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766403 DE0007664039 // Quelle: Xetra: 19.01.2026, 20:15:12
Volkswagen AG Vz.
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,8

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 59,98 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.01.2026 bei einem Kurs von 106,45 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 11.11.2025) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 11.11.2025).
Wachstum KGV 10,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,8 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 34,8% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,23% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,18 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,18% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 52,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,18 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,18 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,18 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,0%
Volatilität der über 12 Monate 31,3%

News

19.01.2026 | 16:39:11 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 3: Vor allem deutsche Autobauer wegen Zollandrohung unter Druck

(neu: mehr Details, Kommentar der Citigroup und aktuelle Kurse)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Risiko weiterer Importzölle der USA auf Einfuhren europäischer Nato-Staaten hat am Montag zuvorderst die Kurse deutscher Automobilhersteller belastet. Sie litten unter angekündigten Zöllen durch US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland.

Die Zölle sollen gelten, bis eine Einigung über den "vollständigen und umfassenden Kauf Grönlands" durch die USA erzielt ist, wie Trump sagte. Vom 1. Februar an sollen - zusätzlich zu den bestehenden Zöllen - Zölle auf alle Waren in Höhe von 10 Prozent und ab 1. Juni in Höhe von 25 Prozent erhoben werden.

Henning Cosman, Analyst bei der britischen Bank Barclays, sprach angesichts der Drohungen Trumps im Zusammenhang mit dem Grönland-Konflikt von einer "beunruhigenden Rhetorik", auch wenn zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar sei, ob die neu angedrohten Zölle tatsächlich in Kraft träten.

Geopolitische Risiken mit Blick auf die Autobranche überraschten ihn nicht, schrieb Cosman. Die Bedrohung sei jedoch nun greifbarer geworden und trete zudem früher als erwartet ein, selbst wenn es Abkommen, Verzögerungen und/oder Ausnahmen geben werde. "Das diskutierte Ausmaß würde die Margen der europäischen Erstausrüster erheblich belasten", ergänzte er und hält die deutschen Autobauer für am stärksten betroffen vom aktuellen Zollrisiko.

BMW <DE0005190003> gaben unter den schwächsten Dax-Aktien <DE0008469008> um 3,3 Prozent auf 85,82 Euro nach, Mercedes-Benz <DE0007100000> sanken um 2,4 Prozent auf 57,44 Euro, VW <DE0007664039> verloren 2,8 Prozent auf 98,60 Euro und die Papiere der VW-Beteiligungsgesellschaft Porsche SE <DE000PAH0038> gaben um 3,7 Prozent auf 36,13 Euro nach. Im MDax <DE0008467416> büßten Porsche AG <DE000PAG9113> 3,1 Prozent auf 40,89 Euro ein. Die Papiere von Zulieferern wie Continental <DE0005439004>, Infineon <DE0006231004>, Aumovio <DE000AUM0V10> und Schaeffler <DE000SHA0100> gerieten ebenfalls unter Druck.

Der europäische Branchenindex Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts <EU0009658681> sackte zugleich auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober. In Paris gaben Renault <FR0000131906> und Michelin <FR0000121261> jeweils um 1,6 Prozent nach. Stellantis <NL00150001Q9> fielen um 2,2 Prozent. Ferrari <NL0011585146> verloren 2,4 Prozent.

Während Cosman die Auswirkungen auf Ferrari als "weniger klar" bezeichnete, dürften Renault und Stellantis ihm zufolge weitgehend unbeeinflusst von den Trumpschen Zollandrohungen bleiben. Renault importiere keine Fahrzeuge aus Europa in die USA und Stellantis führe keine nennenswerten Mengen ein, sagte sein Kollege Christophe Boulanger. Auch für Zulieferer sieht der Autoexperte von Barclays geringere Risiken.

Citigroup-Analyst Harald Hendrikse sieht aktuell schwarz für die Autobranche: "Es ist schwer vorstellbar, dass 2026 schlechter hätte beginnen können." Dabei erinnerte er obendrein daran, dass im EU-Abkommen zur CO2-Reduzierung bis 2035 "keine ausreichenden Änderungen" hätten erzielt werden können und die EU zudem mit China eine Vereinbarung zur Umstellung der Einfuhrzölle für Elektrofahrzeuge auf einen Mindestpreis getroffen hat.

Zwar spiegeln sich laut Hendrikse zahlreiche Risiken bezüglich der Ergebnisse und der Stimmung für den Sektor in den Kursen bereits wider, doch die Nachrichtenlage müsse sich "deutlich verbessern, bevor Investoren wieder in EU-Automobile investieren werden". Am stärksten betroffen von den möglichen neuen Zöllen sind ihm zufolge zuvorderst die Gewinne von Porsche AG und VW, gefolgt von Mercedes-Benz und BMW.

Analyst Frank Sohlleder vom Broker Activtrades fasste die Stimmung zusammen: "US-Präsident Donald Trump schwingt erneut die Zoll-Keule und trifft Europa damit an einem empfindlichen Nerv." Investoren dürften sich schmerzlich an Anfang April 2025 erinnern, als Trump seine ersten Zollpläne vorgestellt hatte und der deutsche Leitindex Dax "innerhalb kürzester Zeit um sage und schreibe mehr als 18 Prozent in die Tiefe rauschte". Weil im Polit-Thriller um Grönland die diplomatischen Fronten verhärtet seien, sei davon auszugehen, dass die Kursschwankungen an den europäischen Aktienmärkten jetzt massiv zunehmen dürften./ck/ajx/he

19.01.2026 | 15:34:51 (dpa-AFX)
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19.01.2026 | 13:23:07 (dpa-AFX)
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19.01.2026 | 13:07:35 (dpa-AFX)
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19.01.2026 | 13:02:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Neue E-Auto-Förderung: Wer jetzt wie viel Geld bekommt
19.01.2026 | 12:14:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Richtig geile Autos': Schneider wirbt für Elektro-Prämie
19.01.2026 | 11:28:21 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Autosektor unter Druck wegen Zollandrohung

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Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

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Discount DU6GHK

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Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DU6ABZ

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BonusCap DU5LLF

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Endlos Turbos Long

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Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DU51QE

28,27x Hebel

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Endlos Turbo long DY7PQY

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Volkswagen AG Vz.
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Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DJ5K70

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Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DU6DZ2

117,38x Hebel

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Optionsschein long DU0SH7

11,47x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DU0SH6

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Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DU39LW

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Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Bonus DU6CJN

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Volkswagen AG Vz.
Bonus DU6VM9

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Endlos Turbos Short

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Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DY2WLG

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