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Volkswagen AG Vz.

766403 / DE0007664039 //
Quelle: Xetra: 12.01.2026, 21:10:38
766403 DE0007664039 // Quelle: Xetra: 12.01.2026, 21:10:38
Volkswagen AG Vz.
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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,8

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 59,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.01.2026 bei einem Kurs von 106,45 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 11,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,8 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 36,2% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,60% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,15 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,15% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 52,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,47 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,47 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,47 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,9%
Volatilität der über 12 Monate 31,3%

News

12.01.2026 | 18:16:29 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Autowerte nach neuen EU-Regeln für China-Exporte unter Druck

(neu: Schlusskurse, Auslieferungszahlen VW und Mercedes, Händler zu Porsche.)

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Eine neue Leitlinie der Europäischen Union für den Import von Elektroautos aus China hat die deutschen Auto-Aktien am Montag belastet. Im Dax <DE0008469008> war BMW <DE0005190003> mit einem Abschlag von 1,7 Prozent der größte Verlierer. Volkswagen <DE0007664039> büßte 1,3 Prozent ein. Die Papiere der Porsche Holding <DE000PAH0038> und von Mercedes-Benz <DE0007100000> verloren jeweils knapp ein Prozent.

Im MDax <DE0008467416> sackten die Aktien der Porsche AG <DE000PAG9113> als Schlusslicht sogar um sechs Prozent ab. Ein Händler verwies als zusätzliche Belastung für die Papiere des Sportwagenbauers auf Aussagen des Managements bei einer Analystenkonferenz, wonach die Markterwartungen zum Jahresschluss zu hoch sein könnten.

Die EU-Kommission zeigte den chinesischen Autobauern zu Wochenbeginn einen Weg zur Vermeidung der 2024 eingeführten Zusatzzölle auf. Unternehmen können sich nach einer neuen Leitlinie verpflichten, für in die Europäische Union exportierte Fahrzeuge Mindestpreise festzusetzen, um sich die Preisaufschläge zu ersparen. Zudem würden bei einem entsprechenden Angebot Zusagen zu Investitionen in der EU oder eine Begrenzung der Exporte positiv angerechnet werden.

Aus Sicht von Citigroup-Analyst Harald Hendrikse ist das ein weiterer großer Sieg für die chinesischen Hersteller. Zwar könnte die Vereinbarung BMW und Volkswagen dabei helfen, ihre in China produzierten Autos günstiger in die EU zu schiffen. Allerdings dürfte der Konkurrenzkampf in Europa durch chinesische Marken umso härter werden. Weniger wettbewerbsfähige europäische Produktionskapazitäten würden weiter entwertet.

Die neue Leitlinie könne Europas Autobauern außerdem nicht auf dem chinesischen Markt helfen, ergänzte Hendrikse. Es sei unvermeidbar, dass die europäischen Hersteller dort weitere Marktanteile verlieren. Die genauen Konsequenzen für die hiesige Branche seien allerdings erst absehbar, wenn die tatsächlichen Mindestpreise feststünden.

Entsprechende Preisangebote der chinesischen Autobauer will die EU-Kommission objektiv und fair bewerten, heißt es in der Leitlinie. Voraussetzung für die Annahme sei, dass die Maßnahmen die schädigenden Auswirkungen von Subventionen beseitigten und eine den Zöllen gleichwertige Wirkung entfalteten. Das Handelsministerium in Peking begrüßte die erzielten Fortschritte.

Hintergrund der 2024 eingeführten EU-Zusatzabgaben war eine Untersuchung der EU-Kommission. Diese kam zu dem Ergebnis, dass Hersteller in China von unfairen Subventionen profitieren, die ihnen einen erheblichen Vorteil auf dem europäischen Markt verschaffen. Seitdem variiert die Höhe der Zusatzzölle je nach Hersteller zwischen 7,8 und 35,3 Prozent. Betroffen sind auch in China tätige ausländische Konzerne wie BMW und Mercedes.

Die deutschen Autobauer tun sich bereits seit geraumer Zeit auf dem wichtigen chinesischen Markt äußerst schwer. Rückschläge dort und in den USA haben bei VW und Mercedes 2025 auch insgesamt für rückläufige Verkäufe gesorgt. Beide Unternehmen legten zum Wochenstart Verkaufszahlen vor. Während der VW-Konzern im abgelaufenen Jahr 0,5 Prozent weniger Fahrzeuge auslieferte als im Vorjahr, gingen die Verkäufe bei Mercedes sogar um zehn Prozent zurück./niw/men

12.01.2026 | 15:40:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Konzern und Mercedes verkaufen weniger Autos
12.01.2026 | 14:11:00 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Autowerte nach neuen EU-Regeln für China-Exporte unter Druck
12.01.2026 | 14:05:08 (dpa-AFX)
VW-Konzern verkauft weniger Autos - USA und China belasten
12.01.2026 | 13:18:20 (dpa-AFX)
Zollstreit: EU macht E-Auto-Exporteuren in China Angebot - Mindestpreise
09.01.2026 | 13:40:58 (dpa-AFX)
Sturmtief Elli: VW sagt Golf-Spätschicht in Wolfsburg ab
09.01.2026 | 11:49:40 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autowerte legen zu - Jefferies optimistisch, Barclays skeptisch

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