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Encavis AG

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Encavis AG
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Sektorvergleich

Encavis AG

Quelle: Xetra: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Deutsche Bank AG 514000
Commerzbank AG CBK100
Allianz SE 840400
Muenchener Rueckversicherungs AG 843002

529,80 EUR

--

0,34%

843002
PAYPAL HOLDINGS INC. A14R7U

57,96 USD

--

-3,11%

A14R7U
Deutsche Boerse AG 581005

212,80 EUR

--

-0,51%

581005
Adyen A2JNF4

1.460,00 EUR

17:38:10

-0,37%

A2JNF4
Société Générale S.A. 873403

69,12 EUR

17:35:29

-1,06%

873403
BNP Paribas S.A. 887771

79,70 EUR

17:38:09

-1,08%

887771
AXA S.A. 855705

40,30 EUR

17:38:09

-0,59%

855705
ING Groep N.V. A2ANV3

23,91 EUR

17:37:16

-3,45%

A2ANV3
Coinbase Global Inc. A2QP7J

244,45 USD

--

-2,43%

A2QP7J
VISA Inc. A0NC7B

351,66 USD

--

-1,19%

A0NC7B
Block Inc A143D6

70,43 USD

15:33:36

0,61%

A143D6
Hannover Rück SE 840221
Unicredito Italiano S.p.A. A2DJV6

70,54 EUR

15:33:49

0,27%

A2DJV6
Goldman Sachs Group Inc. 920332

938,14 USD

--

-1,81%

920332
Erste Group Bank AG 909943

104,20 EUR

--

0,29%

909943
flatexDEGIRO SE FTG111
Bitcoin Group I A1TNV9
MasterCard Inc. A0F602

575,39 USD

--

-0,85%

A0F602
BAWAG Group AG A2DYJN

131,50 EUR

--

-0,08%

A2DYJN
Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 875773

19,96 EUR

15:33:22

0,45%

875773
Banco Santander S.A. 858872

10,186 EUR

15:33:19

0,55%

858872
DWS Group GmbH & Co. KGaA DWS100

57,95 EUR

--

-0,94%

DWS100
Talanx AG TLX100

112,70 EUR

--

-0,44%

TLX100
Raiffeisen International Bank-Ho... A0D9SU

37,50 EUR

--

0,27%

A0D9SU
mutares Rg A2NB65
Intesa Sanpaolo S.p.A. 850605

5,918 EUR

15:32:39

0,19%

850605
Crédit Agricole S.A. 982285

17,32 EUR

17:35:15

-1,42%

982285
ABN AMRO Group NV A143G0

29,72 EUR

17:35:34

-2,62%

A143G0
GRAND CITY PROPERTIES S.A. A1JXCV
JPMorgan Chase & Co. 850628

327,44 USD

--

0,14%

850628
Deutsche Pfandbriefbank AG 801900
Morgan Stanley 885836

184,80 USD

15:33:59

-1,57%

885836
MLP AG 656990
Bank of America Corp. 858388

55,79 USD

--

0,27%

858388
AEGON Ltd A3ET99

6,544 EUR

17:38:03

-4,02%

A3ET99
Nasdaq OMX Group Inc. 813516

100,55 USD

--

0,14%

813516
CENTENE 766458

46,350 USD

--

1,33%

766458
Citigroup Inc. A1H92V

121,37 USD

01:00:00

-0,92%

A1H92V
Charles Schwab Corp. 874171

102,03 USD

--

0,10%

874171
Euronext N.V. A115MJ

125,00 EUR

17:39:54

-0,95%

A115MJ
Wells Fargo & Co. 857949

94,98 USD

15:34:11

-1,46%

857949
ICICI Bank Ltd. 936793

31,570 USD

15:33:01

0,61%

936793
Vienna Insurance Group AG A0ET17

66,80 EUR

--

-0,89%

A0ET17
Hypoport AG 549336

126,20 EUR

--

-1,41%

549336
Interactive Brokers Group Inc. A0MQY6

71,11 USD

--

-2,43%

A0MQY6
Moody`s Corp. 915246

531,45 USD

15:11:13

-0,38%

915246
Worldline A116LR

1,486 EUR

17:35:05

-3,94%

A116LR
WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE 805100
ProCredit Hld Rg 622340

8,500 EUR

14:07:21

0,71%

622340

News

13.08.2025 | 11:09:15 (dpa-AFX)
Nord-Länder wollen günstigeren Strom - zulasten des Südens?

BERLIN (dpa-AFX) - Norddeutsche Länder fordern erneut ein anderes Stromsystem für niedrigere Preisen in ihren Regionen - das könnte zulasten von Verbrauchern im Süden gehen. Wie das "Handelsblatt" berichtete, schlagen die Regierungschefs von Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Brandenburg vor, die bislang einheitliche sogenannte Stromgebotszone in Deutschland abzuschaffen.

Im Norden ist die Windstromproduktion in den vergangenen Jahren stark ausgebaut worden. Der Stromnetzausbau, um den Windstrom in große Verbrauchszentren im Süden zu transportieren, aber hinkt hinterher. Um Stromleitungen nicht zu überlasten, sind teure Maßnahmen zur Sicherung und Stabilisierung des Netzes notwendig.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sagte der Zeitung, unterschiedliche Stromgebotszonen seien ein starker marktwirtschaftlicher Anreiz für einen sinnvollen regionalen Ausbau der Stromnetze und der regenerativen Stromproduktion sowie für den Einsatz innovativer Technologien. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) betonte, eine Aufteilung in Strompreiszonen könne die Lösung dafür sein, wenn es beim Netzausbau nicht vorangehe.

Forderungen nicht neu

"Damit gäbe es in den Regionen mit gutem Ausbaustand bei den Erneuerbaren deutlich günstigere Strompreise, was gut für Unternehmensansiedlungen ist." Zugleich steige in den Regionen mit höheren Strompreisen der Druck, Netze und erneuerbare Energien auszubauen. Es gehe nicht an, dass die Länder bestraft werden, die beim Ausbau der Erneuerbaren gut aufgestellt seien.

Forderungen nach unterschiedlichen Strompreiszonen sind nicht neu. Bayern zum Beispiel hatte das stets abgelehnt. Aktuell gelten in ganz Deutschland für alle Erzeuger und Verbraucher die gleichen Börsenstrompreise. Im Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD auf Bundesebene heißt es: "Wir halten an einer einheitlichen Stromgebotszone fest."/hoe/DP/mis