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Encavis AG

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Quelle: Xetra: --
609500 DE0006095003 // Quelle: Xetra: --
Encavis AG
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52 Wochen Hoch
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Sektorvergleich

Encavis AG

Quelle: Xetra: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Deutsche Bank AG 514000
Commerzbank AG CBK100

34,150 EUR

--

-1,13%

CBK100
Allianz SE 840400

373,20 EUR

--

-1,61%

840400
Muenchener Rueckversicherungs AG 843002

520,40 EUR

--

-0,69%

843002
PAYPAL HOLDINGS INC. A14R7U

56,89 USD

11:55:17

0,26%

A14R7U
Adyen A2JNF4

1.371,00 EUR

17:35:31

-1,52%

A2JNF4
Deutsche Boerse AG 581005

210,80 EUR

--

0,24%

581005
Société Générale S.A. 873403

69,32 EUR

17:39:52

-1,42%

873403
BNP Paribas S.A. 887771

86,85 EUR

17:35:05

-0,41%

887771
ING Groep N.V. A2ANV3

24,665 EUR

17:35:16

-1,52%

A2ANV3
AXA S.A. 855705

39,37 EUR

17:37:25

0,25%

855705
Coinbase Global Inc. A2QP7J

241,22 USD

12:19:00

0,86%

A2QP7J
VISA Inc. A0NC7B

328,30 USD

01:00:00

0,17%

A0NC7B
Block Inc A143D6

65,95 USD

01:00:00

1,59%

A143D6
Hannover Rück SE 840221
Unicredito Italiano S.p.A. A2DJV6

71,04 EUR

12:19:38

-0,67%

A2DJV6
Erste Group Bank AG 909943

103,10 EUR

--

-1,25%

909943
flatexDEGIRO SE FTG111
Goldman Sachs Group Inc. 920332

962,00 USD

01:00:00

-1,42%

920332
Bitcoin Group I A1TNV9
BAWAG Group AG A2DYJN

133,80 EUR

--

-1,69%

A2DYJN
MasterCard Inc. A0F602

539,49 USD

01:00:00

-0,58%

A0F602
Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 875773

20,52 EUR

12:18:33

-1,96%

875773
Banco Santander S.A. 858872

10,272 EUR

12:19:00

-2,12%

858872
DWS Group GmbH & Co. KGaA DWS100

56,45 EUR

--

-2,50%

DWS100
Talanx AG TLX100

109,10 EUR

--

-1,36%

TLX100
mutares Rg A2NB65
Raiffeisen International Bank-Ho... A0D9SU

36,40 EUR

--

-1,73%

A0D9SU
Intesa Sanpaolo S.p.A. 850605

5,778 EUR

12:19:42

-2,05%

850605
Crédit Agricole S.A. 982285

17,405 EUR

17:35:12

-0,83%

982285
ABN AMRO Group NV A143G0

30,64 EUR

17:35:48

-1,42%

A143G0
GRAND CITY PROPERTIES S.A. A1JXCV
Morgan Stanley 885836

189,09 USD

01:00:00

-1,12%

885836
Deutsche Pfandbriefbank AG 801900
JPMorgan Chase & Co. 850628

312,47 USD

01:00:00

1,04%

850628
MLP AG 656990

7,100 EUR

12:10:01

-2,20%

656990
Bank of America Corp. 858388

52,97 USD

01:00:00

0,72%

858388
AEGON Ltd A3ET99

6,61 EUR

17:35:23

-0,48%

A3ET99
Nasdaq OMX Group Inc. 813516

100,99 USD

12:04:15

0,68%

813516
Citigroup Inc. A1H92V

118,04 USD

01:00:00

0,49%

A1H92V
CENTENE 766458

45,750 USD

01:00:00

-3,22%

766458
Euronext N.V. A115MJ

122,40 EUR

17:39:52

0,49%

A115MJ
Charles Schwab Corp. 874171

103,82 USD

01:00:00

1,03%

874171
Wells Fargo & Co. 857949

88,38 USD

01:00:00

-0,65%

857949
Vienna Insurance Group AG A0ET17

65,80 EUR

--

-2,37%

A0ET17
Hypoport AG 549336
ICICI Bank Ltd. 936793

30,870 USD

01:00:00

0,16%

936793
Interactive Brokers Group Inc. A0MQY6

73,37 USD

10:54:04

-0,42%

A0MQY6
WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE 805100
Worldline A116LR

1,545 EUR

17:35:07

0,85%

A116LR
Moody`s Corp. 915246

538,76 USD

12:13:19

-0,14%

915246
ProCredit Hld Rg 622340

News

13.08.2025 | 11:09:15 (dpa-AFX)
Nord-Länder wollen günstigeren Strom - zulasten des Südens?

BERLIN (dpa-AFX) - Norddeutsche Länder fordern erneut ein anderes Stromsystem für niedrigere Preisen in ihren Regionen - das könnte zulasten von Verbrauchern im Süden gehen. Wie das "Handelsblatt" berichtete, schlagen die Regierungschefs von Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Brandenburg vor, die bislang einheitliche sogenannte Stromgebotszone in Deutschland abzuschaffen.

Im Norden ist die Windstromproduktion in den vergangenen Jahren stark ausgebaut worden. Der Stromnetzausbau, um den Windstrom in große Verbrauchszentren im Süden zu transportieren, aber hinkt hinterher. Um Stromleitungen nicht zu überlasten, sind teure Maßnahmen zur Sicherung und Stabilisierung des Netzes notwendig.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sagte der Zeitung, unterschiedliche Stromgebotszonen seien ein starker marktwirtschaftlicher Anreiz für einen sinnvollen regionalen Ausbau der Stromnetze und der regenerativen Stromproduktion sowie für den Einsatz innovativer Technologien. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) betonte, eine Aufteilung in Strompreiszonen könne die Lösung dafür sein, wenn es beim Netzausbau nicht vorangehe.

Forderungen nicht neu

"Damit gäbe es in den Regionen mit gutem Ausbaustand bei den Erneuerbaren deutlich günstigere Strompreise, was gut für Unternehmensansiedlungen ist." Zugleich steige in den Regionen mit höheren Strompreisen der Druck, Netze und erneuerbare Energien auszubauen. Es gehe nicht an, dass die Länder bestraft werden, die beim Ausbau der Erneuerbaren gut aufgestellt seien.

Forderungen nach unterschiedlichen Strompreiszonen sind nicht neu. Bayern zum Beispiel hatte das stets abgelehnt. Aktuell gelten in ganz Deutschland für alle Erzeuger und Verbraucher die gleichen Börsenstrompreise. Im Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD auf Bundesebene heißt es: "Wir halten an einer einheitlichen Stromgebotszone fest."/hoe/DP/mis