasdaq OMX Group Inc. 813516

97,41 USD

23:41:48

-3,54%

813516
Citigroup Inc. A1H92V

112,80 USD

22:10:00

-4,44%

A1H92V
CENTENE 766458
Charles Schwab Corp. 874171
Euronext N.V. A115MJ

125,10 EUR

17:35:23

2,21%

A115MJ
Wells Fargo & Co. 857949

86,66 USD

22:10:00

-1,95%

857949
Vienna Insurance Group AG A0ET17
Hypoport AG 549336

103,00 EUR

20:36:26

-16,67%

549336
ICICI Bank Ltd. 936793

29,500 USD

22:10:00

-4,44%

936793
Interactive Brokers Group Inc. A0MQY6
WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE 805100

14,560 EUR

17:35:03

-1,89%

805100
Moody`s Corp. 915246

517,245 USD

22:31:21

-3,99%

915246
Worldline A116LR

1,545 EUR

17:35:21

0,00%

A116LR
ProCredit Hld Rg 622340

8,120 EUR

20:42:56

-1,69%

622340

News

13.08.2025 | 11:09:15 (dpa-AFX)
Nord-Länder wollen günstigeren Strom - zulasten des Südens?

BERLIN (dpa-AFX) - Norddeutsche Länder fordern erneut ein anderes Stromsystem für niedrigere Preisen in ihren Regionen - das könnte zulasten von Verbrauchern im Süden gehen. Wie das "Handelsblatt" berichtete, schlagen die Regierungschefs von Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Brandenburg vor, die bislang einheitliche sogenannte Stromgebotszone in Deutschland abzuschaffen.

Im Norden ist die Windstromproduktion in den vergangenen Jahren stark ausgebaut worden. Der Stromnetzausbau, um den Windstrom in große Verbrauchszentren im Süden zu transportieren, aber hinkt hinterher. Um Stromleitungen nicht zu überlasten, sind teure Maßnahmen zur Sicherung und Stabilisierung des Netzes notwendig.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sagte der Zeitung, unterschiedliche Stromgebotszonen seien ein starker marktwirtschaftlicher Anreiz für einen sinnvollen regionalen Ausbau der Stromnetze und der regenerativen Stromproduktion sowie für den Einsatz innovativer Technologien. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) betonte, eine Aufteilung in Strompreiszonen könne die Lösung dafür sein, wenn es beim Netzausbau nicht vorangehe.

Forderungen nicht neu

"Damit gäbe es in den Regionen mit gutem Ausbaustand bei den Erneuerbaren deutlich günstigere Strompreise, was gut für Unternehmensansiedlungen ist." Zugleich steige in den Regionen mit höheren Strompreisen der Druck, Netze und erneuerbare Energien auszubauen. Es gehe nicht an, dass die Länder bestraft werden, die beim Ausbau der Erneuerbaren gut aufgestellt seien.

Forderungen nach unterschiedlichen Strompreiszonen sind nicht neu. Bayern zum Beispiel hatte das stets abgelehnt. Aktuell gelten in ganz Deutschland für alle Erzeuger und Verbraucher die gleichen Börsenstrompreise. Im Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD auf Bundesebene heißt es: "Wir halten an einer einheitlichen Stromgebotszone fest."/hoe/DP/mis